Eine traurige Mitteilung macht heute die Polizei: „Nach einem Alleinunfall auf dem Berliner Ring ist ein 61-jähriger Radfahrer an den Folgen des Sturzes im Krankenhaus verstorben.“
Der Mann sei gestern Abend (27. Mai) gegen 21.20 Uhr auf dem Radweg auf dem Berliner Ring unterwegs gewesen, als er aus bislang unklarer Ursache die Kontrolle über sein Fahrrad verlor und zu Fall gekommen sei. Mehrere Beobachter des Unfalls hätten Erste Hilfe geleistet und den Notarzt verständigt.
Der 61-Jährige wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er seinen schweren Verletzungen erlag. „Möglicherweise hatte der Mann einen Ampelmast mit dem Lenker touchiert und dadurch das Gleichgewicht verloren“, so wird mitgeteilt.
Und: Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. (am)
Glaubt man den Veröffentlichungen im Netz, dann ist die Aufsteiger-Mannschaft für 3 Tage geschlossen nach Mallorca geflogen. Von dort berichtet jetzt die Mallorca-Zeitung, ein in Aachen eher wenig gelesenes Medium.
„Schüsse in der Luft: Polizei treibt Fans von Alemannia Aachen auf der Schinkenstraße auseinander“ ,
Überschrift in der Mallorca-Zeitung
Haben sich die Spieler und/oder die mitgereisten „Fans“ am gestrigen Montag so krass daneben benommen? Keine Ahnung! Im Text steht, dass sie alles abstreiten. Wir waren nicht dabei, aber auf dem mitgelieferten Mini-Video sieht man einen Polizei-Einsatz, der aktuell zu sein scheint.
Es wird berichtet: „Eskalation in der sogenannten Schinkenstraße an der Playa de Palma: Mehrere Einheiten der spanischen Nationalpolizei sind am Montagnachmittag (27.5.) gegen deutsche Fußballfans vorgegangen und haben dabeiauch Platzpatronen eingesetzt, wie ein Sprecher der Polizei gegenüber der Mallorca Zeitung bestätigte.
In die Auseinandersetzung waren vor allem Anhänger des Traditionsclubs Alemannia Aachen verwickelt. Sie feiern an der Playa de Palma derzeit den Aufstieg von der Regionalliga West in die dritte Liga. Nach Informationen der MZ warenauch einige Spieler der Mannschaft vor Ort.“ usw.
Zusätzlich gibt es hier eine „Ansprache“ von Chemo, der offenbar ebenfalls mit nach Mallorca fliegen durfte. https://t.me/c/1859092457/10689. Über diese Person haben zuletzt zwei Autoren in der ZEIT umfassend informiert.Nicht mehr erreichbar.
Die Aachener Zeitung hat nun auch Wind bekommen von den Ereignissen und hat eine Stellungnahme vom Alemannia-Aufsichtsratsvorsitzenden Marcel Moberz, der mitgereist ist, einholen können. Hier zu lesen. Heute Abend plant die Mannschaft angeblich – samt den mitgereisten Fans – einen Besuch im berühmten Bierkönig. AachenNews ist gespannt, wie sich die Dinge dort entwickeln.
40 Prozent aller in Aachen lebenden Personen haben einen Migrationshintergrund. Entweder sind sie selbst, aber noch viel öfter ihre Eltern oder die Großeltern mal nach Aachen gezogen und hier geblieben. Aachen ist eine Stadt mit internationalem Flair, auch wenn man manchmal meint, das Flair habe sich jetzt aber schon lange nicht mehr blicken lassen.
Wie dem auch sei: Es ist abwechslungsreich, in einer Stadt mit Personen zu leben, die mehr kennen als nur die gute alte deutsche Lebensart. Vielfalt statt Einfalt, wer wünscht sich das nicht!?
