AachenNews wünscht allen einen guten Rutsch

2020 is coming. In Aachen.
In Maastricht

Danke, danke, danke für eure ganze Aufmerksamkeit, die ihr dieser kleinen Internet-Postille hier geschenkt habt. Die Klickzahlen sind gut. Wenn ich mal Zeit habe, werde ich die Zahlen analysieren und veröffentlichen. Sollten mir alle alten und 2019 neu hinzugewonnenen Leser*innen in 2020 treu bleiben, bin ich zufrieden. Aber mehr wär natürlich noch besser.

Wenn ihr die üblichen Raketen in diesem Jahr nicht in den Himmel schießen wollt: Seht euch mal an, wie es auch anders gehen könnte. Gibt es in der RWTH zufällig ein paar Leute, die uns mittels Drohnen ein kleines umweltfreundliches Feuerwerk bauen können? Ohne Krach und Feinstaub? Für den übernächsten Jahreswechsel?

Ein alternatives Feuerwerk in China. Auch die USA sind da schon ganz schön dabei.
https://www.youtube.com/watch?v=2ac_RjtF7-Y

Nicht vergessen: Journalism matters. Support your local newspaper.
Unvergessen: Aaron Swartz
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Technik-Tausch im Frankenberger Viertel war ein Erfolg

Marc Teuku in seinem und Marc Salgerts neuem Laden F/4 Mobile.

Herein zum Technik-Tausch im neuen Laden von Marc Teuku und Marc Salgert, beide in Aachen keine Unbekannten. Wie der Name schon sagt: Wir konnten an einem Sonntag im Dezember alle möglichen Geräte in die Schlossstraße 6 bringen und auch selbst was mit nach Hause nehmen. Der Tisch war – als ich dort ankam – schon richtig voll. Vom Bügeleisen bis zum FAX-Gerät war alles dabei.

Hier könnt ihr euch weiter informieren. https://wir-frankenberger.de/aller-guten-dinge-sind-f-4-mobile-hat-ebenfalls-eroeffnet/

F/4 Mobile wurde im November eröffnet und schließt mit seinem Angebot eine Lücke. Es wird ein schöner Service zu zivilen Preisen angeboten. Die beiden reißen sich wirklich jeder ein Bein aus, wenn es darum geht, einem Kunden eine komfortable und bezahlbare Handy- und Computer-Nutzung zu ermöglichen. Die Generation im Alter von 50 bis 65 – zuletzt im Spottlied als „Umweltsau“ verunglimpft bezeichnet – kann da bestimmt profitieren.

(Ein Spottlied ist übrigens eine übliche literarische Kategorie, die eine besungene Person lächerlich machen soll. Wenn es dich mal trifft: keep cool. Es gehört nun mal zum Leben dazu, dass du auch mal Gegenstand in einem Spottlied bist, allerdings: Schön ist es gerade nicht Aus aktuellem Anlass ein Spottlied auf Silvester.)

Zurück zu F/4 Mobile. Der Tech-Tausch soll im Sommer eventuell wiederholt werden. Wo? Der Laden befindet sich gegenüber vom neuen „Fuchs“, wo man allerlei mega-gesunde Sachen essen kann, nicht gerade preiswert. Wohl dem, der im Frankenberger Viertel wohnen kann. Es wird immer attraktiver.

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In Maastricht: Dominikanerkirche ist jetzt eine Buchhandlung

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In vollem Gange? – Die Verkehrswende in Aachen

In der Theaterstraße

Verkehrswende in Aachen: Auf dem Fahrrad-Streifen stehen immer noch Autos, aber die dürfen neuerdings nur 30 km/h fahren. Wegen der Luftreinhaltung – wie man lesen kann. Immerhin sind langsam fahrende Pkw für alle Verkehrsteilnehmer weniger gefährlich. Deshalb mein Wunsch für euch für 2020: Möge jede/r gut ankommen und nicht von einem Lkw erfasst werden.

