Die Lange Tafel der Vielfalt aus 2023.Wenn es sehr heiß ist, empfiehlt es sich, Sonnenschirm, Sonnencreme, Hut oder Kappe und Wasser mitzubringen. Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann
Mit der „Langen Tafel der Vielfalt“ lädt die Stadt Aachen alle Bürger*innen am Samstag, 31. August, ab 12 Uhr auf den Katschhof ein, um gemeinsam die bunte und engagierte Stadtgesellschaft, die Vielfalt und Weltoffenheit Aachens, zu feiern.
Nach dem großen Erfolg der ersten „Langen Tafel der Vielfalt“ im vergangenen Jahr soll die aktuelle Open-Air -Veranstaltung wieder einen Ort für Begegnung und Austausch mitten im Herzen Aachens bieten. Das teilt die Stadtverwaltung mit.
Nicht nur die Aachener*innen können mitmachen. Auch alle Initiativen, Vereine und Organisationen, die sich im Bereich Vielfalt und Teilhabe engagieren, seien willkommen. „Der Tisch ist gedeckt und alle sind eingeladen, ihr Picknick mitzubringen und es mit ihren/seinen Tischnachbar*innen zu teilen.“ Vor Ort gibt es zusätzlich verschiedene Speisen- und Getränkeangebote. Die Veranstaltung wird von einem Bühnenprogramm auf der Rathaustreppe mit Musik, Tanz und Comedy sowie einem „Markt der Vielfalt“ mit zahlreichen Infoständen begleitet.
An den Arkaden (links) geht es nur noch mit dem Rad und zu Fuß weiter.
Das Fernwärmenetz wird ausgebaut, und zwar derzeit auf einem Stück des Eisenbahnwegs in Nähe der Trierer Straße und des Bahnhofs Rothe Erde. Man kommt neuerdings von der Trierer Straße nicht mehr in den Eisenbahnweg rein und folglich auch nicht in die Mataréstraße und in den Freunder Weg. Und zwar bis zum Frühjahr 2025.
Derartige Großbaustellen dauern ja gerne mal etwas länger. So muss man sich auf Umleitungen einstellen. Als Pkw-Fahrer*in ist man ausgebremst, nur mit dem Rad und zu Fuß kommt man jetzt noch durch. Die Umleitungsstrecke ist ausgeschildert, sie verläuft über Trierer Straße, Madrider Ring, Eisenbahnweg bzw. in umgekehrter Richtung.
Auch die Busse der Aseag werden umgeleitet. Es fallen zudem einige Parkplätze am Straßenrand weg. Das Parkhaus von den Aachen Arkaden und die Arkaden selbst sind erreichbar.
Bei der Alemannia läuft alles bestens derzeit, könnte man meinen. Die Mannschaft ist in drei Spielen sehr kämpferisch und vorbildlich als Team aufgelaufen, schwimmt auf einer Welle des Erfolgs. Da blieb nichts zu wünschen übrig. Statt 3. Liga hatte man phasenweise den Eindruck, man sei in ein Erstligisten-Spiel geraten. Gleichwohl bringt der rasante Erfolgskurs Probleme mit sich. Die hier erwähnten haben hauptsächlich mit den Massen von Fans zu tun, die samstags ins Stadion strömen.
Mindestens eine halbe Stunde muss man warten, um Pommes oder Bier oder beides zu bekommen. Bisher waren die Fans immer geduldig.
Mindestens 22.000 kommen jetzt jeden 2. Samstag ins Stadion. Davon möchten/müssen mindestens die Hälfte in der Pause was trinken. Tausende wollen Pommes essen. Und das ist in einer Pause von 15 Minuten nicht zu schaffen.
Wir haben es mit einer Aachener Großveranstaltung zu tun, die den Caterer vor Herausforderungen stellt. Das Bier ist nämlich meistens warm und schmeckt komisch, und die Fritten sind kalt, also jedenfalls nicht heiß. Leute, die da Lösungen finden müssen, sind nicht zu beneiden.
