Werbeblock: Jede Folge ist hier hörenswert, verschafft einem Durchblick, Überblick und wichtige neue Erkenntnisse. Es sind teils lange Gespräche, Gäste bekommen viel Zeit, ihr Wissen darzulegen und sich zu erklären. Wer also Zeit hat: Sucht euch die Folgen raus und hört einfach zu.
Im Juni 2023 gab es in Aachen ein Unwetter. Ein Baum (Linde) auf dem Münsterplatz wurde überraschend umgerissen. Er knallte auf einen zweiten Baum, der dann wegen Instabilität ebenfalls dran glauben musste. Verletzt wurde niemand.
Seitdem ist der Münsterplatz zwischen der Bäckerei Nobis und der Buchhandlung Schmetz an dieser Stelle baumlos, leider.
„Die Baumfelder werden zeitnah neu bepflanzt“, so wurde von der Stadtverwaltung 2023 versprochen. Und siehe da: Bereits in der kommenden Woche wird schon mit archäologischen Grabungen in beiden Baumfeldern begonnen! Es kann mit sensationellen Funden gerechnet werden, vermutlich muss mal wieder Aachens Geschichte neu geschrieben werden (zwinkerzwonker).
Sind die Archäologen durch, dann werden auf dem prominenten Platz zwei neue Bäume gepflanzt. Wann das sein wird, das weiß kein Mensch.
Wenige Meter neben dem Dom. Foto: AachenNews Archiv
In Aachen gesehen. Aber: In welcher Straße war das noch?
Ach käme jetzt doch mal – nach Karneval – eine Zeit, in der gar nichts Schlimmes passiert! Kein neues AfD-Umfrage-Hoch, keine Bedrohung Europas durch eine sog. Supermacht, überhaupt kein Krieg in Europa, keine Pandemie, keine Umweltkatastrophe mit vielen Toten, keine Neuwahl, einfach business as usual.
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Konzentrieren wir uns auf die lokalen Aufreger-Themen. Im Rückblick ist jetzt der AKV (Aachens Karnevalsverein mit maximalem Ansehen und Einfluss) nicht zufrieden mit der Präsenz seiner elend langweiligen Show in den regionalen und überregionalen TV-Programmen. Viel zu wenige von euch schauten sich zu mitternächtlicher Stunde Guido Cantz und die Ordensverleihung an.
Und weil man den WDR von nix überzeugen kann, wendet man sich an die Landesregierung. Die kontrolliert schließlich den WDR und soll den Programmfuzzis Beine machen. Mehr „Brauchtumspflege“ wird eingefordert, bessere Sendezeiten sind gemeint.
Witzemacher Guido Cantz ist aber auch wirklich schwer zu ertragen, die Ritter*innen sind immer ausgesuchte Spaßbremsen (z. B. Weigel, Stoiber, Lindner, Söder), und was hat das alles mit Aachen zu tun? Wo ist da z. B. die gnadenlose, grandiose Verarschung der Mächtigen? Wo sind die Stiche mit dem Florett? Lächerliche Figuren wie Trump und Orban, Erdogan und Putin gehören durch den Kakao gezogen dass die Schwachte kracht, an Karneval hat das Tradition. Da fehlt es am Mut, da macht auch die Landesregierung nichts. (Wen der Casus noch interessiert: hier lesen)
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Eine gute Nachricht. Endlich, endlich: In den kommenden zwei bis drei Wochen entstehen im Moltkepark neue Grünflächen.
So heruntergekommen sieht es im Moltkepark seit Jahren aus. Foto: Stadt Aachen/Angela Fiege
Der komplette Rückbau der stillgelegten Skateranlage, der Asphaltdecke der ehemaligen Rollschuhbahn und des Kreativhauses beginnen am Montag, 23. Februar. Das verspricht die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung. Angeblich werden dort Grünflächen und Zuwege am Spielplatz entstehen. Die komplette Maßnahme soll rund zwei Wochen dauern. In dieser Zeit bleibt der Spielplatz gesperrt.
Die Fläche musste im Sommer 2019 vom Aachener Skateboard Club verlassen werden, weil die Anwohner im Frankenberger Viertel sich durch Lärm (abends und nachts) belästigt fühlten. Der Club hat sich mittlerweile selbst eine neue Anlage zwischen Eisenbahnweg und Vennbahnweg gebaut/bauen dürfen mit Unterstützung der Stadt. Sehenswert.
