Mehr Sicherheit auf dem Pedelec. Kostenloses Training. Mit Update.

Ampel. Theaterstraße. Aachen.

Viele Menschen steigen aufs Elektrorad, obwohl sie jahrelang nicht mal mehr auf einem Fahrrad gesessen haben. Und es kommt nicht nur in Aachen zu immer mehr Unfällen.

Aus diesem Grund bietet die städtische Kampagne „FahrRad in Aachen“ ein kostenloses Pedelec-Fahrradtraining an. Dabei lernen die Fahrerinnen und Fahrer anhand spezieller Übungen, sich mit der Technik vertraut zu machen. Sie üben das Anfahren, speziell das Anfahren am Berg, Handling und Kurven fahren, so teilt das Presseamt der Stadt Aachen mit.

Sinn eines solchen Fahrtrainings ist es, ein Gefühl für das Pedelec zu entwickeln und damit dann sicher im Straßenverkehr fahren zu können. Dass immer mehr Menschen auf das Rad mit Elektroantrieb umsteigen, ist absolut begrüßenswert. Die Leute lassen das Auto stehen und fahren auf ihren E-Bikes in die Stadt oder aus der Stadt raus ins Grüne.

Aufgrund der zusätzlichen Motorkraft eines Pedelecs und dem höheren Gewicht fährt sich ein Pedelec anders als ein herkömmliches Fahrrad. Deswegen ist es auch empfehlenswert, gefährliche Situationen im Zuge eines solchen Fahrtrainings auszuprobieren, um darauf vorbereitet zu sein und passende Handlungsmuster zu trainieren. So wird zum Beispiel das Gleichgewicht geschult, Hindernisse überwunden und auch eine Vollbremsung bei 25 Kilometern pro Stunde geübt.

Das Training dauert rund drei Stunden und findet statt am Freitag, 21. September, und am Mittwoch, 10. Oktober, jeweils von 16 bis 19 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen begrenzt. Es besteht Helmpflicht!

Anmeldung bei Dr. Stephanie Küpper unter fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de oder unter Tel. 0241 / 432-6133.

Weitere Infos: hier

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Update: Die Nachfrage nach den beiden zunächst angebotenen Sicherheitstrainings für Elektrofahrräder (Pedelec) am 21. September und 10. Oktober war riesig groß. Deshalb bietet die Stadt im Rahmen ihrer Kampagne „FahrRad in Aachen“ zwei zusätzliche Termine an: am Donnerstag, 20. September, von 16 bis 19 Uhr im Floriansdorf (Septfontainesweg nahe der Feuerwache Nord) und am Freitag, 28. September, von 15 bis 18 Uhr auf dem Schulhof der Gesamtschule Brand, Rombachstraße 99.

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Der Verkehr ist durch technische Innovationen seit Jahrzehnten zwar immer sicherer geworden. Aber nur für eine Gruppe: Autofahrer. Die Zahl der getöteten und schwerverletzten Radfahrer ist in den letzten paar Jahren kaum gesunken. Verstehe die Zusammenhänge

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