Außen grün, innen kühl (Folge 2)

Musikbunker in der Mataréstraße/Ecke Zeppelinstraße.

Ein Wandbild kann man zwar noch nicht erkennen, wohl aber, dass der Musikbunker in Unterforst schon sorgfältig außen gereinigt und dass grüne Farbe aufgetragen wurde. Zwei Wandmaler waren heute (13. Juni) in sengender Hitze bei der Arbeit.

In Folge 1 haben wir nur das Gerüst sehen können, hier. Jetzt geht es zügig weiter, und wenn es gut geht, wird alles auf AachenNews dokumentiert.

Gegenüber vom Bunker, der seitlich auch noch eine kleine Terrasse bekommen soll, befindet sich der Handtuch-schmale Schulgarten der Montessori-Grundschule. Von dort wirft sich einem beim Vorbeigehen eine große Blütenpracht entgegen.

Der Schulgarten der Montessori-Kinder. Deren Schule soll tatsächlich bald (nach etwa 15 Jahren Planung) die fehlende Mensa gebaut bekommen. Ein erster Spatenstich ist aber noch nicht erfolgt.
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Tanzen lernen in der (kühlen) Nadelfabrik

Die Nadelfabrik bringt mit der Veranstaltungsreihe „Musik zum Tanzen“ das Foyer zum Klingen. Nach dem erfolgreichen Start mit den ersten beiden Events Hip-Hop und Linedance folgen jetzt drei weitere Veranstaltungen: Swing, Discofox und Salsa stehen auf dem Programm.

Bei jeder Veranstaltung gibt es einen Tanzworkshop für alle ab 14 Jahren. Anschließend können die erlernten Schritte zwei Stunden lang bei Live-Musik professioneller Bands direkt angewendet werden. Vorkenntnisse oder Tanzpartner*innen sind für die Workshops nicht nötig. Für eine kostenlose Abkühlung mit alkoholfreien Getränken ist gesorgt.

Der Eingangsbereich der Nadelfabrik. Foto: AachenNews Archiv

Die Workshops finden im Foyer der Nadelfabrik, Reichsweg 30, in Aachen jeweils von 18 bis 21.30 Uhr statt, ein Einlass ist ab 17.30 Uhr möglich.

20. Juni: Swing

2. August: Discofox 

22. August: Salsa

Der Eintritt kostet jeweils 9 Euro pro Person. Tickets und Informationen zu den Workshops gibt es 

Weitere Informationen unter www.aachen.de/nadelfabrik

Quelle: Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing

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Nimmt zu: Protzbedürfnis einiger SUV-Fans

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) warnt angesichts einer neuen Studie von Transport & Environment vor den zunehmenden Gefahren durch immer größere Autos. „Die durchschnittliche Motorhaubenhöhe neuzugelassener Pkw in Europa ist demnach seit 2010 von 77 auf heute 84 Zentimeter gestiegen“, so wird mitgeteilt.

Immer mehr dieser Kampfwagen gegen das Weltklima (SUVs) weisen sogar Motorhauben von mehr als 1 Meter Höhe auf. Monster-Pick-ups wie der RAM erreichen sogar eine Motorhaubenhöhe von bis zu 130 Zentimetern. Dabei sei bereits bei einem Fahrzeug mit 90 Zentimeter Motorhaubenhöhe das Risiko tödlicher Unfälle für Fußgängerinnen und Radfahrende „um 27 Prozent höher als bei 80 Zentimetern“. Die DHU fordert ein sofortiges Verbot von übergroßen Monster-SUVs und Pick-ups in Innenstädten.

Auch für Insassen herkömmlicher Autos steige bei Unfällen mit SUVs das Risiko: Wenn Fahrzeuge mit hoher Frontpartie (manchmal denkt man: ist das noch ein Auto oder schon ein Tiny House auf Rädern) mit normalen Pkw kollidieren, verursachen sie ein um 20 bis 50 Prozent erhöhtes Risiko schwerer Verletzungen für die Insassen der normalen Autos.

Zur Studie: https://www.transporte…-to-cap-it

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Groß, schön und funktional: Die neue Feuerwache in Burtscheid

Die Interimsfeuerwache kann bald eingeweiht werden. Wenn man das Foto vergrößert, sieht man hinten, ganz klein, die winzigen Wohn-Container für Geflüchtete.
Von hier aus werden die Wagen ausrücken um ggf. Brände im Süden von Aachen in der vorgeschrieben kurzen Zeit zu erreichen und dann zu löschen.

Der Aachener Süden braucht schon seit vielen Jahren eine Feuerwache, der Süden ist quasi unterversorgt, im Brand- und Katastrophenfall kann die Wehr nicht in der vorgesehenen Zeit vor Ort sein. In 8 Minuten muss das der Fall sein.