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Die Stadt Aachen ist jetzt auch bei WhatsApp. Unter aachen.de/whatsapp ist es möglich, den Kanal zu abonnieren und Meldungen aus der Verwaltung zu erhalten. Wer nichts verpassen möchte, kann die Glocke im Kanal aktivieren und erhält ein Signal, sobald neue Meldungen eingestellt werden.
Die Stadt ist auf folgenden Plattformen vertreten: Instagram (mit über 62.000 Followerinnen und Followern die relevanteste Plattform), Facebook, Threads, Mastodon, Bluesky und WhatsApp. Bei X (von Elon Musk) war die Stadt Anfang des Jahres 2025 ausgestiegen.
Es soll hier nicht verschwiegen werden, dass Algorithmen auf allen diesen US-Plattformen darauf ausgelegt sind, Nutzer möglichst lange in der App zu halten, was zu Sucht und sozialer Isolation führen kann. Auf Plattformen wie Facebook und Threads verbreiten sich Fake News und Hassrede extra-schnell, weil sie durch Algorithmen gepusht werden.
Die wichtigsten Aachen-Meldungen gibt es außerdem via Stadtseiten-Newsletter unter aachen.de/newsletter und immer freitags per E-Mail. Alle Infos sowie aktuelle Pressemitteilungen der Verwaltung sind natürlich auch unter aachen.de zu finden.
Es gibt jede Menge Leute, die ein Verbotsverfahren gegen die AfD für nicht sinnvoll, ja für geradezu kontraproduktiv halten. Was also ist zu tun? Der Landesverband Niedersachsen wurde immerhin erst vor wenigen Tagen (Februar 2026) als „extremistische Bestrebung“ hochgestuft. Und die Forderung nach „Remigration“ als Kernthema (von einer stets sehr schlecht gelaunten Alice Weidel schreiend vorgetragen) hinterläßt regelmäßig pures Grausen. Mit herben Wohlstandsverlusten wird gerechnet, falls diese Partei ihr Anti-EU-Programm durchsetzt.
Aktuell wird die Partei von einer „Verwandtenaffäre“ (Vetternwirtschaft) belastet. Den Landesverbänden in Sachsen-Anhalt und Niedersachsen wird vorgeworfen, öffentliche Gelder für die Beschäftigung von Angehörigen zweckentfremdet zu haben.
Wer sich mit der AfD und einem eventuellen Verbot befassen will, hat am kommenden Dienstag Gelegenheit dazu.
„AfD-Verbots jetzt? “, so lautet der Titel einer Veranstaltung mit Thomas Kutschaty (SPD), der ehemaliger Justizminister des Landes NRW ist. Kutschaty kommt im Rahmen einer Kampagne nach Aachen. Der Vortrag mit Diskussion zu den rechtlichen Rahmenbedingungen eines Prüfverfahrens beim Bundesverfassungsgericht und möglichen Wirkungen findet statt am Dienstag, 24. Februar, ab 19 Uhr im Ford-Saal des Super C, Templergraben/Ecke Wülnerstraße. Eintritt frei.
Veranstalter ist der Asta der RWTH Aachen in Kooperation mit den „Omas gegen Rechts“ und „Eltern gegen Rechts“.
Die „Omas“ sind mittlerweile ein fester Bestandteil der politischen Protestkultur in Deutschland. Beharrlich und professionell verfolgen sie ihre Ziele. Die AfD kann sich warm anziehen.
„Wir müssen handeln – und zwar jetzt.“ Die Aachener Omas gegen Rechts und ihre Mitstreiter wollen dem Aufstieg der AfD nicht weiter tatenlos zusehen. Sie wollen im Verbund mit anderen ein Verbot der AfD erreichen. Das Bündnis „AfD-Verbot jetzt“ hat erkannt: Die Partei am äußersten rechten Rand hat das Ziel und das Potential, der Demokratie schweren Schaden zuzufügen, die Demokratie von innen heraus zu zerstören. Die AfD gehört verboten.