Schwierig ist auch die Verkehrssituation an der Krefelder Straße. Die Busse sind schnell voll, zu voll, es sind zu wenige, die ASEAG müsste das eigentlich hinkriegen, dass zum Spielende genügend Busse die Fans zügig nach Hause bringen. In Düsseldorf, so wurde kürzlich mitgeteilt, „haben die bei der Europameisterschaft innerhalb von 30 Minuten die allermeisten Leute vom Stadion weggefahren bekommen“.
Viele kommen – mangels Alternative – lieber mit dem Rad oder dem privaten Pkw, alles staut sich ohne Ende auf der Krefelder Straße. Da kommt es zu gefährlichen Situationen. Leider wird da erst was geändert, wenn es zu einem Unfall gekommen ist.
Nächstes Kapitel, das ein Sportmanager in Angriff nehmen sollte: das Merchandising. „Im Fanshop sieht es aus wie früher in der DDR, Regale leer“, schreibt ein Fan auf Facebook. Auf Facebook wird im übrigen intensiv diskutiert, glücklicherweise mit sehr viel Verständnis für die Schwierigkeiten, die das Management jetzt hat. Aber ob der „wilde“ Verkauf von Sachen im Sinne des Vereins ist, kann man doch bezweifeln. Manche Aufschrift auf den „wild“ verkaufen Aufklebern ist grenzwertig. (z. B. „F…… die Bullen“). Muss das sein?
Wer bis hier schon mitgelesen hat, darf auch noch erfahren, dass das Security-Personal überfordert war, massiv zumindest beim Spiel gegen Kiel. Es nützt nichts, dass der Stadionsprecher mehrfach sagt: Treppen müssen freibleiben oder so ähnlich. Die Treppen sind immer zugestellt. Lasche Kontrollen an den Eingängen sind eigentlich auch nicht hinnehmbar, aber dass die Wege raus aus dem Stadion so zugestellt werden von Fans, das ist echt nicht gut.
Profi-Fußball schön und gut. Nur: Auch das Drumherum muss professionell gemanagt werden. Es gibt noch viel zu tun. Auf geht’s Aachen.
Rechts und links vom Vennbahnweg werden demnächst Bäume gefällt. Auf einem Abschnitt in Brand zwischen Eckenerstraße und dem dortigen Gewerbegebiet sind die entsprechenden Gehölze schon rot markiert.
Die Bäume mit den farbigen Streifen kommen alle weg, der beliebte Weg wird breiter erscheinen.
Auf dem Vennbahnweg sind Jogger und Spaziergänger*innen unterwegs, Skater und Rollerfahrer*innen, Rennradfahrer (leise und extrem schnell) und Personen auf breiten E-Bikes, Mütter mit Kinderwagen und mit Kleinkindern auf kleinen Rädchen, Lastenräder, Aachener*innen mit Hund und manchmal auch finstere Gestalten. Kurz: Es ist viel los auf dem schmalen Vennbahnweg, und eine Breite von 3 Metern ist sehr wenig.
Die Abholzung, die 2023 viele Anwohnerinnen und Anwohner beklagt hatten, ist jetzt einigermaßen durch nachwachsendes Gehölz wettgemacht. An diesem Weg wächst alles Grün in Windeseile hoch – als gäbe es kein Morgen. „Der Bewuchs ist sehr dicht“, so drücken sich die Fachleute aus.
Anfang Oktober geht die Rodung los. Es wird dann zunächst furchtbar aussehen, aber die Bäume erholen sich schnell. Gefällt werden dünne Bäume (damit andere mehr Licht bekommen) und solche, die so krumm und schief wachsen, dass sie eine Gefahr darstellen.
Kürzlich noch Regionalliga, jetzt schon über weite Strecken auf Augenhöhe mit einem Erstligisten! Wenn das kein Grund zur Freude ist. War ein super Spiel gegen Holstein Kiel, macht Lust auf mehr. Man ahnt: Da kommt noch was.
