In der Lintertstraße in Aachen-Forst soll der Straßenraum nicht mehr gänzlich den Pkw zur Verfügung stehen. Es soll – wie auch immer – Platz geschaffen werden für andere, die sich ebenfalls über diese Straße von A nach B bewegen, also z. B. für Fahrradfahrer*innen, Fußgänger*innen usw. Die Anwohner sollen bei den anstehenden Entscheidungen einbezogen werden. Manche äußern sich öffentlich – nicht nur in Leserbriefen und bei Diskussionsrunden.Direkt gegenüber befindet sich ein Haus aus dem Jahr 1906. Dort ist man offenbar der Meinung, dass der Ortsteil Forst ein „Stiefkind“ der Stadt Aachen ist und dass man in diesem ungeliebten Ortsteil nun „erwacht“ sei. AachenNews meint: Es kann 2021 nicht schaden, wenn Leute nicht pennen, sondern hellwach sind. Blick auf die Lintertstraße. Sie führt – parallel zur Trierer Straße – von Forst nach Brand hinauf. Der Straßenraum ist fast zu 100 Prozent für Autos reserviert. (Räder dürfen sich seitlich entlang quetschen, was gefährlich ist.) Foto: AachenNews Archiv
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Soll sich Aachen an der Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele beteiligen? Das entscheidet die Bevölkerung mit einem Ratsbürgerentscheid. Der Stadtrat hat das einstimmig so festgelegt. Die Abstimmung erfolgt ausschließlich per Brief. Alle Abstimmungsberechtigten erhalten ihre Benachrichtigungen und -unterlagen zwischen dem 9. und 29. März. Ihre Stimme können sie bis zum 19. April abgeben. An diesem Tag wird das Ergebnis dann, wie in ganz NRW, ausgezählt. s. hier
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Rat wird närrisch
Auch in diesem Jahr findet am Vorabend des Fettdonnerstag die Närrische Ratssitzung im Krönungssaal des Rathauses statt. Zum ersten Mal lädt Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons mit dem Stadtrat gemeinsam ein. Die Sitzung startet am 11. Februar um 18.11 Uhr, Einlass ist bereits ab 17.30 Uhr. Dann heißt es für den Rat der Stadt Aachen wieder „Pratschjeck op Fastelovvend“. Ganz Aachen ist eingeladen, mit zu feiern und an der Sitzung teilzunehmen. Der Eintritt ist frei.
Glasfaserausbau
Die Stadt Aachen hatte für den Glasfaserausbau Fördermittel beantragt und erhält nun 32 Millionen Euro. Das Geld stammt aus dem Bundesförderprogramm nach der Gigabit-Richtlinie 2.0 und soll dazu beitragen, auch bislang nicht ausreichend mit Glasfaser versorgte Bereiche (etwa in Horbach oder Schmithof) fit für die digitale Zukunft zu machen.
Die Gesamtkosten des geplanten Glasfaserausbaus belaufen sich auf rund 64,3 Millionen Euro. Der Bund übernimmt davon 50 Prozent, also rund 32 Millionen Euro. Zusätzlich hat die Stadt Aachen Fördermittel beim Land Nordrhein-Westfalen beantragt. Quelle: Presseamt
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wo auch immer ihr seid: Es lohnt sich, informiert zu sein. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Unsere Adresse: mail@AachenNews.org
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Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.