Von nachhaltiger Fassadenbegrünung scheint man in Aachen nichts mehr zu halten. Denn: Schon wieder hat es eine begrünte Hauswand erwischt. Anfang Oktober 2024 sah diese Hauswand in der Eifelstraße noch so aus:
Die Eifelstraße hatte mal eine Attraktion. Jetzt nicht mehr.
Seit Anfang Dezember bietet sich dem, der dort zufällig mal wieder vorbeispaziert, folgendes Bild:
Viele Jahre lang hat sich niemand am Wachstum der Pflanze gestört. Plötzlich muss alles weg. Da baut klein Vöglein mehr sein Nest, viele kleine Tierarten haben keinen Lebensraum mehr, im Haus verschlechtert sich das Wohnklima, kein Hitzeschutz, kein Wärmepolster, Lärm wird nicht mehr geschluckt.
Dass seitlich die Wurzeln jemand gestört hätten, ist auf Anhieb nicht ersichtlich (s. Foto unten). Das Wurzelwerk wurde vom Rest getrennt und fertig. Sehr bedauerlich.
Aachen kann mehr: z.B. eine neue Kampagne starten.
Die Mobilitätswende regt die Leute auf, besonders ältere Menschen, die ungern etwas Neues beginnen möchten. Sie wollen: so, wie immer in die Stadt reinkommen und wieder raus, das soll alles so bleiben wie es immer war.
Tja, nur geht das auf Kosten unserer Gesundheit und unserer Nerven. Stoßstange an Stoßstange schieben sich die Verbrenner durch die Stadt, außerdem morgens aus der Eifel rein und abends in Kolonne wieder raus. Es wird immer schlimmer.
Jetzt hat sich eine Initiative gegründet, die der mobilen Unvernunft wenig abgewinnen kann. Diese Personen möchten, dass Aachen weitermacht auf dem begonnen Weg in die Zukunft. Ziel: Eine gesunde Umwelt mit mehr Stadtgrün und weniger zubetonierter Fläche, sichere Fuß- und Radwege, bessere Luft. Einzelheiten kann man sich auf deren Webseite ansehen: hier einfach klicken
Ein Ausflug nach Rotterdam bringt einen auf andere Gedanken? Ja denkste! Alemannia-Fans, die haben sogar auch in dieser Stadt den TSV im Kopf. Warum?
Imposanter Bahnhof in Rotterdam. Da kommen der Aachenerin die Tränen vor Begeisterung. (Na ja, ist etwas übertrieben, aber schön ist es doch.) Alle Fotos: Henning Brinkmann
Auf dem Platz vor dem Rotterdam Centraal gibt es eine Skulptur, eine Statue sozusagen. Der Künstler Thomas J Price hat das 3 Meter hohe Teil geschaffen, eine Foundation hat es finanziert.
Titel der monumentalen Bronze-Skulptur in Antwerpen: „Moments Contained“. Dargestellt ist eine junge Frau in Freizeitkleidung. Sie steht aufrecht, Hände in den Taschen, lässig.
Die Skulptur in Antwerpen ist weder heroisch noch hat sie einen Bezug zu einem historischen Ereignis. Sie hat keinen Sockel, steht mit beiden Beinen einfach so auf dem platten Boden. Sie gehört zu einer Gruppe von Leuten, die üblicherweise im öffentlichen Raum nicht prominent vertreten sind. Die Skulptur lenkt unsere Aufmerksamkeit auf Menschen, die gewöhnlich nicht besonders wahrgenommen werden.
Große und kleine Bonze-Statuen im öffentlichen Raum waren mal in Deutschland beliebt. Dabei ging es meistens um die Verherrlichung von Einzelpersonen oder Ideologien. Die Personen wurden auch noch auf Podeste gestellt und heroisch verehrt. In letzter Zeit ist die Tradition aus Gründen etwas aus der Mode gekommen.
