Ein Gedicht für einen Baum

Durch Zufall kam Peter Bahnen morgens um 8 Uhr an dem Baum (Ecke Lütticher Straße/Hohenstaufenallee) vorbei, als die Demontierung der Baumhasel begann. Bahnen schreibt, was er sah, habe ihn zu einem an Bert Brechts „Pflaumenbaum“‘ angelehnten Gedicht inspiriert.

Einiges wurde versucht, nichts brachte Erfolg. Der Baum hat vermutlich wegen des Neubau nebenan nicht überlebt. Er wurde gefällt. Es gab bei AachenNews.org viele Zuschriften, in denen der Umgang mit Bäumen betrauert wird. Mehr Infos hier

Der Haselbaum

Am Straßenrand der Haselbaum

der war groß, man glaubt es kaum

Der Stadt war es zu dumm:

Sie sägt ihn einfach um.

Das Stadtgrün sollte dichter wer’n

ja, grüner hätt’s der Bürger gern.

’s ist keine Red‘ davon:

Man haut es in die Tonn‘.

Das grüne Aachen sieht man kaum,

weil es so wenig Bäume hat.

Die Zeitung jübelt’s trotzdem hoch,

das subalterne Blatt.

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BERTOLT BRECHT

Der Pflaumenbaum

Im Hofe steht ein Pflaumenbaum
Der ist klein, man glaubt es kaum.
Er hat ein Gitter drum
So tritt ihn keiner um.

Der Kleine kann nicht größer wer’n.
Ja größer wer’n, das möcht er gern.
’s ist keine Red davon
Er hat zu wenig Sonn.

Den Pflaumenbaum glaubt man ihm kaum
Weil er nie eine Pflaume hat
Doch er ist ein Pflaumenbaum
Man kennt es an dem Blatt.

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Wo ist es in Aachen am lautesten? Lärmkarte weiß mehr.

Mit eurer Hilfe entsteht ein kompletter Lärmaktionsplan

Die aktuelle, neu berechnete Lärmkarte für die Stadt Aachen wurde jetzt erstellt. Die detaillierte Karte ist auf www.aachen.de/laermschutz zu finden. In Kürze ist sie auch auf dem Umgebungslärmportal des Landes NRW unter www.umgebungslaerm.nrw.de abrufbar.

Am morgigen Freitag, 1. März, startet die frühzeitige Bürger*innenbeteiligung zur Fortschreibung des Lärmaktionsplans der Stadt. Das teilte das Presseamt mit. Bis zum 24. März 2024 könne jeder Hinweise und Anmerkungen zu belastendem Lärm in seiner Umgebung geben. Ein Link zum entsprechenden Fragebogen – online ausfüllbar oder zum Download – ist unter www.aachen.de/laermschutz in der Bekanntmachung zur Lärmkarte hinterlegt.

Die Beteiligung fließt konkret in die Fortschreibung des aktuellen Lärmaktionsplans ein, der Maßnahmen zur Eindämmung und Verringerung von Umgebungslärm für die nächsten Jahre beschreibt. Lärmaktionspläne der Kommunen müssen, genau wie die Lärmkarten, nach EU-Recht und Umsetzung im Bundesimmissionsschutzgesetz, regelmäßig alle fünf Jahre aktualisiert werden.

Ansprechpartner*innen und Infos

Ansprechpartner*innen und Informationen zur Lärmaktionsplanung und zu Lärmfragen allgemein findet man im Fachbereich Umwelt, Abteilung Immissions- und Klimaschutz. Die Kontakte sind ebenfalls auf www.aachen.de/laermschutz hinterlegt.

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Wieder Bombe gefunden und sicher entschärft

Reinhard Dohmen vom Kampfmittelräumdienst Rheinland (r.) hat die 250-Kilo-Bombe am Königshügel erfolgreich entschärft und mit Alexander Strupp, Baggerführer, Firma Wahl, (l.) verladen. Foto: Stadt Aachen/Stefan Herrmann

Neu: Der Kampfmittelbeseitigungsdienst hat die US-Fliegerbombe gegen 20.45 Uhr erfolgreich entschärft und verladen. Die evakuierten Anwohner*innen können jetzt in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren.

———– TEXT WURDE AKTUALISIERT

Bei Bauarbeiten auf dem RWTH-Sportgelände am Königshügel ist am heutigen Mittwochmittag (28. Februar) eine 250 Kilogramm schwere US-Fliegerbombe gefunden worden.

Die Stadt Aachen hat umgehend den Verwaltungsstab aktiviert und hat schon die Evakuierung im Umfeld vorbereitet. Betroffen sind in einem 300-Meter-Radius um den Bombenfund knapp 700 gemeldete Personen. Zudem befinden in dem Gebiet zahlreiche Einrichtungen der Hochschule.