Die Fankultur erlebt in Aachen eine enorme Blütezeit, sie wird von Sportreportern als „grandios“ bezeichnet. Hier ansehen. Von so einer Choreo können manche Erstligisten nur träumen. Da gehen viele Stunden Vorbereitungszeit für drauf, viel ehrenamtlicher Einsatz.
Die Fans erleben im Stadion große Gefühle, Leidenschaft und – was das Wichtigste ist in einer Gesellschaft wo Einsamkeit zum Problem wird – Gemeinschaft.
Foto: Instruktion zur Choreo, verteilt im Stadion.
Etwas Musik: Carl Douglas „Kung Fu Fighting“ (Uh! Ah!). hier
Wir bei AachenNews.org haben am liebsten immer einen klaren Kopf und möglichst wenig Nebel im Hirn, haben aber auch viel Verständnis für Personen, die z. B. unter großem Stress stehen und gelegentlich mal zur Entspannung ein Pfeifchen rauchen, also Cannabis konsumieren.
Dr. Michael Ziemons ist Dezernent in der Städteregion Aachen. Zu seinem Dezernat gehört u.a. das Gesundheitsamt, das Versorgungsamt und das Amt für Inklusion und Sozialplanung. Zusätzlich ist er für den Suchtplan in der Städteregion zuständig, sowie für die Präventions- und Aufklärungsarbeit im Bereich Drogen.
Alex Radermacher und Marc Teuku von der Aachener Fraktion Die ZUKUNFT im Rat der Stadt sprechen mit Herrn Ziemons über die neue Gesetzgebung und was das für Aachen bedeutet. Ein Podcast, den man sich ruhig mal reinziehen kann. Wann kommen die ersten Cannabis Social Clubs und mit welchen Herausforderungen rechnet man in der Städteregion?
Unten eine Übersicht der Suchtberatungsstellen in der Städteregion:
Nach intensiver Beteiligung der Kinder, Jugendlichen aber auch der Erwachsenen rund um die Straße Zum Kirschbäumchen sind dort in den letzten Monaten ein Spielplatz und ein Jugendplatz entstanden. Die werden nächste Woche offiziell eröffnet. Eine kleine Grünfläche in der Nähe wird in den kommenden Wochen noch angelegt.
Überzeugt euch von dem Ergebnis, in das viele Wünsche der Menschen im Viertel eingegangen sind. Am Mittwoch, 21. August, um 16 Uhr, am Spielplatz Zum Kirschbäumchen in Aachen.
Dienstagabend hatte die Feuerwehr mal wieder viel zu tun. Nach sengender Hitze mit deutlich über 30 Grad in der Innenstadt wurde es nachmittags plötzlich dunkel, die NINA-Warn-App tat ihren Dienst – ununterbrochen.
Ein Unwetter mit heftigem Regen setzte ein. Blitze zuckten um die Wette, Donner knallten wie verrückt, es wurde kühl. Von „Blitzeinschlägen ohne Verletzte“ berichtete danach die Polizei. Der Öcher Bend öffnete Dienstag erst gar nicht seine Tore.
Bereits zum 8. Mal findet das intergenerative Kimiko Isle of Art Festival am Ludwig Forum in Aachen statt.
Mit 4 Bühnen (Parkstage, Borofsky Stage, Rondell und Electro Stage), einer bunten Festivallandschaft und Headlinern wie Ennio, Uche Yara, DeWolff, Yosho, Ceci, und vielen weiteren Acts, erstrahlt das Festival in altbekanntem Glanz. Die 4 Bühnen bieten – neben dem während der Festivaltage geöffneten Museum – rund 40 eingeladenen Acts ein Forum.
Zudem wird die Kooperation zwischen Kimiko und Ludwig Forum auch in diesem Jahr verstärkt und wächst nicht nur programmatisch, sondern auch räumlich weiter zusammen: Über die Laufzeit des dreitägigen Festivals können Besucher*innen im Space des Museums die Zwei-Kanal-Videoinstallation Dedicated to the Youth of the World II & III (2019/2023) des ukrainischen Duos Roman Khimei & Yarema Malashchuk besuchen – eine Reflexion über die Ravekultur in Kiew vor und nach dem russischen Angriffskrieg im Jahr 2022.
