Auf AachenNews gibt es (oben) derzeit ein Foto, das zwei Flaggen zeigt. Die flattern vor dem Rathaus in Aachen. Auch vor dem Haus der StädteRegion in Aachen in der Zollernstraße befindet sich ein Fahnenmast. Auch dort wurde eine Israel-Flagge gehisst.
Heute teilt die Polizei mit, dass in der Zollernstraße die Israel-Fahne zum dritten Male gestohlen worden ist. Die Polizei schreibt, heute (25. Oktober) „ist gegen 6.50 Uhr festgestellt worden, dass die Israel-Flagge vor dem Haus der StädteRegion in der Zollernstraße wieder gestohlen wurde“.
Es ist bereits der dritte Diebstahl der Flagge. Am Montag vor einer Woche, also am 16. Oktober, war die Flagge schon einmal abgerissen und danach sogar noch verbrannt worden. In der Nacht auf Dienstag (24. Oktober) ist die Flagge dann erneut gestohlen worden. Auch die Flagge vor dem Aachener Rathaus wurde unterdessen runtergerissen und beschädigt.
Diese Flagge symbolisiert den Staat Israel und alle Werte, für die Israel steht. Das gilt für alle Nationalflaggen, sie symbolisieren die jeweilige Nation. In der Vergangenheit hat man oft gesehen, dass zum Beispiel im Iran die amerikanische Flagge verbrannt wurde. Die Frage ist, was sich die Stadt Aachen und die StädteRegion diesbezüglich noch alles gefallen lassen. Werden sie jetzt darauf verzichten, die Flagge Israels zu hissen? Vielleicht mit der Begründung: Der Klügere gibt nach. Möglich ist es.
Hinweise auf den oder die Täter gibt es bisher nicht, schreibt die Polizei. Der Staatsschutz der Aachener Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (kg)
Heute hat Sahra Wagenknecht in der Bundespressekonferenz ganz spektakulär ihren neuen Verein vorgestellt. Ziel des Vereins: Sie will eine neue Partei gründen. Mit ihr aus der Partei „Die Linke“ ausgetreten sind 9 weitere Personen, alle stammen aus Westdeutschland. Dabei ist auch der Aachener Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko.
Sahra Wagenknecht ist eine Art Diva, ein Star, kantig und von daher interessant. Hunko ist selbst in Aachen nur mäßig bekannt. Er wurde 1963 in München geboren, ab 2004 war er einer der Organisatoren der Montagsdemonstrationen gegen Sozialabbau in Aachen. Als Bundestagsabgeordneter war er oft Wahlbeobachter. Er besuchte mehrfach zu Unecht inhaftierte Politiker und setzte sich erfolgreich für ihre Freilassung ein.
Die Linkspartei wird im Bundestag nicht zuletzt seinetwegen ihren Fraktionsstatus verlieren und damit viele Rechte und viel Geld für Mitarbeiter*innen. Zwei charismatische Galionsfiguren fehlen dieser Partei nun: Wagenknecht und Gregor Gysi (im Ruhestand).
Foto: Da warb er noch für die Linkspartei, jetzt ist er ausgetreten und will in die Wagenknecht-Partei eintreten: Andrej Hunko.
Links-konservativ und populistisch könnte man die Richtung nennen, die Sahra Wagenknechts neue Partei, die auch ihren Namen trägt, einschlägt: Schwerreiche sollen (stärker) besteuert werden, und Zuwanderung soll es nicht mehr geben, die verschärfe in Deutschland nur die Wohnungsnot.
Im Osten werden ihr wohl die AfD-Wähler*innen zuströmen. Auch frustrierte Nicht-Wähler wird sie gewinnen können und einige von der SPD. Dabei, das ist kein Fehler, wird angeblich jede/r überprüft, der Mitglied werden will. Ein bestimmtes Milieu soll draußen bleiben.
Jetzt hat sie erst mal zu Spenden aufgerufen. Das wird spannend.
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Die Linkspartei ist mit 3 Personen im Rat der Stadt Aachen vertreten. Dort gibt es keine Austritte. Für Leo Deumens, Ellen Begolli, Matthias Fischer und auch Marc Beus ändere sich nichts, so war zu erfahren. Den Aachener Parteichef Darius Dunker, der bei Andrej Hunko angestellt ist, zieht es ebenfalls nicht zu der neuen Partei.
