Warnung vor dem Abschleppwagen

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Aachen hat jetzt einen Nationalerbe-Baum

Alt, groß und dick – so kann man die Esskastanie, die jetzt offiziell zum Nationalerbe-Baum ausgelobt wurde, beschreiben. Zum Baum, der auch schon Naturdenkmal ist, führt nun ein umzäunter Fußweg. Zudem wurde eine Infotafel angebracht, eine Bank davor soll noch folgen.

Bewundern kann man die robuste Esskastanie auf der Wiese Ecke Schmiedgasse/Alte Vaalser Straße. „Dies ist allerdings nur mit etwas Entfernung möglich, da das Baumumfeld sehr sensibel ist und zudem als Schafweide genutzt wird“, so teilt die Stadtverwaltung mit.

Ursprünglich aus dem Mittelmeerraum kommend, ist die Esskastanie schon seit langer Zeit in Deutschland verbreitet und heimisch – besonders im Westen Deutschlands. Foto: Stadt Aachen/Andreas Schmitter

Das Ziel der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft e. V. ist, potentielle Uraltbäume besonders zu schützen. Diese Bäume können vereinzelt bis zu über 1.000 Jahre alt werden. Insgesamt sollen 100 Nationalerbe-Bäume gefunden und ausgerufen werden, um sie nachfolgend intensiv pflegen zu können. Die Ausrufung erfolgt durch ein Kuratorium bei der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft e. V.. Finanzieller Förderer ist die Eva Mayr-Stihl Stiftung, mit deren Hilfe bereits 43 Bäume als Nationalerbe-Baum-Kandidaten ausgewählt werden konnten – 40 von diesen sind bereits auch offiziell ausgezeichnet worden.

Die Aachener Esskastanie

Schätzungen über das Alter der Aachener Esskastanie gehen weit auseinander, es finden sich Angaben zwischen 300 und 800 Jahren. Die Nationalerbe-Baum-Initiative weist auf ihrer Homepage nun circa 450 Jahre aus sowie 18 Meter Höhe und 8,04 Meter Stammumfang (in 1,3 Meter Stammhöhe gemessen). Somit eignet sich die Esskastanie ideal als Nationalerbe-Baum, denn so einer soll über 400 Zentimeter Stammumfang haben und möglichst über 400 Jahre alt sein.

Dass gerade eine Esskastanie beziehungsweise eine Castanea sativa als Nationalerbe-Baum auserkoren wird, ist kein Zufall: Diese Baumart ist besonders robust und weniger anfällig gegenüber extremen Wetterereignissen wie heißen Trockenperioden, weshalb die Esskastanie auch als Klimabaum bezeichnet wird.

Die essbaren Kastanien des Baums dienten als wichtiges Grundnahrungsmittel vor allem in Zeiten von Getreidemissernten. Botanisch ist die Baumart den Buchengewächsen zuzuordnen, sie hat eine Lebenserwartung von 500 bis 1.000 Jahren und die Erntezeit der Nussfrüchte geht von Ende September bis Anfang Oktober. Wenn diese von den Bäumen fallen, sind sie auch gefundenes Fressen für Wildschweine und Eichhörnchen.

Quelle: Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing

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„Röhrenbilder“ von Rune Mields im LuFo. Eröffnung am Sonntag um 12 Uhr.

In Aachen zu sehen bis zum 2. März 2025: Arbeiten der Künstlerin Rune Mields.

Im Ludwig Forum (LuFo) in Aachen werden Arbeiten der Künstlerin Rune Mields gezeigt. Der Titel der Schau lautet „Der unendliche Raum – dehnt sich aus“, der Spruch stammt von einem Schild, das vor über 50 Jahren mal in dem Eifelort Monschau in einem Garten an der Rur stand. Und zwar im Rahmen einer der ersten Open-air-Kunstausstellungen in Deutschland. Umwelt-Akzente.

Jetzt stellt das Ludwig Forum Aachen das Schaffen von Rune Mields, die 1935 in Münster geboren wurde, vor. Mields lebte zwischen 1965 und 1970 in Aachen. Ausgangspunkt der neuen Präsentation bilden ihre sogenannten „Röhrenbilder“, an denen sie ab Ende der 1960er-Jahre arbeitete und von denen Peter und Irene Ludwig 1969 mit sicherem Gespür für gute Kunst die Arbeit Nr. 26 für ihre Sammlung erwarben.

