Aachen soll eine vierte Feuer- und Rettungswache erhalten, damit der Südwesten der Stadt bei Notfällen von Rettungsdienst und Brandschutz besser versorgt werden kann. Doch das Planen und Bauen dauuuuuuuuuert. Eine sog. Interimswache (Übergangs-Wache) muss her. Direkt neben der Flüchtlingsunterkunft in Burtscheid wird die Interimswache gebaut.
Flüchtlingsunterkunft Heidbendenstraße in Aachen im Winter. In den Boxen wohnen die Menschen. Manche Alleinerziehende mit Kind. Fotos: AachenNews Archiv
„Für die Zeit, bis die aufwendigen Planungen und der sich anschließende Bau abgeschlossen sind, wird die Stadt eine Interimswache in modularer Bauweise errichten“, so teilt die Stadtverwaltung mit. Diese Interimswache werde auf einem Grundstück neben dem ehemaligen Sportplatz Heidbendenstraße/Adenauerallee aufgebaut.
Die Stadt Aachen lädt Bürger*innen zu einer Info-Veranstaltung am Freitag, 14. Juni, 16 Uhr, in den Gemeinschaftsraum der Flüchtlingsunterkunft (Heidbendenstraße 1) ein. Dort werden die Pläne für die Interimswache vorgestellt.
Bei der Info-Veranstaltung werden Vertreter*innen der Feuerwehr, des städtischen Gebäudemanagements und des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration teilnehmen und für Fragen zur Verfügung stehen. Die Interimswache soll bis zum 30. April 2025 errichtet sein.
Die Unterkünfte (s. Foto) im Sommer. Mit Inbetriebnahme der vierten Feuer- und Rettungswache ist – laut Verwaltung – 2029 zu rechnen. Bis dahin wird die Versorgung der Bevölkerung durch die Interimswache – direkt neben den Flüchtlingsunterkünften – gesichert.
Außer Markus Söder (CSU) weiß wohl jede/r, dass wir es in Zukunft quasi ständig mit mörderischen Hochwassern-Fluten zu tun bekommen werden. Es ist also angebracht, sich darauf einzustellen, Rettungsmaßnahmen zu üben und insgesamt vorzusorgen.
Das geschah dieser Tage auch in Aachen. Nachdem die Stadtarchive Aachen, Monschau und Stolberg, das Bischöfliche DiözesanarchivAachen, das Misereor-Archiv, das Archiv von missio und des Kindermissionswerks „Sternsinger“ sowie die Hochschularchive von RWTH und FHAachen im Mai vergangenen Jahres einen archivischen Notfallverbund gegründet hatten, fand nun die erste Notfallübung des Verbunds mit mehr als 20 Teilnehmenden aus den beteiligten Archiven statt.
Die Übung wurde angeleitet von Restauratorinnen aus der Werkstatt des Archivberatungs- und Fortbildungszentrums des Landschaftsverband (LVR). Ein Vertreter der Feuerwehr Aachen gab darüber hinaus Hinweise zu Theorie und Praxis.
Erste Notfallübung. Geübt wurde u. a., sich im Ernstfall gegenseitig zu helfen. Foto: Stadtarchiv Aachen
Bei der Übung stellten Restauratorinnen des LVR theoretische Grundlagen zu möglichen Schadensszenarien vor. Aber auch der Umgang mit geschädigtem Archivgut war Thema. Außerdem ging es um den persönlichen Schutz bei Notfalleinsätzen. Der LVR hat nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs (2009) mit der Rettung alter Dokumente viele Erfahrungen sammeln können.
Die Erinnerung an die Flutkatastrophe von 2021 sowie die aktuelle Hochwasserlage in Süddeutschland zeigen, wie wichtig es ist, im Katastrophenfall handlungsfähig zu bleiben. „Das Ziel der Übung, die theoretische und praktische Handlungssicherheit zu stärken, wurde erreicht“, so teilt die Pressestelle der Stadt Aachen mit. Der archivische Notfallverbund werde diese Übungen zur Vorbereitung auf den Ernstfall „von nun an jährlich durchführen“.
Für die Europawahl am Sonntag, 9. Juni, ist man bei der Stadt Aachen gut aufgestellt. „Bislang läuft alles reibungslos“, teilt die Verwaltung mit.