Was auf AachenNews schon vorausgesagt wurde, ist auch eingetroffen: Der Demeterhof, der neu am Gemmenicher Weg (in Laurensberg) gebaut wird, hat nichts zu befürchten – weder von der Politik noch von der Verwaltung.
Mitten im Landschaftsschutzgebiet: Eine 2000 Quadratmeter große Anlage wird errichtet.
„Nicht schön“ und „blöd gelaufen, aber alles rechtens“, so lässt sich zusammenfassen, was bisher geschah und zur Versiegelung einer Fläche im Landschaftsschutzgebiet führte. Dort fließt der Dorbach, und der ist in der Vergangenheit schon oft über die Ufer getreten, hat Wiesen überflutet. Wird es nach der zusätzlichen Versiegelung noch mehr Überschwemmungen geben? Werden dort Tiere ihre Rückzugsbereiche behalten?
Es handelt sich um einen Demeterhof, und dessen Konzept basiert auf den landwirtschaftlichen Konzepten und der spirituell-esoterischen Weltanschauung der Anthroposophie Rudolf Steiners. Dass Demeter-Fans Wissenschaftsfeindlichkeit und eine Nähe zur Querdenken-Bewegung vorgeworfen wird, soll hier mal gar keine Rolle spielen. Ein Bauernhof mit Wohnhaus für sieben Personen und mit einer Lagerhalle für Landmaschinen sowie alle paar Tage Kundinnen und Kunden, die vorfahren um Gemüse und Obst abzuholen – das ist die Zukunft vom Gemmenicher Weg.
Aber wie erwähnt: Es ist ein privilegiertes Bauvorhaben und es ist alles rechtens.
Der alte/neue Rektor hat viel vor
Professor Ulrich Rüdiger bleibt Rektor der RWTH Aachen. Er wurde am vergangenen Donnerstag von der Hochschulwahlversammlung, bestehend aus den Mitgliedern des Senats und des Hochschulrats, für eine zweite Amtszeit von vier Jahren gewählt. Der Rektor ist 57 Jahre alt und Physiker.
Dieser Rektor hat wie bisher keiner seiner Vorgänger nicht nur ein Interesse am Wohlergehen „seiner“ Hochschule, sondern auch erkennbar Interesse an einer guten Entwicklung der Stadt Aachen insgesamt.
Zu seinen Ambitionen sagte er, er werde das Thema Nachhaltigkeit weiter vorantreiben. „Gesellschaft und Wirtschaft erwarten zu Recht von uns, dass wir Wissen vermitteln und Impulse geben, wie öffentliches Wohlergehen und nachhaltiges Handeln in Einklang gebracht werden können.“ Man wolle die RWTH zur nachhaltigsten aller deutschen Technischen Universitäten machen.
Weitere wichtige Themen seien die Entwicklung des Campus West als das größte Entwicklungsprojekt nicht nur für die RWTH, sondern für Stadt und Städteregion, sowie das Ausbauen der Netzwerke. Hier nannte der RWTH-Rektor laut RWTH-Pressestelle die „Jülich Aachen Research Alliance“ sowie den Leibniz- und Fraunhofer-Standort.
Aus den Arkaden wird ein Bürogebäude
Viele Ladenlokale in Aachen stehen leer, am leersten steht aber das Einkaufszentrum Aachen Arkaden, Trierer Straße 1. Es wurde vor 15 Jahren errichtet, als man das Internet und seine Möglichkeiten zwar schon kannte, aber gnadenlos ignorierte. Zeitungsverlage und Geschäftsleute taten einfach so, als gäbe es das Internet nicht. Von dieser Methode, mit technischen Neuheiten umzugehen, sind sie übrigens bis heute nicht abgekommen, aber das nur nebenbei.
In den Aachen Arkaden (für 70 Millionen Euro errichtet, 65 Shops, auf 20.000 Quadratmetern) gibt es noch zwei Geschäfte und ein Fitness-Center. Gerne geht man dort nicht einkaufen. Foto: AachenNews Archiv
Eingezogen ist dort das Gesundheitsamt, das nutzt jetzt 6000 Quadratmeter und will sich in den Arkaden demnächst noch weiter ausbreiten.
