Endlich: Spatenstich für eine neue KiTa in Breitbenden

Vor langer Zeit schon wurde sonnenklar, dass das Wohngebiet Breitbenden in Eilendorf unbedingt einen Kindergarten braucht. Dieser Tage, 15 Jahre später, war schon der 1. Spatenstich für die neue KiTa. Eine Politikerin anläßlich einer kleinen Feier auf dem Gelände: „Wir müssen schneller werden.“

Eilendorf hat, was KiTa-Plätze betrifft, eine schlechte Versorgungsquote. Nur 80,75 Prozent aller Kinder über 3 Jahre haben einen KiTa-Platz, 100 Prozent haben Anspruch. Deshalb wird auch in der Karlstraße in Eilendorf eine weitere KiTa gebaut.

Wenn alles klappt, wird in Breitbenden bald ein wegweisendes Neubauprojekt stehen, eine fünfgruppige Kindertagesstätte (KiTa).

Aachen betritt mit diesem Projekt bauliches Neuland. „Dies wird die erste Aachener KiTa in vollständiger Holzmassivbauweise sein und die erste KiTa in Aachen, die als nachhaltiger Bau zertifiziert wird. Das Gebäude wird annähernd klimaneutral erstellt und später betrieben“, freute sich Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, die zu Beginn der Planung noch gar nicht in Amt und Würden war.

Es handele sich um ein Pilotprojekt, wie auch Klaus Schavan, technischer Leiter des städtischen Gebäudemanagements, betonte. Erstmals werde eine CO2– bzw. Öko-Bilanz und eine Lebenszykluskosten-Berechnung durchgeführt.

Mit begrünten Schrägdächern, Photovoltaikanlagen und eine Minimierung von versiegelter Fläche werde das Gebäude punkten. Die Kosten stiegen natürlich im Laufe der Jahre. Mit 11,4 Millionen Euro kalkuliert die Stadtverwaltung. Die fertige KiTa wird im Frühjahr 2026 fünf Gruppenräume mit Nebenräumen bieten. Es gibt Platz für drei Gruppen für Unter-Dreijährige und zwei für Über-Dreijährige, also 30 U3-Plätze und 50 Ü3-Plätze, insgesamt 80 Plätze auf einer Netto-Raumfläche von 1.179 Quadratmetern.

Bedarfsplanung für die Kindertagesbetreuung in der Stadt Aachen für das KiTa-Jahr 2024/2025, hier klicken, im Anhang schauen

Für mehr Infos, hier klicken

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Grüner Weg: Radweg zwar beschlossen, Baubeginn ist aber erst übernächstes Jahr

Eine Straße, die Chancen auf den Titel „kaputteste Straße von Aachen“ hat, das ist der Grüne Weg. Rechts und links von der Schlaglochpiste gibt es viele Firmen und Handwerksbetriebe. Wir befinden uns in einem Gewerbegebiet. Auch dort soll es neue Radwege geben.

Der obere, innenstadtnahe Teil vom Grünen Weg. Im Zuge der Umgestaltung müsste der Baum gefällt werden. Sehr bedauerlich.

Lang und breit und heftig wurde in den politischen Gremien und auch außerhalb darüber diskutiert, ob der Grüne Weg rechts und links Radwege haben muss und wenn ja, wie breit. Man muss wirklich sehr viel Geduld haben, wenn man sich (in seiner Freizeit) an so einem Diskussions-Prozess beteiligt.

Die Fahrbahn ist zur Zeit eine Rumpelstrecke allererster Kajüte, Parkstreifen und Gehweg desgleichen, alles kaputt. Der Parkstreifen wird verschwinden müssen zugunsten eines Radweges, 100 Parkplätze (stets zu rund 85 Prozent genutzt) werden fehlen. Ersatz sollte sich finden lassen.

Start der Umgestaltung soll allerdings frühestens 2026 sein. Mit einer Bauzeit von 2,5 Jahren wird gerechnet und mit Kosten von 9 Millionen Euro. Die Firmenchefs versuchten teils händeringend, den Beschluss zu verhindern. Dies mit Blick auf Kunden und Angestellte, die parken müssten, auf Firmenwagen, die ständig zum Anliefern und Abholen auf Firmengelände gelangen müssten und mit Blick auf die Sicherheit der Radler*innen selbst. CDU und FDP im Rat machten sich – soweit hier bekannt – stets umgehend die Argumente der Geschäftsleute zu eigen und prangerten den Wegfall von Parkplätzen an, konnten sich aber nicht durchsetzen.