Auch die Fans der Alemannia wollen – in Erinnerung an den legendären Aufstiegs-Trainer Werner Fuchs – eine Skulptur aufstellen, auf Tivoli-Gelände selbstverständlich. Bei Heimspielen wird schon fleißig gesammelt, immerhin müssen 35.000 Euro zusammenkommen. Die Figur soll schließlich aus Bronze sein. Wir sind gespannt, wie man Werner Fuchs der Nachwelt präsentieren wird. Eher kitschig oder progressiv? Freundlich oder in angespannter Haltung mit sorgenvollem Blick in Richtung Tivoli?
In Aachen hat man zuletzt die Aufstellung vom Öcher Schängchen (zusammen mit 2 weiteren Figuren) am Holzgraben/Dahmengraben gestattet. Und an der Barockfabrik die Skulptur aufgestellt, die den Schriftsteller Walter Hasenclever darstellen soll, beide an Einfältigkeit und Beliebigkeit kaum zu übertreffen.
Mit dieser fast lebensgroßen Skulptur hält Aachen die Erinnerung an den von den Nazis verfolgten und in den Selbstmord getrieben Aachener Schriftsteller Walter Hasenclever wach.
Der Walter-Hasenclever Gesellschaft (auf deren Seite befindet sich ein Foto von Hasenclever) sagt das Kunstwerk angeblich zu, man findet es wohl passend. Und überhaupt gilt ja im Rheinland: Jeder so wie er mag. Die Lokale Presse berichtete hier.
Die Stadt Antwerpen wird überall als „jung, urban, neugierig und aufgeschlossen“ beschrieben. Das ist sie auch und selbst in Sturm und Regen eine Reise wert.
Wasted and wounded, it ain’t what the moon did I’ve got what I paid for now See ya tomorrow, hey Frank, can I borrow A couple of bucks from you? To go Waltzing Mathilda, Waltzing Mathilda You’ll go Waltzing Mathilda with me
I’m an innocent victim of a blinded alley And I’m tired of all these soldiers here No one speaks English, and every thing’s broken And my stacks are soaking wet To go Waltzing Mathilda, Waltzing Mathilda You’ll go Waltzing Mathilda with me
Now the dogs are barking and the taxi cab’s parking A lot they can do for me I begged you to stab me, you tore my shirt open And I’m down on my knees tonight Old bush mill’s I staggered, you buried the dagger in Your silhouette window light To go Waltzing Mathilda, Waltzing Mathilda You’ll go Waltzing Mathilda with me
Now I lost my Saint Christopher now that I’ve kissed her And the one-armed bandit knows And the Maverick Chinamen, and the cold-blooded signs And the girls down by the strip-tease shows go Waltzing Mathilda, Waltzing Mathilda You’ll go Waltzing Mathilda with me
No, I don’t want your sympathy, the fugitives say That the streets aren’t for dreaming now Manslaughter dragnets and the ghosts that sell memories They want a piece of the action anyhow go Waltzing Mathilda, Waltzing Mathilda You’ll go Waltzing Mathilda with me
And you can ask any sailor, and the keys from the jailer And the old men in wheelchairs know That Mathilda’s the defendant, she killed about a hundred And she follows wherever you may go Waltzing Mathilda, Waltzing Mathilda You’ll go Waltzing Mathilda with me
And it’s a battered old suitcase to a hotel someplace And a wound that will never heal No Prima Donna, the perfume is on An old shirt that is stained with blood and whiskey And goodnight to the street sweepers The night watchman flame keepers and goodnight to Mathilda too
Wenn du kein Geld hast, dein Kind aber trotzdem an einer Klassenfahrt teilnehmen soll. Wenn du kein Geld hat und eine Baby-Erstausstattung brauchst. Wenn man zu Hause ausziehen will/muss und kein Geld für die ersten Möbel hat. Wenn du kein Geld für ein Musikinstrument für deinen Jungen/dein Mädchen hast usw. – dann kann man Geld aus dem städtischen Zukunftsfonds bekommen.
Es ist 2024 in dem Fonds einiges Geld liegengeblieben. „Derzeit“, also Mitte November 2024, „stehen noch 46.244,00 Euro für diverse Einzelanträge zur Verfügung.“ Das teilt die Verwaltung (Jugendamt) in einer Vorlage mit.