Die Arkaden werden zu einem Bürogebäude. Teile des Ausländeramtes werden dort unterkommen, das Versorgungsamt und das kommunale Integrationszentrum. In den Zeiten von Corona, so erinnert man sich, haben sich dort tausende Menschen impfen lassen. Bald soll auch die Sparkasse Aachen in den Arkaden eine 600 Quadratmeter große Filiale eröffnen. Zwei andere Filialen werden deshalb geschlossen. Pessimisten meinen, das Schicksal der Arkaden am Bahnhof Rothe Erde sei auch das Schicksal des Aquis Plaza. Mal sehen.
Nachdem schon in der Nacht vom 15. auf den 16. Oktober irgendwelche politisch völlig fehlgeleiteten Gestalten (oder war es eine Einzelperson?) die israelische Fahne in der Zollernstraße heruntergerissen und vor Ort verbrannt hatten, traf es jetzt die Flagge vor dem Aachener Rathaus. Am Donnerstagmorgen (19. Oktober) fiel Mitarbeitern der Stadtverwaltung Aachen um kurz vor 6 Uhr auf, dass eine Israelflagge vor dem Rathaus auf dem Aachener Markt beschädigt wurde.
Es fehlt in Aachen nicht an Möglichkeiten, sich an Demonstrationen zu beteiligen. Gleichwohl scheint es manchem erforderlich, sich zusätzlich an Symbolen zu vergreifen, um etwas auszudrücken. Soll gesagt werden, dass man nicht damit einverstanden ist, dass Israel sich gegen einen brutalen Terrorangriff wehrt? Wie sollen wir diese Fahnen-Attacken lesen?
Eine neue Flagge vor dem Haus der StädteRegion in der Zollernstraße ist längst gehisst, im Beisein von unter anderen dem Chef der StädteRegion, Tim Grüttemeier. Hier dokumentiert: Instagram.
Zu dem neuen Vorfall teilt die Polizei mit: „Unbekannte haben in der Nacht zu Donnerstag augenscheinlich einen Teil der Flagge, die dort aus Solidaritätsgründen durch die Stadt Aachen angebracht wurde, abgerissen.“ Der abgerissene Teil der Fahne sei nicht aufzufinden gewesen.
Der Staatsschutz der Aachener Polizei hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Personen, die in dem Zusammenhang verdächtige Feststellungen gemacht haben, sollen sich bei der Polizei melden: 0241 9577-35101 oder außerhalb der Bürozeiten unter 0241 9577 34210.
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Anmerkung: Der Nahost-Konflikt sorgt nach der erneuten Eskalation vom 7. Oktober 2023 für hitzige Diskussionen. Es ist der komplizierteste Konflikt der Welt. Man kann wegen fehlendem Wissen jede Menge falsch machen und sagen. Es ist kein Fehler, sich zurückzuhalten, und diese Zurückhaltung sollte nicht als stilles Einverständnis mit irgendwem gewertet werden. Für Infos: Hier.
Die Kirche St. Bonifatius in Aachen, Mataréstraße 10, soll profanisiert werden. Das heißt, sie soll aufhören, eine Kirche zu sein. Was wird aus dem denkmalgeschützten Bauwerk? Foto: AachenNews Archiv
Ende des Jahres soll es schon geschehen: St. Bonifatius in Forst wird kein Sakralbau mehr sein. Die katholische Kirche will – dem Vernehmen nach – das Gebäude verkaufen. Nicht an jeden – an den/die Käufer werden gewisse Ansprüche gestellt.
Käufer könnte z. B. die Stadt Aachen sein, wenn sie denn noch einen Batzen Geld auf der hohen Kante hätte. Hat sie aber nicht. In dem Gebäude könnte man dann eine Art Bürgertreff/CommunityCenter einrichten oder sonst eine soziale Einrichtung, die im Viertel gebraucht wird. Workshops, Konzerte, Lesungen, allerlei Aufführungen und Treffen könnten dort stattfinden.
Das Gebäude steht unter Denkmalschutz und ist umgeben von einer Art Wildwuchs, von vielen Bäumen, die hoffentlich alle nicht gefällt werden. Warten wir’s ab, befürchten muss man gerade für die Bäume erfahrungsgemäß das Schlimmste. Geplant hat den Bau der berühmte Architekt Rudolf Schwarz, eine Sensation sind geradezu die Fenster, gestaltet von der in der Fachwelt hochanerkannten Glaskünstlerin Maria Katzgrau. Hier sieht man: weitere schöne Fotos aus dem Inneren der Kirche.
