Der Laufenbach, der mitten in Monschau in die Rur mündet, ist in jener Nacht, die in die Geschichte der Stadt eingehen wird, aus seinem Bett gestiegen. Das Wasser drang in einen Keller ein und spritzte sturzbachartig aus den Kellerfenstern raus. Schon heute sieht alles so aus, als habe es das Hochwasser nie gegeben. Da ist tüchtig gearbeitet worden. Der Laufenbach in seinem Bett – das ihm bei der Unwetterkatastrophe vom 14. Juli plötzlich zu eng wurde. Das Wasser floß über die Straße direkt auf das berühmte Rote Haus zu und war so stark, dass dicke Pflastersteine aus der Verfugung gerissen wurden. Die Laufenstraße in Monschau mit Blick auf das Rote Haus. Wer nach dem Unwetter das romantische Städtchen besuchen möchte, sollte nicht zögern. Es entstand lediglich Sachschaden. Die Straßen sind alle hergerichtet, und Berge von Sperrmüll sind nirgendwo zu sehen. Die Monschauer freuen sich auf Gäste.
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Hier Erinnerungen an ein schreckliches Unglück im Jahr 1947, als der Laufenbach einen fahrlässig liegengelassenen Schuttberg durchbrach und drei Menschen mit sich riss.
Soll sich Aachen an der Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele beteiligen? Das entscheidet die Bevölkerung mit einem Ratsbürgerentscheid. Der Stadtrat hat das einstimmig so festgelegt. Die Abstimmung erfolgt ausschließlich per Brief. Alle Abstimmungsberechtigten erhalten ihre Benachrichtigungen und -unterlagen zwischen dem 9. und 29. März. Ihre Stimme können sie bis zum 19. April abgeben. An diesem Tag wird das Ergebnis dann, wie in ganz NRW, ausgezählt. s. hier
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Rat wird närrisch
Auch in diesem Jahr findet am Vorabend des Fettdonnerstag die Närrische Ratssitzung im Krönungssaal des Rathauses statt. Zum ersten Mal lädt Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons mit dem Stadtrat gemeinsam ein. Die Sitzung startet am 11. Februar um 18.11 Uhr, Einlass ist bereits ab 17.30 Uhr. Dann heißt es für den Rat der Stadt Aachen wieder „Pratschjeck op Fastelovvend“. Ganz Aachen ist eingeladen, mit zu feiern und an der Sitzung teilzunehmen. Der Eintritt ist frei.
Glasfaserausbau
Die Stadt Aachen hatte für den Glasfaserausbau Fördermittel beantragt und erhält nun 32 Millionen Euro. Das Geld stammt aus dem Bundesförderprogramm nach der Gigabit-Richtlinie 2.0 und soll dazu beitragen, auch bislang nicht ausreichend mit Glasfaser versorgte Bereiche (etwa in Horbach oder Schmithof) fit für die digitale Zukunft zu machen.
Die Gesamtkosten des geplanten Glasfaserausbaus belaufen sich auf rund 64,3 Millionen Euro. Der Bund übernimmt davon 50 Prozent, also rund 32 Millionen Euro. Zusätzlich hat die Stadt Aachen Fördermittel beim Land Nordrhein-Westfalen beantragt. Quelle: Presseamt
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Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.