10 Millionen für ein 60 Jahre altes Parkhaus

Das Parkhaus gegenüber vom Kaufhaus Sinn mit dem Eingang in der Mostardstraße ist ab sofort bis Mai 2026 geschlossen und wird saniert. Mit Blick auf den Weihnachtsmarkt hofft man, 2026 tatsächlich fertig zu sein. Eine Sanierung ist nötig, wie einige Fotos zeigen:

Betondecken müssen erneuert werden. Alle Fotos: AachenNews Archiv
Man hatte dort schon immer den Eindruck, dass einem gleich die Decke auf den Kopf fällt.

Das Parkhaus ist eine Zumutung, es riecht dort – besonders im Treppenhaus – so ekelhaft, wie einst im Parkhaus am Büchel. Dabei steht in nächster Nähe das schöne Parkhaus am Dom, Jesuitenstraße, zur Verfügung. Außerdem gibt es noch mindestens 10 andere Parkhäuser in der Innenstadt. Um Autos abzustellen, da hat Aachen nie mit Platz gegeizt. Da gab es alles – auch Geld – in Hülle und Fülle.

Das Parkhaus am Dom hat den Vorteil, dass man beim Reinfahren kein Kärtchen ziehen muss. Das Nummernschild wird fotografiert und man bezahlt, indem man sein KFZ-Kennzeichen in den Kassenautomaten eintippt. Sehr bequem.

10 Millionen Euro soll es kosten, den alten Kasten in der Mostardstraße wieder fit zu machen. Auf 5 Ebenen können dann wieder 380 Blechkisten abgestellt werden. Da könnte man auch zwei Kindergärten von bauen, aber nein, die Autos müssen ja im Trockenen stehen und sind überhaupt viel wichtiger als Kinder, nicht wahr Mobile Vernunft e. V.? Mit fünf Klagen geht dieser feine Verein gegen Maßnahmen vor, die den Pkw-Verkehr ein wenig einschränken wollen, nachdem nun 60 Jahre auf Teufel komm raus die Pkw im Vorteil waren.

Nach 60 Jahren sei die Sanierung an der Mostardstraße unumgänglich, auch die technische Ausstattung ist veraltet und muss erneuert werden. Eigentümer sind die Stadt und das Unternehmen Stadtmarken (Tochter des Aachener Immobilienkonzerns Landmarken) gemeinsam. Hier gibt es noch mehr Infos.

Merke: Wenn man eine Stadt mit Blick auf Autos gestaltet, ist das für alle zum Nachteil, auch für die Autofahrer*innen. Wenn man eine Stadt anders gestaltet, nämlich multi-modal, dann ist das für alle besser, einschließlich der Autofahrer*innen.

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Apartes Gebäude, jetzt leider leer. Jugendcafé ist zu.

Der Katholische Gemeindeverband (KGV) Nord-West hatte im Frühjahr 2024 bekannt gegeben, dass er zum Ablauf des Dezember 2024 das Angebot des Jugendkulturcafé Pinu´u im „Aachen Fenster“ schließen wird. Das wurde im Kinder- und Jugendausschuss mit Bedauern registriert, aber weil von „deutlich zurückgegangenen Besucherzahlen“ die Rede war, dachte man, da sei wohl nichts zu machen. s. hier

Im Aachen Fenster, Buchkremerstraße, hat das Jugendkulturcafé geschlossen.

Passanten war schon aufgefallen, dass man in den Räumen selten jemand vorfand, eigentlich nie. Kaum hatte aber die örtliche Presse von der Schließung berichtet, meldeten sich Jugendliche. Es zeigte sich, dass in den schwer bespielbaren Räumen doch irgendwie etwas Wichtiges stattgefunden hat.

Es soll dort insbesondere jährlichen ein Bandcontest stattgefunden haben, im vergangenen Oktober sogar schon zum 15. Mal. Motto „Raus aus dem Proberaum, rauf auf die Bühne“. Nachwuchskünstler (ab 13) hätten sich regelmäßig vor bis zu 300 Zuschauern und einer Jury präsentiert.

Die zukünftige Nutzung des städtischen Gebäudes ist ungeklärt, man hat sich aber zu Gesprächen verabredet. An denen soll sich auch das Musiknetzwerk Aachen e. V. (Muna) beteiligen. Auf der Instagram-Seite von Muna gibt es ein Statement. Hier klicken Da ist zu lesen: „Das Pinu’u ist seit Jahren, neben seiner Rolle als Jugendtreff und Anlaufstelle, ein wichtiger Bestandteil der Aachener Kulturszene, besonders im Bereich der Nachwuchsförderung.“

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Wohin mit gut erhaltenen Textilien? Wohin mit Lumpen?

