Bäume (gemalte, gefällte und lebende) in Aachen, Teil 5

Am Reichsweg in Aachen gibt es viele Graffiti. Es gibt z. B. einen Phantasie-Wald mit Tieren.
So gänzlich tot sind diese Stümpfe in der Beethovenstraße wohl noch nicht, aber da sie auch nicht mehr viel Leben zeigen, wurden sie hier aufgenommen.
Blühender Baum am Rande des Frankenberger Parks. Im Hintergrund: die Burg Frankenberg.

Bäume, Teil 1; 

Bäume, Teil 2;

Bäume, Teil 3;

Bäume, Teil 4;

Bäume, Teil 6.

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Im Nebulösen: Die Sozialwahl

Nicht zu übersehen: Plakate, die für eine Wahl werben. Hier Oppenhoffallee.

Ihr habt Post bekommen – es geht um die Sozialwahl, die kaum jemanden interessiert. Es können rund 52 Millionen Krankenversicherte und Rentner ihre Vertretung wählen und abstimmen. Aber worüber eigentlich genau?

Zum Beispiel haben sich die Gewählten im Rahmen der Corona Pandemie eingesetzt. Und zwar für Reha-Maßnahmen bei Long Covid oder Post Covid. Sie haben sich dafür eingesetzt, dass mehr Geld für Forschung zur Verfügung gestellt wird. Außerdem vermitteln sie, wenn eine Krankenversicherung bestimmte Leistungen nicht zahlen will.

Die Wahlbeteiligung lag zuletzt bei um die 30 Prozent. Das ist wenig und liegt daran, dass die Gewählten zwar Einfluss haben, der ist aber gering. Das meiste ist ja schon gesetzlich geregelt. Es gibt außerdem keinen richtigen Wahlkampf, und man hört auch nie was von den Leuten – nur immer alle 6 Jahre zur Wahl.

Es werden zudem nicht Einzelpersonen, sondern Listen gewählt (etwas intransparent). Dieses Mal werden übrigens zum ersten Mal Listen gewählt, die mindestens zu 40 Prozent mit Frauen besetzt sein müssen. Wichtig ist, dass die Erfinder der ganzen Sozialversicherungen 1881 wollten, dass diese in Selbstverwaltung, und also „staatsfern“ organisiert werden. Ein kleiner Rest ist davon übrig geblieben, und deshalb sind wir Heutigen zu dieser Wahl aufgerufen.

https://www.sozialwahl.de

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„Z-Symbol“ aufgesprüht

Erhält mit seinem Volk am 14. Mai in Aachen den Internationalen Karlspreis, die höchste Auszeichnung für Verdienste um die Einheit Europas: Wolodymyr Selenskyj. Dieses Ereignis wird derzeit in Aachen auf beleuchteten Stelen gefeiert.

Wolodymyr Selenskyj wird am Samstag, 13. Mai, nach Berlin kommen. Gestern wurde spekuliert, dass er dann, tags drauf, wegen der Karlspreisverleihung nach Aachen kommen werde. Bestätigt hat das bis jetzt niemand. Wir werden es wohl erst eine halbe Stunde vor der Verleihung erfahren. Das muss leider so sein, schließlich befinden sich Selenskyj und sein Volk in einem Krieg, den Russland begonnen hat.

Am heutigen Donnerstag, 4. Mai, ist der Präsident der Ukraine überraschend in den Niederlanden aufgetaucht. Sicherlich völlig unerwartet für die breite Öffentlichkeit.

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Unterdessen hat ein unbekannter Mann am Dienstagabend (2. Mai) eine beleuchtete Stele im Bereich Stolberger Straße/Sedanstraße, auf der für den diesjährigen Karlspreis geworben wird, mit weißer Farbe und dem prorussischen „Z-Symbol“ besprüht.

Ein Beobachter der Szene hatte den Mann, der zur Tatzeit eine graue Jogginghose, einen schwarzen, langen Daunenmantel mit hochgezogener Kapuze und schwarze Schuhe trug, um 22.35 Uhr beobachtet und die Polizei alarmiert.

Der Staatschutz der Aachener Polizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen. Wer eine verdächtige Beobachtung gemacht hat, wird gebeten, sich mit der Polizei unter 0241-9577-30101 (tagsüber) oder unter 0241-9577-34210 (außerhalb der Bürozeiten) in Verbindung zu setzen. (sk)

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Sonntag, 14. Mai, Karlspreis: Querdenkern und Extremisten nicht das Feld überlassen 

In diesem Jahr geht der Karlspreis an den Präsidenten der Ukraine, Wolodymyr Selenkyj, und an das ukrainische Volk. Noch immer ist nicht klar, ob der Präsident persönlich nach Aachen kommen wird oder ob er lediglich per Video-Übertragung zur Festgemeinde sprechen wird.