Man sieht auch, dass man sich hier in Anwohnerparkraum-Zone S befindet. Anwohnerparken bedeutet, dass man ein Stück vom öffentlichen Straßenraum mieten kann – für ein ganzes Jahr für den sagenhaften Niedrigpreis von 30 Euro. Und das mitten in der Stadt, wo Mieten ansonsten für viele quasi nicht mehr zu bezahlen sind. Ist das noch zeitgemäß?

Die Karte zeigt, wo das Wohnen die Leute am meisten belastet. https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-12/mietbelastung-mietpreise-einkommen-wohnen-deutschland

Was ganz anderes: Wer einen Jahresrückblick in Form eines Aachen-Rätsels lesen möchte, muss sich auf die Seite margretvallot.org begeben. Ich muss zugeben, dass ich den Jahresrückblick aus momentaner Unfähigkeit im technischen (!) Bereich nicht in der gewünschten Form auf diese Seite hier bekommen habe. Sachen gibts. An einer Lösung wird noch gearbeitet.

Zum Anwohnerparken in der Innenstadt gibt es einen Kommentar.

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Ob Bus oder Fahrrad: ein GPS-Ortungssystem hilft beim Wiederfinden

Fahrraddiebstahl kostet Geld und Nerven, aber mit einem guten GPS-Tracker könnt ihr es ziemlich leicht finden und wieder an euch nehmen. Den Tracker (Peilsender) kann man entweder selbst anbringen oder (wie ich) von einer Werkstatt ans Rad montieren lassen.

Manche kennen das vom Handy. Ich habe jedenfalls mein Handy mittels Tracker schon mal wiedergefunden. Es war in einem Baumarkt, wo uns das Handy hingeleitet hatte und wo wir erst außen ein bisschen das Gelände abgesucht haben, aber dann war der Hinweis auf „innen“ beim besten Willen nicht zu übersehen, und dann haben wir das Handy wiedergefunden.

Wenn euch schon mal ein Rad geklaut wurde, dann wisst ihr ja, wie blöd das ist. Man hat sich an das Teil gewöhnt und mag es sehr. Zig Fahrräder werden im Monat in Aachen geklaut. Denn wo es viele Fahrräder gibt, werden auch viele geklaut.

Unten seht ihr, wie die Tracker funktionieren, wo man sie am Rad/E-Bike so befestigt, dass der Dieb keinen Verdacht schöpft und welcher Tracker der beste ist. Bei manchen Trackern wird man sogar durch eine SMS auf dem Handy informiert: „Achtung, dein Rad wurde gestohlen.“

Je teurer das E-Bike ist, desto eher lohnt sich ein GPS-Ortungssystem. Hier ein weiteres Video.

 

Die Polizei teilt mit:

Mit geklautem Bus auf die Autobahn

Ein 35-jähriger Mann hat in der Nacht vom 22. 12. auf den 23. 12. einen Gelenkbus entwendet und mit diesem mehrere Unfälle verursacht. Leute hatten eine Streife in der Peliserkerstraße um kurz nach 2 Uhr nachts auf  den Bus aufmerksam gemacht. Dort hatte der Mann ein Straßenschild gestreift und war ohne anzuhalten weiter in Richtung Europaplatz und Autobahn 544 gefahren.

Gleich mehrere Streifenwagen nahmen die Verfolgung auf, die sich durch die Orte Eschweiler und Stolberg fortsetzte. Auch der Polizeihubschrauber war in den Einsatz eingebunden. Auf der Strecke touchierte der Fahrer mehrere Fahrzeuge und Straßenschilder. Zwei als Hindernisse aufgebaute Streifenwagen erlitten einen Totalschaden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Die Beamten konnten den Bus am Kieswerk in Gressenich (Stolberg) schließlich stoppen. Der alkoholisierte Mann ließ sich anschließend widerstandslos festnehmen. Das Fahrzeug wurde sichergestellt. Die Kripo hat die Ermittlungen in der Sache aufgenommen. Die Höhe des Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden.

