Im Parkhaus: Abends und nachts wird es laut

Abends und nachts ist das Parkhaus an der Ecke Trierer Straße/Eisenbahnweg fast ganz leer. Da ist viel Platz . . . eigentlich auch tagsüber, aber abends und nachts besonders. Zu später Stunde kommen jüngere Zeitgenossen, die noch keine Autos fahren dürfen, und sie machen Krach.

Irgendwelche Jugendlichen oder auch junge Erwachsene haben keine Möglichkeit, sich zu treffen. Und sei es auch nur zum Quatschen und Chillen. Oder zum laut sein. Schon lange haben sie sich das Arkaden-Parkhaus als Ersatz-Treff auserkoren.

Die Nachbarschaft liegt unterdessen in den Betten, bleibt notgedrungen wach und fragt sich, was nebenan alles passiert. So etwas wie Musik hört man, Schreie, aber auch Flaschen klirren und undefinierbare Geräusche. Es ist laut, 100 Meter weit in den Wohnungen noch zu hören.

Jugendliche vertreiben sich im Arkaden-Parkhaus die Zeit, treffen sich. Alles in Ermangelung eines Zentrums.
Eine Arkaden-Parketage am frühen Abend. Später sind dann auch diese Wagen weg. Neulich wurden die zuständigen Politiker*innen in öffentlicher Sitzung von einer Sozialarbeiterin über den Sachverhalt informiert.

In dem Quartier – nicht weit entfernt vom Parkhaus – befindet sich eine Kirche, leer und entwidmet. St. Bonifatius steht unter Denkmalschutz und wird wohl kaum Jugendlichen zum Treffen und Toben zur Verfügung gestellt. Aber wenn schon nicht das Kirchengebäude, dann vielleicht das vollkommen entkernte, gegenüber stehende ehemalige Pfarrheim (2 Etagen). Niemand weiß, zu welchem Zweck es leer bleibt.

Die Kirche St. Bonifatius ist entwidmet. Dort finden keine Gottesdienste mehr statt.

Die Tore der Kirche sind geschlossen, im angrenzenden wilden Garten sammelt sich Müll. Wäre doch schön, wenn das Bistum oder die zuständige Pfarrgemeinde die Stadt mal wissen ließe, was sie mit dem Gebäude vorhaben. Oder wird jetzt endlos auf einen Käufer gewartet? Wer kauft schon eine Kirche!

Ganz leer und entkernt ist das Pfarrheim (hinten). Dort wohnt niemand mehr. Die Fassade wurde erneuert. Warum das Gerüst samt Vorhang da steht, ist nicht bekannt. Gearbeitet wird dort nicht mehr.

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Forster treffen sich in Forst

Forst. Wenn egal ist, wo du herkommst, dann gehörst du hier hin.

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UPDATE: Veranstaltung fällt aus . . .

Vor 20 Jahren erlebte die EU ihre bisher größte Erweiterung. In Aachen zieht man Bilanz. Am Dienstag, 10. September, um 19 Uhr lädt Europe Direct zu einer Diskussion über die Vergangenheit und Zukunft der Europäischen Union im Grashaus am Fischmarkt 3 ein. 

10 neue Mitgliedstaaten (einschließlich Ungarn) traten im Mai 2004 der EU bei, gefolgt von Bulgarien und Rumänien 2007 sowie Kroatien 2013. Dazu teilt Europe Direct mit, diese Osterweiterung habe einen Wendepunkt für Europa markiert, „indem sie die jahrzehntelange Teilung des Kontinents überwand und Millionen Menschen neue Chancen eröffnete“.

Zwei Jahrzehnte später sei es nun Zeit, Bilanz zu ziehen: Was haben wir aus diesem Prozess gelernt? Welche Aspekte haben sich bewährt, und wo müssen wir bei zukünftigen Erweiterungen vorsichtiger sein? Wie können wir einen fairen Beitrittsprozess für die Ukraine gestalten, der sowohl den Bedürfnissen des Landes als auch den Bedenken bestehender EU-Mitglieder Rechnung trägt? Insbesondere die Entwicklungen in Polen und Ungarn werfen Fragen auf, wie wir demokratische Werte und Rechtsstaatlichkeit in der erweiterten Union besser schützen können.

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Pflanzen am Straßenrand verhindern die freie Sicht auf ankommende Fahrräder

Die Pflege des Straßenbegleitgrün ist auch nicht immer einfach. Wird sie vernachlässigt, kann es zu schlimmen Unfällen kommen. Dabei braucht der Stadtbetrieb manchmal einen Hinweis. Diese Leute können schließlich nicht überall sein.

