In vollem Gange? – Die Verkehrswende in Aachen

In der Theaterstraße

Verkehrswende in Aachen: Auf dem Fahrrad-Streifen stehen immer noch Autos, aber die dürfen neuerdings nur 30 km/h fahren. Wegen der Luftreinhaltung – wie man lesen kann. Immerhin sind langsam fahrende Pkw für alle Verkehrsteilnehmer weniger gefährlich. Deshalb mein Wunsch für euch für 2020: Möge jede/r gut ankommen und nicht von einem Lkw erfasst werden.

Man sieht auch, dass man sich hier in Anwohnerparkraum-Zone S befindet. Anwohnerparken bedeutet, dass man ein Stück vom öffentlichen Straßenraum mieten kann – für ein ganzes Jahr für den sagenhaften Niedrigpreis von 30 Euro. Und das mitten in der Stadt, wo Mieten ansonsten für viele quasi nicht mehr zu bezahlen sind. Ist das noch zeitgemäß?

Die Karte zeigt, wo das Wohnen die Leute am meisten belastet. https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-12/mietbelastung-mietpreise-einkommen-wohnen-deutschland

Was ganz anderes: Wer einen Jahresrückblick in Form eines Aachen-Rätsels lesen möchte, muss sich auf die Seite margretvallot.org begeben. Ich muss zugeben, dass ich den Jahresrückblick aus momentaner Unfähigkeit im technischen (!) Bereich nicht in der gewünschten Form auf diese Seite hier bekommen habe. Sachen gibts. An einer Lösung wird noch gearbeitet.

Zum Anwohnerparken in der Innenstadt gibt es einen Kommentar.


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1 Response to In vollem Gange? – Die Verkehrswende in Aachen

  1. Anonymous sagt:

    Fake news:

    Man mietet nicht den Parkraum.
    Man bezahlt eine Gebühr für eine Ausnahmegehmigung bei der Gemeinnutzung vonParkraum als Anwohner ein Privileg zu haben.
    Nicht wegen der Gebühr, sondern wegen der Anwohnereigenschaft!

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