Entsprechend hat jetzt die Stadt Aachen, gemeinsam mit dem Integrationsrat, erstmals den Vielfaltspreis anstelle des traditionellen Integrationspreises ausgelobt. Viele Einzelpersonen, Organisationen, Institutionen, Unternehmen und nicht zuletzt die Vereine setzen sich für ein gutes Ankommen von Neuzugewanderten und ein friedvolles Zusammenleben aller Menschen in allen Bereichen des Lebens ein. „Dieser außergewöhnliche Einsatz und diese herausragenden Leistungen sollen mit dem Preis in der Öffentlichkeit besonders hervorgehoben werden“, so wird von der Stadtverwaltung mitgeteilt.
Wer hat eurer Meinung nach einen Preis für die Förderung der Vielfalt in der Stadt Aachen verdient?
Vorschläge und Bewerbungen können noch bis zum 14. Juni an die Adresse „Stadt Aachen, Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration, Geschäftsstelle des Integrationsrates, 52068 Aachen“ und/oder die Mailadresse integrationsrat@mail.aachen.de geschickt werden. Die entsprechenden Richtlinien zum Vielfaltspreis sowie den offiziellen Ausschreibungstext findet ihr unter www.integration-aachen.de
Preisverleihung (mit Party) ist am Freitag, 30. August, ab 19 Uhr im Depot, Talstraße.
Seit Dezember 2022 werden auf dem Continental-Gelände im Aachener Stadtteil Rothe Erde keine Reifen mehr hergestellt. Von einst 1800 Beschäftigten sind nur wenige zum Aufräumen geblieben. Seither fragen sich viele im Viertel, was mit dem riesigen Areal passieren soll, das so groß ist, dass gefühlt das ganze Saarland reinpassen würde.
Ohne Witz: Sagenhafte 153.000 Quadratmeter sollen es sein, davon 120.000 Gebäudefläche. Hinzu kommt noch direkt daneben das Hutchinson-Areal, auch immerhin 3 Hektar groß. Auf diesem Hutchinson-Gelände wurden alle Gebäude niedergelegt und es wäre im Sommer – das nur nebenbei – bestens geeignet für Konzerte, also Bands. Es müsste nur mal jemand die Kontakte vermitteln.
Neuer Eigentümer des ehemaligen Reifenhersteller-Firmengeländes ist die Landmarken-Gruppe, wer auch sonst? Deren oberster Boss Norbert Hermanns hat laut Tageszeitung schon mitgeteilt, dass auf 70.000 Quadratmetern neue Firmen angesiedelt werden sollen. Und zwar schon diesen Sommer. Später mehr.
Das Continental-Gelände ist eine Industriebrache und heißt jetzt C-Werk. Dort sollen viele neue Arbeitsplätze entstehen. Der Reifenhersteller übergibt das Gelände am 1. Juni.
Die Landmarken-Gruppe ist ehrgeizig bei der Sache, und man kann deren Vorhaben nur Erfolg wünschen. Aachen hat schließlich viel zu bieten, aber an Gewerbegebieten fehlt es seit Jahren massiv. Dabei ist der Bedarf enorm, Firmen wollen expandieren, neue Firmen bilden sich im Zusammenhang mit der RWTH quasi ständig. – Bezüglich Firmenansiedlung müsste in Rothe Erde übrigens nicht mal neue Fläche versiegelt werden.
Das C-Werk heißt C-Werk, weil es quasi analog zum O-Werk (stillgelegtes Opel-Werksgelände in Bochum) entwickelt wird. Hier mehr dazu. https://o-werk.com
Mit Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen im Rathaus: So sehen Aufsteiger aus. Alle Fotos: Stadt Aachen/Andreas Steindl
Samstag gab es eine Parade, eine Party am Tivoli und sonntags wurde einfach weitergefeiert. Zum Abschluss einer äußerst erfolgreichen Fußballsaison 2023/24, so teilt das Presseamt mit, „haben Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und der Rat der Stadt Aachen die Fußballer der 1. Mannschaft von Alemannia Aachen im Rathaus empfangen“. Bis zu 1000 Fans jubelten am Sonntag (26. Mai) auf dem Markt der Mannschaft mit Trainer Heiner Backhaus, Präsident Andreas Görtges, Geschäftsführer Sascha Eller und weiteren Mitgliedern des Teams zu.
Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen sagte in Richtung Mannschaft: „Wir wünschen uns alle, dass Ihr Handeln in Zukunft ein gutes Vorbild für ein friedliches, gemeinschaftliches Fußballerlebnis ist, bei dem sich jede und jeder aufgehoben fühlt.“
Alemannia ist ein wichtiges Aushängeschild der Stadt Aachen. Der Verein ist nach 11 Jahren wieder in einer guten Verfassung und feiert Erfolge. Darüber freut sich ganz Aachen, so will es scheinen. Die Zeit des Niedergangs ist vorbei.
Beim familienfreundlichen Fan-Fest auf dem Aachener Marktplatz traten die Band Saitenhieb, die 4 Amigos und Uwe Barthel mit seinem emotionalen „Liebeslied an Aachen“ auf. Auch die erfolgreichen Jugendmannschaften der Alemannia erhielten ihren Auftritt. Im Fokus stand selbstverständlich das Aufsteigerteam. Um Punkt 12.25 Uhr trat es nach draußen und präsentierte den Fans stolz Meisterschale und Pokal.
Eine Szene vom Samstag, als die Mannschaft auf einem Wagen des AKV der Prinzengarde von der Jakobstraße über den Markt zum Tivoli fuhr.
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Die Freude ist allerdings durchaus nicht ungetrübt. Aber damit war zu rechnen. Die Polizei teilt folgendes (gekürzt) mit:
Aus Sicht der Polizei Aachen verliefen die Feierlichkeiten nicht störungsfrei.
Während die Mannschaft im Festwagen durch die Stadt von der Jakobstraße über den Markt bis zum Tivoli fuhr, wurde immer wieder Pyrotechnik aus den Reihen der Fans gezündet. Auf dem Tivoli-Vorplatz kam es zu einer gefährlichen Körperverletzung: Nach bisherigen Erkenntnissen wurde eine Frau durch pyrotechnische Gegenstände leicht verletzt.
Von der Bühne am Tivoli aus wurde ebenfalls Pyrotechnik gezündet. Dabei entstand ein Sachschaden von rund 10.000 Euro. Bildmaterial wurde gesichert, eine entsprechende Strafanzeige wurde gefertigt.
Insgesamt haben gestern 3500 Alemannia-Fans auf dem Markt und rund 4500 auf dem Tivoli-Vorplatz gefeiert. Es mussten ca. 40 Ordnungswidrigkeiten- und Strafanzeigen geschrieben werden. Eine Person wurde wegen des Nichtbefolgens eines Platzverweises in Gewahrsam genommen. (th/ sk)
Regionalliga-Meister AlemanniaAachen hat jetzt in einem nervenzerfetzenden, unvorstellbar spannenden Spiel auch den FVM-Pokal gewonnen. In Aachen feierte die Mannschaft mit einer Parade, auf dem Markt gab es eine tolle Party.
Der Fachbereich Sport teilt mit, dass das Freibad Hangeweiher am Dienstag, 28. Mai, von 6 Uhr bis in den Nachmittag hinein zeitweise nicht beheizt werden kann.
Der Grund dafür sind Arbeiten an der Fernwärmeversorgung des Schwimmbads. Es kann also sein, dass keine warmen Duschen zur Verfügung stehen. Auch die Wassertemperatur der Becken kann an diesem Tag niedriger als sonst sein.
Falsch befüllte Biotonnen, vor einem Haus an der Trierer Straße, mit dessen Bewohnerinnen wegen Sprachproblemen kein Gespräch zustande kommt. Im Gegenteil: Die offensichtlich muslimischen, jungen Frauen haben Angst, wenn man versucht, mit ihnen über Abfall zu sprechen.
Was soll man da machen? Wer kann ihnen erklären, dass Bio-Abfall wertvoll ist, dass man daraus guten Kompost machen kann? Hier ist niemand ein Vorwurf zu machen. Die Frauen sind bestimmt okay, sie kümmern sich zum Beispiel aufopferungsvoll um ihre kleinen Kinder, aber sie verstehen nicht, was man gegen ihre Abfall-Entsorgung haben kann.
