Die Polizei versteigert Zweiräder. Veranstaltung abgesagt.

Die geplante Zweiradversteigerung am Freitag, 10. Dezember, wird aufgrund der aktuellen Pandemie- Entwicklung komplett abgesagt. Bei Festlegung eines neuen Termins wird erneut eingeladen. Die Polizei in Aachen bittet um Verständnis. (pw) Danke ihr Impfgegner, für nichts.

Am Freitag, 10. Dezember, werden im Polizeipräsidium in Aachen wieder sichergestellte Fahrräder versteigert. Beginn ist um 10 Uhr am Polizeipräsidium Aachen, Trierer Straße 501 (dortige Lieferantenzufahrt von der Trierer Straße aus).

Die Polizei bittet alle Teilnehmer*innen zu beachten: Wegen der Corona-Pandemie muss die Besucherzahl auf 100 Personen begrenzt werden. Es gilt die 2G-Regel (geimpft/genesen). Der 2G-Nachweis ist von jedem Teilnehmer bei der Einlasskontrolle unaufgefordert vorzulegen. Ferner gelten die allgemein gültigen Corona-Schutzvorschriften (Tragen eines Mund-Nase-Schutzes und Einhalten des Sicherheitsabstands).

Eine vorherige Teilnahmeanmeldung unter Angabe des vollständigen Namens, der Anschrift und der Personenzahl (wobei Begleitpersonen ebenfalls unter Angabe des Namens und der Anschrift anzugeben sind) ist über die email-Adresse ZA12HH-WI.Aachen@polizei.nrw.de zwingend erforderlich. Nicht gemeldete Teilnehmer können am Versteigerungstag nicht berücksichtigt werden.

Je nach aktueller Entwicklung der Pandemie kann eine kurzfristige Absage der Veranstaltung leider nicht ausgeschlossen werden. Und noch ein Hinweis: Es gibt keine Parkmöglichkeiten auf dem Gelände des Polizeipräsidiums.

Die Zweiräder können ab 9 Uhr besichtigt werden. Ein gültiger Personalausweis oder Reisepass ist auf Nachfrage vorzulegen. Der Zuschlagsbetrag ist sofort und in bar zu entrichten. Die ersteigerten Fahrzeuge müssen umgehend vom Gelände der Behörde entfernt werden. (am)

***

Die folgende Meldung freut uns natürlich sehr. Endlich wurde mal ein Fahrraddieb gefasst. Gerade im Frankenberger Viertel werden ja besonders viele Räder geklaut. Die Polizei teilt mit:

Aufmerksame Anwohner der Viktoriaallee haben nachts nicht nur zur Festnahme eines Tatverdächtigen nach einem versuchten Fahrraddiebstahl beigetragen. Die Ermittlungen führten kurz darauf auch zur Sicherstellung von weiterem Diebesgut und damit zur Klärung weiterer Taten.

Es war deutlich wahrzunehmen, dass jemand in der Dunkelheit versucht, etwas durchzusägen, so schildern es die Zeugen. Vom geöffneten Fenster aus war die Geräuschkulisse sogar auf Videoaufnahmen zu hören, die ein Anwohner während der Tat gemacht hatte. Kurz danach rief er die Polizei. Dank einer genauen Angabe zur Fluchtrichtung, führte die Fahndung schnell zum Erfolg: Eine Streife konnte einen 49-jährigen Tatverdächtigen noch in der Viktoriaallee stellen. Beute hatte er nicht gemacht. Das Fahrradschloss des teuren Pedelecs hatte gehalten, was es verspricht.

Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten neben mehreren Werkzeugen auch eine Musikbox, die – wie die weiteren Ermittlungen ergaben – bei einem Einbruch in eine Garage am 09.11.21 in der Clermontstraße entwendet wurde. Damit nicht genug: An der Wohnanschrift des Tatverdächtigen stellte die Polizei zwei hochwertige Fahrräder sicher, die als gestohlen gemeldet und bereits zur Fahndung ausgeschrieben wurden. Der 49-Jährige wurde dem Haftrichter vorgeführt. (am)

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