Die Bundespolizei warnt erneut vor betrügerischen E-Mails, die aktuell im Namen der Bundespolizei verschickt werden. „Durch die Verwendung offizieller Logos und Bildwortmarken wirken diese Schreiben authentisch und vertrauenserweckend“, so wird mitgeteilt.
Da steht zum Beispiel:
Nach einer gründlichen Analyse Ihres Internetverkehrs und der verbundenen Geräte wurde festgestellt, dass Sie pornografische Videos angesehen haben, darunter auch Videos mit Personen unter 18 Jahren.
Man soll sich sodann zu den Vorwürfen äußern und eine Erklärung an eine Mailadresse mit der Endung. .com schicken. Eine Endung, die keine Behörde in Deutschland je verwendet hat oder verwenden würde.
Es folgen auch Paragraphen-Hinweise, eine Unterschrift, ein Stempel und alles sieht ganz echt aus – zumindest auf den 1. Blick. Gedroht wird mit Haftbefehl, sofortiger Festnahme und Registrierung in einem Register.
Alles Quatsch und letztlich vermutlich dazu da, an das Geld anderer Leute ranzukommen.
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