Wer sehen will, welche Veranstaltungen für 2026 auf dem Markt und/oder Katschhof vorgesehen sind, muss hier klicken.
Es ist eine Menge – wegen der Reit-Weltmeisterschaft (findet zusätzlich zum CHIO statt) sogar mehr als in anderen Jahren. Dazu kommt noch die Fußball-Weltmeisterschaft (in Mexiko, USA und Kanada), wenn es tatsächlich dabei bleibt, dass diese drei Länder gemeinsam so ein Großereignis wuppen können. Manch eine/r hat Zweifel.
Neue Veranstaltungen auf dem Markt und dem Katschhof wurden nur dann genehmigt, wenn diese „bedeutsame kulturelle Veranstaltungen darstellen, einen lokalen Bezug zur Stadt Aachen aufweisen oder von besonderem, gesamtstädtischen Interesse sind“, so heißt es in der Vorlage.
Nach den Events gehts dann gleich ins neue Restaurant „Zusje“, wo man Tapas-Gerichte in 70 Varianten genießen kann. Tja, da müssen erst Holländer kommen, um den Aachenern mal zu zeigen, in welchem Punk man heutzutage rumsitzen kann.
Sollte Donald Trump jemals nach Aachen kommen: das dürfte ihm gefallen. Die Inneneinrichtung des Restaurant „Zusje“ am Markt mit Gold, Glanz und Glitzer.
Quasi vor Publikum wird jetzt direkt neben dem Dom gegraben. Archäologen haben die seltene Gelegenheit, innerhalb der größten ehemaligen römischen Heilthermen Aachens, den Münsterthermen, zu buddeln. Und zwar in einem Abschnitt, der archäologisch noch weitgehend unerschlossen ist.
Aufgrund der außergewöhnlichen historischen Bedeutung des Platzes im Schatten des Doms muss alles vollständig in Handarbeit abgetragen werden
In den kommenden Wochen werden der Stadtarchäologe Andreas Schaub und ehrenamtliche Hilfskräfte in Handarbeit mit kleinen Schaufeln und Werkzeugen etwa 1,50 Meter tief graben. Schicht für Schicht werden sie auf Funde aus dem Barock, dem Mittelalter und aus der römischen Zeit stoßen.
Die Arbeiten finden in zwei Baumscheiben statt, die später mal mit zwei Linden bepflanzt werden sollen.
Bereits nach zwei Tagen Grabungszeit gibt es erste Ergebnisse: Einen Zahn, bemalte Keramik und zwei barocke Tabakpfeifen aus Pfeifenton entdeckten die Fachleute bislang. Alles folgt festgelegten Vorgaben des Landschaftsverbandes, bzw. dessen Amt für Bodendenkmalpflege.
Wie lange die Grabung nun dauert, liegt zum einen an der Funddichte und zum anderen am Wetter. Derzeit geht der Stadtarchäologe davon aus, dass mit einer Grabungsdauer von drei Monaten zu rechnen ist. Die neuen Linden werden dann entweder noch direkt im Anschluss im späten Frühjahr gepflanzt – spätestens jedoch in der nächsten Pflanzperiode ab September.
Sobald die Außentemperaturen über acht Grad steigen, wandern Frösche, Kröten und Molche aus ihren Winterquartieren zu den Teichen, in denen sie selbst einmal aufgewachsen sind.
In Aachen passiern die Tiere dabei folgende Straßen: Eupener Straße, Lütticher Straße, Grünenthal, Lemierser Berg, Purweider Weg, Entenpfuhler Weg, Hasselholzer Weg, Prunkweg, Broichweidener Weg, Strüverweg und Triftweg. Da werden sie oft in großer Zahl überfahren, so dass die ganze Straße komplett matschig ist.
Straßen gesperrt
Der Wetterwechsel hin zu wärmerer und feuchter Witterung hat dafür gesorgt, dass die diesjährige Amphibienwanderung in den vergangenen Tagen bereits begonnen hat. Der Fachbereich Klima und Umwelt der Stadt bittet in seiner Mitteilung an die Presse alle Autofahrer*innen, bis Ende April auf den genannten Straßen und Wegen besonders achtsam und rücksichtsvoll zu fahren. Wer mit dem Auto unterwegs ist, könne sich aktuell auf Sperrungen an folgenden Straßen einstellen:
Der Purweider Weg und der Strüverweg werden zum Schutz wandernder Amphibien zwischen 19 Uhr und 7 Uhr gesperrt.