Für mehr Infos hier weiterlesen: klicken

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Ziemlich vorbildlich: Autos, Räder und Fußgänger*innen bekommen den Platz, den sie brauchen

Eine gute Idee: Kunststoffpoller als Trennelemente. Von dieser Art Straßengestaltung kann Aachen ruhig noch mehr bekommen. Danke an alle in Politik und Verwaltung, die das gegen die Kraftfahrzeug-Lobby durchgekämpft haben. War bestimmt Schwerarbeit. (Blickrichtung stadteinwärts.)

Das ist mal eine Fahrradstraße in Aachen, eine Protected Bike Lane. Die Breslauer Straße hatten wir bei AachenNews irgendwie nicht auf dem Schirm, abgelegt unter: Mit dem Rad da nicht fahren, zu gefährlich und zu viele Hubbel.

Im Mobilitätsausschuss gab es im November 2021 einen Planungs- und Ausführungsbeschluss zur Stufe 1. Da wurde die Verwaltung mit der Planung und der beidseitigen Herstellung von Radverkehrsanlagen (Protected Bike Lanes) zwischen Dresdener Straße und Stolberger Straße beauftragt.

Heute quasi zufällig drauf gefahren! Ein Traum! Neben der breiten Fahrbahn für Pkw gibt es eine Fahrbahn für Räder, und daneben ist Platz für Fußgänger*innen. In Holland vielleicht nichts Besonderes, in Aachen purer Luxus. Und: Die Stäbe sind dehnbar, nicht starr. Da freut man sich, dass sowas in Aachen denn doch möglich ist.

(Blickrichtung stadtauswärts.)

Etwas Musik, (Soundtrack kann hier nur Bicycle Race von Queen sein) https://www.youtube.com/watch?v=r2lT4oE4DxE

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Graffiti in Aachen, so unterschiedlich

Südstraße? Wir wissen es nicht. Aber schön aussehen tut es sehr.
In der Horngasse gesehen. Karl ist dort kleiner als Lennet Kann und hat auch etwas wenig Text. Die beiden treffen sich auf dem Marktplatz. Rechts oben kommt noch der Heilige Geist herbeigeflogen. Was der da zu suchen hat? Keine Ahnung.

Etwas Musik, seit Jahrzehnten passend zur Urlaubszeit, die die schöne Textzeile „Bikini, Bikini, Bikini“ enthält: 

https://www.youtube.com/watch?v=MKw0X7nPmb8

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Großbaustellen in Aachen: Blue Gate weiter verwaist, an der Kasinostraße geht es voran

Der Neubau zwischen Kasinostraße und den Gleisen der Bahn, gesehen von der Burtscheider Brücke aus.

Wer lange nicht mehr die Burtscheider Brücke hochgefahren oder -gegangen ist, der steht und staunt: Ein großer Wohnkomplex ist in die Höhe gewachsen. Auf 6 Geschossen und insgesamt 9000 Quadratmetern Wohnfläche werden ab 2026 Menschen wohnen . . . wenn nicht, wie bei den 5 Bauwerken (Blue-Gate-Komplex) genau gegenüber, der Investor das Handtuch wirft.

Gegenüber von dem Gebäude – beim Blue-Gate-Komplex am Bahnhof – gibt es seit Juni wieder mal einen Baustopp. Die fünf imposanten Neubauten sind allerdings fast fertig, Ein Hotel, Wohnungen für Studierende, ein Bürogebäude und ein Fahrradparkhaus suchen einen Investor.

Bauherr ist an der Kasinostraße die Aachener GeWoGe, das ist eine Aktiengesellschaft und zugleich Aachens größtes Wohnungsunternehmen. Der Bestand an Wohnungen der GeWoGe wächst derzeit pro Jahr um etwa 100 Stück. Die GeWoGe verwaltet in Aachen 7.600 Wohnungen, davon etwa 5000 Einheiten im Eigenbestand.