Anscheinend ist der Fonds nicht sonderlich bekannt, zumindest nicht denen, die ihn brauchen. Der Verwaltung im Jugendamt ist er allerdings bekannt und die finden ihn sogar auf der Seite der Stadt Aachen (Aachen.de). Wir hingegen finden ihn da nicht. Wie merkwürdig.Infos zu dem Fonds gibt es hier. Möglich ist, dass die Anträge für Berechtigte zu kompliziert sind. „Nicht niederschwellig“ sagt man dann.
Die Grünen wollen den Fonds ausweiten. Zum Beispiel sollen nicht nur Schulkinder, auch Kita-Kinder zwecks Unterstützung infrage kommen s. hier
Es sieht sehr danach aus, als gäbe es am Sonntag, 23. Februar, die nächste Bundestagswahl. 100prozentig sicher ist es noch nicht, aber so gut wie.
Olaf Scholz (SPD) meint seiner Natur gemäß, es gäbe im ganzen Erdenrund niemand besseren als ihn, sein SPD-Kollege Boris Pistorius (beliebtester Politiker in Deutschland) ziert sich noch, Robert Habeck von den Grünen will auch antreten, sogar Lindner (FDP) hält sich für wählbar und diverses anderes politisches Spitzenpersonal ebenfalls. Für die CDU setzt Friedrich Merz (der Senior unter den Kandidaten) alles auf eine Karte. Wahrscheinlich wird am Ende noch die ewig schlecht gelaunte Alice Weidel (AfD) auf dem Wahlzettel stehen.
Wir wissen es nicht, planen aber schon mal reichlich Platz für die gewohnt freundliche Berichterstattung ein. Es plant in diesen Tagen auch das Aachener Wahlamt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Unter anderem prüfen die Mitarbeiter*innen schon mal, ob trotz Karneval alle Wahllokale zur Verfügung stehen, sie bestellen notwendige Materialien (Papier), haben die Parteien zur Bildung des Wahlausschusses angeschrieben und – das ist in jeder Lebenslage gut – haben Kontakt zum IT-Dienstleister aufgenommen.
Foto: AachenNews Archiv
Zusätzlich sind viele helfende Hände nötig. Allein die Stadt Aachen sucht rund 2.300 Wahlhelfer*innen für die Urnen- und Briefwahllokale.
Alle wahlberechtigten Bürger*innen können vom Grundsatz her auch Wahlhelfer*in werden und sich so ehrenamtlich engagieren. Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Sorgfältiges Arbeiten wird allerdings vorausgesetzt. Es gibt Schulungen, in denen Abläufe des Wahltages erklärt und Fragen beantwortet werden.
Dank eines GPS-Trackers wurde die Polizei mal wieder auf einen Fahrraddiebstahl aufmerksam. Sie wurde in einer Wohnung vorstellig, wo sich ein gestohlene Fahrrad befinden sollte.
Die Polizei teilt mit, bei der Durchsuchung dieser Wohnung am Montagmorgen hätte sie neben zwei Pedelecs, die als gestohlen gemeldet waren, einen entwendeten E-Scooter, weiteres Diebesgut sowie eine große Bargeldsumme gefunden. Vor Ort hätten sich außerdem Hinweise darauf ergeben, dass der Wohnungsinhaber, ein 43-jähriger Mann aus Aachen, einen Komplizen hat.
Dieser Komplize, ein 39-jähriger Mann aus Aachen, soll nach derzeitigem Ermittlungsstand auch mindestens ein Fahrrad gestohlen haben. Auch in den Räumlichkeiten des Komplizen konnten zwei gestohlene Pedelecs und eine größere Bargeldsumme gefunden werden.
Beide Männer wurden vorläufig festgenommen und sitzen nun in Untersuchungshaft, der 43-Jährige wegen Hehlerei und Fahrraddiebstahls, der 39-Jährige wegen Fahrraddiebstahls. (kg)
Die Situation in den Aachener Kitas war mal wieder Thema im zuständigen politischen Gremium der Stadt Aachen. Vor der Sitzung machten zunächst Erzieherinnen und Gewerkschaftsvertreter*innen auf die Kita-Krise aufmerksam. Die Vorsitzende des Ausschuss, Hilde Scheidt (Grüne), nahm sich Zeit, mit diesen Personen zu reden.