Mit „Straßenbegleitgrün“ sind die Büsche und Pflanzen gemeint, die am Rande von Straßen wuchern. Es ist meistens robustes Grünzeug, das einiges an Autoabgasen verträgt. An der Kreuzung Prager Ring/Grüner Weg verdeckt das Straßenbegleitgrün die Sicht, ankommende Radfahrer*innen werden von Rechtsabbiegern in den Grünen Weg nicht gesehen, besonders wenn es dunkel ist.

Im Hintergrund die Gasballons. Hier gibt es keine Chance, Radfahrer auf dem Radweg rechtzeitig zu erkennen. Foto: Dipl.-Ing. A. Thiel

Die gleiche Szene – am Tag fotografiert. Hinter dem Gebüsch steht ein weißes, großes E-Bike, nichts davon ist zu sehen. Ein Autofahrer hätte wenig Chancen, den ankommenden Radfahrer zu beachten.

Genau auf der Ecke müsste das Grün ganz kurz geschnitten werden.

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Jakobstraße neu und schön. Nur: Was ist daran Premiumfußweg?

Die Jakobstraße in Aachen – schön ausgebaut, aber passt die Bezeichnung Premiumfußweg? Haben wir da was falsch verstanden?

Fünf Jahre ist es wohl her, dass für Premiumfußwege geworben wurde. Eine Idee wurde damals diskutiert, gemäß der man „auf einem Fußweg vom Zentrum ins Grüne“ spazieren sollte. Auf breiten Bürgersteigen, vorbei an Bäumen und Pflanzbeeten.

Jetzt ist der Premiumfußweg untere Jakobstraße fertig geworden. Eine schöne Straße liegt da, neue Bürgersteige – aber warum sind die so schmal? Und überhaupt: Hatten wir uns nicht unter einem Premiumfußweg etwas anderes vorgestellt?

Eine schöne, neue Straße ist entstanden, die Anwohner und Geschäftsleute sind bestimmt glücklich. Aber dass es nun besonders inspirierend und erholsam wäre, aufmerksam durch diese Straße zu streifen? – Insgesamt soll es in Aachen einmal 10 Premiumwege geben. Wir sind gespannt.

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Polizeibericht: Nach verbotenem Rennen geht es ohne Motorräder zurück nach Hause

Private Rennen im öffentlichen Verkehrsraum sind verboten und wie bekannt überaus gefährlich – private Rennen vor den Augen der Polizei sind zudem noch teuer. Das durften zwei Niederländer am vergangenen Samstag als Lehre für ihr Leben mitnehmen.

Die beiden fielen einer Polizeistreife gegen 18.15 Uhr auf der Trierer Straße auf. In Höhe der Königsberger Straße kamen den Beamten die beiden Motorräder, offenkundig mit hoher Geschwindigkeit, entgegen. Ohne die roten Ampeln zu beachten und bei weiter überhöhtem Tempo setzen die Männer (33 und 34) ihre Fahrt in Richtung Innenstadt fort.

Polizeiarbeit ist Teamarbeit! Und die Mitglieder einer Hundertschaft erfuhren per Funk von den Rasern. So wurde letztlich ein Motorrad an der Neuenhofstraße von der Hundertschaft und das andere an der Kreuzung Madrider Ring und Hüttenstraße vom Streifendienst angehalten.

Die hochmotorisierten und -wertigen Motorräder wurden sichergestellt. Ein schwacher Trost für die zwei Raser dürfte dabei die räumliche Nähe zu ihrem Heimatland gewesen sein: Es ging mit hervorragender Busverbindung in Lederkombi und Helm zurück in die Niederlande. (And.)

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Es geht los: Aachen probiert Schulstraßen aus

Aachen bekommt vier Schulstraßen, zwar nur für eine Woche und da auch nur für die Zeit von 7.30 bis 8.15 Uhr. Aber immerhin. Ein erster Versuch soll gemacht werden.

Für Kinder müssen die Schulwege irgendwann einmal sicherer werden. Eltern, die in ihren Wagen die Kinder bis zum Schultor fahren und vor der Schule rangieren, tragen dazu nicht bei. So könnte man in der Bringzeit, also morgens, die Straße, in der die Schule liegt, für eine Weile sperren. Das soll in Aachen ausprobiert werden. In der Europäische Mobilitätswoche (16. – 20. September 2024) ist derartiges erlaubt.

Als es Ende 2023 offiziell gestattet wurde, den motorisierten Verkehr im Umfeld von Schulen morgens zu reduzieren, da gingen bei der Stadtverwaltung sofort viele Anfragen und Anträge ein. Es wurde klar: Das Interesse ist groß. Jetzt geht es kurzfristig ans Ausprobieren, es sollen Erfahrungen gesammelt werden.

Vier Grundschulen wurden ausgewählt, die Interesse an Einrichtung einer Schulstraße haben: die GGS Brühlstraße in Eilendorf, die Grundschulen Hanbruch und Höfchensweg und die GGS am Höfling. Für Pkw wird an bestimmten Stellen die Zufahrt zu den Schulen nicht möglich sein. Die Kinder sollen an bestimmten, kenntlich gemachten Elternhaltestellen aussteigen.