Die Evakuierung hat um 17 Uhr begonnen. Der Bereich in einem 300-Meter-Radius rund um den Kampfmittelfund wird geräumt.

Die Stadtverwaltung bittet alle Menschen, ab sofort den Bereich weiträumig zu umfahren und nicht mehr den Bahn-Haltepunkt Aachen-West sowie die dort liegenden Bushaltestellen anzusteuern. Die Deutsche Bahn wird den Zugverkehr während der Entschärfung in dem Bereich einstellen. Kräfte von Bundes- und Landespolizei sind im Einsatz und nehmen die Sperrungen vor.

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Für die Entschärfung sind folgende Straßen gesperrt: Mies-van-der-Rohe-Straße, Hainbuchenstraße, Professor-Pirlet-Straße, Melantener Straße, Seffenter Weg, Landoltweg, Eckertweg. Dies bedeutet: Auch die Umleitungsstrecke des Alleenrings zwischen Roermonder Straße und Königstraße ist von der Sperrung betroffen.

Auf die Karte klicken. Karte von: Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing

Wer Fragen zur Evakuierung im Bereich Königshügel hat, soll sich auf www.aachen.de oder auf den städtischen Social-Media-Kanälen über den aktuellen Stand informieren. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich telefonisch an die Hotline des Call Aachen unter der Rufnummer 0241 510051 zu wenden.

Die Mensa der RWTH, Pontwall 3, steht ab sofort als Notunterkunft zur Verfügung.

Es sind 180 Kolleg*innen der Feuerwehr im Einsatz. Diese unterstützen gemeinsam mit 46 Kräften von Hilfsorganisationen und 30 Polizist*innen der Landes- und Bundespolizei die 30 Kolleg*innen des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung.

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Kunst die abgelehnt wird, Kunst die aufgestellt wird

Heute (Die., 27. 02.) um 17 Uhr geht es für Politik und Verwaltung um „Kunst im öffentlichen Raum“. Da ist in Aachen viel Kitsch und Niedliches vertreten, aber es kann ja immer noch was hinzukommen. Platz ist ja in der Innenstadt noch reichlich vorhanden.

Abgelehnt wurde unterdessen jüngst vom zuständigen Gremium eine Metallskulptur (Schenkung), die anlässlich des 125-jähringen Bestehens der Rhein-Nadel GmbH vorerst auf dem Betriebsgelände aufgebaut wurde. Das etwa 5 Tonnen schwere Objekt stellt eine Nadel dar, um die herum sich kreisförmig eine Art Wendeltreppe nach oben schlängelt.

Fand nicht das Gefallen der Jury: diese Metallskultur, die derzeit noch auf dem Gelände der Rhein-Nadel GmbH, Reichsweg, steht. Sie erinnert an Aachens große Tradition in der Nadelproduktion. Titel: „The Jack“ von Florian von Spreckelsen.

Nur zur Erinnerung: Aufgestellt werden durfte kürzlich (neben der Barockfabrik, Löhergraben) dieser Skulptur (s. unten) von Bonifatius Stirnberg. Sie soll den Aachener Autor Walter Hasenclever darstellen und würdigen. Er wurde als Jude und als expressionistischer Schriftsteller wegen seiner Kunst in der Nazizeit verfolgt und in den Selbstmord getrieben.

Ohne Worte. Auf AachenNews.org wurde hier schon darüber berichtet. Bitte auf das Bild klicken, falls ihr die Skulptur näher betrachten wollt.

Was nun das Nadel-Kunstwerk betrifft, so steht in der Verwaltungsvorlage: Die zuständige Jury habe „sowohl den Denkmalwert als auch den künstlerischen Wert intensiv diskutiert“. Die Aspekte des gewünschten Aufstellungsortes, auf dem Rondell vor der ehemaligen Conti-Fabrik, seien in den Diskussionsprozess mit einbezogen worden.

Weiter ist zu lesen: „Unter Berücksichtigung einer noch zu schaffenden Grundlage für den zukünftigen Umgang mit Schenkungen und den zur Verfügung stehenden Orten für Schenkungen, wurde unter Einbeziehung aller Aspekte (Denkmalwert, künstlerischer Wert, Strahlkraft, bereits vorhandene Erinnerungen an einen Teil der Aachener Industriegeschichte, Sicherheit und Sicherung des Objektes) einvernehmlich ein ablehnendes Votum bzgl. der Annahme gefällt.“

Wen das noch interessiert:

Die Jury setzt sich zusammen aus: Heinrich Brötz (Dezernent für Bildung, Jugend und Kultur), Olaf Müller (Leitung Kulturbetrieb), Eva Birkenstock (Leitung Ludwig Forum für Internationale Kunst), Holger Borchert (Leitung Suermondt-Ludwig-Museum), Dr. Frank Pohle (Leitung Route Charlemagne), Prof. Dr. Markschies (Lehrstuhl für Kunstgeschichte, RWTH), Maurice Funken (Neuer Aachener Kunstverein), Käthe Loup (BBK Aachen).