Hinter reichlich viel Grün liegt – ganz hinten – etwas versteckt eine große, moderne Kirche: St. Bonifatius.Aus der könnte noch was werden.
Anrufe von Betrügern sind schon seit Längerem üblich und haben jetzt auch AachenNews erreicht.
Mit am bekanntesten ist ja eigentlich der Enkeltrick oder eine seiner Varianten. Vor dieser Masche wurde auf dieser Seite schon oft gewarnt. Zweimal haben wir schon Anzeige wegen diesem Enkeltrick erstattet, jedes Mal ohne Erfolg. Die Staatsanwaltschaft teilte nach ein paar Wochen mit, der/die Versender der SMS könne nicht ermittelt werden. Das Verfahren sei eingestellt worden.
In den letzten Wochen mehren sich jedoch die Beschwerden bei den Verbraucherzentralen: PayPal, beziehungsweise eine elektronische Stimme, würde anrufen und darüber informieren, dass eine Zahlung über mehrere hundert Euro bei PayPal veranlasst worden sei.
Falls man diese Zahlung stoppen wolle, müsse man eine Taste drücken. Da kann man mit Jo Biden nur sagen: don’t, don’t. Macht das bloß nicht! Ihr würdet im dann folgenden Gespräch womöglich der neuesten Masche von PayPal-Betrügern auf den Leim gehen. Deshalb gilt: sofort auflegen.
Bleibt die Frage: Woher haben die Betrüger die Nummer des Telefons? Bis jetzt hat uns das noch keiner sagen können. Zum Weiterlesen: hier.
Am 18. Oktober, gibt es von 18 bis 21 Uhr für alle Solar-Interessierten eine Solarparty im Oecher Lab, in der alten Hauptpost, Kapuzinergraben. Im Raum des OecherLab beschäftigt man sich mit der Energieversorgung der Zukunft und stellt auch ein Balkonkraftwerk aus. Jeder kann spontan vorbeikommen, aber am besten meldet man sich noch schnell an https://packsdrauf.de/gastanmeldung/?eventid=266 .
Der Solarenergie Förderverein Deutschland (mit Aachener Ursprung) veranstaltet seit langem Solarpartys in der Nachbarschaft. Dort kommen Menschen, die bereits Erfahrungen sammeln konnten, als Solarbotschafter mit Interessierten zusammen. Gastgeber können Menschen mit installierten Solarkomponenten sein.
Ziel der Solarpartys ist ein Austausch in entspannter Atmosphäre über Erfahrungen, Fördermöglichkeiten und natürlich die Technik an sich. Studien zeigen, dass der Kontakt mit Solar ansteckend ist und private Erfahrungen in diesem Feld die Umsetzung befeuern können, während Solar für die Bewältigung der Klimakrise ein wichtiges Puzzleteil ist. Auch wenn jetzt die weniger sonnige Zeit ansteht, können viele Förderungen noch bis zum Jahresende abgerufen werden. Mehr Information zu den Solarpartys unter https://packsdrauf.de/
Das Oecher Lab befindet sich am Kapuzinergraben.Dort kann man in ungezwungener Atmosphäre neue Technologien kennenlernen. Foto: AachenNews Archiv
International laufen die diplomatischen Kontakte heiß, an allen Ecken dieser Welt wird überlegt, wie der Krieg zwischen der Hamas und Israel beendet oder zumindest eingefroren werden könnte, damit das Sterben aufhört. Und was machen Unbekannte in finsterer Nacht in Aachen? Verbrennen eine Flagge.
Das teilt die Polizei heute mit: Unbekannte haben in der vergangenen Nacht (von Sonntag, 15. Oktober auf Montag, 16. Oktober) in der Zollernstraße in Aachen eine israelische Fahne von einem Mast vor dem Haus der StädteRegion entfernt und verbrannt. Mitarbeiter der StädteRegion bemerkten den Vorfall gegen 7 Uhr am Morgen und verständigten die Polizei.
Der Staatsschutz der Aachener Polizei hat die Ermittlungen in der Sache aufgenommen.
Zeugen, die Hinweise auf den/die Täter abgeben können, werden gebeten, sich unter Telefon 0241/9577-35101 oder (außerhalb der Bürozeiten) 0241/9577-34210 zu melden. (am)
Foto (zeigt Flaggen vor dem Rathaus): AachenNews Archiv
Halbvolles Stadion, Fahnen, Trommeln und ein überragender Sieg. Es war ein Fest.