Das Museum teilt mit: Im Zusammenspiel mit zahlreichen Studiozeichnungen und zwei Werkgruppen aus der Folgezeit werden konzentrierte Einblicke in den künstlerischen Arbeitsprozess und ihre seit über fünf Dekaden anhaltende Bearbeitung „unendlicher Räume“ in Auseinandersetzung mit Systemen, Theorien und Phänomenen aus Mathematik, Geometrie, Physik, Philosophie und anderen Wissenschaften gegeben.

Kuratiert wurde die Ausstellung von Eva Birkenstock in Assistenz von Anna Marckwald und Mailin Haberland. Begleitet wird „Der unendliche Raum – dehnt sich aus“ von einer Kabinettausstellung zum von Rune Mields mitgegründeten Aachener Kunstverein „Gegenverkehr – Zentrum für aktuelle Kunst e.V.“ von Holger Otten, Anna Marckwald und Miriam Schmidt.

Die Eröffnung der Ausstellung findet statt am Sonntag, 27. Oktober, um 12 Uhr im Ludwig Forum in Aachen, Jülicher Straße. Zur Begrüßung sprechen die Bürgermeisterin von Aachen Hilde Scheidt, Carolin Scharpff-Striebich, die Vorsitzende des Kuratoriums der Peter und Irene Ludwig Stiftung ist und Eva Birkenstock, die Direktorin es Forums.

Im Anschluss wird die Künstlerin von Annelie Pohlen (Publizistin, Bonn) vorgestellt.

Aus dem kleinen Katalog, der 1970 zu der Ausstellung in Monschau erschien. Links: das Schild, das jetzt im Ludwig Forum zu sehen ist.
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Wohnungsbau im Ostviertel: Neue Projekte geplant

Während Thomas Gottschalk „Man darf ja nichts mehr sagen!“ jammert, dürfen sich die Aachenerinnen und Aachener tatsächlich zu allem Möglichen äußern, natürlich auch zur Planung von Wohnungen im Ostviertel.

Im Aachener Ostviertel sollen neue Wohnungen und eine Kindertagesstätte auf einer rund einen Hektar großen Fläche zwischen Stolberger Straße und Elsassstraße entstehen, also direkt neben der Yunus Emre Moschee (s. Foto). Bei mindestens 40 Prozent der Wohnungen soll es sich um öffentlich geförderten Wohnungsbau handeln, das teilte die Stadtverwaltung mit. (Wir berichteten)

Der Bebauungsplan „Elsassstraße/Moscheeplatz“ liegt von Montag, 28. Oktober, bis Freitag, 29. November, im Verwaltungsgebäude an der Lagerhausstraße aus. Zudem findet ein Anhörungstermin am Donnerstag, 14. November, 18 bis 19 Uhr, im Foyer der Nadelfabrik, Reichsweg 30, statt.

Der städtebauliche Entwurf des neuen Wohngebiets wurde aus dem Wettbewerb „Neues Wohnen im Ostviertel“ entwickelt. Er soll die Randbebauung am Moscheeplatz vervollständigen. Durch die Gebäudestruktur soll zudem ein ruhiger, grüner Innenhof mit Aufenthaltsqualität entstehen. 

Die Unterlagen sind online zu finden unter www.aachen.de/bauleitplanung.

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Auf dem Gelände des ehemaligen Automobilzulieferers Hutchinson will die Landmarken-Gruppe aktiv werden. Die Gruppe plant dort einen Modellstandort für urbane Produktion. Für den rund drei Hektar großen Bereich startet jetzt die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit.

Zwischen Freunder Weg, Zeppelinstraße und Eisenbahnweg soll ein Mix aus Gewerbe-, Freizeit und Dienstleistungsangeboten geschaffen werden. Auch sollen (öffentlich geförderte) Wohnungen entstehen. Ein sogenannter „Activity Hub“ verspricht vor Ort attraktive Sport- und Freizeitmöglichkeiten. Der Schwerpunkt liegt an dieser Stelle vor allem aber auf der Schaffung von dringend benötigten Gewerbeflächen.