Die Frauen sollten es sich einfach machen und generell Abfälle in die graue Tonne stopfen, da machen sie nichts falsch.
Einst baute man in Rothe Erde einen Konsumtempel, die Aachen Arkaden. Völlig deplatziert in einem Viertel, wo niemand Geld für viel Konsum hat. Wer die Idee hatte – Schwamm drüber. Wer diese Idee erlaubte zu realisieren, dem hat man hoffentlich einen anderen Job gegeben.
Jetzt, nach etwa 5 Jahren Leerstand, ist das riesige Gebäude auf dem besten Weg, ein Bürogebäude zu werden. Die StädteRegion hat es in weiten Teilen gemietet und verschiedene Behörden dort untergebracht. Zusätzlich zum Gesundheitsamt, das sich ja quasi von Anfang an in dem Bauwerk befand.
Hinzugekommen ist im Mai – übergangsweise – eine zentrale Anlaufstelle für die Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen. Genau so eine Stelle fehlt ja derzeit in Aachen. Wer etwa aus der Ukraine nach Aachen geflüchtet ist, kann in den Arkaden erfahren, wie er/sie den Schul- oder Berufsabschluss usw. ergänzen kann, damit bei uns die Karriere fortgesetzt und der Fachkräftemangel verringert wird.
Die neue Filiale der Sparkasse in den Arkaden ist eröffnet.
In dem Gebäude mit angebautem Parkhaus befinden sich jetzt eine Filiale der Sparkasse, das Kommunale Integrationszentrum, das Gesundheitskiosk, das Ausländeramt, das Gesundheitsamt, weitere werden folgen.
Nach den spontanen Aufstiegsfeierlichkeiten folgen jetzt: Pokalfinale gegen den Bonner SC in Köln und die organisierten Festivitäten. Alles vermutlich ziemlich froh und ausgelassen.
Die zuständigen Herrschaften von Stadt, Alemannia und Polizei haben sich im Rathaus getroffen und alles wasserdicht gemacht. Zuletzt hatte es ein blödes Hin und Her gegeben: Feiern auf dem Marktplatz, ja oder nein? Wenn ja mit wieviel Leuten und an welchen Tagen? Mit oder ohne Familien oder wie oder was? Man blickte zum Schluss nicht mehr durch.
Doch jetzt steht das Programm fest:
Samstag, 25. Mai, Tivoli: Das Fan-Fest auf dem Vorplatz des Stadions an der Krefelder Straße startet mit einem Public Viewing. Anstoß ist um 13.45 Uhr. Am Abend wird die Mannschaft am Tivoli erwartet, um mit den Fans zu feiern.
Samstag, 25. Mai, Innenstadt: Auf dem Rückweg vom Pokalfinale gegen den Bonner SC wechselt die Mannschaft in Aachen die Fahrzeuge. Voraussichtlich gegen 18 Uhr wird sich das Team auf eine Parade durch die Innenstadt inklusive eines kurzen Stopps auf dem Marktplatz begeben. Ziel des Umzugs ist schließlich der Tivoli. Die Mannschaft wird im Bereich Löhergraben auf einen offenen Wagen steigen und gut sichtbar durch Aachens Innenstadt rollen. Die Route: Jakobstraße, Marktplatz, Großkölnstraße, Sandkaulstraße, Krefelder Straße.
Noch leer, aber am Samstag geht es vor dem Stadion rund. Es gibt ein Public Viewing und es wird gefeiert. Hoffentlich ein Sieg über die Bonner.
Sonntag, 26. Mai, Innenstadt: Der offizielle Empfang der Mannschaft im Rathaus findet am Sonntagmittag um 12 Uhr statt. Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen nimmt das Team persönlich an der Rathaustreppe in Empfang. Nach dem nicht-öffentlichen Teil im Rathaus folgt ein weiterer Auftritt auf der Rathaustreppe.