Die 4. Feuer- und Rettungswache wird schon lange geplant und soll auf dem Grundstück Siegelallee/Ecke Robert-Schumann-Straße errichtet werden. Doch das dauert. Deshalb hat man vier Jahre lang ein Grundstück für eine Zwischenlösung, eine sog. Interimswache, gesucht und dann an der Adenauerallee (Nähe Sportplatz Heidbendenstraße) gefunden. Zuvor wurden 23 Flächen geprüft, eigentlich war keine ideal geeignet.

Jetzt steht die Fahrzeughalle und es stehen dahinter zwei weitere Bauten, die an das Gelände grenzen, auf dem sich die Container für Geflüchtete befinden. Es wurden zuvor 2300 Quadratmeter nie versiegelter Fläche komplett versiegelt und mehrere gesunde, dicke Bäume gefällt.

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Endlos geplant, schnell gebaut: Wohnanlage in Burtscheid

Hier entsteht Wohnraum für Studierende.

Neun Jahre hat es gedauert, dann wurden endlich Nägel mit Köpfen gemacht. Wo einmal das Gebäude einer Landesbehörde leer verrottete, da ist jetzt eine Wohnanlage für Studierende in die Höhe gewachsen. Die Adresse: Karl-Marx-Allee/Ecke Adenauerallee in Burtscheid.

Im November 2023 wurde es endlich abgerissen, das in Aachen als „Straßenbauamt“ bekannte Ungetüm gegenüber vom Hotel Buschausen. Bald werden dort etwas über 200 Wohneinheiten bezogen. Das Gebäude ist 6-geschossig und hat zwei Innenhöfe.

Schräg gegenüber (auf der anderen Straßenseite) befinden sich auf einem ehemaligen Sportplatz 57 Mini-Container für Flüchtlinge – längst nicht alle sind bewohnt, das Gelände darf man (sofern man dort nicht wohnt) nicht betreten. Dort ist auch die neue Interimsfeuerwache der Stadt Aachen schon so gut wie fertig gebaut. Um diese zu planen brauchte man etwa zehn Jahre.

Derartige Teile sind immer schnell gebaut, allein die Planung dauert lang und dauert von Jahr zu Jahr noch immer länger. Um eine Kita in Eilendorf zu planen, brauchte man 15 Jahre (kein Witz), gebaut ist sie ebenfalls in Windeseile, neulich war Richtfest. Auch die Politik beklagt die langen Planungsprozesse. Jüngst z. B. in Brand Bezirksbürgermeister Peter Tillmanns (CDU), der sagte: „Vieles dauert in der Umsetzung einfach zu lange“. Jahrelang werde an Sachen geplant wie Sonnenschutz auf einem Spielplatz, Hundeauslaufwiese am Stadtrand, neue Mülltonnen und abgesenkte Bordsteine.

Wenn das so weiter geht, wird man zur Planung von größeren Bauten bald 20 Jahre oder noch länger brauchen. Da ist es dann kein Wunder, wenn manche den Sinn von Bürokratie und Verwaltungsvorschriften nicht mehr erkennen, alle Vorschriften abschaffen und die Hälfte der 6000-Personen-starken Verwaltung entlassen wollen. (Was Quatsch ist und gar nicht geht, gleichwohl aber gewünscht wird.)

Soll in diesem Jahr noch fertig werden: Der Neubau in der Karl-Marx-Allee 220.

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Driescher Hof: Straßenfest und Theateraufführung umsonst und draußen

Am Freitag, 13. Juni, um 16 Uhr kommt das Theater Aachen zum Driescher Hof. Das aufgeführte Stück thematisiert das Leben in Aachen.

Es soll sehr heiß werden am kommenden Wochenende, doch Freitag soll die Hitze noch erträglich sein. Falls ihr also die Aufführung noch nicht gesehen habt: Nichts wie hin zum Driescher Hof. Das Straßenfest beginnt schon um 15 Uhr.

Das Stadttheater feiert dieses Jahr 200-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass gibt es besondere Vorstellungen: Auch eine im Driescher Hof! Mehr Infos hier: https://www.theateraachen.de/de/produktionen/strassenoratorium.html?ID_Vorstellung=1023&m=30 Begleitet wird das ganze von einem (kleineren) Rahmenprogramm und Mitmachangeboten in Kooperation von Stadtteilbüro, der OT Driescher Hof und der Getting Up Foundation.
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Pride-Festival-Atmosphäre rund um Dom und Rathaus

Heute (07. 06.) lohnte sich ein Besuch der Aachener Innenstadt: Dort wurde die große Vielfalt des Lebens gefeiert. Die Stadt war bunt und ist es gerade noch. Die Szene der queeren und queerfreundlichen Menschen beherrscht am Aachener Christopher Street Day (CSD) das Bild rund um Dom und Rathaus.