Die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit läuft von Freitag, 25. Oktober, bis Dienstag, 26. November. Die Verwaltung informiert über die Ziele und Zwecke sowie die voraussichtlichen Auswirkungen der  Planung im zentralen Internetportal des Landes NRW unter www.beteiligung.nrw.de und auch unter beteiligung.aachen.de. Die Unterlagen werden im gleichen Zeitraum im Foyer des Verwaltungsgebäudes Am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, öffentlich ausgestellt. Sie können montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr, freitags bis 15 Uhr eingesehen werden.

Abbildung: Projektentwicklung: ecoPARKS + Landmarken/Entwurf und Visualisierung: Molestina Architekten und Stadtplaner

Die Stadt bietet einen Anhörungstermin am Montag, 28. Oktober, 18 bis 19.30 Uhr, im Foyer der Nadelfabrik, Reichsweg 30, an.

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Parallel läuft die Öffentlichkeitsbeteiligung für die I. Änderung des Bebauungsplans Nr. 593 „Hünefeldstraße/Hickelweg“. In dem nahegelegenen Gebiet zwischen Hünefeldstraße, Hickelweg und Madrider Ring liegt unter anderem das sogenannte Thouet-Grundstück. Dieses soll ebenfalls zeitgemäß entwickelt werden, sodass die Fläche zukünftig effektiver für Gewerbenutzungen zur Verfügung steht.

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Alemannia: Vorfreude auf das Flutlichtspiel

Morgen, Mittwoch, werden sich auf dem Tivoli wieder 25.000 Menschen einfinden. Vielleicht sogar noch mehr. Morgen ab 19 Uhr spielt die Alemannia gegen Unterhaching. Bei Flutlicht. Da haben mal nicht die Aachener, sondern die Gäste eine 8-stündige Busfahrt in den Knochen. Mal sehen, wieviele Fans von denen die lange Reise auf sich nehmen. Update: Die Mannschaft von Unterhaching wird fliegen und mit einem Bus abgeholt.

Aachen ist Samstag aus Rostock mit drei Punkten zurückgekommen und jetzt auf Platz 10 in der Tabelle. Man muss das nicht erwähnen, es stand ja überall. Die Freude war wirklich riesengroß, 1500 mitgereiste Aachen-Fans waren aus dem Häuschen, ein Fan soll vor Freude über ein Brüstung 5 Meter tief gefallen sein. Wie es ihm wohl geht?

Fußball ist ein Sport mit großem Verletzungsrisiko. Entweder verletzt man sich, weil man Freudensprünge vollführt, oder es verletzen sich Spieler, erinnert sei an Aldin Dervišević und Torwart Marcel Johnen. Beide mussten vom Spielfeld aus sofort in ein Krankenhaus gebracht werden, und zwar liegend und mit Grund, nicht einfach so zur Vorsicht. Und Trainer Heiner Backhaus muss so viel schreien, dass er nach dem Spiel in Rostock ganz heiser war. Stimme so gut wie weg.

Das kann aber auch daran liegen, dass er so viele Interviews geben muss. Meine Güte, was wird der Mann alles gefragt („Bist du religiös?“)! Backhaus gab im letzten Jahr wahrscheinlich mehr Interviews als OB Keupen und Beinahe-Bundeskanzler Armin Laschet zusammen. Bis jetzt kommt der Coach total authentisch rüber und hat sich noch keine verbale Katastrophe geleistet. Tausende sehen die Interviews im Netz.

Nebenbei: Das gefällt einem an den Menschen in Aachen, sie können bewundern, können ohne jede Ironie einfach total begeistert sein. Zur Zeit von Heiner Backhaus.

Das kommende Spiel wird vermutlich wieder ein Hit. Viele erwarten viel, sind euphorisch. Die Mannschaft hat ihren Stil, ihre Idee von Fußball, aber die spielt doch jedes Mal ein bisschen anders, sie entwickelt sich. Spannend. Man möchte doch sehr gern wissen, wohin sich das nach weiteren über 30 Spielen bewegt haben wird.