In 162 Urnenwahlbezirken sowie 71 eingerichteten Briefwahlbezirken werden am Sonntagabend die Stimmen ausgezählt. Wahlberechtigt im Gebiet der Stadt Aachen sind rund 173.000 Menschen plus die wahlberechtigten Unionsbürger*innen sowie im Ausland lebende deutsche Staatsbürger*innen. Davon haben über 47.700 bislang Briefwahl beantragt.
Die Verwaltung informiert: „Wählen gehen ist grundsätzlich auch ohne Wahlbenachrichtigung möglich.“
Dazu heißt es: Zur Urnenwahl am Sonntag sollte man die Wahlbenachrichtigung und den Personalausweis oder Reisepass mitnehmen. Gewählt werden kann grundsätzlich aber auch ohne die Wahlbenachrichtigung. Dann sollte man sich aber in seinem Wahllokal durch Personalausweis oder Reisepass legitimieren. Wer die Briefwahlunterlagen vor Ort beim Wahlamt persönlich beantragt, kann auch dort bereits jetzt seine Stimme abgeben.
Alle Ergebnisse im Rathauses (man sieht sich)
Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Stadtwahlleiterin für das Gebiet der Stadt Aachen, wird am Sonntag nach 18 Uhr im Foyer des Aachener Rathauses die Ergebnisse aus den einzelnen Wahllokalen sichten. Alle interessierten Aachener*innen sind eingeladen, das Geschehen im Rathaus direkt mit zu verfolgen. Die Ergebnisse werden auf großen Monitoren angezeigt. Öffentlich.
Bei Fragen: Telefon 432-1609, Fax 432-1607, Mail wahlen@mail.aachen.de) und bei allen Bezirksämtern werden Sie geholfen.
Alle Infos zur Europawahl und am Sonntag nach 18 Uhr auch die Ergebnisse aus den Aachener Stimmbezirken gibt es unter aachen.de/wahlen, Suchwort Europawahl. Dort sind auch die Kontaktdaten der Ansprechpartner zum Thema Wahlen in den Bezirksämtern aufgeführt.
Eine traurige Mitteilung macht heute die Polizei: „Nach einem Alleinunfall auf dem Berliner Ring ist ein 61-jähriger Radfahrer an den Folgen des Sturzes im Krankenhaus verstorben.“
Der Mann sei gestern Abend (27. Mai) gegen 21.20 Uhr auf dem Radweg auf dem Berliner Ring unterwegs gewesen, als er aus bislang unklarer Ursache die Kontrolle über sein Fahrrad verlor und zu Fall gekommen sei. Mehrere Beobachter des Unfalls hätten Erste Hilfe geleistet und den Notarzt verständigt.
Der 61-Jährige wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er seinen schweren Verletzungen erlag. „Möglicherweise hatte der Mann einen Ampelmast mit dem Lenker touchiert und dadurch das Gleichgewicht verloren“, so wird mitgeteilt.
Und: Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. (am)
Glaubt man den Veröffentlichungen im Netz, dann ist die Aufsteiger-Mannschaft für 3 Tage geschlossen nach Mallorca geflogen. Von dort berichtet jetzt die Mallorca-Zeitung, ein in Aachen eher wenig gelesenes Medium.
„Schüsse in der Luft: Polizei treibt Fans von Alemannia Aachen auf der Schinkenstraße auseinander“ ,
Überschrift in der Mallorca-Zeitung
Haben sich die Spieler und/oder die mitgereisten „Fans“ am gestrigen Montag so krass daneben benommen? Keine Ahnung! Im Text steht, dass sie alles abstreiten. Wir waren nicht dabei, aber auf dem mitgelieferten Mini-Video sieht man einen Polizei-Einsatz, der aktuell zu sein scheint.
Es wird berichtet: „Eskalation in der sogenannten Schinkenstraße an der Playa de Palma: Mehrere Einheiten der spanischen Nationalpolizei sind am Montagnachmittag (27.5.) gegen deutsche Fußballfans vorgegangen und haben dabeiauch Platzpatronen eingesetzt, wie ein Sprecher der Polizei gegenüber der Mallorca Zeitung bestätigte.