Foto: „Ohne Auto zur Schule“, davon träumen Pädagog*innen und Anwohner*innen.

Für Anwohner gibt es Ausnahmegenehmigungen, rausfahren aus der jeweiligen Straße kann man sowieso immer, und für Fahrräder bleiben die Straßen generell befahrbar. Um die Aktion – sie läuft unter dem Namen „Schulstraße erleben“ – bekannt zu machen, kommen Spannbänder, Plakate und Flyer zum Einsatz. Außerdem jede Menge andere Informationen, besonders auch für die Anwohner. Die ganze Sache wird gut vorbereitet, gründlich ausgewertet und erforscht, da macht sich die Verwaltung viel Arbeit und gibt sich total viel Mühe.

Ein Verkehrsschild wird gern übersehen, Schulstraßen wären möglicherweise wirkungsvoller. Fotos: AachenNews Archiv

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Sagenhaft, was die alles machen – Sonntag: Jubiläumsfest des Aachener Stadtbetriebs

Die 850 Mitarbeiter*innen des Aachener Stadtbetriebs sorgen täglich dafür, dass Aachen gut aussieht, einigermaßen sauber ist und sicher. 1999 haben sich das frühere Grünflächenamt und das Amt für Abfallwirtschaft, Stadtreinigung und Fuhrparkwesen zum Aachener Stadtbetrieb zusammengeschlossen.

„Seit 25 Jahren arbeitet ein große Team Hand in Hand“, teilt das Presseamt mit. Und weiter: Zum Jubiläum öffnet der Betrieb Türen und Tore und lädt ein zu einem großen Fest auf den Geländen am Madrider Ring und am Freunder Weg. Sonntag, 1. September, ab 11 Uhr stehen die Tore der Betriebshöfe allen offen.

Ob im Sommer oder im Winter oder dazwischen, ohne die Arbeit der Leute vom Stadtbetrieb wäre ganz Aachen schnell am Ende. An ihren orangenen Uniformen kann man sie erkennen.

Saubere Straßen, üppige Blühstreifen, gepflegte Parkanlagen, sichere Spiel- und Sportplätze, die Unterhaltung der Straßen und Brücken werden als Aufgaben im Stadtbetrieb ebenso gebündelt wie der Frühjahrsputz oder der Aufbau des Archimedischen Sandkasten.

Ob Karnevalszüge, Winterdienst, Karlspreisverleihung, Alemannia-Aufstiegsfeier – oder bei außergewöhnlichen Einsätzen wie beim Hochwasser und nach Sturmschäden: im Zweifel auch rund um die Uhr kümmern sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – professionell und pragmatisch – um die Belange der Stadt.

Was erwartet euch?

Was wird heute angeboten? Einmal mit dem Müllwagen oder der Kehrmaschine fahren, mit dem Hubwagen rauf auf 30 Meter Höhe, lernen, wie ein Baum gepflanzt wird, Schilder beplotten, eine Führung durch die KFZ-Werkstatt machen, Schlüsselanhänger bauen, Sortierspiel mit Tonne Berta, Salzhalle besichtigen, Steine pflastern, Blumengestecke fertigen, Bagger- und Kranführerschein machen und vieles mehr. 

Was ist bei der Baumpflege zu beachten? Welcher Abfall kommt in welche Tonne? Wie funktioniert die Instandhaltung unserer Straßen? Wer wartet die Geräte auf den Spielplätzen?

Die verschiedenen Bereiche des Aachener Stadtbetriebs stellen heute ihre Arbeit vor, informieren, geben Tipps und freuen sich über viele neugierige Besucherinnen und Besucher. Der umfangreiche Fuhrpark des Stadtbetriebs kann begutachtet und im Archimedischen Sandkastens kann gebuddelt werden, außerdem gibt es eine Schnitzeljagd über das Gelände mit einer Überraschung für Kinder.

Informationen unter www.aachener-stadtbetrieb.de

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Aachen und seine Geschichte, mit der kommt man nie zu einem Ende

Am Sonntag, 8. September, ist wieder „Tag des offenen Denkmals“. Dazu schreibt die Fachverwaltung: „Dieses Jahr stehen die Wahr-Zeichen als gebaute Zeitzeugen der Geschichte im Mittelpunkt. Dies sind Orte, die sehenswürdig sind, und an denen die Aachener Geschichte erlebbar wird.“

All diese Orte erzählen davon, dass Aachen nicht nur von Königen und Kaisern geprägt wurde, sondern auch eine handwerkliche, industrielle, bürgerliche und eine technologische Geschichte hat. Das teilt Stadtbaurätin Frauke Burgdorff mit.