Im Stadtteil Richterich wird die Straße Grünenthal für die Dauer der Krötenwanderung zwischen „Zehnthof“ und den Garagen des Hauses Grünenthal mit der Nummer 34 ganztägig durch Poller gesperrt.
Im Stadtbezirk Aachen-Haaren, genauer in Verlautenheide, wird die Straßenverbindung Waldstraße/Prunkweg in Höhe der beiden Wanderparkplätze bis zum Ende der Amphibienwanderung durch eine Pollerreihe für den Durchgangsverkehr gesperrt. Für Spaziergängerinnen und -gänger bleiben die beiden Wanderparkplätze weiterhin erreichbar.
„Alte Heimat, neue Heimat“ – so lautet das Motto des diesjährigen Tag der Archive. Auch in Aachen präsentieren das Stadtarchiv Aachen, das Archiv der Erholungs-Gesellschaft, das Bischöfliche Diözesanarchiv sowie die Archive der RWTH und das Haus des Grenzlandkarnevals am Samstag, 7. März, Archivalien in den Räumen der Erholungs-Gesellschaft.
Zum Motto wird mitgeteilt: Der Heimatbegriff sei seit einigen Jahren wieder im Trend, nachdem er lange Jahre eher als eine veraltete Begrifflichkeit verstanden und assoziiert wurde. Eine Heimat könne Sicherheit, Identität und Orientierung geben. Staatenwechsel, Grenzverschiebungen und Migration seien eng mit dem Thema Heimat verknüpft. Bei Heimat könne man über das eigene Zuhause, über Migration, über Zerstörung und Wiederaufbau, Umzüge von Institutionen nachdenken. Heimat „kann aber auch ganz anders verstanden und interpretiert werden: Gebäude können eine Heimat bieten, aber auch soziale Gruppen wie religiöse Gemeinden, Vereine, Freundeskreise“, sagt Dr. René Rohrkamp, Leiter des Aachener Stadtarchives.
Ein Fußballverein kann eine Heimat sein. Alemannia-Fans singen während des Spiels – alle zusammen: „Wir lieben unsere Heimat.“ Foto: AachenNews Archiv
Die beteiligten „Gedächtnis-Institutionen“ zeigen an ihren Ständen jeweils eine Auswahl von Dokumenten zu den verschiedenen Aspekten von alten und neuen Heimaten und stellen ihre Arbeit vor.
Termin: Samstag, 7. März 2026, 12 Uhr Filmvorführung: 14.30 Uhr Ort: Erholungs-Gesellschaft Aachen, Reihstraße 13, Aachen Der Eintrit ist frei.
Mit knapp 920.000 Tonnen wurden 2024 in Deutschland lediglich 28,7 Prozent des Elektroschrotts gesammelt. Das zeigen neue Zahlen des Statistischen Bundesamts. Dabei sind 65 Prozent gesetzlich vorgeschrieben.
Auch die Wiederverwendungsquote ist mit lediglich 1,9 Prozent katastrophal niedrig. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert von Bundesumweltminister Schneider eine Neugestaltung des Elektrogesetzes, damit Hersteller zukünftig gesetzliche Sammel-, Recycling- und Wiederverwendungsziele einhalten müssen.
„Die Elektroschrott-Sammlung steckt in der Sackgasse“, sagt Barbara Metz von der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Während in Deutschland jährlich mehr als drei Millionen Tonnen neue Elektrogeräte über die Ladentheke gehen, reißt Deutschland bereits zum sechsten Mal in Folge die EU-Sammelvorgabe. „So gehen wertvolle Ressourcen für ein Recycling verloren.“
Metz weiter: Die katastrophal niedrigen Sammelzahlen seien ein unmissverständliches Signal an Umweltminister Carsten Schneider, Hersteller endlich vollständig für die Sammlung und Entsorgung von Elektroschrott zur Verantwortung zu ziehen. Durch einen Systemwechsel zu einer vollständigen Herstellerverantwortung könnten hierzulande jährlich bis zu 810.000 Tonnen Rohstoffe im Wert von über zwei Milliarden Euro zusätzlich zurückgewonnen und bis zu 39.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.
