In der Politik: Ganz schön viel neues Personal am Start

Heute ist – ganz offiziell – nicht nur Halloween, sondern auch der allerletzte Arbeitstag von Sibylle Keupen als Oberbürgermeisterin. Doch nicht nur sie scheidet aus dem Amt. Ihre drei (ehrenamtlich tätigen) Stellvertreter*innen geben ihre Posten auf. Hilde Scheidt (Grüne), Margrethe Schmeer (CDU) und Norbert Plum (SPD). 

Sie haben bei wichtigen Anlässen die Stadt Aachen vertreten, waren teils über 20 Jahre in Amt und Würden. Wer ihnen folgt als ehrenamtliche/r Bürgermeister/in, das steht nur bei der CDU schon so gut wie fest. Dr. Ralf Otten ist der Kandidat der CDU für diesen Posten. 

In einer Stadt wie Aachen haben auch die Vorsitzenden der Fraktionen nicht gerade wenig Macht und Einfluss. Hier wechselt bei CDU, SPD und die Linke ebenfalls das Personal. Auf die sympathische Iris Lürken folgt bei der CDU nun Holger Kiemes aus Walheim, von dem AachenNews.org bisher noch nie etwas hörte. Bei der SPD folgt auf Michael Servos der politikerfahrene Aachener Boris Linden, der ein Sohn von Jürgen und Maria Linden ist und insofern die Freude am politischen Gestalten von seinen Eltern mitbekommen hat. Bei der Linken folgt auf Leo Deumens, der aus dem Rat ausscheidet, Andreas Nositschka. – Bei den Grünen bleibt alles beim Alten, es sprechen Julia Brinner und Carsten Schaadt weiterhin für ihre Fraktion im Stadtrat.

Zur Erinnerung: Bei der Kommunalwahl haben kürzlich Grüne und SPD je 2 Sitze im Rat der Stadt verloren, nicht so die CDU. Sie hat klar gewonnen, stellt ab sofort 22 Ratsleute (statt bisher nur 14) sowie außerdem den Oberbürgermeister. Denkbar wenig Einfluss auf die Geschicke der Stadt werden wohl FDP (2), VOLT (2) die Satirepartei Die Partei (1), BSW (1) und die UWG (1) haben. Wie die Linke und die AfD mit ihren je 5 Sitzen abstimmen werden, bleibt abzuwarten. 

Hier sei die Prognose gewagt, dass sich im Aachener Rathaus CDU und Grüne zusammentun und mit satter Mehrheit regieren werden. Das geschah bereits von 2009 bis 2013, endete aber im Streit und vor Ablauf der damaligen Ratsperiode. 

Der Ratssaal im Aachener Rathaus. Dort wird entschieden, in welche Richtung sich Aachen entwickelt. Foto: AachenNews Archiv

Ab morgen, 1. November, ist nun also Dr. Michael Ziemons für alles zuständig, was ihr an Aachen auszusetzen habt – vom Verkehr, über die Kinderbetreuung und den Zustand der Schulen, bis hin zur Müllabfuhr und den Baustellen, der schlechten Luft und Naturzerstörung bis hin zur Arbeit der gesamten Stadtverwaltung. Dass Ziemons als OB sein Arbeitszimmer wieder ins Rathaus zurückverlegt, ist übrigens leider nicht der Fall. Er wird seinen Schreibtisch im Verwaltungsgebäude am Katschhof stehen haben.

Hier mehr zum Ergebnis der Kommunalwahl.

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Grüne Fassade für häßlichen, grauen Bunker

Fassadenbegrünung ist, was viele gern sehen – nur leider nicht an der eigenen Hauswand. Da fürchtet man die Macht der Natur: die Pflanzen würden die Mauern beschädigen, und die Pflege des Bewuchs koste Zeit, Energie und viel Geld. Geld, das die Stadt Bürger*innen für Fassadenbegrünung zur Verfügung stellte, wurde teilweise nicht abgerufen.

Eine Mauer, die als Living Wall nur gewinnen kann, ist die Wand eines Bunkers, zum Beispiel die in der Zeppelinstraße. Dort werden jetzt Vorbereitungen getroffen. Alles in Absprache übrigens mit einem Anwohner-Arbeitskreis, der am Freitag, 28. November, ein Bunkerfest veranstaltet.

Der Bunker auf der Ecke Zeppelinstraße/Mataréstraße: Außer einem großen Wandbild an der Seite zur Mataréstraße bekommt er jetzt noch seitlich eine Begrünung.