Es gibt eine neue Regelung für Textilabfälle. Ziel ist es, alte Textilien getrennt zu erfassen, um sie recyclen oder verwerten zu können. Aber – wie immer wenn etwas neu geregelt wird – geht erstmal alles drunter und drüber. Das Beste wäre, es würde sich nicht mehr jede/r dreimal im Jahr neu einkleiden. Es macht nämlich wenig Sinn, sich den Kleiderschrank mit Kleidung vollzustopfen, die man nur einmal anzieht und dann nicht mehr.

Symbolbild für die Neuordnung der Entsorgung/Wiederverwertung von Textilien. Keine/r blickt mehr durch.

Es müssen ab sofort alte Klamotten vom Stadtbetrieb getrennt gesammelt werden. Auch müssen entsprechende Möglichkeiten zur Erfassung bereitgestellt werden. Ihr kennt das schon: Seit einigen Jahren stellt der Stadtbetrieb ja schon auf den städtischen Recyclinghöfen in Brand und Eilendorf Altkleidercontainer zur Verfügung. Aber da kommt noch was hinzu.

Es können Noch-brauchbare-Alttextilien am Wertstoffmobil abgegeben werden. 

Neu ist seit Januar: Altkleider können auch an den 26 Grünschnitt-Container-Standorten zu den jeweiligen Standortzeiten abgegeben werden. Diese neue Abgabemöglichkeit erfolgt zunächst als einjähriges Pilotprojekt und wird, sofern dieses Angebot gut angenommen wird, verlängert.

Weitere Abgabemöglichkeiten sind die auf Privatflächen aufgestellten Altkleidercontainer seitens privater oder karitativer Anbieter. Mehr Infos hier.

Wohin mit zerschlissener Kleidung?

Es sollen stark zerschlissene, schmutzige oder anderweitig kontaminierte Textilien auch weiterhin über die Restabfalltonne (graue Tonne) entsorgt werden. Die Restmülltonnen werden nicht stehengelassen, wenn sich darin Lumpen befinden. Es wird auch keine Strafen dafür geben.

Nur wenn Alttextilien sauber erfasst werden, können sie wiederverwendet oder verwertet werden. Werden andere Abfälle auf diesem Weg entsorgt, können die Altkleider nicht weiterverwendet werden. Dadurch entstehen höhere Abfallgebühren und der ökologische Nutzen der Getrenntsammlung wird gemindert.

Hinweis: Die Standzeiten und Standorte des Wertstoffmobils sowie der Grünschnittcontainer finden sich im städtischen Abfallkalender oder im Serviceportal der Stadt Aachen. 

Was darf in die Altkleidersammlung?

·        Gut erhaltene Damen-, Herren- und Kinderbekleidung

·        Jacken, Mäntel, Pullover, Hemden, Hosen, Kleider, Röcke, Schals, etc.

·        Saubere, tragbare Schuhe (paarweise gebündelt)

·        Haushaltswäsche

·        Tischtücher, Handtücher, Badetücher etc.

·        Bettwäsche, Decken, Gardinen, Vorhänge

·        Hüte, Handtaschen

Was darf nicht in die Altkleidersammlung?

·        Verschmutzte, kaputte oder nasse Kleidung

·        Kleiderbügel

·        Skischuhe, Schlittschuhe, Rollerblades

·        Schmutzige, einzelne oder kaputte Schuhe, Gummistiefel

·        Schaumstoffe

·        Schneidereiabfälle, Putzlumpen, Regenschirme

·        (Gewebe-)Planen

·        Kuscheltiere

·        Unrat oder sonstige Abfälle

·        Liegestuhlauflagen

·        Fußbodenbeläge, Teppiche

·        Matratzen

·        Koffer, Körbe

·        Beheizbare oder leuchtende Kleidung und Schuhe

·        Beheizbare Decken und Kissen

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Protestaktion auf dem Vennbahnweg

Wieder sind rechts und links vom Vennbahnweg Bäume rot markiert, meistens die krummen und schiefen. „Baumpflege“ ist angesagt, teilt der Stadtbetrieb mit. „Kahlschläge“ seien das, sagen Aachener Baumschützer und protestieren.