Das zeigt übrigens eine beim Sachverständigenbüro cyclos und dem Öko-Institut in Auftrag gegebene Studie. hier: Link
Aachens Oberbürgermeister ist wirklich überall präsent, mal im Karneval, mal in Rom und dann sogar am Türelüre-Lißje Brunnen. Zusätzlich nahm er neulich an einer Diskussion in der Nadelfabrik (Reichsweg) teil, als die Meinungen zu dem Denkmal hart aufeinanderprallten – allerdings in friedlicher Atmosphäre ohne eine Spur von Hass und Hetze, wie man sie zu dem Thema auf Facebook erleben musste.
Volles Haus beim Bürgerforum in der Nadelfabrik, als es um den Erhalt des Türelüre-Lißje Brunnens ging.
Der Brunnen zeigt ein Mädchen, das daran gehindert wird, die Toilette aufzusuchen und das sich deshalb in die Hose pinkelt. Der Kleinen ist das peinlich, sie schaut ängstlich. Drei Jungen hindern sie am Gehen und finden ihre Not amüsant, sie lachen. Freude empfinden, wenn anderen ein Leid geschieht, das ist nicht gerade das, was man im öffentlichen Raum sehen möchte.
Die Meinungen pro und kontra Brunnen waren an dem Abend ausgeglichen, manche kurios. Jemand meinte, der Brunnen sei ein Denkmal für das Mädchen und erinnere daran, „dass die Gewalt in uns allen ist“. Man sollte mal mit dem Künstler sprechen, riet der Nächste (der Künstler ist lange tot). Andere betonten die Freiheit von Kunst und Lehre und fragten, ob das Grundgesetz in Aachen nicht mehr gelte.
Foto: Der Brunnen, den der Aachener Künstler Hubert Löneke schuf.
Weiter: Karl der Große habe Verbrechen begangen (an den Sachsen), und sein Denkmal werde auch nicht abgerissen. Einer hatte eher Probleme mit dem Wehrhaften Schmied und der Gewaltverherrlichung in dieser Figur. Nachkommen des Stifters des Brunnens versicherten glaubhaft, alles sei auf gar keinen Fall übergriffig gemeint gewesen. Ein Vater sagte, er habe seiner Tochter erklärt, Jungen seien nun mal frech und dafür seien Mädchen zickig. Dass es sich bei der Darstellung um sexualisierte Gewalt handelt, darauf bestand am Ende eigentlich niemand mehr.
Es war viel von Tradition die Rede, aber es kamen auch Personen zu Wort, die meinten, dass Jungen lachen weil ein Kind Angst hat, das gehöre nicht zur Tradition von Aachen. Vergleiche mit dem Fischpüddelchen und den Bronze-Kindern vor der Osthalle (s. Foto rechts) seien völlig daneben, weil da niemand gequält werde.
Dass die Klappergasse in Aachen umgebaut wird, steht (seit etwa 10 Jahren) fest. Manch einer glaubt allerdings nicht mehr dran. Entschieden wurde zum Thema Brunnen an dem Abend nichts. Infos zum Brunnen und dem dazu passenden Liedchen hier.
Unterdessen haben OB Michael Ziemons und Armin Laschet (MdB und Vors. Karlspreisdirektorium) in Rom Professor Mario Draghi den Karlspreis 2026 ganz offiziell angetragen, und Draghi hat „ja“ gesagt, und fühlt sich erwartungsgemäß geehrt. Das soll auf AachenNews nicht unerwähnt bleiben.
Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons (l.) und Armin Laschet (r.), Vorsitzender des Karlspreisdirektoriums, in Rom mit Prof. Mario Draghi (Mitte). Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann
Tja, in Rom müsste man sein, bei 20 Grad, in wunderbarer Umgebung – im Garten der Residenz des deutschen Botschafters nämlich. Draghi arbeitet daran, dass Europa sich entwickelt und z. B. das Veto-Recht, mit dem Einzelne alle anderen regelmäßig ausbremsen, abgeschafft oder umgangen wird. Er möchte erreichen, dass in der EU auch mal eine kleinere Gruppe vorangeht und überzeugende Lösungen schafft. Dabei entstehe dann Anziehungskraft – andere würden sich anschließen.