Schnell wachsende Pflanzen sollen bald an der Bunkerwand hochklettern, so ist es geplant. Auf dem Grünstreifen werden dann Bänke aufgestellt, man wird sich dort treffen und aufhalten können. Derzeit werden noch Wasserrohre erneuert. Direkt gegenüber (auf der anderen Straßenseite) befindet sich die Wohnanlage der GeWoGe, die Totalsanierung des alten Bestands ist bald abgeschlossen.

Wird dieser Flecken nach der Neugestaltung die neue Mitte von Unterforst? Bedauerlich ist, dass der Baum, der aus dem Bunker zu wachsen scheint, gefällt wurde. Foto: AachenNews Archiv

Zur Erinnerung: Stadtverwaltung und Politik in Aachen haben vor, dem Stadtteil Forst (ca. 22.000 Einwohner*innen) mit verschiedenen, teils teuren Maßnahmen, eine Verschönerung zu verpassen. Nach z. B. dem Frankenberger Viertel ist tatsächlich auch mal Forst dran mit städtebaulichen Maßnahmen. Man will aber nicht nur die Optik verbessern, alles soll auch dazu führen, dass der Zusammenhalt der Menschen in den 6 Quartieren von Forst besser wird.

Die Quartiere sind Unterforst, Altforst, Schönforst, Forster Linde, Obere Trierer Straße Nord und Driescher Hof. In vielen Treffen mit Bewohnerinnen und Bewohnern wurde offensichtlich, dass es allen Quartieren unter anderem an einer sogenannten Mitte fehlt, eine Art Mini-Marktplatz, wo man sich bei schönem Wetter trifft, Kontakte knüpft, und was auch immer zusammen macht.

Für mehr Infos hier klickern

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Was wird aus dem alten MediaMarkt-Laden in der Franzstraße?

In der Franzstraße gab es einst den MediaMarkt. Von der Waschmaschine über den Haarföhn bis zum neuesten iPhone war alles zu haben. Jetzt herrscht dort eine große Leere. Wie in der Adalbertstraße das ehemalige Wehmeyer-Areal wirkt die Ecke sehr heruntergekommen.

Neueröffnung in der Franzstraße/Ecke Matthiashofstraße? Ein Fitnessstudio will umbauen und eröffnen. Wann ist ungewiss.

Das Citycenter mit dem GlobusCenter ist eine der großen Bausünden in Aachen. Eine andere ist der Bushof. Gebaut in für Aachen nicht passenden Dimensionen, irgendwie absichtlich häßlich bzw. schmucklos, wünscht man sich den Abriss.

Auf 2748 Quadratmetern wurde bis November 2024 Unterhaltungselektronik verkauft – über 30 Jahre lang. Jetzt geht der Verkauf im Aquis Plaza weiter. Die Immobile steht unterdessen leer, sie soll der ImmoMa-Gruppe (Berlin) gehören. Mit der Stadtverwaltung hat man sich bisher über Stellplätze und Ablösesummen gestritten.

Mieten und umbauen will die Lokalität die Fitnesskette FitX, die schon am Europaplatz ein Studio hat. Doch außer einem guten Dutzend Obdachloser findet man in dieser Ecke der Franzstraße gar nichts vor. Traurig denkt man da an die vielen, schönen CDs, die von dort den Weg in die heimische Sammlung fanden. Vorbei, vorbei, alles vorbei. Zum Trost etwas Musik.

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Am Aachener Tivoli: Fundamente für Fuchs-Denkmal gelegt

Heute wurden auf dem Tivoli-Vorplatz die Fundamente für das neue Denkmal gelegt. Es soll an Werner Fuchs erinnern, der am Tivoli als Aufstiegs-Trainer unvergessen ist. Fuchs ist lebensgroß dargestellt, nur wenig verfremdet. Eine Werkstatt in Monschau fertigte sein Abbild in Bronze.

Unter den Alemannia-Fans wurde in den letzten Monaten bei den Heimspielen für diese Skulptur gesammelt. Sie wird am kommenden Freitag aufgestellt und dann verhüllt, vor dem Spiel am Sonntag (gegen FC Saarbrücken) wird sie ab 16.30 Uhr feierlich enthüllt.

Die Fundamente auf dem Stadion-Vorplatz sind gelegt, Freitag wird die Statue aufgestellt.

Werner Fuchs trainierte die Alemannia zwischen 1984 und 1987 und von 1996 bis zu seinem Tod 1999. Er genoss hohes Ansehen in großen Teilen der Aachener Bevölkerung.

Fuchs führte die Alemannia zum Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga, konnte die Vollendung dieses Erfolges jedoch nicht mehr erleben. Wenige Tage vor dem Meisterschaftsspiel, in dem schließlich der Aufstieg besiegelt werden konnte, brach er während eines Waldlaufs mit der Aachener Mannschaft zusammen und starb im Alter von nur 50 Jahren an einem Herzinfarkt. 

