Hoch die Hände, Ferienende! Erste AachenNews-Ausgabe nach der Sommerpause

Endlich geht es hier wieder weiter. Aus dem schönen Aachen gibt es einiges zu berichten – nachdem es zu einem richtigen Sommerloch eigentlich gar nicht gekommen ist. Weltbewegende Themen wie das Aufstellen neuer Straßenlaternen und das Aufstellen neuer Poller haben die Wutbürger*innen beschäftigt. Bei einem Spaziergang sahen wir, dass auch die RWTH neuerdings auf die altertümlichen Lampen verzichtet. Wenn das bei Facebook registriert wird, dann ist aber der Teufel los.

Ein Wahnsinn. Genau die Lampen (Eilfschornsteinstraße), die Klaus-Günter und Hans-Georg so sehr hassen. Prognose: Sie werden auf Facebook den Rücktritt der Oberbürgermeisterin fordern – wegen Aufstellung modern aussehender Straßenlaternen.

Nur eins hat bisher kaum jemanden zur Weißglut getrieben: Dass es nämlich im Herbst und Winter an Gas fehlen und deshalb kalt sein wird. In den Schulen, Kitas, Schwimmhallen und Büros, in den Museen, Kirchen und Kaufhäusern. Man könnte jetzt schon Energie sparen, aber Schaufenster und Reklametafeln leuchten auch nachts, der Weihnachtsmarkt wird munter geplant und energiefressende Lüftungsanlagen (wegen Corona gekauft) werden installiert. Wird man sie im Winter betreiben können? Mal sehen.

Derartige Hinweise finden sich in ganz Aachen. Man wird ausgesprochen freundlich angesprochen. Hier: Joseph-von-Görres-Straße.

Unterdessen schwitzt ganz Aachen bei 30 Grad und wässert die Bäume. Der Stadtbetrieb freut sich, fühlt sich unterstützt. Die Jungbäume im Straßenraum haben es nötig.

Rund 1.500 Jungbäume gießen die Teams des Stadtbetriebs derzeit in einem Intervall von knapp zehn Tagen mit vier Gießeinheiten. Unterstützt werden sie dabei auch vom städtischen Fachbereich Umwelt, der Firmen mit dem Gießen weiterer Bäume beauftragt hat, darunter für die neu gepflanzten Bäume an der Oppenhoffallee, im Ferber Park und der Alkuinstraße. Dies geschieht vor allem in den frühen Morgenstunden, so wird mitgeteilt.

Sich meterhohe Fotos von Bäumen an die Wände zu hängen (s. Foto, Nähe Alfonsstraße), macht das Sinn? Na ja, wenn in der Straße alle Bäume eingegangen sind, bieten die Bilder wenigstens noch eine Erinnerung.

So, das reicht für’s Erste. Wir lassen das jetzt mal so und müssen uns wieder langsam an die Arbeit gewöhnen.

Und immer schön das Tanzen nicht vergessen. Wie diese beiden hier im Video. Wir leben in einer Phase, wo tanzen hilft. cost_n_mayor ist ein erfolgreiches Social Media Tanzduo.

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