Die Diversität wurde mit viel Musik gefeiert, man tauschte sich aus, tanzte und demonstrierte für mehr Toleranz und Teilhabechancen.

Mehrere tausend Personen zogen vom Bahnhof aus durch die Stadt. Von Regen und Sturm ließ sich niemand abschrecken.

Das Motto lautete in diesem Jahr „Nie wieder still – Wir sind queer und wir sind laut, weil man uns die Rechte klaut“. Im Kopf hat bei diesem Motto wohl jede/r die Rede von US-Präsident Trump, der meint, es gebe auf der Welt nur zwei Geschlechter: männlich und weiblich. Welch ein Irrtum!

Wie kann man 2025 noch eine so eingeschränkte Perspektive haben!

Foto: Gut gelaunt beim CSD, Aachener Mitglieder von VOLT, die im September in den Rat der Stadt gewählt werden wollen.

Gefeiert wurde tagsüber auf dem Markt und auf dem Katschhof. Abends ab 22 Uhr geht es im Musikbunker, Goffardstraße, weiter. Auf dem Markt sieht man verschiedene Gruppen/Parteien, die der queren Lebensrealität mit Wertschätzung begegnen und die Forderungen der Szene zu ihren eigenen gemacht haben, ob sie nun die Gesundheit betreffen, die Bildung samt Fortbildung für das Personal in den Schulen oder die Durchsetzung der Menschenrechte.

Eindeutig der bunteste Stand beim CSD (und bei der Kommunalwahl ebenfalls wählbar): die Unabhängige Wählergemeinschaft Aachen (UWG). Foto: Christoph Allemand

Pride-Festival-Atmosphäre gab es schon zur Eröffnung am Freitag. DJs, Bands und Solokünstler traten auf dem Katschhof auf. Mehr Infos: hier

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Ganz Aachen singt bald wieder tagelang (vom 13. bis 23. Juni)

Dass Aachener*innen gern singen, das kann man bei jedem Heimspiel der Alemannia erleben. Manch einer singt im Chor so inbrünstig und laut die Hymne (oder das Lied von der Alemannia, die nicht untergeht) mit, dass man schon denkt: „Der kommt bestimmt nur zum Singen ins Stadion.“

Für diese Menschen ist die Internationale Chorbiennale wie geschaffen, und nicht nur Festivalleitung, Künstlerische Leitung, Organisationsteam und die vielen Chöre können den Start kaum erwarten. Fans und Freunde der Chorbiennale fiebern dem Auftakt am Freitag, 13. Juni, entgegen.

In diesem Jahr können sich die Besucher*innen wieder auf ein vielfältiges Programm freuen, das teilt die Stadtverwaltung mit. Regionale und internationale Chöre der Breiten- und der Spitzenkultur werden bei der Veranstaltungsreihe miteinander verbunden. Die Chorbiennale ist auch in der 8. Ausgabe ein Zuschauermagnet, die Kartennachfrage ist groß. Restkarten können online unter https://chorbiennale.de/tickets/ und vor Ort an der Theaterkasse im Theater Aachen gekauft werden. Geöffnet ist die Theaterkasse dienstags bis freitags von 11 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 14 Uhr.

Bei manchen Auftritten ist für die Zuschauer*innen mitsingen erwünscht (und hier). Zum Beispiel beim Farewell – beim traditionellen gemeinsamen Abschluss der Langen Chornacht auf dem Aachener Markt (am Samstag, 21. Juni, um 24 Uhr). Gesungen werden 6 Volkslieder, das irische Traditional „An Irish Blessing“, „Gott hat seinen Engeln befohlen“ von Wolfram Menschik, „Peace, I leave with you“ von Amy Beach, das lettische Volkslied „Pūt vejini“ (zu Deutsch: Macht’s gut), „Verleih uns Frieden gnädiglich“ von Felix Mendelsohn-Bartholdy und – natürlich – „Der Mond ist aufgegangen“, Melodie von Johann Abraham Peter Schulz. Der Text wurde von Matthias Claudius geschrieben.

Mehr Infos auf dem Flyer, hier

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Innen Musik, außen Malerei (Folge 1)

Der Bunker auf der Ecke Zeppelinstraße/Mataréstraße soll an einer Außenwand ein großes Bild bekommen. Die Anwohner und die Kinder der dortigen Grundschule konnten zwischen vier Motiven/Künstlern auswählen, sie entschieden sich für das Motiv „Wald mit Fuchs“ von Alex Shifferaw (alias „Jagama“).