Die Jury hat gesprochen. Ob die Politik dieser Einschätzung folgt, also wie die Politiker*innen im Rat der Stadt letztlich entscheiden werden, das steht noch nicht fest. Es wird weiter berichtet.

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Große Baustelle an der Adenauer Allee

An der Karl-Marx-Allee/Ecke Adenauer Allee entsteht ein Wohngebäude für Studierende. Über 200 Wohneinheiten wird es geben. Der Neubau befindet sich in der Nähe der Fachhochschule.

Wo sich einmal eine Landesbehörde befand, da wird jetzt gebaut.

Der Dauerregen macht die Sache nicht gerade einfach. Auf einem Grundstück direkt gegenüber (andere Straßenseite) soll einmal die Interimsfeuerwache der Feuerwehr entstehen. Von dort aus wird die Feuerwehr – wenn nötig – in Aachens Süden ausrücken. Später soll an anderer Stelle eine dauerhafte Zweigstelle der Feuerwehr errichtet werden.

Zunächst soll bis Ende 2025 ein 6-geschossiger Wohnkomplex für Studierende (mit 2 Innenhöfen) entstehen, gefördert mit Geld aus Düsseldorf. 

Wenn alles fertig ist, wird die Ecke so aussehen (s. Foto). Foto: AachenNews Archiv
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Polizei teilt mit: Aktivisten lassen in Aachen die Luft aus den Reifen von über 200 SUVs

Unbekannte haben am Wochenende reihenweise Luft aus den Reifen von Fahrzeugen abgelassen. Die Klimaaktivisten von „Tyre Extinguishers“ haben sich in einem Bekennerschreiben zu den Taten bekannt.

Die Tyre Extinguishers (Deutsch etwa: „Reifenlöscher“, der Name ist eine Anspielung auf „Fire Extinguisher“, d.h. Feuerlöscher“) sind eine internationale Bewegung, die Taktiken des zivilen Ungehorsams einsetzt. Sie wollen auf die Umweltfolgen von SUVs aufmerksam machen. Die Aktivistinnen und Aktivisten lassen dazu die Luft aus den Reifen der Fahrzeuge und informieren mit einem Bekennerschreiben an der Windschutzscheibe über ihre Beweggründe.

Die Polizei teilt mit, unter anderem seien zwei Autohäuser von den Sachbeschädigungen betroffen: In einem Autohaus am Europaplatz seien rund 200 Fahrzeuge beschädigt worden, in einem Autohaus an der Neuenhofstraße nach bisherigen Erkenntnissen 38. Mittlerweile liegen der Polizei auch 6 Online-Anzeigen vor.

Diese Taten seien, so die Polizei, über das gesamte Stadtgebiet verstreut, unter anderem gab es Taten in der Maria-Theresia-Allee und im Martelenberger Weg. Betroffen sind vor allem SUVs.

Der Staatsschutz der Polizei Aachen hat die Ermittlungen aufgenommen. Videomaterial sei vorhanden und werde nun ausgewertet. (sk)

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Regenbogen über Aachen

Ein perfekter Regenbogen, vom Frankenberger Viertel aus fotografiert. Foto: Henning Brinkmann

Ein Regenbogen ist nicht Schwarz-Weiß, sondern verbindet alle Farben des Spektrums. In der Bibel soll er ein Zeichen Gottes sein, das nach einer Sintflut erschien und für alle Zeiten auf den Schutz hinweist, den Gott den Menschen versprochen hat.

Heute ist die Regenbogenfahne vor allem als Symbol der LGBTQ-Bewegung bekannt. Die Fahne hat meistens sechs Farben, sie verweist auf Unterschiedlichkeit, darauf, dass Menschen unterschiedlich sind, und dass das auch gut so ist.

Weil heute Sonntag ist: Die Regenbogen-Fahne flatterte 2021 vor der Kirche im Aachener Ostviertel. Foto: AachenNews Archiv

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Neues Cannabisgesetz ist da

Jetzt ist es beschlossen: Marihuana und Haschisch sollen für Menschen über 18 Jahre unter bestimmten Bedingungen legal werden.

Im April, so wird spekuliert, könnte es soweit sein. Doch die Umstände, die den Konsum wiederum verbieten sind Legion. Ist eine Schule in der Nähe, ist eine Kita in der Nähe oder eine Sportstätte, eine Kirche? Da ist kiffen weiterhin verboten, konkret in 100 Metern Luftlinie um den Eingangsbereich.

