In der Mache: Der eGO und seine „Industrie 4.0-Vorzeigefabrik“

Sieht schon fast fertig aus: Die neue Produktionsstätte des Elektro-Wägelchens, das geräuschlos fährt und zwar mit einer Batterie, also ganz ohne Sprit. Der e.GO  Life ist ein Auto und wird in Aachen hergestellt, hier wurde er auch entwickelt, und einer seiner Erfinder, Professor Günther Schuh, ist bei Radio, TV und Print ein gefragter Interview-Partner.

Im Ortsteil Rothe Erde befindet sich diese „Industrie 4.0-Vorzeigefabrik“, es ist eine Montage- und Logistikhalle, umfasst 16.000 Quadratmeter. 140 Arbeitsplätze sind neu geschaffen worden. Investiert wurden angeblich 25,7 Millionen Euro. Es gab auch Zuschüsse vom Land NRW.

100.000 Fahrzeuge sollen pro Jahr in Aachen hergestellt werden. Und: Der eGO Life soll für 16.000 Euro zu haben sein. Ihr könnt im Zeitraffer sehen, wie die Halle aus dem Boden gewachsen ist: http://www.e-go-mobile.com/de/unternehmen/webcam-produktionsstandort/

Wer dieser Tage die Philipsstraße entlang radelt, dem fallen etwa 200 Meter von der Strang-Halle entfernt, die großen, blauen Buchstaben e.GO auf dem Dach einer wirklich großen Halle auf. Dort werden einmal die Elektro-Pkw rausrollen. Über 2000 Stück sollen schon vorbestellt und bezahlt worden sein, ohne dass die Käufer/innen mal eine Proberunde fahren konnten.

Die große Halle im Ortsteil Rothe Erde ist in Abschnitte aufgeteilt, sie zu Fuß zu umrunden dauert bestimmt mehr als eine halbe Stunde, so großzügig wurde gebaut. Übrigens: Neben der Freude, dass Aachen und die RWTH mit dem e.GO gerade groß rauskommen, gibt es in meinem Heimatstädtchen Aachen  auch viele Gerüchte rund um den Wagen, der ausdrücklich ein Stadtfahrzeug sein wird.

Man informiert sich am besten auf der Seite des Unternehmens e.GO Mobile AG selbst und schaut da unter Presseveröffentlichungen nach. http://www.e-go-mobile.com

Heute (11. 04. 2018) lesen wir dort etwas über Wagen, die demnächst autonom parken, „Automated Valet Parking“. Also von der Straße aus ihren Platz ganz allein finden. Weil nicht jeder in die Philipsstraße nach Rothe Erde spazieren kann: hier einige Fotos.

Noch habe ich die Halle nicht von innen besichtigen können. Bei einem eventuellen „Tag der offenen Tür“ bin ich natürlich sofort zur Stelle.

Sollte die alte Strang-Halle in Sichtweite zur e.GO-Halle eines Tages für Kultur nutzbar werden, so wird auch das dem Viertel guttun. Rothe Erde kann ein bisschen mehr Niveau durchaus vertragen.

In einer privaten Aachener Garage ist man auf Elektro-Autos schon  vorbereitet: https://goo.gl/images/SYJM7i

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Zum Weiterlesen:

http://www.e-go-mobile.com/de/news/pressemitteilungen/

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Elektromobilitaet-Drei-Versionen-des-e-Go-Life-geplant-3834576.html

http://www.fr.de/wirtschaft/mit-dem-e-auto-aendert-sich-mehr-als-man-denkt-a-1420540

http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/mitte-mai-rollt-in-rothe-erde-der-erste-ego-vom-band-1.1873631

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Der e.GO weiß auch, was Twitter ist. Ich glaube, das Folgen lohnt sich.  Hier: @eGO_Mobile_AG

Über uebergangshymne

Ich bin Journalistin und Bloggerin.
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