Das Medienhaus mit AZ und AN leistet sich einen Neubau.
Nach dem BlueGate am Bahnhof und den Neubauten am Freunder Weg sind beim Radeln durch Aachen zwei weitere, relativ große Bauprojekte aufgefallen. An der Dresdener Straße zieht der Bauherr, die Aachener Verlagsgesellschaft, ein neues Bürogebäude hoch. Jüngst wurde schon Richtfest gefeiert, wie man der Homepage (mit interessantem Blick von oben) entnehmen kann.
Im Frühjahr 2022 soll das Bauwerk bezogen werden, erfährt man auf der Homepage. Das Gebäude steht auf einem ehemaligen Parkplatz, also auf einem Platz, der schon zuvor versiegelt war.
Der Neubau steht direkt an der Straße, und zwar vor dem Gebäude, das derzeit noch genutzt wird, nach dem Umzug aber abrissen werden soll. In der Stolberger Straße/Ecke Eifelstraße steht schon seit geraumer Zeit ein neuer Wohnkomplex. Er befindet sich direkt gegenüber vom Ostfriedhof. Wo jahrzehntelang eine Kohlenhandlung einen wenig schönen Anblick bot, gibt es jetzt – 5 Etagen hoch – 24 Eigentumswohnungen.
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Soll sich Aachen an der Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele beteiligen? Das entscheidet die Bevölkerung mit einem Ratsbürgerentscheid. Der Stadtrat hat das einstimmig so festgelegt. Die Abstimmung erfolgt ausschließlich per Brief. Alle Abstimmungsberechtigten erhalten ihre Benachrichtigungen und -unterlagen zwischen dem 9. und 29. März. Ihre Stimme können sie bis zum 19. April abgeben. An diesem Tag wird das Ergebnis dann, wie in ganz NRW, ausgezählt. s. hier
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Oche Alaaf!
Am Fettdonnerstag wird wieder kräftig gefeiert. Dass das auch prima ohne Alkohol geht, beweist die Undergroundparty seit 30 Jahren: Die Veranstaltung bietet seit 1996 allen Jugendlichen über 12 und unter 18 Jahren einen sicheren Ort zum Feiern: Am Donnerstag, 12. Februar, im Apollo-Kino, Pontstraße 141-149, zwischen 14 und 18.30 Uhr. Letztes Jahr begeisterte die Karnevalsparty 680 Menschen – damit war das Apollo voll. Eintritt und Garderobe sind frei. Getränke kosten 1 Euro, alkoholfreie Cocktails 2,50 Euro.
Glasfaserausbau
Die Stadt Aachen hatte für den Glasfaserausbau Fördermittel beantragt und erhält nun 32 Millionen Euro. Das Geld stammt aus dem Bundesförderprogramm nach der Gigabit-Richtlinie 2.0 und soll dazu beitragen, auch bislang nicht ausreichend mit Glasfaser versorgte Bereiche (etwa in Horbach oder Schmithof) fit für die digitale Zukunft zu machen.
Die Gesamtkosten des geplanten Glasfaserausbaus belaufen sich auf rund 64,3 Millionen Euro. Der Bund übernimmt davon 50 Prozent, also rund 32 Millionen Euro. Zusätzlich hat die Stadt Aachen Fördermittel beim Land Nordrhein-Westfalen beantragt. Quelle: Presseamt
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wo auch immer ihr seid: Es lohnt sich, informiert zu sein. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Unsere Adresse: mail@AachenNews.org
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Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.
Da scheint Aachen ja auf dem direkten Weg ins Immer-hässlicher-werden zu sein… echt schade.
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