Geschädigte, die der Polizei nicht bereits bekannt sind, werden gebeten, sich zu Bürozeiten unter Telefon 0241/9577-42101 zu melden.

Foto: Polizei Aachen

 

 

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Feuerwehr warnt: „Weihnachtsbäume sind wahre Brandbeschleuniger“

Advent, Advent das 4. Lichtlein brennt: Doch manchmal brennt leider nicht nur ein Lichtlein, sondern das Zimmer oder gleich die ganze Wohnung. Dann steht nicht das Christkind, sondern die Feuerwehr vor der Tür.

Foto: Archiv

„Rund 15.000 Mal brennt es Jahr für Jahr zur Weihnachtszeit in deutschen Wohnungen“, weiß die Feuerwehr. Dabei greifen die Flammen schnell um sich, denn Adventskränze, Weihnachts-Deko und Weihnachtsbäume sind wahre Brandbeschleuniger. „Trotz aller Warnungen kommt es in Aachen immer wieder in der Weihnachtszeit zu zahlreichen Wohnungsbränden, bei denen Personen verletzt werden und hoher Sachschäden entsteht.“ Mit diesen Worten warnt die Feuerwehr mal wieder vor der Gefahr.

Häufigste Brandursache sei die Unachtsamkeit und der unsachgemäße Umgang mit Kerzen, weiß Frank Groetclaes, bei der Aachener Feuerwehr zuständig für Brandschutzerziehung und -aufklärung. Kerzen, Teelichter, Laternen, Duftöle, Adventskränze und Weihnachtsgestecke gehören für viele aber nun mal zur Vorweihnachtszeit genauso dazu wie der Tannenbaum am Heiligabend. Wer also auf Kerzen nicht verzichten möchte, sollte folgende Tipps der Feuerwehr Aachen zur eigenen Sicherheit beachten.

  • Kerzen nie zu nah an Vorhängen (Luftzug), an Holzverkleidungen, Papiertischdecken o. Servietten aufstellen.
  • Kerzen immer auf nicht brennbare Unterlagen stellen (Kerzenhalter oder Teller aus Metall oder Glas verwenden).
  • Verwenden Sie nie brennbare Kerzenhalter (z.B. aus Kunststoff, Pappe bzw. Papier).
  • Zu weit abgebrannte Kerzen, insbesondere bei trockenen Gestecken nicht verwenden und frühzeitig austauschen.
  • Kinder können Tischdecken mit dem Adventskranz oder dem Weihnachtsgesteck herunterziehen.
  • Niemals Kerzen unbeobachtet brennen lassen.
  • Darauf achten, dass Kerzen immer senkrecht stehen und gerade abbrennen.
  • Keine Kerzen mit Metalldrähten aufspießen und in den Stroh-, Kunststoff- oder Tannenkranz stecken.
  • Hier entsteht eine hohe Brandgefahr durch heiße Metalle und die damit verbundene Wärmeleitung!
  • Sorgen Sie für ausreichend Standsicherheit und vermeiden Sie das umkippen oder Umstoßen von Kerzen oder des Weihnachtsbaumes.
  • Kerzen nie zu nahe unter den darüber liegenden Zweigen oder Deko-Materialien anbringen.
  • Blasen Sie Kerzen frühzeitig aus und nicht erst unmittelbar vor dem zu Bett gehen. (Rückzündung möglich)
  • Kaufen Sie Ihren Weihnachtsbaum am besten erst kurz vor dem Fest. Achten Sie auf frisch geschlagene Weihnachtsbäume und Lagern Sie ihn solange wie möglich kühl und feucht.
  • Seien Sie bei älteren, trockenen Gestecken und älteren Weihnachtsbäumen besonders vorsichtig. Bäume regelmäßig gießen, Gestecke ggf. mit einer Blumenspritze befeuchten. Das senkt die Brandgefahr.
  • Immer ein geeignetes Löschgerät bereitstellen (Eimer mit Wasser oder Feuerlöscher)

Mit diesen Tipps, so hoffen Groteclaes und seine Kolleginnen und Kollegen,  kann die Feuerwehr mit dazu beitragen, dass die Menschen keine „Feuertage“ sondern vielmehr ein paar schöne Feiertage verbringen werden.  Und einen schönen 4. Advent.

