Das schöne Aachen sieht an einigen Ecken doch recht häßlich aus. Von den Aachen Arkaden in Rothe Erde über die untere Adalbertstraße bis zum Büchel mit seiner grottenhäßlichen Antoniusstraße samt Umgebung . . . das ist alles zum Weglaufen.
Ob wir unsere Umgebung „ganz nett“ oder „eher häßlich“ finden, das hat Einfluß auf unsere Stimmung und unser Wohlbefinden. Es lohnt sich, sich über eine qualitätvolle Verschönerung/Veränderung Gedanken zu machen. Und genau dazu haben wir in Aachen auch die ausgewiesenen Experten an der RWTH zur Hand. Zum Beispiel Architektin und Stadtplanerin Professor Christa Reicher, die offenbar lieber heute als morgen zur Neugestaltung heruntergekommener Straßenzeilen Aachens das Ihre beitragen möchte.
Marc Teuku (Moderation) und Andreas Müller (Kamera und Schnitt) haben die Dame für ihren „Kanal Trivial“ interviewt. Es geht auch um Leerstand, Stillstand, um „Aachener 2040“ und es ist Kritik am Aachener Oberbürgermeister herauszuhören. Eine Empfehlung:
Im Bild: Marc Teuku und Lehrstuhlinhaberin Christa Reicher, die „Lernen von anderen Städten“ empfiehlt, denn andere Städte gehen mit den Problemen konstruktiver um als Aachen.
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