In die Auseinandersetzung waren vor allem Anhänger des Traditionsclubs Alemannia Aachen verwickelt. Sie feiern an der Playa de Palma derzeit den Aufstieg von der Regionalliga West in die dritte Liga. Nach Informationen der MZ warenauch einige Spieler der Mannschaft vor Ort.“ usw.
Zusätzlich gibt es hier eine „Ansprache“ von Chemo, der offenbar ebenfalls mit nach Mallorca fliegen durfte. https://t.me/c/1859092457/10689. Über diese Person haben zuletzt zwei Autoren in der ZEIT umfassend informiert.Nicht mehr erreichbar.
Die Aachener Zeitung hat nun auch Wind bekommen von den Ereignissen und hat eine Stellungnahme vom Alemannia-Aufsichtsratsvorsitzenden Marcel Moberz, der mitgereist ist, einholen können. Hier zu lesen. Heute Abend plant die Mannschaft angeblich – samt den mitgereisten Fans – einen Besuch im berühmten Bierkönig. AachenNews ist gespannt, wie sich die Dinge dort entwickeln.
40 Prozent aller in Aachen lebenden Personen haben einen Migrationshintergrund. Entweder sind sie selbst, aber noch viel öfter ihre Eltern oder die Großeltern mal nach Aachen gezogen und hier geblieben. Aachen ist eine Stadt mit internationalem Flair, auch wenn man manchmal meint, das Flair habe sich jetzt aber schon lange nicht mehr blicken lassen.
Wie dem auch sei: Es ist abwechslungsreich, in einer Stadt mit Personen zu leben, die mehr kennen als nur die gute alte deutsche Lebensart. Vielfalt statt Einfalt, wer wünscht sich das nicht!?
Entsprechend hat jetzt die Stadt Aachen, gemeinsam mit dem Integrationsrat, erstmals den Vielfaltspreis anstelle des traditionellen Integrationspreises ausgelobt. Viele Einzelpersonen, Organisationen, Institutionen, Unternehmen und nicht zuletzt die Vereine setzen sich für ein gutes Ankommen von Neuzugewanderten und ein friedvolles Zusammenleben aller Menschen in allen Bereichen des Lebens ein. „Dieser außergewöhnliche Einsatz und diese herausragenden Leistungen sollen mit dem Preis in der Öffentlichkeit besonders hervorgehoben werden“, so wird von der Stadtverwaltung mitgeteilt.
Wer hat eurer Meinung nach einen Preis für die Förderung der Vielfalt in der Stadt Aachen verdient?
Vorschläge und Bewerbungen können noch bis zum 14. Juni an die Adresse „Stadt Aachen, Fachbereich Wohnen, Soziales und Integration, Geschäftsstelle des Integrationsrates, 52068 Aachen“ und/oder die Mailadresse integrationsrat@mail.aachen.de geschickt werden. Die entsprechenden Richtlinien zum Vielfaltspreis sowie den offiziellen Ausschreibungstext findet ihr unter www.integration-aachen.de
Preisverleihung (mit Party) ist am Freitag, 30. August, ab 19 Uhr im Depot, Talstraße.
Seit Dezember 2022 werden auf dem Continental-Gelände im Aachener Stadtteil Rothe Erde keine Reifen mehr hergestellt. Von einst 1800 Beschäftigten sind nur wenige zum Aufräumen geblieben. Seither fragen sich viele im Viertel, was mit dem riesigen Areal passieren soll, das so groß ist, dass gefühlt das ganze Saarland reinpassen würde.
Ohne Witz: Sagenhafte 153.000 Quadratmeter sollen es sein, davon 120.000 Gebäudefläche. Hinzu kommt noch direkt daneben das Hutchinson-Areal, auch immerhin 3 Hektar groß. Auf diesem Hutchinson-Gelände wurden alle Gebäude niedergelegt und es wäre im Sommer – das nur nebenbei – bestens geeignet für Konzerte, also Bands. Es müsste nur mal jemand die Kontakte vermitteln.
Neuer Eigentümer des ehemaligen Reifenhersteller-Firmengeländes ist die Landmarken-Gruppe, wer auch sonst? Deren oberster Boss Norbert Hermanns hat laut Tageszeitung schon mitgeteilt, dass auf 70.000 Quadratmetern neue Firmen angesiedelt werden sollen. Und zwar schon diesen Sommer. Später mehr.