Krumm gewachsenen Bäume sind markiert und sollen gefällt werden. Der Baumschutzbund protestiert. Auf das Foto klicken, lesen.

Der Vennbahnweg führt von Aachen u. a. nach Brand, Kornelimüster und Wahlheim. Auf diesem Weg ist richtig viel los. Angesichts dieses Verkehrsaufkommens ist der Weg schon lange zu schmal. Wenn sich zwei Fahrradfahrer*innen auf E-Bikes entgegenkommen, wird es gefährlich. Deshalb ist es keine schlechte Idee, den Vennbahnweg zu verbreitern.

Bleibt der Vennbahnweg so schmal, dann werden sich garantiert nicht mehr viele Menschen aufs Rad schwingen und von Brand nach Aachen radeln, dann steigen sie doch lieber wieder ins Auto. Resümee: So (mit schlechten oder zu engen Radwegen) wird das nichts mit dem Verbrenner-Aus.

Diese Argumentation ist den Baumfreunden nicht einleuchtend. Für sie haben die Bäume Vorrang. Klar, deshalb sind sie ja auch der Baumschutzbund. Radwege seien auch nur versiegelte Flächen, wie Straßen, sagen sie.

Muss auch diese wunderbare Hecke fallen? Das wäre wirklich sehr bedauerlich. Aber am Vennbahnweg bedeuten breitere Fahrradwege gleichzeitig weniger Bäume. Es sind zwei „grüne“ Anliegen, die in Widerspruch stehen.

Bis Ende Februar darf noch gefällt werden. Zusammen mit den vom starken Schnellfall niedergerissen Bäumen wird Aachen 2025 wieder satt Bäume verlieren. Die Baumschützer fordern dazu auf, sich mit einem Protest an die Stadtverwaltung zu wenden.

Die spricht von „Naturverjüngung“. Dies betreffe vorerst den Abschnitt zwischen Zieglerstraße und Debyestraße. Neben Baumpflegearbeiten zur Verkehrssicherung würden auch abgestorbene Bäume und sogenannte Sämlinge, Bäume mit weniger als 30 Zentimeter Baumumfang, mit zukünftig verkehrsgefährdenden Fehlentwicklungen entfernt. 

Um darüber hinaus Lebensräume für Vögel und Insekten zu erhalten und neu zu schaffen, werde anfallendes Schnittgut gehäckselt und vor Ort im Bestand verteilt. Dort, wo die Platzverhältnisse stimmen, würden außerdem auch ganze Stammstücke im Bestand belassen, die noch über Jahre ihren Teil zum Artenschutz beitragen können.

Knapp 20 solcher Flyer mit unterschiedlichen Texten wurden aufgehängt.

s. dazu: Kommentar, danke dafür.

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Spaziergang im Schnee

Gleich in der Nähe vom „Haus am See“ (Diepenbenden) kann man zu einem Waldspaziergang aufbrechen und eine hierzulande selten gewordene Schneelandschaft bewundern. Die ist auch ohne Sonnenschein schön, wie drei Fotos zeigen.

Wald im Schnee. Alle Fotos: Henning Brinkmann

Die weiße Pracht ist sehenswert, aber es könnten Bäume nicht mehr sicher sein, z. B. auf den Außensportanalagen der Stadt. Äste könnten abbrechen und die Sportler*innen gefährden. Die Stadt konnte noch nicht alle Sportanlagen prüfen und wieder sicher machen. „Deshalb müssen alle Außensportanlagen vorläufig gesperrt bleiben.“ Das teilt die Pressestelle der Stadtverwaltung mit.

Aktuelle Infos – auch zu Einschränkungen oder Sperrungen – unter www.aachen.de/sport.

Wenn die reichsten Männer der Welt alles dransetzen, um uns Normalos unter Spannung zu halten, dann muss ein Waldspaziergang einfach mal sein. Doch die Spannung lässt nach, man gewöhnt sich daran, bald schon muss nachgeschoben werden. Mehr Gewalt muss her. Wie weit wird das noch gehen, um die Gesellschaft bei Laune und unter Spannung zu halten?

***

Beim Spazieren gut zu hören: Podcasts. Für den guten Durchblick. Hier ein Stück der Extra-Klasse. Robin Alexander und Dagmar Rosenfeld. Machtwechsel.