Auf dem Flur vom Jugendamt: Hilde Scheidt (rechts) im Gespräch mit Personen, die den Kita-Notstand anprangerten.
Die Lage ist schwierig und wird nicht besser, sondern schlimmer. Verwaltung und Politik haben schon viele Stunden Arbeit investiert, doch der Malaise ist nicht beizukommen. Es gibt einfach zu wenig Erzieher*innen und das „Aachener Modell“, das man sich ausgedacht hatte, war zu teuer und wurde vom Ministerium gewissermaßen nicht unterstützt.
Ein gar nicht so schlechtes Gehalt, garantierte Übernahme nach einer Einarbeitungszeit, viele neue Ausbildungsplätze an Fachhochschulen und größtmögliches Entgegenkommen des Arbeitgebers – all das produziert nicht die Masse an Erzieher*innen, die in Aachen gebraucht wird. Es gibt zu oft Notbetreuung. Die Familien müssen mit reduzierter Betreuungauskommen. Das ist eine Herausforderung bei Berufstätigkeit beider Eltern.
Foto: „Hilfe!?“ und „Am Ende“ stand auf Luftballons, mit denen auf Probleme in den Kitas hingewiesen wurde.
Da müssen Verwandte eingespannt oder Babysitter angeheuert werden oder Nachbarinnen helfen aus. Alles suboptimal.
Die Fraktion „Die Zukunft“ hatte einen Antrag eingereicht, dergestalt, dass die von fehlender Betreuung am meisten betroffenen Eltern einen Teil ihrer Gebühren (als Entschädigung von der Stadt) zurückbezahlt bekommen. Der Antrag war Anlass, im Ausschuss erneut die schwierige Lage der Familien umfassend zu beleuchten.
Eine Erstattung von Gebühren ist allerdings mit hohen rechtlichen Hürden verbunden. Es muss dazu eine Satzungsänderung in die Wege geleitet werden, eine komplizierte Angelegenheit. Außerdem, so wurde im Laufe der Diskussion über die Situation der Familien klar, decken die Kita-Gebühren nur zu einem ganz minimalen Teil die Kosten, die der Stadt durch eine Kita entstehen. Noch konnte keine finanzielle Entschädigung erreicht werden, doch das Thema ist auf dem Tisch und wird dem Ausschuss und der Stadt erhalten bleiben.
In Häusern mit bis zu 60 Kindern soll – für maximal 6 Wochen – nur noch eine sozialpädagogische Fachkraft da sein – also beispielsweise eine normale Erzieherin.
Ganz klein wirkte der Raum rund um die Kirche St. Bonifatius in der Mataréstraße. Bis die Stadtverwaltung auf Wunsch vieler Anwohner (im Rahmen des ISEK-Projekts) die Arbeiter rausschickte. Die haben heute Nägel mit Köpfen gemacht. Und was sieht man? Jede Menge Platz für einen Garten, den die Anwohner selbst anlegen könnten. Die Chancen stehen gut.
Die Kirche St. Bonifatius ist ein Juwel der Baukunst. Jetzt wurde auch offensichtlich, wie groß insgesamt das Gelände ist, das zur Kirche gehört.
Mindestens 12 hohe Bäume, allem Anschein nach gesund, gibt es auf dem Areal. Man kann nur hoffen, dass die stehen bleiben. Gerade Unterforst hat wenig Grünfläche, fast gar keine Gärten und wenig Bäume.
Auf einem handtuchschmalen Stück hat sich die Montessori Grundschule einen Schulgarten angelegt. Die Kinder können sich vielleicht auf dem jetzt freigeschnittenen Gelände ausbreiten. Es bleibt da für andere immer noch genug Platz.
Viel Gestrüpp und jede Menge Müll – alles in allem fast 2 Meter hoch – wurden entfernt. Hier lässt sich was aufbauen und einrichten. Spielgeräte, Bänke zum Sitzen im Sommer, Gemüse Anbau oder Blumen, eine Wiese zum Liegen. Für alles ist plötzlich Platz.
. . . aber so sieht sie nicht aus, auch wenn die Leute vom Verein „Mobile Vernunft“ sich das wahrscheinlich wünschen würden, wir wissen es nicht.