Das Continental-Gelände ist eine Industriebrache und heißt jetzt C-Werk. Dort sollen viele neue Arbeitsplätze entstehen. Der Reifenhersteller übergibt das Gelände am 1. Juni.
Die Landmarken-Gruppe ist ehrgeizig bei der Sache, und man kann deren Vorhaben nur Erfolg wünschen. Aachen hat schließlich viel zu bieten, aber an Gewerbegebieten fehlt es seit Jahren massiv. Dabei ist der Bedarf enorm, Firmen wollen expandieren, neue Firmen bilden sich im Zusammenhang mit der RWTH quasi ständig. – Bezüglich Firmenansiedlung müsste in Rothe Erde übrigens nicht mal neue Fläche versiegelt werden.
Das C-Werk heißt C-Werk, weil es quasi analog zum O-Werk (stillgelegtes Opel-Werksgelände in Bochum) entwickelt wird. Hier mehr dazu. https://o-werk.com
Mit Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen im Rathaus: So sehen Aufsteiger aus. Alle Fotos: Stadt Aachen/Andreas Steindl
Samstag gab es eine Parade, eine Party am Tivoli und sonntags wurde einfach weitergefeiert. Zum Abschluss einer äußerst erfolgreichen Fußballsaison 2023/24, so teilt das Presseamt mit, „haben Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und der Rat der Stadt Aachen die Fußballer der 1. Mannschaft von Alemannia Aachen im Rathaus empfangen“. Bis zu 1000 Fans jubelten am Sonntag (26. Mai) auf dem Markt der Mannschaft mit Trainer Heiner Backhaus, Präsident Andreas Görtges, Geschäftsführer Sascha Eller und weiteren Mitgliedern des Teams zu.
Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen sagte in Richtung Mannschaft: „Wir wünschen uns alle, dass Ihr Handeln in Zukunft ein gutes Vorbild für ein friedliches, gemeinschaftliches Fußballerlebnis ist, bei dem sich jede und jeder aufgehoben fühlt.“
Alemannia ist ein wichtiges Aushängeschild der Stadt Aachen. Der Verein ist nach 11 Jahren wieder in einer guten Verfassung und feiert Erfolge. Darüber freut sich ganz Aachen, so will es scheinen. Die Zeit des Niedergangs ist vorbei.
Beim familienfreundlichen Fan-Fest auf dem Aachener Marktplatz traten die Band Saitenhieb, die 4 Amigos und Uwe Barthel mit seinem emotionalen „Liebeslied an Aachen“ auf. Auch die erfolgreichen Jugendmannschaften der Alemannia erhielten ihren Auftritt. Im Fokus stand selbstverständlich das Aufsteigerteam. Um Punkt 12.25 Uhr trat es nach draußen und präsentierte den Fans stolz Meisterschale und Pokal.
Eine Szene vom Samstag, als die Mannschaft auf einem Wagen des AKV der Prinzengarde von der Jakobstraße über den Markt zum Tivoli fuhr.
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Die Freude ist allerdings durchaus nicht ungetrübt. Aber damit war zu rechnen. Die Polizei teilt folgendes (gekürzt) mit:
Aus Sicht der Polizei Aachen verliefen die Feierlichkeiten nicht störungsfrei.
Während die Mannschaft im Festwagen durch die Stadt von der Jakobstraße über den Markt bis zum Tivoli fuhr, wurde immer wieder Pyrotechnik aus den Reihen der Fans gezündet. Auf dem Tivoli-Vorplatz kam es zu einer gefährlichen Körperverletzung: Nach bisherigen Erkenntnissen wurde eine Frau durch pyrotechnische Gegenstände leicht verletzt.
Von der Bühne am Tivoli aus wurde ebenfalls Pyrotechnik gezündet. Dabei entstand ein Sachschaden von rund 10.000 Euro. Bildmaterial wurde gesichert, eine entsprechende Strafanzeige wurde gefertigt.