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Baum knallt auf fahrendes Auto

Viele Polizei- und Feuerwehreinsätze gab es wegen des Sturmtiefs „Bernd“. Zwischen 12 Uhr am 6. Januar und morgens 5 Uhr am 7. Januar zählte die Leitstelle der Polizei Aachen fast 60 Einsätze. In den meisten Fällen waren Bäume oder Mülltonnen umgefallen bzw. umgeweht worden. Über 30-mal wurde der Polizei eine Gefahrenstelle gemeldet.

Betroffen waren alle Kommunen in der StädteRegion Aachen. Das teilte die Pressestelle der Polizei mit.

In der Vaalser Straße. Foto: Polizei Aachen

Bei einem Unfall auf der Vaalser Straße in Aachen wurden zwei Menschen durch einen umgestürzten Baum verletzt. Gegen 16.30 Uhr war der Baum an einer Haltestelle umgefallen – frontal auf ein fahrendes Auto. Beide Fahrzeuginsassen (der 56-jährige Mann und die 53-jährige Frau aus Aachen) wurden glücklicherweise nur leicht verletzt.

Sie konnten nach ambulanter Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Das Auto wurde stark beschädigt. Auch ein weiteres geparktes Auto wurde durch den umgestürzten Baum in Mitleidenschaft gezogen.

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Seid 2025 möglichst freundlich

AachenNews wünscht allen Leserinnen und Lesern einen guten Rutsch ins Jahr 2025 hinein und ein schönes neues Jahr. Und denkt dran: diese Typen wie Trump (*1946), Netanyahu (*1949), Erdogan (*1954), Putin (*1952) und Lawrow (*1950) sind alle schon ziemlich alt, sehen auch so aus und leben nicht ewig.

Nur Putin sieht jetzt jünger aus als vor 25 Jahren, prall und gesund, an ihm wurde ganz tüchtig was gemacht. Putin ist der Leader einer „Weltmacht“, der es in drei Jahren noch nicht gelungen ist, ein Stückchen Ukraine zu erobern. Trump ist unberechenbar aber eitel, er will den Friedensnobelpreis verliehen bekommen. Er könnte deshalb Ehrgeiz entwickeln, in Israel/Gaza für Frieden zu sorgen und auch in der Ukraine. Glücklicherweise (!) hat er die Wahl gewonnen, andernfalls hätte es mit Sicherheit einen Bürgerkrieg in den Staaten gegeben. Trump hätte eine Wahlniederlage niemals akzeptiert.

An seiner Seite ist ein Vollidiot, Elon Musk, der sich so in den Wahlkampf in Deutschland einmischt, dass man insgeheim lachen muss. Was für einen Schwachsinn verzapft der denn da? In der „Weld“? Von wegen „die Tech-Welt ist progressiv“. Hahaha , bitterlach. Absolut nicht! Diese Leute sind überwiegend antidemokratisch und ihr Ziel ist: Sich freimachen von jeglicher Gesetzgebung.

Für Olaf Scholz (SPD) sieht es nicht gut aus, obwohl der Bundeskanzler sich selbst offensichtlich für den Allerklügsten hält. Friedrich Merz (CDU) führt sich schon Kanzler-mäßig auf, lässt sich (von Scholz „Tünkram“) nicht provozieren. Er ist ruhig und besonnen. Die Umfragen sprechen für Merz.

Zum Schluß ein Hinweis: Die Welt ist voller Kotzbrocken. Wie schön, dass wir uns jeden Tag neu entscheiden können, freundlich zu sein.

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Und zur Unterhaltung das apokalyptische Jahreshoroskop 2025. Hier klicken.

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Neue Ideen suchen passende Ladenlokale

Es gibt viele leerstehende Läden in Aachen, aber es gibt noch viel mehr Menschen mit einer Idee und einem Konzept zur Eröffnung eines Ladenlokals. An neuen Geschäftsmodellen ist kein Mangel.

„Mehr als 100 inspirierende, spannende und belebende Konzepte wurden bisher eingereicht und warten darauf, ein passendes Ladenlokal in Aachen zu finden,“ teilt die Stadtverwaltung mit. Die Anfragen reichen dabei von klassischen Einzelhandelskonzepten über gastronomische, handwerkliche und künstlerische Konzepte bis hin zu Dienstleistungen. 

In welchem Bereich kann die Anmietung gefördert werden?
Die nachfolgende Karte zeigt den Bereich in der Innenstadt an, in dem Ladenlokale grundsätzlich förderfähig sind (Teilnahme der Eigentümer*innen vorausgesetzt).

