Briefwahl beliebt – Schwurbler eher nicht

Wer per Brief wählt, macht damit bestimmt keinen Fehler, denn man weiß nie, wie die Umstände am Wahltag sind und ob man überhaupt Zeit hat. Wer schon Briefwahlunterlagen beantragt hat, kann in den nächsten Tagen mit Post rechnen. Das Wahlamt hat mitgeteilt, man habe die ersten Briefwahlunterlagen bereits versandt.

Eine Neuerung gibt es in Aachen bei der Briefwahl ab diesem Jahr – einen Kombiwahlschein. Der Kombiwahlschein kombiniert den Wahlschein und den roten Wahlbriefumschlag in einem Dokument. Der Wahlschein kann an einer perforierten Linie vom roten Umschlag abgetrennt werden. (Es wird alles in den Unterlagen genau erklärt)

Die Briefwahl erfreut sich seit einigen Jahren steigender Beliebtheit. Bei der Kommunalwahl in Aachen gab es eine Steigerung von 33.000 Briefwähler*innen im Jahr 2014 hin zu 50.000 im vergangenen Jahr. Bedingt war diese Steigerung vermutlich durch die seit März 2020 anhaltende Pandemie. Zur Bundestagswahl 2017 hatten in Aachen rund 55.000 Menschen per Briefwahl abgestimmt.

Wer per Brief wählen will, kann einen entsprechenden Antrag beim Wahlamt der Stadt Aachen, Blücherplatz 43, 52058 Aachen, oder in dem Bezirksamt seines Stadtbezirkes persönlich oder schriftlich beantragen. „Die Schriftform gilt auch durch Fax oder E-Mail als gewahrt“, so teilt die Stadtverwaltung mit.

Zusätzlich können die Unterlagen online angefordert werden. Der entsprechende Link lautet www.aachen.de/briefwahlantrag und ist in der Zeit vom 16. August bis zum 22. September freigeschaltet. Eine telefonische Antragstellung ist nicht möglich. Grundsätzlich sollten alle Wahlberechtigten bis zum 5. September jeweils eine Wahlbenachrichtigung erhalten haben. Sollte dies nicht der Fall sein, wenden sich betroffene Wähler*innen bitte an das Wahlamt.

Irgendjemand hat mächtig Angst vor den Grünen und diffamiert ohne Maß und ohne Ziel (hier: Trierer Straße 1). Besonders Annalena Baerbock halten manche für seeeeehr gefährlich. Dass es ihr geheimes Ziel sei, Deutschland in einen Krieg, womöglich einen Atomkrieg zu verwickeln, können auch nur Hirnamputierte denken. Deshalb, liebe Leserinnen und Leser, ein Tipp: Lasst euch nicht erschrecken, die Angsthasen sind wenige, wir sind mehr. Heute, Freitag, 20. August, ist erst mal Robert Habeck in Aachen auf dem Katschhof.

Infos zur Bundestagswahl gibt es auch unter www.aachen.de/wahlen.

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