Der Verein „Ukrainer in Aachen“ lädt am Tag der Karlspreisverleihung ein. Die Vereinsmitglieder schreiben: „Zu diesem Anlass möchten wir auch gemeinsam auf die Straße gehen und zeigen „Aachen Stands With Ukraine“.

Nicht nur will der Verein dazu aufrufen, den Zusammenhalt mit der Ukraine zu verdeutlichen. „Wir wollen auch deutlich machen, dass Hetze und Hass in Aachen keinen Platz haben“, denn zeitgleich zum Karlspreis fänden sich – so wird vermutet – Querdenker, Extremisten, usw. zusammen, um russische Propaganda zu verbreiten.

Die Extremisten geben der NATO und der Ukraine die Schuld an dem Krieg. Dazu wollen die Ukrainer in Aachen „nein“ sagen und mit ihnen möglichst viele andere Menschen.

Der Verein teilt weiter mit, man sei und bleibe solidarisch mit den Kriegsopfern der Ukraine. Und: „Wir unterstützen die Verleihung des Karlspreis an Wolodymyr Selenskyj und das ukrainische Volk.“ Man möchte Hetze, Hass und russischer Propaganda in Aachen keinen Platz geben.

Weitere Infos dazu folgen.

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Unterdessen informiert der Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing der Stadtverwaltung darüber, dass der Botschafter der Ukraine, Oleksii Makeiev, nach Aachen kommt. Er ist am Freitag, 5. Mai, im Rahmen des Karlspreis-Rahmenprogramms zu Gast in Aachen.

Im Gespräch mit Sabine Scholt, Mitglied des Karlspreisdirektoriums und Leiterin der WDR-Programmgruppe Zeitgeschehen, Europa und Ausland, und dem Vorsitzenden des Karlspreisdirektoriums, Dr. Jürgen Linden, richtet Makeiev den Blick auf die bevorstehende Preisverleihung. Er wird vor allem über die aktuelle Situation in seiner Heimat sprechen.

Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr in der Aula der RWTH Aachen, Templergraben 55.  Der Eintritt ist frei. Anmeldung unter extern@rwth-aachen.de.

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Nicht zu übersehen: Protest auf Plakaten. Salierallee will mitreden.

Gefühlt seit mehreren Jahren werden Pläne diskutiert, wie man die Salierallee in Aachen umgestalten könnte. Dort gibt es eine Menge schöner, alter Bäume, aber mit dem Rad solltet ihr dort nicht fahren. Es gibt da nämlich für alles Platz, nur nicht für Fahrräder. So der subjektive Eindruck.

Bei der Neuaufteilung des Straßenraums wollen die Anwohner unbedingt ein Wörtchen mitreden. Doch sie fühlen sich nicht wirklich beteiligt und haben nun zum Äußersten gegriffen: Sie haben Plakate aufgehängt und darauf ihre Forderungen formuliert.

Die Salierallee kann man bekanntlich an der einen Seite rauf und an der anderen wieder runterfahren, in der Mitte stehen auf einem breiten Grünstreifen viele Bäume. Könnte sein, dass der gesamte Autoverkehr auf nur eine Seite verlegt wird. Doch genau das wollen die Anwohner*innen nicht. „Kein Doppelverkehr auf einer Straßenseite“, lautet die Forderung. Außerdem soll kein einziger Baum gefällt werden, den Rädern soll tüchtig Platz eingeräumt und auf über 100 Parkplätze am Straßenrand freiwillig verzichtet werden.

Die Chancen stehen nicht schlecht, dass die Leute ihren Willen bekommen. Denn die Vorschläge für diese Durchgangsstraße im Aachener Süden entsprechen den Anforderungen des Radentscheids. Was will man mehr?!

Wollen keinen Doppelverkehr auf einer Straßenseite. Der Grund: Zu viel Lärm und Abgase für die dann betroffene, eine Seite.
Klarer Fall: „Kein Baum darf gefällt werden“ bei der Neuaufteilung der zwei Fahrbahnen.
Wünschen sich breitere Gehwege und breitere Radwege: Die Anwohner zu beiden Seiten der Salierallee. Aber Bäume sollen nicht gefällt werden. Ganz unmöglich ist das nicht.
Wie die Salierallee einmal aussehen wird, das entscheiden letztlich die Kommunalpolitiker*innen (vermutlich erst nach den Sommerferien). Die Stadtverwaltung legt ihnen dazu mehrere Varianten vor. Bis dahin muss man nur mal durch die Allee spazieren um zu erfahren, wohin die Wünsche der Menschen gehen, die dort wohnen.

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Wer die kaputteste Straße von Aachen sehen will, muss sich beeilen. Sie wird saniert.

Die Kurfürstenstraße ist maximal oft geflickt worden. Sie wird in diesem Jahr erneuert.