Draghi legte in der Vergangenheit Pläne vor, um Europa – mit Blick auf China und die USA – stark zu machen: handlungsfähig, souverän und zukunftsorientiert. „Uns ist es wichtig, aus Aachen heraus Impulse für die Zukunft von Europa zu setzen“, sagte Oberbürgermeister Michael Ziemons laut Pressebericht. Und weiter: „Das Gespräch in Rom mit Mario Draghi hat noch einmal gezeigt, dass er nicht nur in der Vergangenheit große Verdienste erworben hat. Er ist jemand, der eine klare Vision für die Zukunft von Europa hat.“
Der 2. Jahresdialog Mobilität der Stadt Aachen findet statt am Dienstag, 17. März, von 17.30 bis 19 Uhr, im Depot (Talstraße 2).
Mit dem Jahresdialog Mobilität wurde im vergangenen Jahr ein neues Format etabliert, das die gesamte Bandbreite der Mobilitätsentwicklung in Aachen in den Blick nimmt. Auch in diesem Jahr möchten die Fachleute der Stadtverwaltung auf abgeschlossene und aktuelle Projekte sowie zentrale Entwicklungen der Mobilität in Aachen schauen.
Darüber hinaus werden die Ergebnisse des Bürger*innenrates, der im letzten Jahr zu einem Mobilitätsthema beraten hat, vorgestellt, und es wird Raum für Austausch und Diskussion geboten.
Die Wortbeiträge halten u.a. Stadtbaurätin Frauke Burgdorff und der Fachbereichsleiter Mobilität und Verkehr Uwe Müller. Wäre schön, wenn sich Interessierte anmelden unter veranstaltungen-mobilitaet@mail.aachen.de
Das war – wider Erwarten – ein supertolles Spiel. Spannend, abwechslungsreich und randvoll mit schönen Szenen auf dem Spielfeld. Aachen siegte gegen den SC Verl (eine der Spitzenmannschaften in der 3. Liga) mit 3:1. Sieg, Sieg, Sieg. Die Zuschauer waren phasenweise höllenhaft laut und vor Freude komplett aus dem Häuschen.
Dabei war das Stadion quasi nur zur Hälfte gefüllt – ein sonderbarer Anblick. Allerdings: Wer nicht dabei war, hat definitiv was verpasst. Wenn nicht alles täuscht, hat die ganze Mannschaft sich nachhaltig zum Besseren entwickelt.
Ungewöhnlich: Viele freie Plätze im Stadion an der Krefelder Straße. Dies allerdings auch, weil aus Ostwestfalen nur 250 Fans anreistenund das Wetter wirklich sehr schlecht war.
Knapp über 19.500 sollen es gewesen sein, die am Samstag den Weg ins Stadion fanden. Ob da immer die Dauerkartenbesitzer*innen automatisch mitgezählt werden, auch wenn gar nicht alle ins Stadion kommen? Man weiß es nicht. Möglich ist alles. Bundesliga Schiri Deniz Aytekin verteilte insgesamt 5 gelbe und eine rote Karte.
Früh stand es 1:0 für Aachen, dann 2:0 (Lars Gindorf/ Mehdi Loune), die Mannschaft attackierte und rannte wie die Feuerwehr dem Ball hinterher. Man befürchtete schon: Ja, ja, wir verausgaben uns mal wieder früh, dann geht uns die Puste aus, der Gegner schießt ganz am Ende 3 Tore und gewinnt. Erwartungsgemäß ließ Aachen gegen Ende der 1. Halbzeit tatsächlich etwas nach mit dem druckvollen Spiel, prompt stand es 2:1 zur Halbzeitpause.
Spannend ging es weiter, bis Aachen das 3. Tor erzielte. „Scheint ein gutes Spiel zu sein“, so die Reaktion auf entsprechende WhatsApp-Nachrichten aus dem Stadion. Die Lieben zu Hause wurden nämlich zügig informiert und sind sowieso digital immer dabei.