Was für ein grandioses, spannendes Spiel! Besonders in der 2. Halbzeit war echt viel los. Das erste Tor für die Aachener Alemannia fiel schon in der 8. Minute. Man freute sich gewaltig und dachte schon: Das wäre ja schön, wenn das 1 : 0 bis zum Ende gehalten werden könnte. Doch es kam anders.
Die Alemannen schossen noch 3 weitere Tore, dabei auch ein Elfmeter. Alle freuten sich riesig, schrieen, jubelten wie verrückt, man freute sich allein schon darüber, dass man noch mal Grund zur Freude hatte.
Das Stadion an der Krefelder Straße war halbvoll, für ein Vierte-Liga-Spiel eine ganze Menge Leute (14.600). Gegner war übrigens der FC Wegberg-Beeck, der in der 2. Halbzeit zu einem Ehrentor kam. Die Gäste sind ein Aufsteiger-Team, waren kein allzu schwerer Gegner. Man muss jetzt abwarten, ob Aachen mit dem neuen Trainer (Heiner Backhaus) vielleicht doch mal auf eine Erfolgsschiene kommt. Die Siege gegen Tabellenführer Fortuna Köln und jetzt gegen Beeck, das wäre schon mal ein Anfang.
An der Vaalser Straße wird ein neues Parkhaus gebaut. Die Arbeiten gehen zügig voran. Das Unternehmen Abiomed baut, will expandieren, mehr Menschen einstellen, die teils von außerhalb kommen und braucht Parkplätze.
Umfangreiche Bauarbeiten an der Vaalser Straße. Abiomed errichtet ein Parkhaus.
Im Vorfeld hatte es um den Bau des Parkhauses politisch eine Kontroverse gegeben. Nicht jede/r konnte verstehen, dass in Nähe des neuen Klinikum-Parkhauses (über 1000 Plätze) ein weiteres Parkhaus errichtet, Bäume gefällt und Boden versiegelt werden musste. Hier nachlesen.
Wie es einmal aussah und wie viele Bäume gefällt wurden, kann man hier sehen.
Abiomed ist ein Erfolgsunternehmen und produziert und erfindet am laufenden Band Technik, die Leben rettet. Das Unternehmen gehört – laut Wikipedia – zu den führenden Anbietern von Technologien für Herzchirurgie und Herzkatheter-Labore und stellt unter anderem mit den Axialpumpen der Impella-Modelle die kleinsten Herzpumpen der Welt her.
Es entsteht ein einschiffiges Parkhaus mit Spindelrampen an beiden Stirnseiten. Die Stellplätze verteilen sich auf 5 Ebenen. Den oberen Abschluss bildet ein Retentionsdach mit einer gemischten extensiven und intensiven Begrünung. Wie es einmal aussehen wird, kann man hier sehen.
In a world full of trends, choose something timeless: EU values
Weihnachtsbäume
Die Weihnachtsbaumsammlung in der Innenstadt erfolgt über eine grundstücksnahe Sammlung. Die Termine für euer Grundstück erfahrt ihr im abfallnavi der Stadt Aachen und im Abfallkalender. Die Sammlung wird an dem mit einem Weihnachtsbaum-Symbol gekennzeichneten Termin am jeweiligen Entsorgungstag durchgeführt. Ist dein Entsorgungstag z. B. ein Mittwoch, wird auch nur an dem Mittwoch mit dem Tannenbaum-Symbol dein Weihnachtsbaum abgeholt.
Falls dein Weihnachtsbaum nicht den Teppich vollnadeln soll: Der Stadtbetrieb sammelt die Reste jetzt ein (aber nur ohne Lametta).
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wo auch immer ihr seid: Es lohnt sich, informiert zu sein. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Unsere Adresse: mail@AachenNews.org
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Diagnose von KI
Technologieversprechen für das Gesundheitswesen werden in Hamburg kritisiert auf dem 39C3 : KI-Systeme sollen Personalmangel beheben, doch Pläne wie die des Charité-Chefs, ein Drittel der Mitarbeitenden durch KI zu ersetzen, seien unrealistisch. Der Referent warnt u. a. vor der Ausblendung sozialer Ungleichheiten – während Tech-Milliardäre von Longevity träumen, sterben Menschen an behandelbaren Krankheiten wie HIV.
Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.