Die Kurfürstenstraße im Frankenberger Viertel ist so oft ausgebessert worden, dass sie schon wieder eine kleine Sehenswürdigkeit ist. Sie soll saniert werden, soll Bäume bekommen und Fahrrad-Abstellplätze. Sonst soll sich aber nichts ändern in dieser Straße. Das teile kürzlich die Stadtverwaltung mit.

„Eine Änderung des Straßenquerschnittes ist nicht vorgesehen“, steht in der Mitteilung an die Presse. Und weiter: Die Sanierung der Straße soll nach den Bauarbeiten der Regionetz an den Versorgungsleitungen für Gas, Wasser, Strom und Fernwärme erfolgen. Beginn: Anfang Mai.

Bevor es losgeht, hat die Verwaltung die Pläne zur Sanierung der Oberfläche und weitere Infos, auch zu den Anliegerbeiträgen, in einer vertonten Präsentation online gestellt: www.aachen.de/kurfuerstenstrasse. Ab sofort kann man sich die Pläne auch im Foyer des Verwaltungsgebäudes „Am Marschiertor“, Lagerhausstraße 20, anschauen.

Fragen können schriftlich bis zum 7. Mai an die Verwaltung erfolgen: kurfuerstenstrasse@mail.aachen.de.

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Alte Karte aus dem Aachener Stadtarchiv zeigt einen Moment der ukrainischen Staatswerdung

Krass. Eine alte Karte verrät uns, was die Menschen damals über die geographischen Verhältnisse in fernen Ländern wussten. Stadtarchiv Aachen, Archivbibliothek PFA 3Y.

Das Archivale des Monats Mai 2023 zeigt zu Ehren des Karlspreisträgers 2023 Wolodymyr Selenskyj und des ukrainischen Volkes eine Karte des Schwarzen Meeres aus dem 18. Jahrhundert.

Die circa 270 Jahre alte Übersichtskarte des Schwarzen Meeres und seiner angrenzenden Territorien ist Teil eines Atlas, auf der zentral ein großer Teil des Gebiets der heutigen Ukraine mit der Halbinsel Krim dargestellt ist. Die Karte „ermöglicht den Blick auf einen bestimmten historischen Moment der ukrainischen Staatswerdung“, so teilt es das Stadtarchiv mit.

Die als „Nova Mappa Maris Nigri et Freti-Constantino-Politani“ bezeichnete Karte ist ein colorierter Kupferstich. Sie erschien 1746 in Nürnberg beim Verlag Homann im Sammelatlas „Atlas Planiglobii terrestris: mappa universalis“, der insgesamt 36 Karten enthält.

Das Aachener Stadtarchiv zeigt aus seinen Magazinen regelmäßig interessante Stücke als Archivale des Monats. Das Stück mit einem kurzen Begleittext wird in einem Schaukasten im Foyer des Stadtarchivs am Reichsweg sowie digital auf der Homepage des Archivs präsentiert.

Am linken Rand der Karte sind – von Norden nach Süden – die Küstenregionen der heutigen Staaten Moldawien, Rumänien und Bulgarien abgebildet, daran schließt sich im Verlauf eine Darstellung von „Constantinopoli ou Stamboul“ an, des heutigen Istanbul. Die Stadt und ihre Umgebung ist auf dem Kartenblatt oben rechts mit einer detaillierteren Teilkarte in kleinerem Maßstab, die auch das Marmarameer sowie den europäischen und den asiatischen Teil Istanbuls ausweist, dargestellt. 

Auf der Hauptkarte ist im Süden die heute türkische Schwarzmeerküste zu sehen, an die sich im Osten heute der georgische und der russische Küstenstreifen, der an der Straße von Kertsch endet, anschließen. Zusammengehörig gedachte Landstriche sind in einer Farbe dargestellt, dazu sind Teile des Meeres näher bezeichnet, Inseln, Städte, Flüsse und wichtige Straßen eingezeichnet und zum Teil beschriftet.

Politische Karten, Himmelskarten

Die Karte wurde vom Augsburger Kupferstecher, Kartographen und Verleger Tobias Conrad Lotter (1717-1777) gestochen. Lotter war Schwiegersohn des Augsburger Kartographen Matthäus Seutter, der sich im 18. Jahrhundert im Bereich der Privatkartographie einen Namen gemacht hatte. Diese auf Kartographie spezialisierten Verlage produzierten zu jener Zeit Karten zu verschiedenen Themen: politische Karten, Himmelskarten, Stadtpläne, Ansichten von Kriegsschauplätzen, Ansichten und Geschichtskarten. Dazu kam bei Seutter ab 1720 die Herausgabe von Verlagsatlanten.

Nach Seutters Tod übernahm Lotter eine Hälfte des Verlags und damit auch die bereits existierenden Karten Seutters, auf die er nun seinen Namen setzte. Das Sortiment des Verlags erweiterte er mit neuen, eigenen Karten.