 

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Das Zentrum der Macht . . .

liegt in Bielefeld?

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Gelbe Tonnen werden ausgetauscht

Mit unserem Müll lässt sich viel Geld verdienen. Müll ist das neue Gold. Das weiß man in Aachen spätestens, seit die Müllverbrennungsanlage in Weisweiler so überdimensioniert gebaut und von uns Steuerzahler*innen finanziert werden musste und seit dann der Pressesprecher vom damaligen Regierungspräsident Antwerpes als Chef der Müllverbrennungsanlage eingesetzt wurde. Verurteilt wurde in der Angelegenheit am Ende übrigens niemand.

Doch das ist eine andere Geschichte . . . jetzt geht es um die gelben Säcke/Tonnen, deren Abtransport in den letzten Wochen und Monaten gar nicht mehr gut geklappt hat. Es gibt – hurra – einen neuen Entsorger.

Ab 1. Januar holt wieder die EGN die gelben Säcke in Aachen ab. Neben den gelben Säcken gibt es rund 2.300 Großbehälter für größere Wohneinheiten. Diese 1.100- Liter-Rollbehälter werden im Januar gegen Behälter der EGN ausgetauscht.

Die EGN teilt mit: „Um die Bürgerinnen und Bürger über die Weihnachtsfeiertage nicht über Gebühr zu belasten, werden die Behälter erst im

Die gelben Tonnen in Aachen werden im Lauf des Januar durch die EGN, den neuen Entsorger, ausgetauscht. Foto: Archiv

neuen Jahr getauscht. Vom 13. bis 28. Januar 2020 werden die neuen Behälter ausgeliefert. Die EGN-Behälter werden bereits 1 bis 3 Tage vor dem regulären Abfuhrtag aufgestellt und mit einem Informationszettel versehen. Der Abfuhrtag, mit dem die Aktion beginnt, ist Mittwoch, der 15. 1. 2020. Nach den jeweiligen Abfuhrtagen werden die alten Behälter eingezogen.“

Genaue Termine zur Abholung der gelben Säcke kann man dem Abfallkalender der Stadt Aachen entnehmen. Bei Fragen: EGN anrufen unter Tel.-Nr.: 0800 / 201 0505. Weitere Infos online auf entsorgung-niederrhein.de und bei der Stadt Aachen unter aachener-stadtbetrieb.de.

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Sieht lustig aus, ist aber lebensgefährlich. Drogen sind eh überwiegend doof, klarer Kopf ist besser.

Sehen bunt und lustig aus, sind aber gefährlich: Drogen. Quelle: Polizei Aachen, beispielhafte Abbildung

Leider muss hier heute noch mal die Polizei zu Wort kommen. Die Pressestelle warnt und teilt mit:

Bei einem Einsatz im November hat die Polizei in der Moltkestraße in Eschweiler größere Mengen Betäubungsmittel sichergestellt, darunter auch sogenannte „Legal Highs“ (die Polizei berichtete am 26. 11. 2019). Die Substanzen wurden zur chemischen Untersuchung an das LKA übergeben. 

Nach Abschluss dieser umfangreichen Untersuchungen warnt die Aachener Polizei jetzt dringend vor der Einnahme der als „Legal Highs“ angebotenen Substanzen. Im Rahmen der noch laufenden Ermittlungen kann in bislang drei Fällen eine Todesursache durch Einnahme dieser Stoffe nicht ausgeschlossen werden bzw. ist als wahrscheinlich einzustufen.