Darüber hinaus wird in diesem Jahr auch das Café des Museums als Lounge mit Bar und Musikprogramm zum Ausklang der jeweiligen Abende umfunktioniert und durch den in New York und Paris lebenden Künstler Nicholas Vargelis bespielt, dessen künstlerische Intervention die Aktivitäten im Café markiert.
Line-up und Programm
Fr 16.08. von 14.00 – 23.00 Uhr
Ennio, Pavelo und Schnell, Madd9, Georg auf Lieder, Japanama, DJ Frank Castro, Juneburg in a Jar, stuntGIRLS, u.a.
Sa 17.08. von 12.00 – 23.00 Uhr
DeWolff, Emanate, Yosho, Germain Sisters, CAMPER, Moleras, Nic Knatterton & Kira, FASER, LalaFoufou, Chris Brid, Eric D. Clark. u.a.
Eintritt: 27,50 – 30,50 Euro pro Tag, zzgl. Gebühr (bis 12 Jahre ist der Eintritt frei)
Festival Ticket für 3 Tage: 55,00 – 61,00 Euro, zzgl. Gebühr
Museum: Eintritt frei für Festivalbesucher*innen, tägliche Museumsführungen
Erweitere Öffnungszeiten der Ausstellungen
Freitag und Samstag, je 10-20 Uhr; Sonntag, 10-19 Uhr
Café und Lounge: Freitag und Samstag, je 20-01 Uhr, Sonntag bis 00 Uhr
Siebdruck Workshop
Freitag, 17-19.30 Uhr
Samstag und Sonntag, je 15-19.30 Uhr
Kurzführungen durch die Ausstellungen
Fr, 16.08., um 16 Uhr für Familien / um 18 Uhr für Erwachsene
Sa, 17.08., um 16 Uhr für Familien / um 18 Uhr für Erwachsene
So 18.08., um 15 Uhr für Familien / um 17 Uhr für Erwachsene
Keine Anmeldung erforderlich. Treffpunkt: Museumskasse. In Kooperation mit dem Ludwig Forum Aachen. Unterstützt durch den Kulturbetrieb der Stadt Aachen. Mehr Informationen unter:
Heute spielt Alemannia Aachen erstmals wieder (nach Jaaaaahren in der Regionalliga) als 3.-Liga-Mannschaft im heimischen Stadion. Hoffe nur, dass der Gegner (SC Verl) nicht unterschätzt wird. Foto: Marc Teuku
Viele Menschen haben in Aachen wieder – nämlich alle 14 Tage – einen wichtigen Termin: ein Heimspiel des örtlichen Fußballclubs. Mit der Alemannia identifizieren sich in Aachen ganze Heerscharen.
Man trifft Freunde im Stadion, feuert seine Mannschaft an, treibt sie skandierend sogar bis vors gegnerische Tor und ist im besten Sinne der 12. Spieler auf dem Platz. Zuvor wird über die Spieler und besonders über die Gewinnchancen auf Facebook lang und breit diskutiert. Wer sich nur für 2 Cent für Aachen interessiert (etwa als Lokalpolitiker*in) muss diese Alemannia-Begeisterung ernst nehmen.
Erstaunlich wie viele Kinder (sie kommen für 1 Euro ins Stadion) mitgebracht werden, wie viele ältere und alte Menschen sich ins Stadion schleppen. Alles, um das Gefühl der Gemeinsamkeit zu verspüren, den Zusammenhalt in einer wichtigen Sache zu erleben, die Freude zu gewinnen, die Freude, einfach mal besser zu sein als andere.
(s. Kurzbericht in der rechten Spalte.)