Zum Schluss noch eine gute Nachricht. Der total aus den Fugen geratene Trainingsplatz der Alemannia wird ab Mitte November saniert. Und die Kosten und Folgekosten werden ASB (Stadt) und Verein gemeinsam tragen, wer zu welchen Teilen ist hier noch nicht bekannt. – Na dann (es gibt noch Karten): Bis morgen Abend op d’r Tivoli.

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UPDATE: Hier die Pressekonferenz vor dem Spiel gegen SpVgg Unterhaching mit vielen Fragen. Da erfährt man auch, dass der Trainer von Haching, Marc Unterberger, in Aachen nicht am Spielfeldrand dabei sein darf. Er hatte zuletzt nach einem Spiel einen Offiziellen bedrängt. Die Folge: Rote Karte. Rot wegen Handshake

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Auch mal schön: freie Sicht auf St. Jakob

Bei idealem Radfahr-Wetter (kühl und sonnig) ging die Tour heute über die neue Brücke Turmstraße. Von dort hatte man endlich mal wieder diesen wunderbaren Blick auf eine Lok, eine Brücke und die Kirche St. Jakob in der Jakobstraße. Fotos: Henning Brinkmann
Herbst ist eine schöne Jahreszeit: Es ist nicht mehr heiß und die Blätter der Bäume färben sich bunt. Es gibt viel Wind, es stürmt, und zu Hause ist es besonders gemütlich. Im Bild: Lousberg mit Drehturm Belvedere.
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450 neue Bäume: Pflanzaktion gestartet

Mal eine gute Nachricht: Mit Beginn des Oktobers hat beim Aachener Stadtbetrieb die neue Baumpflanzsaison begonnen. Mehr als 450 Bäume werden bis Februar im Stadtgebiet gepflanzt. Die Bäumchen sind zwar jetzt noch klein, werden aber später mal Schatten spenden und das Stadtklima wesentlich verbessern.

40 Baumarten, darunter Stieleichen, Tulpenbäume, Hopfenbuchen, Robinien, Zierkirschen und Zierbirnen, erhalten ihre Standorte in Baumscheiben in Straßenzügen, städtischen Parks und auf städtischen Spielplätzen. Das teilte jetzt die Stadtverwaltung mit.

Das Team Baumpflanzungen der Stadtverwaltung hat in diesen Tagen ziemlich viel zu tun. Fotos: Stadt Aachen

Allein in der Röhrigstraße und der Kirchheidstraße in Brand werden 50 neue Bäume gepflanzt. „Innerhalb der vergangenen zehn Jahre mussten Bäume, die wegen Pilzbefall und Anfahrschäden nicht mehr verkehrssicher waren, entfernt werden“, erläutert Michael Speck, Teamleiter Baumpflanzungen des Stadtbetriebs. Bei den Baumstandorten in der Röhrigstraße ist wegen parkender Fahrzeuge der Boden stark verdichtet. Daher werden die neuen 20 Apfeldorne in ein spezielles Baumsubstrat gesetzt, das unter anderem zu einem sicheren Anwachsen und Wachstum der Bäume beiträgt.

Für die 19 Baumstandorte in der Kirchheidstraße haben die Experten des Stadtbetriebs Säulenfelsenbirnen ausgewählt, da sich diese Baumart in der Straße bereits bewährt hat. 

Das Team der Baumunterhaltung des Stadtbetriebs kontrolliert und pflegt rund 120.000 Bäume in Aachen. Dabei ist auffällig, dass rund ein Prozent dieser Bäume jedes Jahr durch Erkrankungen, Lebensalter und äußere Wettereinflüsse wie Sturm und Schneebruch abgängig sind.

Um der Zahl entgegenzuwirken, wurde das neue Team Baumpflanzungen etabliert. Jedes Jahr pflanzen die Mitarbeiter*innen nun 450 neue Bäume – mit, nach Möglichkeit, steigender Tendenz.

Foto: Bäume werden nicht nur in Brand gepflanzt. Zur Freude der jeweiligen Anwohner*innen, so ist anzunehmen.

