Bald fertig: ein Platz im Frankenberger Viertel

Manchmal wird in Aachen ja doch noch was fertig: Die Arbeiten auf dem Platz an der Lothringerstraße sollen bis Ende April komplett zu Ende gebracht werden. Das teilt die Stadtverwaltung mit. Und weiter: „In der Woche vom 24. bis 28. März werden neue Bäume gepflanzt. Später wird noch eine Hecke in die neuen Pflanzbeete zwischen Alfons- und Wilhelmstraße eingesetzt.“ 

Wo sind wird denn hier? In der Lothringerstraße zwischen Oppenhoffallee und Wilhelmstraße. Die Straße verbindet die Radvorrangrouten von der Innenstadt nach Brand und Eilendorf. Außerdem verläuft dort ein Stück eines sogenannten Premiumfußwegs.

Fahrradzone statt Fahrradstraße

Die Lothringerstraße wird als Fahrradzone in beiden Fahrtrichtungen ausgewiesen. Eine Fahrradzone gibt es noch nicht in Aachen. Bislang hat die Stadt vor allem auf Fahrradstraßen gesetzt. Allerdings hat sich gezeigt, dass die Beschilderung als Fahrradstraße immer sehr aufwändig ist, vor allem dann, wenn viele Straßen auf relativ kurzer Strecke einmünden. 

Fußgänger*innen können die Zufahrten zur Lothringerstraße an Alfons-, Friedrich- und Herzogstraße nun ebenerdig überqueren. Die Autos müssen dort über Rampen langsam hinwegfahren und noch besser als bisher auf die Fußgänger*innen achtgeben. Überdies sind sie wartepflichtig gegenüber dem Verkehr auf der Lothringerstraße.

Mit dem Rad kann man auf der gesamten Strecke zwischen Oppenhoffallee und Wilhelmstraße in zwei Richtungen fahren. Für Autos wird das Teilstück zwischen Alfonsstraße und Wilhelmstraße wie bisher als Einbahnstraße in Richtung Wilhelmstraße ausgewiesen.

Insgesamt werden 16 neue Ahornbäume im Umfeld des Platzes gepflanzt. Neun davon haben große, sechs kleinere Kronen. Hinzu kommt ein großkroniger Baum an der Einmündung der Alfonsstraße.

In einer Pressemitteilung heißt es: Entlang der Straße werden Bäume mit einem Stammumfang von bis zu 20 Zentimeter gepflanzt, auf dem Platz selbst Bäume mit einem Umfang zwischen 25 und bis 70 Zentimeter. Diese Bäume haben einen Kronendurchmesser zwischen drei bis vier Meter. Sie sind sieben bis neun Meter hoch. Auf dem Abschnitt von Alfons- bis Wilhelmstraße wird zukünftig eine Hecke den Gehweg und die Straße voneinander trennen. 

Die Pflanzbeete der Bäume haben sehr große Wurzelräume erhalten. Die Bäume bekommen damit einen Lebensraum, der zu dem veränderten Stadtklima mit regenarmen und sehr heißen Witterungsperioden passt. Unter die Bäume werden Staudenmischungen und bodendeckende Rosen gepflanzt. Mehr Infos: www.aachen.de/lothringer_2ba

Im Vorfeld der Umbauarbeiten mussten mehrere Bäume gefällt werden. Das fand im Januar vorigen Jahres niemand schön. Der Aachener Baumschutzbund veranstaltete eine Protestaktion, konnte aber auf den Gang der Dinge keinen Einfluss nehmen.

Foto: AachenNews Archiv

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Das bleibt kompliziert: ein Platz für alle

Die Kreuzung Schildstraße/Harscampstraße war einst ein gemütliches Plätzchen. Doch der Platz wurde wenig gepflegt, verkam irgendwie zu einer schmuddeligen Ecke. Zum Schluss musste auch noch die Regionetz in der Tiefe arbeiten. Im Juli will der Energieversorger fertig sein. Dann wird der kleine Platz neu gestaltet.

Die Kreuzung Schildstraße/Harscampstraße mit Blick in die Schildstraße hinein.

Die Situation ist furchtbar eng: Quasi vier Straßen treffen sich auf einem Teilstück der Harscampstraße, die Planer sind nicht zu beneiden. Im zuständigen Politiker-Gremium wurden die Gestaltungsvorschläge bereits behandelt, der Mobilitätsausschuss wird sich im April mit der schwierigen Angelegenheit befassen. Die Freizeit-Politiker sind ebenfalls nicht zu beneiden.