Sehr stressig wurde das Spiel – je mehr es dem Ende zuging. – Dann fliegt ein Verler mittels einer Roten Karte vom Platz (wegen Notbremse an Schroers), Aachens junger Torwart Fotios Pseftis scheidet (nach diversen schönen Paraden) verletzt aus und Neuzugang und Ersatztorwart Manuel Riemann stellt sich ins Tor. 8 Minuten Nachspielzeit, das ist lang. Aber die gehen auch vorbei und Aachen gewinnt hochverdient. (nächste Spiele: Sonntag, 1. März, 13.30 Uhr, gegen SV Waldhof in Mannheim und Donnerstag, 26. Februar, 19 Uhr, FVM-Pokalgegen die Kölner Fortuna)
Heute spielt unser geliebter vaterstädtischer Fußballverein in Aachen gegen den SC Verl, und es muss im Falle eines Sieges ein kleines Wunder geschehen, denn die Vorbedingungen für die Alemannia sind nicht gerade rosig. Aus Verl (Ostwestfalen) kommen nur 250 Fans zum Tivoli und dortselbst wurden erst 16.000 Tickets verkauft, so wenig wie seit Dezember 2023 nicht. Diverse Aachener Spieler sind verletzt, außerdem steckt Aachen in einer Serie von verlorenen Heimspielen fest – alles kein Grund, sich auf dem heutigen Samstag zu freuen.
„Aachen droht kleinste Kulisse seit 2023“, schreibt liga3-online. Was ist heute anders als sonst?
Für heute wurde – soweit bekannt: erstmals – angekündigt, Personenkontrollen zu veranstalten um diejenigen Fans zu finden, die sich regelmäßig als Erwachsene ein stark verbilligtes Kinderticket kaufen und damit ins Stadion gelangen. Das ist leicht möglich.
Sollte es deshalb (wissen wir nicht) dazu kommen, dass statt der üblichen 24.000 nur 16.000 Fans das Spiel ansehen, dann muss man darüber nachdenken, weitere ermäßigte Preise einzuführen.
Foto: AachenNews Archiv
Vielleicht sollten die organisierten Fans mal eine Umfrage starten und fragen: Findet ihr die nicht-ermäßigten Tickets zu teuer?
Der SC Verl ist erfolgreich, in der Tabelle auf Platz 2. Echte Fans denken, dass Aachen mithalten kann und das Spiel heute gewinnen kann und gewinnen wird. Nur: Fußballfans sind die Gruppe in der Gesellschaft, die sich bei Prognosen über die Zukunft am häufigsten irrt. Das haben Wissenschaftler herausgefunden, fragt diesbezüglich die Zukunftsforscherin Florence Gaub.
Tageskarten (Vollzahler)
Die Preise variieren je nach Tribüne und Kategorie:
Sitzplatz (Kategorie 3): 21,00 € (z. B. Block S6 mit freier Platzwahl).
Stehplatz: In der Regel ab 14,00 € – 15,00 € für Vollzahler (basierend auf den aktuellen Preislisten für die 3. Liga).
Tageskarten (Kinder/Jugendliche)
Die Preise hängen vom Alter und der gewählten Tribüne ab:
Kinder (0 bis 11 Jahre): Kosten nur 1,00 €. Dieses Angebot gilt für alle Tribünen (außer Business-Bereiche) und soll Familien den Stadionbesuch erleichtern.
Jugendliche (12 bis 17 Jahre): Kosten pauschal 12,00 € für einen Sitzplatz in der Kategorie 1 (z. B. Blöcke O2-O5, W2, W3).
Schüler/Studenten: Für Personen ab 18 Jahren in Ausbildung greift der ermäßigte Tarif, der je nach Kategorie zwischen 12,00 € (Stehplatz) und 29,00 € (Sitzplatz Kat. 1) liegt.
Schriftsteller David Safier hat den ehemaligen CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet in seinem neuen Roman zum Bundespräsidenten und Hobbydetektiv befördert. „00 Laschet“ lautet der Titel des Werks, das heute, 19. Juni, im Rowohlt Kindler Verlag erscheint. Zur Handlung: Laschet entdeckt in Schloss Bellevue eine Geheimtür, die in eine Spionagezentrale tief unter dem Schloss führt. Er schlittert dann mit einer jungen Topagentin in ein globales Chaos, muss am Ende die Menschheit retten und reist dabei unter anderem nach Grönland, in den Vatikan und ins Schloss Windsor.