Die GeWoGe investiert am Bahnhof 40 Millionen Euro. – 2026 wird Aachen dann 80 Wohnungen mehr plus 112 Wohnungen für Studierende und Auszubildende haben. Als Architekten verantwortlich zeichnen Vonhoegen GmbH/kadawittfeldarchitektur GmbH. 

Auf dem Dach wird es Photovoltaik-Anlagen geben, das Dach wird zudem begrünt. Außerdem hat der Wohnkomplex eine Tiefgarage und ein Fahrraddeck. Es entsteht ein Mix aus gefördertem und frei finanziertem Wohnraum sowie öffentlich geförderten Apartments. (s. hier und hier)

Aachen macht der Bezeichnung „Baustellen-City“ alle Ehre. Von der Burtscheider Brücke aus fotografiert.

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Etwas Musik, anlässlich der Olympischen Spiele in Paris, auf YouTube klicken: „Paris Is Burning“ von Ladyhawke.

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Neuer Feiertag (1922): 0815-Feierkonzept mit drei Ansprachen und Musik

Das Aachener Stadtarchiv stellt regelmäßig und dankenswerterweise interessante Stücke als Archivale des Monats vor. In diesem August zeigt das Archivale des Monats ein Konzept von Oberbürgermeister Wilhelm Farwick vom August 1922 für das geplante Programm der ersten Verfassungsfeier in Aachen.

Dazu teilt das Stadtarchiv die Quelle (Stadtarchiv Aachen, PRZ 12-102, Bl. 262) und die folgenden Hintergrundinfos mit:

Nach der Revolution im November 1918 arbeitete die frei gewählte deutsche Nationalversammlung eine neue Verfassung für das Deutsche Reich aus, die am 11. August 1919 in Kraft trat. Sie garantierte elementare Grund- und Freiheitsrechte, führte ein freies und gleiches Wahlrecht unabhängig von sozialem Status und Geschlecht ein und regelte die Abläufe der parlamentarischen Demokratie. Zwischen 1921 und 1932 wurde der 11. August als Nationalfeiertag festgesetzt.

Am 1. August 1922 verpflichtete der sozialdemokratische Innenminister Carl Severing die staatlichen Mittelbehörden, gemeinsam mit größeren Kommunen dezentrale Verfassungsfeiern vorzubereiten.  Seiner Vorstellung nach sollte es „Ansprachen und gegebenenfalls musikalische und deklamatorische Darbietungen“ geben, doch ließ er den örtlichen Veranstaltern „weitgehende Handlungsfreiheit“. Er ordnete jedoch an, die Bevölkerung einzubeziehen und insbesondere „die Organisationen der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände, Handels- und Handwerkskammern, Innungen, Beamtenorganisationen usw.“ einzuladen. 

Kurze Vorbereitungszeit

Der Erlass ließ den Aachener Akteuren nur etwas mehr als eine Woche Zeit, um die Feiern vorzubereiten und mit den belgischen Besatzungsbehörden abzustimmen. Man entschied sich für einen Festakt im Krönungssaal des

Rathauses. Oberbürgermeister Wilhelm Farwick hielt das geplante Programm am 8. August in dem abgebildeten Konzept fest. Eingeladen waren über 900 Personen, die alle wichtigen Behörden, Justiz, Gewerkschaften, Kirchen, die jüdische Gemeinde, wirtschaftliche und berufsständische Organisationen, Politik und Presse repräsentierten. Der Anlass der Feier wurde durch die Aufstellung der schwarz-rot-goldenen Nationalflagge im Saal und die Beflaggung der öffentlichen Gebäude hervorgehoben.

Die Feier bestand aus drei Ansprachen. Da das Amt des Regierungspräsidenten vakant war, hielt dessen Stellvertreter Robert von Görschen die Eröffnungsrede. Eine Anregung Severings aufgreifend, würdigte er die Verfassung als ein Symbol der nationalen Einheit. Zugleich klagte er über Belastungen durch den Friedensvertrag von Versailles und Probleme der Grenzregion.

Die eigentliche Festrede hielt der stellvertretende Rektor der Technischen Hochschule, Professor Max Semper. Er war kein Staats-, Rechts- oder Politikwissenschaftler, sondern Geologe und Paläontologe. In einem betont sachlichen Ton fasste er den Inhalt der Verfassung zusammen und sprach über die Wichtigkeit einer verantwortungsvollen Staatsführung.