Ein wirksames Mittel zur Bekämpfung der AfD ist bis jetzt noch nicht gefunden worden. Die einen nennen die AfD zwar „Feinde der Demokratie“, wollen sie gleichwohl in einer Koalition kleinkriegen, andere wollen die Partei nur politisch bekämpfen, aber in keiner Weise mit den Ultrarechten zusammenarbeiten, und wieder andere halten ein Verbot für zwingend erforderlich.
Den Politikern, die allein dazu berechtigt sind, ein Verbotsverfahren zu beantragen, will man jetzt auch von Aachen aus auf die Sprünge helfen. Durch Teilnahme an einer Unterschriften-Aktion.
Machen sich mit den Omas gegen Rechts und vielen anderen für ein Verbotsverfahren stark: Architekt und Kabarettist, Manfred Hammers, Beate Kloesgen, RWTH-Professor Marco Lübbecke, Richter a. D. Harry Addicks und DGB-Regionsgeschäftsführer Ralf Woelk (v.l.).
Die Aachener „Omas gegen Rechts“ haben die Initiative ergriffen. Zusammen mit Gleichgesinnten aus 50 anderen NRW-Städten starten die Aachener*innen einen Appell und sammeln Unterschriften. Ziel: 100.000 Unterschriften in ganz NRW bis zum Sommer 2026. In den ersten Tagen kamen schon 21.840 (Stand 10. 02., mittags) zusammen. Gesammelt wird auf der Straße, an Infoständen, unter Freunden und Nachbarn und digital über die Plattform WeAct. Hier klicken. Mehr als 14.000 kamen allein schon in den ersten 72 Stunden zusammen.
Richter a. D. Harry Addicks informierte bei der Pressekonferenz in der Rosstraße in Aachen über juristische Aspekte. Er zitierte Artikel 21 Absatz 2 des Grundgesetzes: „Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig.“ Zumindest in Teilen verfassungswidrig und gesichert rechtsextremistisch ist nach Auffassung des Bundesamtes für Verfassungsschutz die AfD.
Daran konnte übrigens kein Zweifel mehr bestehen, als man sich bei der PK vor Augen führte, was die Politikerinnen und Politiker der AfD zu ihrer Geisteshaltung so von sich gegeben haben. Das war in der Masse erhellend, es konnte einem schlecht werden. – Verbotsrelevante Zitate hier und hier.
Nordrhein-Westfalen als bevölkerungsreichstes Bundesland mit einer vielfältigen Gesellschaft wird bei der Frage, ob es zu einem Verbot kommt, eine wichtige Rolle spielen. Zum Weiterlesen: hier klicken
Vor dem Spiel: An allen Toren lange Schlangen. Die Kontrollen waren übertrieben genau. Entsprechend langsam füllte sich das Stadion.
Das war ein Fest. Beim Heimspiel gegen Rot-Weiss Essen gelang den Aachenern fast alles, man traute seinen Augen nicht. Essen ist immerhin ein Aufstiegskandidat, Aachen kann froh sein, wenn die Mannschaft in der 3. Liga bleibt und nicht absteigt. Wann hatte die Alemannia zuletzt mal „zu Hause“ so schön gespielt? Man erinnerte sich schon fast nicht mehr.
Irgendetwas war am Sonntag anders bei der Mannschaft. Schöne Pässe konnte man am laufenden Band beobachten, überhaupt manch trickreiches Zuspiel, womit man die Essener öfter überrumpelte. Dazu gab es einige perfekte Paraden des neuen Torwarts (Fotios Pseftis), zu denen die Zuschauer begeistert stehend applaudierten. Der Junge ist ein Gewinn für die Alemannia.
Gleichwohl endete das Spiel 3 : 3, weil die Essener ein bisschen mehr Ausdauer hatten. Die beiden letzte Tore fielen in den letzten Minuten des Spiels – eins sogar in der 90. Minute – während es zuvor lange 3 : 1 (für Aachen) stand. Die Zuschauer hatten da schon angefangen, sich riesig über 3 Punkte zu freuen. Doch für Aachen ist jeder Punkt wichtig, und das am Sonntag Gezeigte lässt hoffen. Nächster Gegner ist Ulm, ebenfalls Abstiegskandidat (Sonntag, 15. Februar, 16.30 Uhr. UPDATE: das Spiel wurde gewonnen).