Beispielhaft: Diese 3 suchen Läden

werk.statt.Sofa – Eine Kreativ Werkstatt für Aachen. Oftmals fehlen Platz und das passende Werkzeug, um kreativ zu werden. Hier setzt werk.statt.sofa an, das nicht nur Werkzeuge jeglicher Art, sondern auch genügend Raum bieten würde, sich frei zu entfalten. Neben der Möglichkeit kreativ zu arbeiten, Freunde zu treffen oder Neues auszuprobieren, lädt das Konzept auch zum gemütlichen Lesen ein. Das werk.statt.sofa möchte ein Ort sein, der Gemeinschaft, Austausch sowie angenehme Atmosphäre vereint. 

Kickern in Aachen – Vom Hobby bis hoch zur 1. Bundesliga. Die Abteilung Tischfußball von Alemannia Aachen ist angetreten, um den Tischfußball in Aachen wieder so beliebt zu machen, wie er einmal war. Der Fokus liegt diesmal stärker auf der Leistung, ohne dabei den Spaß aus den Augen zu verlieren. Dabei bleibt das hohe Engagement für die Inklusionsliga als soziales Projekt ein wichtiger Bestandteil.

Frisches, lokal gebrautes Bier – direkt aus deinem Ladenlokal! Wie wäre es mit einer Mikrobrauerei mit eigenem Ausschank eines lokal gebrauten Bieres? Durch verschiedenste Sorten von frisch gebrautem Bier sowie Angeboten wie Bierverkostungen, Braukurse und Mitmach-Möglichkeiten werden Genießer*innen angelockt.

Wer eine Aachener Immobilie besitzt, für die ein neuer Nutzer gefunden werden soll, kann sich bei „Ladenliebe“melden. Die Verwaltung informiert Immobilieneigentümer*innen in einem persönlichen Gespräch über diese und weitere Konzepte sowie eine Vermietung im Rahmen von „Ladenliebe“.

Weitere Informationen www.aachen.de/ladenliebe 

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Fröhlicher Hengst jetzt noch fröhlicher

Vor dem Stadttheater steht seit 1963 das Pferdestandbild „Fröhlicher Hengst“ von Gerhard Marcks und erinnert an Aachens Pferdesporttradition. Wenn selbst dieses Pferd weihnachtlich dekoriert ist, dann wird es höchste Zeit, Geschenke zu kaufen. Es geht verschärft auf Weihnachten zu.

Mitten im Augustinerwald. Foto: Henning Brinkmann

Der Aachener Augustinerwald erstreckt sich vom Waldfriedhof aus bis hinter Hitfeld. Der Beverbach schlängelt sich sehenswert durch diesen Wald.

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Allen einen schönen 3. Advent. Und möge Scholz bald von der politischen Bühne verschwinden.

Seht mal dieses schöne Stück Streetart..Weihnachtswunsch: Scholz, hau ab! Und nimm Mützenich und Stegner mit.

Angesichts der organisierten Bedrohung aus Russland, die kein Geheimnis ist, schauen alle weg. Und euer geliebter Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), liebe Leserinnen und Leser, der schaut besonders intensiv weg, denn der spricht jetzt schon nicht mehr davon, dass die Ukraine nicht verlieren darf, sondern nur noch davon, „dass die Ukraine überleben werde“.

„Besonnen“ ist das Unwort des Jahres. Scholz würde uns alle unter den Bus werfen, mit der Begründung, eine „Eskalation“ verhindern zu wollen.

Er hat noch nicht gemerkt, dass es hier gar nicht nur um die Ukraine geht, sondern um Deutschland, um uns, die wir uns (via NATO-Mitgliedschaft) verpflichtetet haben, anderen (z. B. den 3 Staaten im Baltikum) zu helfen, wenn Russland sie mit Krieg überzieht.

Ja, das stimmt: „Wer zu Zeiten der großen Koalition forderte, sich vor Russland in acht zu nehmen und weniger Gas zu kaufen, ist ausgelacht worden. Viele in Berlin mussten erst den Januar 2022 erleben, um die wahre Natur des Putin-Regimes zu erkennen.“ Das schreibt Nils Minkmar in seinem Newsletter. Und immer noch gibt es viel zu viele Zeitgenossen, besonders in der SPD, „die sich weigern einzusehen, wie groß und wohlorganisiert die Bedrohung ist“.

Polen wird schon irgendwie überleben, das hätte Scholz wahrscheinlich vor 80 Jahren gesagt, als Hitler angriff.

Sehr sehenswert: ARTE, Putins Netzwerk in Europa, eine Doku.

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