Jetzt steht schon das Gerüst. Die Bunkerwand muss zunächst gründlich gesäubert werden. Im Sommer soll das Kunstwerk fertig sein.

Die Vorarbeiten für die Bemalung sind in vollem Gange. Die naheliegende Idee zur Bunkerverschönerung kam aus einer Gruppe, die sich im Rahmen eines ISEK zusammengefunden hat. ISEK ist die Abkürzung für den großen Plan, nach dem ganz Forst schöner werden soll.

Außen ein Urban-Art-Kunstwerk, innen befindet sich eine Schlagzeugschule. Die übenden Musiker hört man fast täglich bis draußen, die Töne dringen durch die Lüftungsschächte des Bunkers nach außen, nicht gerade zur Freude der Nachbarschaft.

Zusätzlich zum Bunker-Bild ist eine Fassadenbegrünung entlang der Zeppelinstraße und die Errichtung von Hochbeeten und Sitzgelegenheiten auf dem Vorplatz geplant. Ab Herbst 2025 soll daran gearbeitet werden. 

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Talbot baut in Stolberg und nicht in Aachen eine riesengroße Halle. Ist das zu bedauern?

Dieser Tage wurde uns von einem Vorgang berichtet, den einige Menschen in Aachen für einen Skandal halten. Und die örtliche Presse verfasste mit leichter Empörung in Print die Schlagzeile: „150 Jobs rollen an Aachen vorbei“. Hier

Vorbei, vorbei? Etwa wieder eine Firma, die China gegenüber unserem schönen Deutschland den Vorzug gibt? Die im Ausland expandiert? „Wie ärgerlich“, war der erste Gedanke. Aber dann? Falsch gedacht, zwei Unternehmen – mit ihren 150 neuen Arbeitsplätzen – bauen statt in Aachen im nahen Stolberg und zwar zwei riesige Produktionshallen – die eine 220 Meter und die zweite 75 Meter lang. Sie benötigen dazu ein Areal von 50.000 Quadratmetern. Die wurden zunächst im extrem eng bebauten Aachen gesucht . . . und nicht gefunden. Wohl aber auf Camp Astrid.

Wenn Unternehmen Stolberg statt Aachen wählen. . . das soll eine Art Katastrophe sein? Wohl kaum. Da kann man vielmehr lernen, was Kirchturmdenken ist. Kirchturmdenken/Kirchturmpolitik nennt man es, wenn nur so weit gedacht wird, wie der eigene Kirchturm reicht. Wenn also im politischen Handeln nicht etwa die StädteRegion mit in den Blick genommen wird, sondern allein Aachen mit seiner Begrenzung Richtung Belgien und die Niederlande. – Kirchturmpolitik sollte es in der Europastadt Aachen nicht geben.

Bei den „abwandernden“ Unternehmen handelt es sich um das Traditionsunternehmen Talbot und um Aixrail. 45 Millionen Euro wollen beide zusammen investieren. Ein 35.000 Quadratmeter Gelände braucht Talbot und ein 15.000 Quadratmeter großes Aixrail – mitsamt Bahnanschluss. Güterzüge  will man warten und instand setzen und möglicherweise sogar bauen.

Eine Schande“, nennt CDU-Oberbürgermeisterkandidat Dr. Michael Ziemons den Vorgang, dass zwei so viel Platz beanspruchende Firmen in Stolberg statt in Aachen expandieren. Und: „Wir müssen dafür sorgen, dass uns das, was gerade mit Talbot passiert ist, nicht noch mal passiert.“ – Bei aller Liebe zu Aachen, aber muss man da von „Schande“ reden?

In die Modernisierung von Bahnen muss investiert werden. Die Auftragslage für die entsprechenden Aachener Unternehmen ist gut. Sie wollen expandieren.

Beide Bahndienstleister haben volle Auftragsbücher, Talbot könne sich vor Aufträgen kaum retten, so wird mitgeteilt. Beide Unternehmen ergänzen sich, sie haben in Stolberg (auf dem ehemaligen Belgier-Camp-Gelände Camp Astrid direkt an der Bahnlinie) noch jede Menge Platz um mit ihren Industriearbeitsplätzen noch weiter zu expandieren. (Erster Spatenstich soll dieses Jahr sein.)

Klar, dass man sich in Stolberg freut, für Industrieansiedlungen ist diese Stadt bekannt. Aber: In Aachen alles an sich zu reißen und dem Umland die Ansiedlung nicht zu gönnen . . . kann man machen. Besser ist es, das Umland im Blick zu behalten. Zu einer blühenden Stadt gehört schließlich ein blühendes und kein heruntergekommenes Umland.

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