Unvorstellbar ist für Außenstehende das Gefühlschaos, in das damals halb Aachen stürzte: Freude über den Aufstieg, Trauer über den Tod des Trainers. Beides zur gleichen Zeit. Im Stadion gibt es eine Werner-Fuchs-Tribüne, sein Porträt findet man auch aufgemalt im Stadion. Außerdem sieht man bei Spielen immer eine große Flagge mit seinem Bildnis.

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Veranstaltung zur Förderung der Neugier in Aachen

Wie wird aus einem Gebäude ein lebendiger Ort der Inspiration, an dem Neugier, Kreativität und Gemeinschaft wachsen können? 

Am Donnerstag, 30. Oktober, um 19 Uhr laden die Volkshochschule und die Stadtbibliothek Aachen zu einem besonderen Abend ein. Rob Bruijnzeels, der Gründer des niederländischen Ministeriums für Vorstellungskraft (Ministerie van Verbeelding), wird im Gespräch mit Dr. Beate Blüggel und Doris Reinwald über die Idee sprechen, wie Bibliothek und Volkshochschule gemeinsam ein „Haus der Neugier“ schaffen können – einen Raum, in dem Menschen ihre Talente entdecken, Neues lernen und die Zukunft gestalten können. 

Seit Jahrzehnten entwickelt Bruijnzeels innovative Konzepte für Bibliotheken und kulturelle Orte in den Niederlanden und Deutschland. Sein Credo: Orte der Bildung und Kultur müssen selbst Neugier ausstrahlen – und die Vorstellungskraft fördern.

Der Eintritt zur Veranstaltung in der Stadtbibliothek Aachen ist frei, eine Anmeldung unter http://www.vhs-aachen.de ist jedoch erforderlich.

Das gute alte Horten-Gebäude soll ein Haus der Neugier werden. Wie das gelingen kann, dazu äußert sich in Aachen Rob Bruijnzeels. Foto: AachenNews Archiv
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Stadt fragt: Wer kann ein Kind bei sich aufnehmen?

Der Pflegekinderdienst in der Stadt Aachen, Sozialdienst Katholischer Frauen und Fachbereich Jugend und Schule, sucht Paare oder Einzelpersonen, die ein Kind auf Dauer aufnehmen können.

Aus den unterschiedlichsten Gründen können die Kinder für einen längeren Zeitraum oder auf Dauer nicht mehr bei ihren Eltern leben. Es werden daher Menschen gesucht, die über Erfahrung im Umgang mit Kindern verfügen und bereit sind, die Funktionen der Eltern zu ersetzen oder zu ergänzen.

In einer Info-Veranstaltung erläutert der Pflegekinderdienst die Voraussetzungen für ein Pflegeverhältnis, welche Vorbereitungen für die Aufnahme eines Kindes erfolgen, was die Kinder an Vorerfahrungen mitbringen und aus welchen Herkunftssituationen sie kommen.

Die Informationsveranstaltung findet statt am Montag, 3. November, um 19.30 Uhr im Fachbereich Jugend und Schule der Stadt Aachen, Mozartstraße 2-10, Raum 207. Eine zusätzliche Möglichkeit, sich telefonisch beraten zu lassen, besteht jeden Mittwoch von 10 Uhr bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 0241 432-45777. Viele Informationen gibt es auch auf www.aachen.de/pflegekinderdienst.

Bitte beachten, dass die Infoveranstaltung ausschließlich für Paare und Einzelpersonen gedacht ist, die im Stadtgebiet Aachen wohnen.

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Das Wertstoffmobil nimmt fast alles mit

Dieser Wagen kommt zu den Wochenmärkten, damit Bürgerinnen und Bürger nicht mit ihrem Schrott extra zum Recyclinghof fahren müssen.

Das Wertstoffmobil des Aachener Stadtbetriebs ist wieder unterwegs. Da können Bürgerinnen und Bürger zum Beispiel Elektrokleingeräte, Alttextilien, Kunststoff- und Metallabfälle oder Batterien abgeben – alles in kleineren und haushaltsüblichen Mengen.

Das Ziel: Es sollen kleine Fahrten zum Recyclinghof und eine nicht sachgerechte Entsorgung vermieden werden.

Im November hält das Wertstoffmobil auf den Wochenmärkten. Alle Informationen zur Abgabe, Zeiten und Standorten findet man unter www.aachen.de/wertstoffmobil.