Zeitgenössische Kenntnisse

Die damals verlegten Atlanten enthielten oftmals bereits existierende Karten, die durch neue Ansichten ergänzt wurden, in immer neuen Zusammenstellungen. Jede Karte ist als Einzelstück zu betrachten und gibt Einblicke in die zeitgenössischen Kenntnisse über die geographischen Verhältnisse.

Der historische Atlas, aus dem das Archivale des Monats stammt, wird heute in Aachen in der Archivbibliothek aufbewahrt.

Quelle: Stadtarchiv in Aachen

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Allen ein schönes, langes Wochenende

Der heutige Freitag ist ein wirklicher Freutag. Viele haben nämlich die kommenden 3 Tage frei. Und wenn das Wetter es zulässt, fährt halb Aachen am verlängerten Wochenende in die Eifel.

Wir sind so gut wie im Mai angekommen, und der Hangeweiher ist Montag auch schon offen. Allerdings nur bis zum 31. August, denn danach sind auf dem Gelände Bauarbeiten angesagt. Wie lange geplant wird der Gebäudekomplex neben dem Eingang abgerissen und sodann neu und modern wieder aufgebaut.

Wer am Tag der Arbeit mal lesen will, wie man bei der Arbeit gut kommuniziert (digital), sollte sich dieses Textchen in der Zeitschrift „Neue Narrative“ durchlesen. Wie oft hat man sich nicht schon gewundert über Kurzmitteilungen via Handy, die ganz anders aufgefasst wurden, als sie gemeint waren!? Was neutral klingen sollte (z. B. via WhatsApp, Slack und Mail) wurde als blöde Anmache verstanden, was freundlich gemeint war, als neutral und nüchtern erlebt. Da geht einiges durcheinander.

Die Arbeit hat sich nach Corona ganz schön geändert. Und im Zuge der Digitalisierung sind sogar reichlich neue Berufe entstanden. D64 (hier) nennt sich „Zentrum für Digitalen Fortschritt“ und dieser Verein in Berlin sucht deutschlandweit Orte der „Arbeit mit Zukunft“ (unbedingt mitmachen und hier klicken).

Wer sich bei Misereor in Aachen einen Maibaum reserviert hatte, kann diesen jetzt abholen. Das Maibaum-Aufstellen ist eigentlich ein im Ländlichen üblicher Brauch. Aber in den letzten 20 Jahren ist es in der Stadt Aachen auch üblich geworden. Tja, die Bäume. . . . gemalt, gefällt und die in unseren Straßen stehen, die werden wir auch in den kommenden Wochen und Monaten im Auge behalten, nicht nur am 1. Mai.
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Straßenrand in Aachen: Hauptsache versiegelt

Zwischen Frankenberger Viertel und Bahnhof Rothe Erde: Dort haben Menschen ein Fleckchen übrig für einen Strauch. Das ist ungewöhnlich, denn eigentlich lieben die Aachener ihre Umgebung versiegelt. Je mehr desto besser.
Hier (Goerdelerstraße) kann bei Starkregen kein Wasser versickern. Weite Teile von Aachen sind in dieser Weise versiegelt, wie beispielsweise auch auf dem Foto unten zu sehen ist.
Heiß im Sommer. Aber wer es mag . . .

„Deutschland hat in den letzten Jahren 5000 Quadratkilometer Wald verloren, Tendenz stark steigend“, diese Meldung ging kürzlich durch die Medien.

Es gebe Prognosen, dass wir in den nächsten 10 Jahren die Hälfte unserer Waldfläche verlieren werden. Es gibt Stimmen, die sagen es geht noch schneller. Zum Beispiel behauptete das Peter Wohlleben (berühmt geworden mit seinem Buch über die Bäume) jüngst bei Lanz (in der ZDF-Talkshow). Aber was will man machen, die Mehrheit der Menschen will es so.

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Oberbürgermeisterin im Quartier Kronenberg

Am heutigen Dienstag, 25. April, tritt Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen von 19 bis 20.30 Uhr im Kinder- und Jugendzentrum St. Hubertus in der Händelstraße 6 im Rahmen des Vierteltreffs mit den Bewohner*innen des Kronenbergs in den Dialog.

Bürger*innen, die Ideen, Impulse oder Anregungen für die Zukunft des Viertels oder Fragen zu den Aktivitäten der Verwaltung haben, sind herzlich eingeladen, sich mit der Oberbürgermeisterin und den Vertreter*innen der Stadtteilkonferenz Kronenberg auszutauschen.

Die Oberbürgermeisterin freut sich über Anmeldungen und die Angabe des Themas per E-Mail an buerger_innentreff@mail.aachen.de. Eine Teilnahme ohne vorherige Anmeldung ist jedoch auch möglich.

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