Im Zusammenhang mit dem Spiel war am Tivoli wieder sehr viel Polizei zu sehen. Erschreckend, wie martialisch diese jungen Beamten ausgerüstet sind. Als ginge es darum, eine Verbrecherbande, die aus einem Knast ausgebrochen ist, an der weiteren Flucht zu hindern. (UPDATE: Fast immer zerstören die Fans des Gegners die Gäste-Toiletten. Man fragt sich, warum sich nicht genau dort mal Polizisten blicken lassen, wo wirklich regelmäßig kriminelle Handlungen stattfinden.)
Knapp 28.000 Zuschauer sollen es gewesen sein, die sich das Spiel im Stadion ansahen. Drinnen war die Stimmung prächtig, draußen in den Warteschlangen hätte man meinen können: Das schaffen wir bis zum Anpfiff nicht auf die Plätze, so gründlich wurde am Eingang kontrolliert.
Die Aachener Tore schossen: Mika Schroers (5. und 46. Minute) und Pierre Nadjombe (35. Minute). Der Schiedsrichter (Cristian Ballweg) machte seine Sache relativ gut. Da hat man am Tivoli schon viel Schlimmeres mitansehen müssen.
Am 15. und 16. Februar herrscht in Aachen wieder der absolute Ausnahmezustand: Kinderkostüm- und Rosenmontagszug wälzen sich durch die Innenstadt. Was den Straßenverkehr betrifft, ändert sich quasi alles. Und: Sicherheit hat oberste Priorität.
Das bedeutet: 600 Absperrgitter, Standfüße und die dazugehörigen Stangen sowie die zusätzlich beschafften Rückhaltesperren werden die Zugstrecke absichern. 300 weitere Verkehrszeichen werden zusätzlich aufgestellt. Bereits in den vergangenen Tagen wurde das gesamte Material punktuell in der Innenstadt verteilt.
Ob dieses Jahr wieder – wie vor über 10 Jahren – die fröhliche Stimmung aufkommen kann? Mal sehen. Foto: AachenNews Archiv
Entlang der Zugstrecke gibt es mehr als 100 Sperrungen. Es kommen die mobilen Rückhaltesperren und erneut auch Fahrzeuge des Aachener Stadtbetriebs, der ASEAG, der Regionetz und des Veranstalters zum Einsatz.
Ab Fettdonnerstag bis einschließlich Aschermittwoch bietet die APAG für das Parkhaus Eurogress einen JeckenTarifan, im Rahmen dessen der 24 Stunden-Tarif im Parkhaus Eurogress von 12 Euro für einen Tag auf 7 Euro angepasst wird.
Das Presseamt teilt mit: Das Sicherheitskonzept erfordere Halteverbote entlang der gesamten Zugstrecke. „Daher gilt an Tulpensonntag und Rosenmontag von 0 bis 19 Uhr entlang der Zugstrecke beidseitigesHaltverbot.“ Ergänzend bedarf es zum Aufbau der eingesetzten Herner-Truck-Sperren sowie aus verkehrlichen Gründen für Umleitungsstrecken vereinzelt zusätzlicher Haltverbote im nahen Umfeld der Zugstrecke.
Das Bürgerforum der Stadt Aachen findet sich am kommenden Dienstag, 10. Februar, um 17 Uhr im Foyer der Nadelfabrik, Reichsweg 30, zu seiner nächsten Sitzung zusammen. Was ist nochmal das Bürgerforum? Es ist ein Gremium der Stadt Aachen. Jede und jeder kann dort mit seinem Anliegen vorsprechen, diskutieren und mit der Stadtverwaltung besprechen.
Am Dienstag stehen vier Anliegen aus der Bürgerschaft auf der Tagesordnung: ein Antrag zur dauerhaften Regulierung der Fahrzeuggeschwindigkeiten auf der Walheimer Straße in Walheim, ein Antrag zur Einrichtung eines gesicherten Fußgängerüberwegs über die Breiniger Straße in Höhe des Schildchenwegs und die Umgestaltung des Kreisverkehrs Auf der Hüls/Charlottenburger Allee.