Insgesamt haben gestern 3500 Alemannia-Fans auf dem Markt und rund 4500 auf dem Tivoli-Vorplatz gefeiert. Es mussten ca. 40 Ordnungswidrigkeiten- und Strafanzeigen geschrieben werden. Eine Person wurde wegen des Nichtbefolgens eines Platzverweises in Gewahrsam genommen. (th/ sk)
Regionalliga-Meister AlemanniaAachen hat jetzt in einem nervenzerfetzenden, unvorstellbar spannenden Spiel auch den FVM-Pokal gewonnen. In Aachen feierte die Mannschaft mit einer Parade, auf dem Markt gab es eine tolle Party.
Der Fachbereich Sport teilt mit, dass das Freibad Hangeweiher am Dienstag, 28. Mai, von 6 Uhr bis in den Nachmittag hinein zeitweise nicht beheizt werden kann.
Der Grund dafür sind Arbeiten an der Fernwärmeversorgung des Schwimmbads. Es kann also sein, dass keine warmen Duschen zur Verfügung stehen. Auch die Wassertemperatur der Becken kann an diesem Tag niedriger als sonst sein.
Seit Januar 2025 werden unter der Erde Leitungen und Kanäle erneuert. Dabei kamen überraschende archäologische Funde ans Licht: Gräber, Mauerreste und Alltagsgegenstände. Die archäologischen Arbeiten werden ab dem 29. April inklusive einiger Originalfunde im Rahmen einer Ausstellung in der Planbar, Theaterplatz 7, beleuchtet. Öffnungszeiten: dienstags bis samstags 15 bis 18 Uhr.
Zu Unrecht inhaftiert
IG Metall und Amnesty International stellen zum 1. Mai Soli-Postkarten für inhaftierte Gewerkschafter*innen zur Verfügung. In diesem Jahr richtet sich der Protest gegen die Inhaftierung von Volha Brytsikava (ehemalige Vorsitzende der unabhängigen Gewerkschaft in der Ölraffinerie Naftan; Belarus) und Lee Cheuk-yan (ehem. Generalsekretär des unabhängigen Gewerkschaftsbundes von Hongkong), die seit Jahren inhaftiert sind.
Die Postkarten liegen auf einem Infotisch in der Citykirche, Großkölnstraße, aus und können dort unterschrieben und in den gelben Amnesty-Briefkasten eingeworfen werden.
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Über4 Jahre, in denen es 300 Millionen Europäern nicht gelungen ist, den barbarischen Anführer von 150 Millionen Russen zu stoppen. „Nie mehr Krieg“, das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich zu wehren, so dass kriegslüsterne, niederträchtige Diktatoren und Massenmörder erst gar nicht auf die Idee kommen, einen Krieg zu beginnen.
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In a world full of trends, choose something timeless: EU values
Wertstoffe sammeln
Das Wertstoffmobil hält künftig regelmäßig auf drei Supermarkt-Parkplätzen: am Kaufland an der Vaalser Straße, am Hit Sütterlin am Tivoli und am ALDI in Oberforstbach. Im April steuert das Wertstoffmobil wieder die genannten Supermarkt-Parkplätze an. Hier Infos zu Terminen und Wertstoffen,Quelle: Presseamt
Critical Mass
Die Critical Mass fährt am Freitag, 24. April, eine lockere Runde durch Aachen: friedlich und verkehrskonform aus Freude am Radfahren. Treffpunkt 18 Uhr, los geht es um 18.15 Uhr ab Elisenbrunnen. Egal, ob du das Fahrrad als Fahrzeug, Sportgerät, Lebensweise, Transportgerät oder ähnliches siehst, bist du eingeladen, mitzufahren. Dazu der passende Film. Sehenswert. https://www.youtube.com/watch?v=R5jQc1jXLAU
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Die Adresse: mail@AachenNews.org
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Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.
Wer das Fahrrad meidet, noch immer im Auto unterwegs ist, für den/die ist vielleicht diese Seite interessant. Dort wird Geblitzten geholfen, Bußgelder und Flensburg-Punkte anzufechten. In Aachen fordern 5 feste Blitzen zum Langsam-fahren auf. Eher mäßig: Unter 50 deutschen Städten landet Aachen nur auf Platz 40, wenn man die Verteilung der Blitzgeräte auf die Straßenfläche nimmt. Feste Blitzen sind außer Ecke Lothringerstraße/Wilhelmstraße:
Krefelder Straße (B57): Ecke Monheimsallee (stadtauswärts, Ampelblitzer).