In Monschau sind Wiesen und Bäume noch grün.

Blick von der Burg aus auf die Stadt Monschau. Fotos: vom 1. August 2018

Dürrekatastrophe? Na ja, gestern war in Monschau davon noch nicht so viel zu sehen. Sicher, es ist heiß. Aber der Laufenbach und die Rur führen noch Wasser. Weniger als sonst zwar, aber immerhin. Auch die Bäume leiden nicht wie die in Aachen. Die Bäume sind noch kräftig und satt grün. Die Dürre trifft wohl nur die städtischen Gebiete, was sogar aus dem Weltraum zu sehen ist.

Satellitenbilder hier

Gelbe und braune Wiesen und Straßenränder habe ich ebenfalls in Monschau und auf dem Weg dorthin nicht gesehen.

Unterdessen lässt sich die WDR-Lokalredaktion (heute, 11.30 Uhr) von Studenten  der RWTH einen Bären aufbinden. Angeblich haben Wissenschaftler eine Art Textil-Fassade entwickelt, die man Häusern wie ein T-Shirt überziehen kann, und die dann anfängt, die durch Dieselfahrzeuge verschmutzte Luft zu reinigen. Ziel: Die Stadt Aachen vor einem Dieselfahrverbot zu bewahren.

Kommentar eines Piraten-Kollegen dazu: „Ich wusste, das Sommerloch ist tief und warm, aber dass es dem WDR so aufs Hirn schlägt . . .  outstanding.“  Mal sehen, was uns morgen erwartet, morgen  – im nächsten Hitzelevel – wird es nämlich noch heißer.

Lest selbst: Grüne Fassaden gegen Diesel

Monschau. Blick auf die kleine Pfarrkirche und den Friedhof.

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