Ein Kontroverse
Darüber hinaus liegt ein Antrag vor, der im Zusammenhang mit geplanten Umbaumaßnahmen im Bereich Rennbahn/Klappergasse den Abbau des „Türelüre-Lißje Brunnens“ anregt. Was dem Lißje widerfahren ist, ist demütigend und wird in einem Aachener Kinderlied besungen. Das geht so:
Türelüre-Lißje uus Klapperjaaß Wovör hat dat Kengsche et Böksje esue naaß Haue die Schelme va Jonge jeddooe Haue dat Kengsche net pesse losse jooeh Türelüre-Lißje uus Klapperjaaß Dovör hat dat Kengsche et Böksje esue naaß
Die Darstellung von Kindern im öffentlichen Raum sollte nicht diskriminierend und gewaltverherrlichend sein. Foto: AachenNews Archiv
Was man mit Mädchen alles machen darf! Wie lustig! Das Mädchen muss mal dringend wohin (Toilette), doch die Jungen halten es fest, so dass es sich in die Hose pinkelt. Die Jungen amüsieren sich. Diverse Personen finden den Brunnen nicht mehr zeitgemäß, eine Entgleisung aus einer Zeit, als man über Mädchen und Frauen gewohnheitsmäßig Hohn und Spott ausschüttete und das auch noch lustig fand.
Der Brunnen soll weg, sagen die einen. Der Brunnen soll bleiben, das sagt erwartungsgemäß Oberbürgermeister Michael Ziemons (und meint, eine erklärende Infotafel reicht).
Na dann: Viel Spaß beim Streiten am kommenden Dienstag im Bürgerforum.
Die gewoge AG eröffnet Aachens erstes Ausbildungswohnheim im April 2026 am Aachener Hauptbahnhof. Oberhalb der Burtscheider Brücke sind 112 Wohnplätze für Auszubildende und Studierende entstanden.
Oberhalb der Burtscheider Brücke werden im April Wohnplätze für Auszubildende fertig. Foto: AachenNews Archiv
Die Apartments sind ca. 23 m² groß, und der Mietpreis liegt bei 375 Euro inklusive aller Nebenkosten. Einzig Telefon beziehungsweise Internet sind hierin nicht enthalten. Bewerben können sich Auszubildende mit bestehendem Vertrag und mindestens einem weiteren Ausbildungsjahr bis zum 27. Februar bei den Initiator*innen des Bündnisses „Ausbildungswerk Aachen“.
Dieser Einsatz hat sich gelohnt: am Montag (2. Februar) in einem Kiosk am Gasborn und in dem dazugehörigen Wohnhaus.
Es kam zu einem gemeinsamen Schwerpunkteinsatz von Ordnungsamt und Aachener Polizei. Die Einsatzkräfte stellten Heroin, Kokain, Cannabis, illegale Vapes, Medikamente und einen dreistelligen Bargeldbetrag sicher. Außerdem hat die Polizei drei tatverdächtige Männer vorläufig festgenommen.
Während die Kontrollmaßnahmen noch liefen, bot ein Mann zivilen Einsatzkräften der Polizei ein sogenanntes „Bubble“ Heroin zum Kauf an. Gegen ihn wurde ein eigenes Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln eingeleitet.
Der Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing der Stadtverwaltung teilt mit, der Vollzugs- und Ermittlungsdienst des städtischen Ordnungsamts sei im Rahmen einer Gewerbekontrolle von Kollegen der Polizei begleitet worden. Die Polizei hatte aufgrund des Verdachts des Handelns mit Betäubungsmitteln einen Durchsuchungsbeschluss für die Räumlichkeiten dabei.
Im Anschluss an den Einsatz hat das Ordnungsamt den Kiosk und die Wohnräume versiegelt.
Schriftsteller David Safier hat den ehemaligen CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet in seinem neuen Roman zum Bundespräsidenten und Hobbydetektiv befördert. „00 Laschet“ lautet der Titel des Werks, das heute, 19. Juni, im Rowohlt Kindler Verlag erscheint. Zur Handlung: Laschet entdeckt in Schloss Bellevue eine Geheimtür, die in eine Spionagezentrale tief unter dem Schloss führt. Er schlittert dann mit einer jungen Topagentin in ein globales Chaos, muss am Ende die Menschheit retten und reist dabei unter anderem nach Grönland, in den Vatikan und ins Schloss Windsor.