Es gibt wieder eine Broschüre zum „Tag des offenen Denkmals“, die liegt in zahlreichen Verwaltungsstellen und an anderen öffentlichen Orten aus. Zudem findet man das Programm mit allen Infos zu Öffnungszeiten, Anmeldungen, aktuellen Programmergänzungen etc. im Internet unter www.aachen.de/tagdesdenkmals2024.

Zu besichtigen ist u.a. die Rosfabrik in der Rosstraße 9 – 11. In dem Gebäude befand sich über 150 Jahre die Nadelproduktion der Firma „Jos. Zimmermann“ (Jungbecker). Dort ist jetzt das Sozialwerk Aachener Christen ansässig. Am Sonntag, 8. September, ist dort geöffnet von 11 bis 15 Uhr. Führungen gibt es zu jeder vollen Stunde, letzte Führung ist um 15 Uhr.

Von der Straße aus hinter dem Tor befinden sich die beiden alten Produktionshallen, verbunden durch eine gusseiserne Brücke. Sie wurden – laut Broschüre – nach und nach zu modernen Werkstätten und Büros umgebaut.

Vorne an der Straße beeindruckt noch heute die ehemalige Fabrikantenwohnung. Es ist eine Bürgervilla mit typisch Aachener Barockfassade im Couvenstil mit imposanter hölzerner Freitreppe. Am „Tag des offenen Denkmals“ gibt es im „Rosbistro“ eine kleine Ausstellung mit alten Fotos und Produkten der Nadelproduktion. Und es gibt Eis, Kaffee und Getränke.

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Alemannia: Klubführung räumt Fehler ein

Die Alemannia-Spitze, also zumindest die Herren Eller und Moberz, versuchen, die Kuh vom Eis zu kriegen. Es hat viel Ärger gegeben, weil man sich mit Leuten freundschaftlich verbunden gezeigt hat, die Gewalt verherrlichten, krass frauenfeindliche Sprüche vom Stapel ließen („Frauen haben im Fußball nichts zu suchen“) und die sich mit rechtsradikalen Tattoos hervortaten. Noch dazu wurde die Polizei auf Aufklebern beschimpft und was nicht noch alles.

Damit ist jetzt Schluss. Das legt das Video nahe, das auf YouTube zu sehen ist. Sascha Eller und Marcel Moberz reden Tacheles.

Es ist eine ausführliche Stellungnahme von Alemannia Aachen, sinngemäß: Wir haben Fehler gemacht, wird haben uns nicht klar genug abgegrenzt. Wir waren blauäugig. Wir hätten entschiedener eingreifen müssen, das haben wir nicht getan.

Man stellt sich schützend vor Mika Hanraths (der für Chemo spendete). Das ist gut. „Das ist unsere Schuld“, so wird erklärt. Man soll nicht ihn beschimpfen sondern Eller und Moberz. Verbotene Tattoos seien nicht in Ordnung. usw.usw.usw.

Hier klicken.

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Sehr interessant auch dieser Bericht, dem man entnehmen kann, dass die Polizei verlangt hat, dass die erste Stellungnahme des Vereins aus dem Netz genommen wurde, weil sich nämlich die Polizei in der Stellungnahme der Alemannia falsch wiedergegeben sieht.

https://www.sportschau.de/fussball/bundesliga3/polizei-bringt-alemannia-aachen-in-erklaerungsnot,alemannia-aachen-rechtsextreme-fans-100.html

Man blickt bald nicht mehr durch, insbesondere, wenn man erst jetzt in das Debakel einsteigt und nicht mitbekommen hat, wie alles anfing. Insofern wäre es schön, damit Fans und Sponsoren sich wieder auf den Sport konzentrieren können, wenn jetzt wieder vom nächsten Spiel die Rede ist.

Am Samstag kommt der Spitzenreiter der 3. Liga, Erzgebirge Aue, nach Aachen. Und für die Zukunft: Es fehlt dem Verein ein erstklassiger, gestandener Pressesprecher mit passendem Moralkompass. Tipp: Vielleicht mal in den Sportredaktionen nachfragen, ob eine/r Lust hat, die Seite zu wechseln, bei Alemannia Öffentlichkeitsarbeit zu machen und zu helfen.

Für Fußball-Fans erklärt: Die Presse ist in der Gesellschaft, was der Schiedsrichter auf dem Platz ist. Wenn man anfängt, die Presse (den Schiedsrichter) zu beschimpfen, das endet nie gut. Und wem dieser Vergleich komisch vorkommt (sollte Witz sein), soll sich anhören, was Zeigler & Köster in ihrem Fußball-Podcast ab etwa Mitte über Alemannia und die Stadt Aachen sagen, Folge „Don’t look back on the 1. Spieltag with anger“.

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