Nicht zu vermeiden: Vandalismus. Archäologisches Fenster in der Jakobstraße.

Leider nicht zu vermeiden: Vandalismus. Archäologisches Fenster in der Jakobstraße.

Hier sieht man, welchen Kräften die Objekte ausgesetzt sind, die die Straßen in Aachens Innenstadt möblieren. Dort stehen schon genug Teile rum, es sollen jetzt aber noch einige 2,5 Meter hohe, dunkle Stelen hinzukommen. Darauf sind, in einer etwas veralteten Technik, Stummfilme zu sehen, mit Untertiteln, die den Touristen bei Bedarf die Historie der Stadt erklären.

An dem Archäologischen Fenster sieht man, was auch mit den Stelen geschehen wird. Mit schweren Hämmern oder Steinen wird auf sie eingedroschen und sie werden beschädigt. Manch einen machen diese Teile offenbar aggressiv.

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2 Antworten zu Nicht zu vermeiden: Vandalismus. Archäologisches Fenster in der Jakobstraße.

  1. Pingback: Freie Sicht auf Aachens Untergrund | Aachen. Kommentierte Infos.

  2. uschi59rbg schreibt:

    „Den“ Vandalen also lieber direkt resignativ die Stadt überlassen und nichts mehr tun/aufstellen/zeigen wollen? Oder wie? – Diese schräge Kausalität konstruiert sich vielleicht nur gerade deshalb so geschmeidig, weil die von mir zumeist geschätzte Übergangshymne die Stelen nicht gutheißt…

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