Eine genaue chemische Zusammensetzung ist für den Konsumenten dieser synthetisch hergestellten Designerdrogen nicht erkennbar und die Wirkung damit nicht kalkulierbar. Die Plastikverpackungen täuschen durch das auffällige Design über die Gefährlichkeit und Illegalität hinweg und sind häufig versehen mit dem Hinweis „NOT FOR HUMAN CONSUMPTION“ (dt.: nicht für den menschlichen Verzehr bestimmt.) Nach dem NpSG (Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz) ist der Umgang mit derartigen Substanzen strafbar. 

Die Polizei rät: Sollten Sie „Legal Highs“ oder ähnliche Stoffe zu sich genommen haben, dann begeben Sie sich unverzüglich in ärztliche Aufsicht. Es besteht ein erhebliches Gesundheitsrisiko. Sollten Ihnen Personen bekannt sein, die diese Stoffe erworben oder konsumiert haben, verständigen Sie unverzüglich Polizei und Rettungsdienste.

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Um an das Geld anderer Leute zu kommen, lassen sich Spitzbuben mächtig was einfallen

Folgende Geschichte berichtet die Aachener Polizei (Pressestelle) und stellt sie zur Veröffentlichung zur Verfügung. Es geht um Betrüger, und wie raffiniert die sind. – Gerade ältere Menschen wissen im Wirrwarr der Zeitläufte manchmal nicht, was gerade Phase ist und sind leichte Beute. Bitte versucht mal, euch ein bisschen um Ältere zu kümmern, wenn sie bei euch im Haus wohnen. – Die Polizei schreibt:

„Am gestrigen Nachmittag klingelt das Telefon bei einer 64-jährigen Aachenerin. Ein Kommissar der Kripo ist am Apparat, als solcher meldet sich jedenfalls der unbekannte Anrufer. Die Frau wird hellhörig. 

Das was danach passiert, das ist der Aachener Polizei leider aus vielen vergangenen Fällen bekannt: 

Wie immer wird der Frau eine Geschichte vorgetragen, diesmal über verdächtige Bankmitarbeiter und vertrauliche Bankdokumente, die in die falschen Hände geraten sind. 

Wie immer besteht höchste Gefahr für das Vermögen. 

Wie immer gerät die Frau in Angst. Verständlich. 

Wie immer empfiehlt der Kommissar das Geld in polizeiliche Obhut zu geben. 

Wie immer klingelt es wenig später an der Haustüre der Frau. 

Wie immer steht dort der freundliche Kollege des Kriminalbeamten, der das Geld persönlich in Empfang nimmt. 

Doch, wie immer war all das frei erfunden – und von den Tätern und dem Geld, mehrere tausend Euro, fehlt nun jede Spur.“

Die Polizei rät allen, die solche Anrufe bekommen (und da muss man sich dran halten): Lassen Sie keine unbekannten Personen ins Haus oder in die Wohnung. Die Spitzbuben schauen sich in alten Telefonbüchern die Vornamen an, und wenn die altmodisch sind, dann weiß man ja Bescheid. Wie z. B. Margret oder Margarethe heißt ja heute (leider) kein junger Mensch mehr.

Grundsätzlich nimmt die Polizei kein Bargeld oder Wertgegenstände entgegen oder in Verwahrung. Die Pressestelle teilt mit: „Halten Sie nach einem verdächtigen Anruf mit Familienangehörigen (oder mit Nachbarn) Rücksprache. Sensibilisieren Sie Ihren Verwandten- und Bekanntenkreis, insbesondere ältere Menschen. Rufen Sie im Zweifel die Nummer 110 an.“ Besser ist das.

Weitere Informationen, auch speziell zur Seniorenprävention, gibt es auf dieser Webseite: https://www.polizei-beratung.de/. (am)

Gold und Geld möchte jede/r haben. Kriminelle lassen sich da einiges einfallen, die Polizei erteilt Hinweise, an die man sich halten sollte.
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