„Alemannia und Stadt Aachen verstehen den Sonntag ausdrücklich als familienfreundliches Zusammenkommen“, so wurde mitgeteilt. Jugendmannschaften von Alemannia Aachen würden auf dem Marktplatz erwartet. Ein kleines Rahmenprogramm mit Redebeiträgen und Musik werde den öffentlichen Teil auf der Rathaustreppe abrunden.
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Insgesamt wundert man sich doch sehr, dass überhaupt daran GEDACHT wurde, eine Fußballmannschaft, die aufgestiegen ist, nicht auf der Rathaustreppe zu empfangen. Sieger stehen IMMER auf Rathaustreppen (bzw. -balkons). Von den siegreichen Weibern an Karneval bis zu den Karlspreisträger*innen: Sie gehören auf diesen magischen Ort. Und werden genau dort von ihren „Fans“ gefeiert.
Das Geld wäre nicht da, hieß es, danach alles wieder sauber zu machen? HÄÄ? Da weiß man von Karneval aber anderes. Klar, die Fußball-Fans sind keine Chorknaben, keine Heiligtumsfahrt-Pilgerer und auch kein Mädchen-Häkelverein. Sie haben zum Feiern und zum Trauern (z. B. um Werner Fuchs) gänzlich andere Formen, die die kulturell dominierende Schicht am liebsten verbieten würde. Wie üblich: überheblich und arrogant!
Die elfjährige Leidenszeit in der 4. Liga ist vorbei. Aber: Mannschaften aus Dresden, Cottbus und Rostock werden kommen, mit bundesweit bekannten Fans, die bei jeder Gelegenheit hemmungslos gewalttätig sind. Da wird man sich noch sehnsüchtig an Feiern erinnern, wo auf dem Markt und in der Großkölnstraße bloß ein paar Flaschen zerdeppert und Müll und Scherben hinterlassen wurden. (Gab es eigentlich zusätzlich Mülleimer? Bestimmt nicht.)
Stadtverwaltung, Polizei und Alemannia sollten sich schon jetzt intensiv darauf vorbereiten, wie man mit anrückenden gewalttätigen Fans fertig wird und wie im Stadion die Verwendung von Pyrotechnik verhindert werden kann. JETZT Konzepte machen, jetzt nicht pennen! Die Aachener Fans werden sich nicht verprügeln lassen, sie singen ja jetzt schon: „weä jät well, dea kann jo komme“. Es wäre fatal, wenn man in Aachen quasi schlecht vorbereitet entsprechenden Auftritten von Fans begegnet und hinterher sagt: „Das hat ja keiner ahnen können, dass die Fans keine Rücksicht nehmen auf die Menschen in der Stadt.“
In a world full of trends, choose something timeless: EU values
Weihnachtsbäume
Die Weihnachtsbaumsammlung in der Innenstadt erfolgt über eine grundstücksnahe Sammlung. Die Termine für euer Grundstück erfahrt ihr im abfallnavi der Stadt Aachen und im Abfallkalender. Die Sammlung wird an dem mit einem Weihnachtsbaum-Symbol gekennzeichneten Termin am jeweiligen Entsorgungstag durchgeführt. Ist dein Entsorgungstag z. B. ein Mittwoch, wird auch nur an dem Mittwoch mit dem Tannenbaum-Symbol dein Weihnachtsbaum abgeholt.
Falls dein Weihnachtsbaum nicht den Teppich vollnadeln soll: Der Stadtbetrieb sammelt die Reste jetzt ein (aber nur ohne Lametta).
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wo auch immer ihr seid: Es lohnt sich, informiert zu sein. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Unsere Adresse: mail@AachenNews.org
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Diagnose von KI
Technologieversprechen für das Gesundheitswesen werden in Hamburg kritisiert auf dem 39C3 : KI-Systeme sollen Personalmangel beheben, doch Pläne wie die des Charité-Chefs, ein Drittel der Mitarbeitenden durch KI zu ersetzen, seien unrealistisch. Der Referent warnt u. a. vor der Ausblendung sozialer Ungleichheiten – während Tech-Milliardäre von Longevity träumen, sterben Menschen an behandelbaren Krankheiten wie HIV.
Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.