Radfahrer*innen, Fußgänger*innen (mit Kinderwagen) und Autos müssen an dieser Stelle aneinander vorbeikommen bzw. unfallfrei miteinander auskommen. Die Verwaltung nennt die Ecke „Drehkreuz im Quartier“. In der Mitte sollen mal ein großer Baum (mit großer Krone) und eine Bank stehen, so ist es geplant. Die kleine und extrem schmale Schildstraße soll acht neue Bäume bekommen. Einige Parkplätze müssen wohl wegfallen.

Ob die Stadt bei dem Projekt mit den (vor mehreren Jahren) geplanten 1,7 Millionen Euro auskommen wird, ist doch sehr die Frage. Mal sehen. Übrigens: Seit 5 Jahren wird auf AachenNews.org über das Projekt berichtet.

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Seit 8 Jahren leer, das soll nicht so bleiben

Wer an der Entwicklung unseres geliebten Vaterstädtchens (Aachen) interessiert ist, sollte sich unbedingt Donnerstag, den 3. April, vormerken. Da gibt es eine Info-Veranstaltung, bei der es um das „Haus der Neugier“ geht. Zu diesem Haus soll nämlich ein ehemaliges Kaufhaus in Aachens Innenstadt umgebaut werden.

Der riesige Kasten war mal als Kaufhaus Horten weit über Aachen hinaus bekannt, hieß dann „Lust for Life“ und steht seit 8 Jahren leer.

Fest steht, dass Aachen ein „Haus der Neugier“ bekommen wird. Alle Fraktionen des Stadtrates haben das beschlossen und die Verwaltung damit beauftragt, das ehemalige Haus Horten zu kaufen. Nach acht Jahren endet also der Stillstand an diesem zentralen Ort, stattdessen ist Großes in Planung. Hinzu kommt, dass die vielbesuchte und beliebte Aachener Volkshochschule (VHS) in den Bushof-Räumen beim besten Willen nicht mehr bleiben kann. VHS und Stadtbibliothek sollen in die Komphausbadstraße umziehen.

Komphausbadstraße: Ins Ex-Lust for Life, Ex-Horten-Kaufhaus sollen – nach einem Umbau -VHS und Stadtbibliothek einziehen. Foto: AachenNews Archiv

Folgendes teilt die Verwaltung mit: „Das Haus der Neugier soll ein Ort der Begegnung für alle Menschen dieser Stadt werden. Dort kann zukünftig gespielt, gelesen, gelernt und diskutiert werden. Dort wird man Filme schauen, Kultur genießen, Seminare belegen, Neues entdecken oder sich auch einfach treffen und Kaffee trinken können. Öffentlich zugänglich und ohne Eintritt.“

Die Umnutzung von alten Kaufhäusern – das haben in der Vergangenheit auch andere Städte geplant und mit Erfolg realisiert. Es geht darum, mehr und neues Leben in eine an sich attraktive Stadtmitte zu bringen. Eng beteiligt sind in Aachen Volkshochschule und Stadtbibliothek, die – wie erwähnt – aus ihren bisherigen Räumlichkeiten in das Haus der Neugier umziehen sollen.

Das neue Konzept wird vorgestellt und diskutieren am 3. April, ab 19 Uhr im Alten Kurhaus (Komphausbadstraße) von Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, Kulturdezernent Heinrich Brötz, den Leiterinnen von VHS und Stadtbibliothek Dr. Beate Blüggel und Doris Reinwald sowie von Dirk Lange vom Aachener Büro kadawittfeldarchitektur.

Moderatorin Gisela Steinhauer führt durch den Abend. Der Eintritt ist frei. Wer an diesem 3. April keine Zeit hat: Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und im Nachgang auf dem städtischen youtube-Kanal veröffentlicht.

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Polizei lockt einen Dieb, der geht prompt in die Falle

Die Ermittlungsgruppe Bike & City der Polizei hat kürzlich einen Dieb erst angelockt und dann festgenommen. Und das kam so: Auffallend viele Diebstählen hatte es im Umkreis des Tivoli an der Krefelder Straße gegeben. Gefasst werden konnte aber niemand. Deshalb hatten die Ermittler der EG Bike & City ein sogenanntes „Lockfahrrad“ abgestellt.