Da können wir doch froh sein, dass die Trierer Straße „nur“ so aussieht:
Die Trierer Straße, wenn nicht gerade eine Baustelle eingerichtet ist. Foto: AachenNews Archiv
Die Trierer Straße ist eine Ein-und Ausfallstraße, davon hat Aachen mehrere, und die könnte man durchaus etwas menschenfreundlicher (schmaler) gestalten. Genau das ist es, was die „Mobile Vernunft“ verhindern will. Einfallstraßen müssen „leistungsfähig“ (d.h. vierspurig) bleiben, schreiben die, bzw. dürfen nicht zugunsten von Rädern, Fußgänger*innen, Bussen schmaler werden. Das steht bei den Forderungen des Vereins an 1. Stelle.
Darüber klärten uns die Medien dieser Tag auf: „Die Trierer Straße in Aachen führt die Liste der gefährlichsten Straßen in Deutschland an. 2023 ereigneten sich hier insgesamt 63 Unfälle, davon elf mit Schwerverletzten. Zum Vergleich: In der Kieler Straße in Hamburg, die bis dahin die Statistik angeführt hatte, waren es im Vorjahr zehn Unfälle weniger. (s. t-online)
Hier hat der WDR anschaulich berichtet in Bild und Ton. Es kommt ebenfalls ein sachverständiger Verkehrs- und Mobilitätsexperte aus Köln zu Wort.
Kreisverkehre halten wir bei AachenNews für die Lösung. Auf dem 4 Kilometer langen Stück Trierer Straße (bis Brand) müsste es mindesten 4 Kreisverkehre geben, dann hätte man die Situation entschärft. Vor der Kommunalwahl im September 2025 wird sich an der Situation bestimmt nichts ändern. Und nach der Kommunalwahl? Je nach Ausgang der Wahl erst recht nicht.
Oberbürgermeister Ziemons setzt den Austausch mit den Aachener*innen in den Stadtteilen fort und lädt am Freitag, 17. April, zu einem Bürger*innendialog ein. Von 16 bis 18 Uhr besteht im Bezirksamt, Paul-Küpper-Platz 1, die Gelegenheit, persönlich mit dem Oberbürgermeister (OB) ins Gespräch zu kommen.
„ja“ zuOlympia?
Noch bis 19. April kann man seine Stimme per Briefwahl abgeben, ob man für oder gegen die Teilnahme Aachens an einer Olympiade ist. Bis dahin läuft der Ratsbürgerentscheid. Die Stadt hat allen wahlberechtigten Personen die Wahlunterlagen zugesandt. Sollte jemand bislang keine Abstimmungsunterlagen erhalten haben, kann sich ans Wahlamt (0241/432-1600) oder an wahlen@mail.aachen.de wenden.
4 Jahre, in denen es 300 Millionen Europäern nicht gelungen ist, den barbarischen Anführer von 150 Millionen Russen zu stoppen. „Nie mehr Krieg“, das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich zu wehren, so dass kriegslüsterne, niederträchtige Diktatoren und Massenmörder erst gar nicht auf die Idee kommen, einen Krieg zu beginnen.
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In a world full of trends, choose something timeless: EU values
Zur Ruhe kommen
Am Dienstag,14. April, zeigt Dr. Lisa Pütz (RWTH Aachen) im OecherLab, Kapuzinergraben, warum wir nach der Arbeit oft nicht zur Ruhe kommen – und welche evidenzbasierten Strategien wirklich helfen, besser abzuschalten. Die kostenfreie Veranstaltung richtet sich an alle, die ihre Balance zwischen Arbeit und Erholung nachhaltig verbessern möchten. Infos hier.
Wertstoffe sammeln
Das Wertstoffmobil hält künftig regelmäßig auf drei Supermarkt-Parkplätzen: am Kaufland an der Vaalser Straße, am Hit Sütterlin am Tivoli und am ALDI in Oberforstbach. Zwischen dem 14. und 16. April steuert das Wertstoffmobil wieder die genannten Supermarkt-Parkplätze an. Hier Infos zu Terminen und Wertstoffen,Quelle: Presseamt
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Die Adresse: mail@AachenNews.org
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Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.