Beachvolleyball
Auch 2026 wird der Katschhof für einen Tag wieder zum Beachvolleyball-Platz beim „Kaiser/in of the Court powered by Johnson & Johnson MedTech“. Am Mittwoch, 8. Juli, wird ab 16 Uhr zwischen Dom und Rathaus wieder gepritscht, gebaggert und geblockt. Infos hier.
Kunst und Mode
Kunst am Mittag gibt es am Dienstag, 23. Juni, von 12-13 Uhr im Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstrasse 18. Motto der öffentliche Führung „Kleid, Mantel, Haube & Kragen – Kunstwerke zum Thema Mode einfach erklärt“. Du interessierst dich für Kunst, hast aber keine Lust auf lange Vorträge mit vielen Fachbegriffen? In dieser Führung betrachtet man ausgewählte Kunstwerke vom Mittelalter bis ins 17. Jahrhundert. Kosten: 3 € zzgl. Museumseintritt
Gehackt in Aachen
Cyberangriffe betreffen längst nicht mehr nur Großkonzerne, sondern zunehmend auch kleine und mittlere Unternehmen, die oft mit Phishing, betrügerischen Zahlungsaufforderungen oder Angriffen über Zulieferer konfrontiert sind. Am Freitag, 25. Juni, gibt es eine Veranstaltung, die einen praxisnahen Überblick zu aktuellen Cyberrisiken bietet. Von 16 bis18.30 Uhr, Oecher Lab, Kapuzinergraben. Anmeldung erforderlich: https://beteiligung.nrw.de/portal/aachen/beteiligung/themen/1026542
Musikschule lädt ein
Am Samstag, 11. Juli, von 11 bis 18 Uhr verwandelt die Musikschule den Blücherplatz und seine Umgebung in einen offenen Klangraum. Unter dem Motto „mitspielen – zuhören – entdecken“ lädt das neue Klangfest Menschen aller Generationen dazu ein, Musik nicht nur zu hören, sondern aktiv zu erleben. Der Eintritt ist frei. Das vollständige rogramm: www.aachen.de/musikschule Auf mehreren Bühnen im Gebäude, auf der „Klanginsel“ im Hof und im nahegelegenen Depot gibt es ein abwechslungsreiches Programm mit Chören, Orchestern, Bands, Ensembles.
Wasser-Risiko-Check
Wer sich schon mal gefragt hat „wo kann ich das Hochwasserrisiko für meine Adresse prüfen?“, dem kann geholfen werden: Für Nordrhein-Westfalen gibt es jetzt die hochwasser-app.nrw, die eine Bewertung des Überflutungsschutzes für das eigene Zuhause ermöglicht.
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Jetzt sind es schon über4 Jahre, in denen es 300 Millionen Europäern nicht gelungen ist, den barbarischen Anführer von 150 Millionen Russen zu stoppen. „Nie mehr Krieg“, das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich zu wehren, so dass kriegslüsterne, niederträchtige Diktatoren und Massenmörder erst gar nicht auf die Idee kommen, einen Krieg zu beginnen.
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In a world full of trends, choose something timeless: EU values. 10 Länder wollen der EU beitreten und würden dafür sogar auf ihr Veto-Recht verzichten. Das Veto-Recht lähmt den ganzen Laden, Deutschland sollte mit gutem Beispiel vorangehen und auf dieses Recht verzichten. Die ganze EU machte bisher sowieso immer ziemlich genau das, was Deutschland möchte. Das wird auch in Zukunft so sein. Wie auch anders? Die Präsidentin der Europäischen Kommission ist eine Deutsche, der Vorsitzende der größten Fraktion im Europäischen Parlament ist ein Deutscher und die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im EU-Parlament ist eine Deutsche.
Wertstoffe sammeln
Das Wertstoffmobil hält regelmäßig auf drei Supermarkt-Parkplätzen: am Kaufland an der Vaalser Straße, am Hit Sütterlin am Tivoli und am ALDI in Oberforstbach. Infos zu Terminen und Wertstoffen,Quelle: Presseamt
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Die Adresse: mail@AachenNews.org
Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.