Oberbürgermeister Farwick beendete die Feier mit einem Hochruf auf Republik, Verfassung und Vaterland.

Festakt mit etwa 1000 Gästen 

Dieser Ablauf der ersten Feier diente ab 1924 als Vorbild für die kommenden Jahre. Mittelpunkt blieb der meist im Rathaus veranstaltete Festakt mit etwa 1000 Gästen.

Zur zehnjährigen Verfassungsfeier am 11. August 1929 lud der Regierungspräsident die Bevölkerung zusätzlich zu einer Feier ins Waldstation ein. Aus demselben Anlass rief ein Bündnis republikanischer Organisationen um das Reichsbanner „Schwarz-Rot-Gold“, SPD, Gewerkschaften und Deutsche Friedensgesellschaft zu einem Fackelmarsch auf. Oberbürgermeister Wilhelm Rombach lud Reichspräsident Paul von Hindenburg zur Feier nach Aachen ein und erhielt die Zusage zu einem Besuch an einem anderen Datum im folgenden Jahr. 

Demokratie ausgehebelt

Die Verfassungsfeiern waren immer auch Spiegel der politischen Verhältnisse. Das Bekenntnis zur Demokratie wirkt selbst in Festreden zuweilen oberflächlich; im Einzelfall trugen Redner auch zu Verfassungsfeiern autoritäre und nationalistische Gedanken vor. Auch Max Semper, der Festredner von 1922, wandte sich bereits während der Weimarer Republik der sogenannten „Rassenkunde“ zu. Und nach wenigen Jahren zeigten sich fatale Schwachpunkte innerhalb der Verfassung, da sie es dem Reichspräsidenten ermöglichte, mit Notverordnungen autoritär zu regieren. Ab 1930 hebelte Hindenburg die parlamentarische Demokratie auf diese Weise aus, bevor er mit der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler 1933 den Übergang in die NS-Diktatur einleitete.

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Oberbürgermeisterin begrüßt 164 Nachwuchskräfte. Sie alle lernen, dass und wie Aachen funktioniert

Das würde den Rahmen sprengen, wenn man alle Tätigkeitsfelder aufführen müsste, in denen die Stadt Aachen ausbildet. Neu unter anderem: 10 Personen beginnen bei der Stadt das duale Studium soziale Arbeit in Kooperation mit der Katholischen Hochschule. Foto: Stadt Aachen/David Rüben

„Herzlich willkommen im Team Stadt. Ich freue mich, dass Sie da sind!“ Mit diesen Worten hat Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen kürzlich im Rathaus über 120 neue Nachwuchskräfte begrüßt. Die insgesamt 164 neuen Auszubildenden in den Bereichen Verwaltung, Erziehung, dem gewerblich-technischen Bereich und bei der Feuerwehr zeigen wie wichtig der Stadt Aachen Nachwuchsförderung in vielen verschiedenen Ausbildungsberufen ist. 

Mehrere Dezernenten freuten sich über so viele Nachwuchskräfte. Unter anderen natürlich besonders Heinrich Brötz, Dezernent für Bildung, Jugend und Kultur. Er begrüßte insbesondere die große Gruppe der angehenden Erzieher*innen, Kinderpfleger*innen und Berufspraktikant*innen an den Offenen Ganztagsschulen und Kitas. Der Mangel an Fachkräften ist bekanntlich in Aachen – wie überall in NRW – ein großes Problem, von dem berufstätige Eltern direkt und fatal betroffen sind.

Im Erzieherbereich sind 56 Personen eingestellt worden, davon 35 Nachwuchskräfte, die eine praxisintegrierte Ausbildung – PiA/Erzieherin (26) und PiA/Kinderpflege (9) – beginnen und elf Erzieherpraktikant*innen im Anerkennungsjahr. Erstmals – und das ist als ein Erfolg aller Beteiligten zu verbuchen – beginnen zehn Personen das duale Studium soziale Arbeit in Kooperation mit der Katholischen Hochschule.

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Fahrradparkhaus am Bahnhof – wird das noch mal was?

Man fragt sich, wann der Blue-Gate-Komplex in der Zollamtsstraße (Nähe Bahnhof) einmal fertig sein wird? Wann darin Menschen wohnen, ein Hotelzimmer buchen, in Büros arbeiten können und wann endlich das Fahrradparkhaus mit den in Aussicht gestellten 400 Stellplätzen Wirklichkeit wird.

