Gesehen unter der Brücke Erzbergerallee in Aachen. Foto: Henning BrinkmannKinder haben vor den Ferien (in der Mataréstraße) den Zaun am Rand des Schulhofs mit Herzen und Friedenstauben geschmückt. So teilen die Kinder den Menschen im Viertel mit, womit sie sich gerade beschäftigen und was sie sich wünschen. Zu den Bildern im öffentlichen Raum gehören ab sofort wieder die, die für Parteien werben. Aufgefallen ist dieses Foto, auf dem für eine gerechte Verteilung von Reichtum geworben wird. Allerdings wird keine Partei genannt, und das ist außergewöhnlich. Bezüglich der Wahl wäre zu wünschen, dass niemand gewählt wird, der/die in Zeiten höchster Not nach Mallorca fliegt um dort mit Familie und Freunden Geburtstag zu feiern. Minister*in zu sein, das bedeutet, dass man nun mal 5 Jahre in seinem Leben jederzeit für die Menschen, für das Gemeinwohl zur Verfügung stehen muss und auf sehr viele Annehmlichkeiten verzichtet. Das Gehalt ist insofern auch entsprechend. Krasser Kommentar in Aachen zur Wahl in Frankreich. Ins Rennen um den Präsidentenposten gehen am Ende Emmanuel Macron und Marine Le Pen (Stichwahl: 24. April. TV-Duell: 20. April) . Das ist so, als hätte man in Deutschland zu wählen zwischen Christian Lindner (FDP) und Alice Weidel (AfD). Da kommt Frust auf, vollstes Verständnis. Es droht ein Erdbeben im Zentrum der Europäischen Union. Und was wir für Normalität hielten (Frieden, Demokratie), ist in Wirklichkeit die Ausnahme. Foto: Marc Teuku
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Beim Büchertausch, der erstmalig am Samstag, 13. Juni, stattfindet, können Interessierte von 11 bis 15 Uhr an der Rotunde Elisenbrunnen Bücher tauschen. Ob Romane, Kochbücher, Kinder- und Jugendliteratur, Bildbände oder Fachbücher – verschiedenste Genre werden vertreten sein.
900.000 Bäume weg
In fast allen deutschen Städten finden Bürger*innen immer weniger Schutz vor den Folgen der Klimakrise. Das zeigt der Hitze-Check der Deutschen Umwelthilfe (DUH), der in diesem Jahr einen besonderen Fokus auf den Baum- und Grünflächenbestand sowie die Entwicklung in den Städten legt. Mehr als 900.000 Bäume sind demnach zwischen 2018 und 2025 aus den untersuchten 195 Städten mit mehr als 50.000 Einwohnerinnen und Einwohnern verschwunden. In der Gesamtauswertung schneiden die Städte Offenburg, Lahr und Mannheim besonders schlecht ab. Positiv stechen Kiel und Wuppertal hervor.
Kunst und Mode
Kunst am Mittag gibt es am Dienstag, 23. Juni, von 12-13 Uhr im Suermondt-Ludwig-Museum, Wilhelmstrasse 18. Motto der öffentliche Führung „Kleid, Mantel, Haube & Kragen – Kunstwerke zum Thema Mode einfach erklärt“. Sie interessieren sich für Kunst, haben aber keine Lust auf lange Vorträge mit vielen Fachbegriffen? In dieser Führung betrachten wir gemeinsam ausgewählte Kunstwerke vom Mittelalter bis ins 17. Jahrhundert. Alles wird verständlich erklärt. Kosten: 3 € zzgl. Museumseintritt
„Walk & Talk“ mit OB
Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons lädt am Dienstag, 16. Juni, zu einem „Walk & Talk“ entlang der Elsassstraße ein. Von 17 bis 20 Uhr besteht die Möglichkeit, ihn auf einem Spaziergang zu begleiten und sich unterwegs direkt mit ihm auszutauschen. Start ist im Bereich Kennedypark/Elsassstraße, es geht über verschiedene Stationen entlang der Elsassstraße bis zum offenen Austausch am Elsassplatz. Dort besteht ab etwa 19 Uhr die Möglichkeit, weiter miteinander zu reden.
Gehackt in Aachen
Cyberangriffe betreffen längst nicht mehr nur Großkonzerne, sondern zunehmend auch kleine und mittlere Unternehmen, die oft mit Phishing, betrügerischen Zahlungsaufforderungen oder Angriffen über Zulieferer konfrontiert sind. Am Freitag, 25. Juni, gibt es eine Veranstaltung, die einen praxisnahen Überblick zu aktuellen Cyberrisiken bietet. Von 16 bis18.30 Uhr, im Oecher Lab, Kapuzinergraben 19d. Anmeldung erforderlich: https://beteiligung.nrw.de/portal/aachen/beteiligung/themen/1026542
Wasser-Risiko-Check
Wer sich schon mal gefragt hat „wo kann ich das Hochwasserrisiko für meine Adresse prüfen?“, dem kann geholfen werden: Für Nordrhein-Westfalen gibt es jetzt die hochwasser-app.nrw, die eine Bewertung des Überflutungsschutzes für das eigene Zuhause ermöglicht.
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Jetzt sind es schon über4 Jahre, in denen es 300 Millionen Europäern nicht gelungen ist, den barbarischen Anführer von 150 Millionen Russen zu stoppen. „Nie mehr Krieg“, das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich zu wehren, so dass kriegslüsterne, niederträchtige Diktatoren und Massenmörder erst gar nicht auf die Idee kommen, einen Krieg zu beginnen.
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In a world full of trends, choose something timeless: EU values. 10 Länder wollen der EU beitreten und würden dafür sogar auf ihr Veto-Recht verzichten. Das Veto-Recht lähmt den ganzen Laden, Deutschland sollte mit gutem Beispiel vorangehen und auf dieses Recht verzichten. Die ganze EU machte bisher sowieso immer ziemlich genau das, was Deutschland möchte. Das wird auch in Zukunft so sein. Wie auch anders? Die Präsidentin der Europäischen Kommission ist eine Deutsche, der Vorsitzende der größten Fraktion im Europäischen Parlament ist ein Deutscher und die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im EU-Parlament ist eine Deutsche.
Wertstoffe sammeln
Das Wertstoffmobil hält regelmäßig auf drei Supermarkt-Parkplätzen: am Kaufland an der Vaalser Straße, am Hit Sütterlin am Tivoli und am ALDI in Oberforstbach. Infos zu Terminen und Wertstoffen,Quelle: Presseamt
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Die Adresse: mail@AachenNews.org
WDR-Bericht . . .
. . . über die Koalitionsverhandlungen in Aachen (ab 03:02). Es wollen sich jetzt CDU, SPD, Volt und die FDP auf eine Linie einigen, für die nächsten 4 Jahre, nachdem es zwischen CDU und Grünen zu keiner Einigung gekommen ist. Hier klicken.
Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Schönes Anti-Wahlplakat. Wären alle Wahlplakate so, würde ich sie doch tatsächlich als Verschönerung des öffentlichen Raumes empfinden.
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