Die Neupflanzungen verteilen sich auf das gesamte Stadtgebiet, darunter in der Hansmannstraße, Nirmer Straße, Josefstraße, Kalkbergstraße, Schleidener Straße, Prämienstraße, Laurensberger Straße und am Vetschauer Weg.

Quelle: Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing

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Entspannte Pause auf einer neuen Sitzinsel

Wie schön ist das denn! In der Innenstadt sitzen ohne etwas konsumieren und bezahlen zu müssen. Seit dem vergangenen Wochenende gibt es auf dem Willy-Brandt-Platz drei begrünte Sitzinseln. Das teilte jetzt die Stadtverwaltung mit.

Bald werden weitere Sitzinseln folgen. Foto: Stadt Aachen/Antonia  Knop

Das Team der städtischen Taskforce Innenstadtmorgen hatte zunächst temporären Möbel installiert, um das neue Aufenthaltsangebot auf dem Platz auszutesten. „Temporäre Möblierungen haben den Vorteil, dass wir ausprobieren können, welche Angebote gut angenommen werden. Beim Mobiliar am Willy-Brandt-Platz hat sich schnell gezeigt, dass dieses gerne genutzt wird“, erläutert Jalina Maaßen von der Wirtschaftsförderung der Stadt Aachen.

Die Förderung für die Sitzinseln stammt aus dem Programm „Zukunftsfähige Innenstädte und Ortszentren“ des Landes NRW. 

Langlebigkeit und Hochwertigkeit der Produkte standen bei der Auswahl im Vordergrund. Eine generationengerechte Ausstattung mit Arm- und Rückenlehnen sorgt für mehr Komfort für alle Altersgruppen. Das Ensemble wurde mit insektenfreundlichen Stauden und immergrünen Gräsern bepflanzt, um dem Platz auch in der kalten Jahreszeit ein freundliches Gesicht zu verleihen.

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Pläne für das alte Hutchinson-Gelände in Forst

Im äußersten, östlichen Stadtgebiet von Aachen hat ein bekannter Investor viel vor. Es soll gebaut werden und zwar auf einer Fläche, die sowieso und schon seit vielen Jahren nahezu vollständig versiegelt ist. Bis vor Kurzem befand sich dort das Unternehmen Hutchinson. Deren Bauten wurden alle niedergelegt.

Es sind ganze drei Hektar, um die es jetzt geht. Das Gebiet befindet sich zwischen Zeppelinstraße, Freunder Weg und Eisenbahnweg. Die Strang-Halle – eine Fabrikhalle, die als Eventlokation genutzt wird – ist in unmittelbarer Nähe. Wer sich hier weiterklickt, findet Abbildungen: Rechts kann man auf „Erläuterungsbericht“ klicken, und wie alles später einmal aussehen wird, sieht man unter der Überschrift „städtebauliches Konzept“.

Bei dem Konzept haben allerdings die Sachverständigen der Stadtverwaltung ein gewichtiges Wörtchen mitzureden. Man darf gespannt sein. Geplant sind auf dem Gelände vorerst Gewerbe, Dienstleistungen, Freizeitnutzungen und Wohnen.

Für die Nachbarschaft und alle anderen, denen die Entwicklung des Aachener Stadtteil Forst am Herzen liegt, dürfte der folgende Termin interessant sein: Es gibt eine Anhörung am Montag, 28. Oktober, ab 18 Uhr im Foyer der Nadelfabrik, Reichsweg 30.

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Unterwegs zu der neuen Brücke Turmstraße

Dieses Bild gab es unter der Brücke auch schon vor dem Neubau. Es wurde erhalten, das freut die Graffiti-Liebhaber*in. Es ist ganz klar ein Bild des Aachener Wandmalers Klaus Paier, sein Kommentar zur Atomkraft. Atomkraft hat zuletzt in dem Internetkonzern Google (s. Spiegel-Bericht) einen vehementen Fürsprecher gefunden. Atomkraft wurde einst der Bevölkerung als supersicher verkauft. Wie passend: In den ersten 25 Jahren der gerade mal 25.000 Jahre andauernden Halbwertszeit atomarer Verstrahlung ist erst zweimal ein Reaktor als GAU hochgegangen (Tschernobyl und Fukushima).  
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