An der Zollamtsstraße nichts Neues, möchte man meinen. Sieht aus wie immer, nicht fertig. Fahrräder werden am Bahnhof unterdessen weiter konventionell geparkt (s. unten).

s. dazu auch den Leser*innenbrief

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Für Kinder: Ferienspiele im Gillesbachtal in Aachen

Beim Spielen und Turnen auspowern: Die Ferienspiele im Gillesbachtal bieten Kindern (im Alter von 6 bis 11 Jahren) in den Sommerferien von Montag, 29. Juli, bis einschließlich Freitag, 16. August, wieder ein abwechslungsreiches Programm. Sie können sich täglich von 9 bis 13 Uhr in der Sporthalle und auf dem Sportplatz Gillesbachtal, Branderhofer Weg 15, austoben.

Zusätzliche Angebote

Zusätzlich wird sich jeden Mittwoch ein anderer Verein mit einer Sportart vorstellen. Dort können sich die Kinder frei ausprobieren. Die Termine: 

·          31.07. 2024  Aachen Greyhounds e.V. (Baseball)

·          07.08.2024  American Football Club Aachen Vampires e.V. (Cheerleading & American Football) 

·          14.08.2024  Burtscheider Turner Bund Aachen 1908 e.V. (Handball) 

Außerdem haben die Kinder die Chance, Teile des deutschen Sportabzeichens – ohne Schwimmen – zu absolvieren.

Sportbekleidung und Proviant 

Wichtig: Die Kinder sollen in wetterfester und sportlicher Kleidung kommen und genug Essen und Trinken mitbringen. Eltern müssen ebenfalls an Sonnenschutz, zum Beispiel Kappe und Sonnencreme, denken.

Wichtige Informationen 

Die Teilnahme am gesamten Angebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Jedoch müssen die Erziehungsberechtigten eine Einverständniserklärung ausfüllen und den Kindern mitgeben. Diese ist zu finden unter www.aachen.de/ferienspiele oder in der gedruckten Ferienspielzeitung. 

Da die Veranstaltung jeweils um 13 Uhr endet, ist es wichtig, dass die Kinder auch zu dieser Zeit von den Erziehungsberechtigten abgeholt werden. Sollte ein Kind alleine nach Hause gehen dürfen, ist das in der Einverständniserklärung anzugeben.

Weitere Infos im Fachbereich Sport der Stadt Aachen unter Telefon 0241 432-5223.

Quelle: Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing

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In Aachen: Wasser für kleine Bäume

Bäumchen für Bäumchen fährt der Trecker mit seinem gigantischen Wasserkanister (l.) an. In der Beverstraße gesehen.

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) wird am 30. Juli darüber informieren, wo in Deutschland die Menschen am meisten unter der Hitze leiden, wo unter zu viel Beton und Asphalt. Wir sind gespannt.

In den Städten wird das Leben durch die sommerliche Hitze zunehmend schwierig. „Extrem hohe Temperaturen sind das größte durch die Klimakrise bedingte Gesundheitsrisiko in Deutschland“, will die DUH herausgefunden haben. Da helfen Bäume und generell Pflanzen, kühlende Wasser und Frischluftschneisen, die nicht zugebaut werden sollten. Denn: Durch eine anhaltende Flächenversieglung wird die ungute Entwicklung maßgeblich befeuert.

Wertvolle Grünflächen für Klimaausgleich und Erholung gehen übrigens auch auf dem Land verloren. Das sieht, wer gelegentlich in der Eifel unterwegs ist.

Die DUH will über folgende Fragen informieren: Welche Stadt bietet besonders wenig Grün als Schutz vor der Hitze? Wie haben sich Flächenversiegelung und Grünbestand in deutschen Städten und Gemeinden in den letzten Jahrzehnten entwickelt? Wie wirkt sich der Trend zu mehr Flächenversiegelung auf die Gesundheit der Menschen in Deutschland aus? Und welche Forderungen für die Politik ergeben sich hieraus?

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Etwas Musik: (natürlich Cruel Summer von Taylor Swift. Die hat jetzt 5 ihrer 7 Konzerte in Deutschland hinter sich.)

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