Das Gesetz kommt noch in den Bundesrat, ist aber dort nicht zustimmungspflichtig. Es könnte aber – so kompliziert ist der Gesetzgebungsprozess – dort noch eine gute Weile ausgebremst werden.

Die Legalisierung bewirkt, dass die Gerichte gefühlt um die Hälfte aller Miniaturprozesse entlastet werden und sich um wirklich gefährliche Kriminelle kümmern können. Die Gegner der Liberalisierung ertrinken unterdessen ihren Frust in Alkohol.

Überall, wo die Karte rot ist, sind Verbotszonen, in denen nicht konsumiert werden darf. Also quasi in der gesamten Aachener Innenstadt.

Überall, wo die Karte rot ist, darf man nicht kiffen. Erlaubt ist es demnach auf dem Ostfriedhof und am Büchel, wie zu erkennen ist. AachenNews.org hat schon mehrfach erwähnt, dass der Ostfriedhof in Aachen als Ort der Entspannung eine gute Alternative zu Straßen und Plätzen sein kann, in denen neuerdings keine Bäume mehr stehen, nur noch Pkw.

Wer sich weiter informieren will: bubatzkarte.de

Dort auf verstanden klicken. Auch sonst scheint die Seite Infos zu Fragen zu enthalten, die sich ergeben könnten. Mehr Infos im Netz. Hier eine Statistik (polizeilich erfasste Fälle).

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Leeres Ladenlokal wird zum Farbraum

Auch im großen Aquis Plaza am Kaiserplatz merkt man es: Immer mehr Leute kaufen lieber online ein, Ladenlokale werden aufgegeben, stehen leer. Leere Räume sind ein trostloser Anblick, das können Künstler*innen Abhilfe schaffen.

Im Untergeschoss des Aquis Plaza haben jetzt Philip und Victoria Wallisfurth (bekannt durch die Umgestaltung der Unterführung am Audimax) einen Farbraum gestaltet, der einen in eine fröhliche Stimmung versetzt. Rot, gelb, orange und andere positiv stimmende Farben ziehen die Aufmerksamkeit in den Raum.

Bis 30. Juni ist alles zu sehen, montags bis samstags von 10 bis 20 Uhr.

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Baum vor der Stadtbibliothek wird gefällt. 120 neue Bäume für Friedhöfe.

Vor der Stadtbibliothek in der Couvenstraße: Die rechts stehende Linde muss gefällt werden. Sie droht umzustürzen.

Winterlinde gefährdet

Der Stadtbetrieb wird voraussichtlich am Montag, 26. Februar, eine Winterlinde vor der Stadtbibliothek fällen. Für die Fällung liegt eine Fällgenehmigung vor, ausgestellt vom Fachbereich Klima und Umwelt. Der Baum ist nicht mehr standsicher und insofern bei starkem Wind eine Gefahr. 

Die Linde sei rund 90 Jahre alt und etwa 18 Meter hoch. „Es wurden bereits Ende des Jahres 2022 erste Pilzfruchtkörper im Stamm- und Wurzelbereich entdeckt“, teilt der Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing mit. Die befallenen Stellen hätten schon 2023 immer mehr für eine Beeinträchtigung der Standsicherheit gesorgt.

Da die Linde nun nicht mehr verkehrssicher ist, sei die Fällung kurzfristig seitens der Baumunterhaltung des Stadtbetriebs eingeplant worden. Man muss bedenken, dass vor der Stadtbibliothek stets ein reges Besucheraufkommen zu registrieren ist.

In den nächsten Monaten soll übergangsweise in der Baumscheibe eine Blühmischung ausgesät werden. Eine Neupflanzung an dem Standort ist angeblich für die Pflanzperiode Herbst/Winter 2024/2025 vorgesehen.

120 Bäume für Friedhöfe

Der Stadtbetrieb arbeitet seit eineinhalb Jahren an einem sogenannten Friedhofsentwicklungskonzept für die städtischen Friedhöfe. Friedhöfe könnten Parks sein, wo mehr möglich ist als trauern. Friedhöfe haben in Städten eine gewisse Aufenthaltsqualität. Das vom Bundesministerium für Umwelt geförderte Projekt „hat das Ziel, die Aachener Friedhöfe im Sinne der nachhaltigen Steigerung der Biodiversität und ruhigen Erholung zu entwickeln“, so wird mitgeteilt.

Als eine der ersten Maßnahmen werden nun 120 Bäume auf Friedhöfen in den Bezirken gepflanzt – weitere Baumpflanzungen werden folgen. Los geht es am kommenden Montag, 26. Februar, auf dem Friedhof Haaren, Friedensstraße.

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