Vertiefende Infos: Vom Glück, ein Fußballfan zu sein
Aufgrund der hohen Temperaturen, die für das kommende Wochenende u.a. für die StädteRegion Aachen angekündigt sind, wird die PoliTour der Polizei Aachen vorerst abgesagt. Die begleitete Motorradtour war ursprünglich für kommenden Samstag, 27. Juni, geplant.
Aachen wächst
In einem feierlichen Rahmen fand in diesem Jahr wieder die Einbürgerungsfeier der Stadt Aachen im Europasaal des Eurogress statt. Damit ehrte die Stadt Aachen traditionell diejenigen Menschen, die im vergangenen Jahr die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen haben. Es erhielten 2025 genau 2015 Personen aus den unterschiedlichsten Nationalitäten in Aachen die deutsche Staatsbürgerschaft. Sie sind willkommen und werden Aachen bereichern.
Gehackt in Aachen
Cyberangriffe betreffen längst nicht mehr nur Großkonzerne, sondern zunehmend auch kleine und mittlere Unternehmen, die oft mit Phishing, betrügerischen Zahlungsaufforderungen oder Angriffen über Zulieferer konfrontiert sind. Am Freitag, 25. Juni, gibt es eine Veranstaltung, die einen praxisnahen Überblick zu aktuellen Cyberrisiken bietet. Von 16 bis18.30 Uhr, Oecher Lab, Kapuzinergraben. Anmeldung erforderlich: https://beteiligung.nrw.de/portal/aachen/beteiligung/themen/1026542
Musikschule lädt ein
Am Samstag, 11. Juli, von 11 bis 18 Uhr verwandelt die Musikschule den Blücherplatz und seine Umgebung in einen offenen Klangraum. Unter dem Motto „mitspielen – zuhören – entdecken“ lädt das neue Klangfest Menschen aller Generationen dazu ein, Musik nicht nur zu hören, sondern aktiv zu erleben. Der Eintritt ist frei. Das vollständige rogramm: www.aachen.de/musikschule Auf mehreren Bühnen im Gebäude, auf der „Klanginsel“ im Hof und im nahegelegenen Depot gibt es ein abwechslungsreiches Programm mit Chören, Orchestern, Bands, Ensembles.
Wasser-Risiko-Check
Wer sich schon mal gefragt hat „wo kann ich das Hochwasserrisiko für meine Adresse prüfen?“, dem kann geholfen werden: Für Nordrhein-Westfalen gibt es jetzt die hochwasser-app.nrw, die eine Bewertung des Überflutungsschutzes für das eigene Zuhause ermöglicht.
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Jetzt sind es schon über4 Jahre, in denen es 300 Millionen Europäern nicht gelungen ist, den barbarischen Anführer von 150 Millionen Russen zu stoppen. „Nie mehr Krieg“, das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich zu wehren, so dass kriegslüsterne, niederträchtige Diktatoren und Massenmörder erst gar nicht auf die Idee kommen, einen Krieg zu beginnen.
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In a world full of trends, choose something timeless: EU values. 10 Länder wollen der EU beitreten und würden dafür sogar auf ihr Veto-Recht verzichten. Das Veto-Recht lähmt den ganzen Laden, Deutschland sollte mit gutem Beispiel vorangehen und auf dieses Recht verzichten. Die ganze EU machte bisher sowieso immer ziemlich genau das, was Deutschland möchte. Das wird auch in Zukunft so sein. Wie auch anders? Die Präsidentin der Europäischen Kommission ist eine Deutsche, der Vorsitzende der größten Fraktion im Europäischen Parlament ist ein Deutscher und die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im EU-Parlament ist eine Deutsche.
Wertstoffe sammeln
Das Wertstoffmobil hält regelmäßig auf drei Supermarkt-Parkplätzen: am Kaufland an der Vaalser Straße, am Hit Sütterlin am Tivoli und am ALDI in Oberforstbach. Infos zu Terminen und Wertstoffen,Quelle: Presseamt
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Die Adresse: mail@AachenNews.org
Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.