Beachvolleyball
Auch 2026 wird der Katschhof für einen Tag wieder zum Beachvolleyball-Platz beim „Kaiser/in of the Court powered by Johnson & Johnson MedTech“. Am Mittwoch, 8. Juli, wird ab 16 Uhr zwischen Dom und Rathaus wieder gepritscht, gebaggert und geblockt. Infos hier.
Kunst und Mode
Kunst am Mittag gibt es am Dienstag, 23. Juni, von 12-13 Uhr im Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstrasse 18. Motto der öffentliche Führung „Kleid, Mantel, Haube & Kragen – Kunstwerke zum Thema Mode einfach erklärt“. Du interessierst dich für Kunst, hast aber keine Lust auf lange Vorträge mit vielen Fachbegriffen? In dieser Führung betrachtet man ausgewählte Kunstwerke vom Mittelalter bis ins 17. Jahrhundert. Kosten: 3 € zzgl. Museumseintritt
Gehackt in Aachen
Cyberangriffe betreffen längst nicht mehr nur Großkonzerne, sondern zunehmend auch kleine und mittlere Unternehmen, die oft mit Phishing, betrügerischen Zahlungsaufforderungen oder Angriffen über Zulieferer konfrontiert sind. Am Freitag, 25. Juni, gibt es eine Veranstaltung, die einen praxisnahen Überblick zu aktuellen Cyberrisiken bietet. Von 16 bis18.30 Uhr, Oecher Lab, Kapuzinergraben. Anmeldung erforderlich: https://beteiligung.nrw.de/portal/aachen/beteiligung/themen/1026542
Musikschule lädt ein
Am Samstag, 11. Juli, von 11 bis 18 Uhr verwandelt die Musikschule den Blücherplatz und seine Umgebung in einen offenen Klangraum. Unter dem Motto „mitspielen – zuhören – entdecken“ lädt das neue Klangfest Menschen aller Generationen dazu ein, Musik nicht nur zu hören, sondern aktiv zu erleben. Der Eintritt ist frei. Das vollständige rogramm: www.aachen.de/musikschule Auf mehreren Bühnen im Gebäude, auf der „Klanginsel“ im Hof und im nahegelegenen Depot gibt es ein abwechslungsreiches Programm mit Chören, Orchestern, Bands, Ensembles.
Wasser-Risiko-Check
Wer sich schon mal gefragt hat „wo kann ich das Hochwasserrisiko für meine Adresse prüfen?“, dem kann geholfen werden: Für Nordrhein-Westfalen gibt es jetzt die hochwasser-app.nrw, die eine Bewertung des Überflutungsschutzes für das eigene Zuhause ermöglicht.
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Jetzt sind es schon über4 Jahre, in denen es 300 Millionen Europäern nicht gelungen ist, den barbarischen Anführer von 150 Millionen Russen zu stoppen. „Nie mehr Krieg“, das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich zu wehren, so dass kriegslüsterne, niederträchtige Diktatoren und Massenmörder erst gar nicht auf die Idee kommen, einen Krieg zu beginnen.
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In a world full of trends, choose something timeless: EU values. 10 Länder wollen der EU beitreten und würden dafür sogar auf ihr Veto-Recht verzichten. Das Veto-Recht lähmt den ganzen Laden, Deutschland sollte mit gutem Beispiel vorangehen und auf dieses Recht verzichten. Die ganze EU machte bisher sowieso immer ziemlich genau das, was Deutschland möchte. Das wird auch in Zukunft so sein. Wie auch anders? Die Präsidentin der Europäischen Kommission ist eine Deutsche, der Vorsitzende der größten Fraktion im Europäischen Parlament ist ein Deutscher und die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im EU-Parlament ist eine Deutsche.
Wertstoffe sammeln
Das Wertstoffmobil hält regelmäßig auf drei Supermarkt-Parkplätzen: am Kaufland an der Vaalser Straße, am Hit Sütterlin am Tivoli und am ALDI in Oberforstbach. Infos zu Terminen und Wertstoffen,Quelle: Presseamt
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Die Adresse: mail@AachenNews.org
Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.