Termine im November im Überblick:


Brand, Marktplatz 4. November,


Richterich, Rathausplatz 5. November,


Eilendorf, Severinusplatz 6. November,


Haaren, Haarener Gracht 7. November,


Frankenberger ViertelNeumarkt 8. November,


Elisenbrunnen, Friedrich-Wilhelm-Platz 11. November,


Kronenberg, Johannes-Ernst-Platz 12. November,


Kornelimünster, Korneliusmarkt 14. November,


Burtscheid, Kapellanstraße 21. November.

Die Annahmezeiten des Wertstoffmobils entsprechen den jeweiligen Marktöffnungszeiten.

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Forster Linde: Straßenmalaktion mitten im Wohnviertel

Die Quartiersmitte rund um die Forster Linde und die Kirche St. Katharina hat ein neues, farbenfrohes Gesicht bekommen. Gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und Anwohner*innen wurde der öffentliche Raum künstlerisch gestaltet. Ziel war es, den Platz aufzuwerten und ein sichtbares Zeichen für Teilhabe, Gemeinschaft und Identifikation im Quartier zu setzen.

Bereits beim kreativen Beteiligungsworkshop im Rahmen des Straßenfests am 26. September wurden Ideen gesammelt, wie der Bereich farbig gestaltet werden könnte. Die Aachener Künstlerin und Designerin Patricia Yasmine Graf hat diese Anregungen in ein künstlerisches Konzept übersetzt, das als Vorlage für die Umsetzung dient.

Die Künstlerin sagt: „Urban Art kann Räume aufwerten, Menschen miteinander verbinden und positive Energie sichtbar machen – ein Ansatz, der bei der Gestaltung des eigenen Umfelds beginnt und auf die Gemeinschaft ausstrahlt.“

Gemeinsam mit den Menschen vor Ort wurde auch die Kirchstraße an der Forster Linde mit farbigen, geometrischen Formen gestaltet, die den Ort beleben und mit der Umgebung harmonieren. Die neue gemeinsame Gestaltung lädt dazu ein, den Bereich rund um die Kirche St. Katharina neu zu erleben und als Raum für alle zu entdecken.

Fotos: Stadt Aachen

Internet: www.Aachen.de/zukunft-forst

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Plantage mit 700 Pflanzen entdeckt

Sachen gibt’s, da käme man von alleine nie drauf. Jetzt hat die Polizei eine Cannabisplantage in einem Mehrfamilienhaus am Aachener Dahmengraben entdeckt. Am gestrigen Dienstagabend – so wird mitgeteilt – war es soweit:

Nach bisherigen Erkenntnissen sei die Cannabisplantage aufgefallen, nachdem es einen Wasserschaden in dem Haus gegeben hatte. „Als Ursache des Wasserschadens konnte die betroffene Wohnung ausfindig gemacht werden“, schreibt die Polizei in ihrem Bericht. Beim Öffnen der Wohnung habe die Hausverwaltung starken Cannabisgeruch bemerkt und die Polizei alarmiert. In der Wohnung hätten sich über 700 Cannabispflanzen befunden.

Ein 25-jähriger Mann wurde vor Ort vorläufig festgenommen. Er konnte keine Meldeadresse in Deutschland vorweisen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das entsprechende Gesetz eingeleitet.

Mitten in der Stadt in einer Geschäftsstraße entdeckt: eine Plantage. Foto: Polizei Aachen
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Nicht willkommen: die Hornissen

Kaum hat man sich mal ein bisschen über Hornissen und über die sog. Asiatische Hornisse informiert, fällt einem hoch oben was auf: Das könnte doch ein Hornissennest sein? Schnell mal das Handy gezückt, knips und das Foto weitergeleitet, denn die Nester sind meldepflichtig. Offenbar wollen die Behörden wissen, wie weit diese Tierchen sich verbreitet haben.

Was hängt oben in dem Baum, der vor Haus Adalbertsteinweg 185 in Aachen steht?
Ein verirrter Fußball ist das jedenfalls nicht.

Auf dieser Seite gibt es ein Video zur Asiatischen Hornisse: https://velutina-netzwerk-niederrhein.de Es hat sich in unserer Region ein Verein gegründet, der den Kampf mit den Hornissen aufnehmen will. An diesen Verein kann man auch Fotos von Nestern schicken.

Diese Hornisse soll eine Bedrohung für heimische Insekten sein, besonders für die Honigbienen. Menschen sollten von Hornissennestern Abstand halten, „mindestens 6 Meter“, rät der Fachmann. Auf Wikipedia erfahren wir, dass die Hornissen nur dann zustechen, wenn sie ihr Nest verteidigen müssen.

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