Das Rad war mit einer speziellen Ortungstechnik ausgestattet. Und die Polizei hoffte, dass der Dieb – ohne es zu merken – eine Spur legen würde. So geschah es. Das Rad verschwand, die Ortungstechnik führte die Beamten geradewegs in eine Wohnung eines Hauses an der Kohlberger Straße in Herzogenrath.

Bei Durchsuchung der Wohnung wurden die Polizisten fündig. Aber sie fanden nicht nur das gestohlene Lockfahrrad, sondern auch noch ein Pedelec und einen E-Scooter. Beide waren als gestohlen gemeldet. Außerdem stellten die Beamten jede Menge Einbruchs- und Aufbruchwerkzeug sicher.

Foto: AachenNews Archiv

4000 bis 5000 Euro kostet heute gerne mal ein flottes Bike. Da schlagen Diebe gerne zu.

Ein 43-Jähriger ist nun „tatverdächtig“, er ist zudem wegen ähnlicher Delikte bereits einschlägig bekannt. Wegen Flucht- und Wiederholungsgefahr wurde er vorläufig festgenommen. (sk)

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Straßenumbau beginnt am Montag, 17. März

Die Umbauarbeiten an der Kurfürstenstraße, die im April 2023 (s. Foto) ein einziger Flickenteppich war, gehen am Montag, 17. März, weiter. Die rund 220 Meter lange Straße zwischen Oppenhoffallee und Oranienstraße wird insgesamt „grundlegend erneuert“, wie die Verwaltung mitteilt. Die Bauarbeiten dauern jetzt nochmal bis zu acht Monate.

Die bisherige Aufteilung der Straße bleibt erhalten. Die Fahrbahn wird zum Ende aller Arbeiten neu asphaltiert. Zusätzlich werden neun Baumfelder angelegt. An drei dieser Baumfelder werden in Zukunft Sitzbänke stehen. Mit dem Umbau werden Ladesäulen für E-Fahrzeuge aufgebaut, 14 zusätzliche Fahrradbügel errichtet und Liefer- und Ladezonen beschildert.

Der Ausbau erfolgt in rund 50 Meter langen Bauabschnitten. Die Hauseingänge und Garagen sind jederzeit zugänglich. Es wird aber einzelne Tage geben, an denen Zufahrten phasenweise und kurzzeitig gesperrt werden müssen. Die Baufirma wird das früh genug ankündigen.

Die Kosten für den Umbau belaufen sich, laut Verwaltung, auf rund eine Million Euro.

Baumfelder mit Sitzbänken, wer würde sich die in seiner Straße nicht wünschen?

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Jetzt bröckelt der Bushof auch noch

Der Aachener Bushof-Komplex gehört zu den problematischsten Immobilien Aachens. Neuerdings brechen sogar vereinzelt kleine Stücke aus der Fassade. Deshalb muss ein circa 1750 Quadratmeter großes Sicherungsnetz über die Fassade gespannt werden.

Der Bushof (rechts im Bild) befindet sich im gemeinsamen Eigentum von Stadt Aachen und Aachener Immobilien GmbH (Gerd Sauren). Da Sicherungsmaßnahmen an den Fassaden des sogenannten Wohnturms notwendig sind, haben sich die Eigentümerinnen über das weitere Vorgehen geeinigt. Eine beauftragte Fachfirma wird Ende März das Sicherungsnetz aufspannen. 

„Durch die Arbeiten wird es zu keinen Einschränkungen vor Ort kommen“, gibt sich die Verwaltung zuversichtlich.

Bei der Methode, Gebäude mit einem Netz zu umgeben, handelt es sich um ein bewährtes Vorgehen, das z. B. schon am Hauptgebäude der RWTH, Templergraben, zur Anwendung kommt. Auch am Audimax in der Turmstraße/Ecke Wülnerstraße (Bild links) schützt ein Netz die Passanten vor herunterfallenden Stücken aus der Fassade. Desgleichen das gegenüberliegende Gebäude, das Institut für Eisenhüttenkunde (Bild unten).

Die künftige Nutzung des gesamten Bushof-Areals ist Bestandteil politischer und öffentlicher Diskussionen. Dazu gehören auch Aspekte, wie möglicherweise mit umfänglicheren Sanierungen umgegangen wird. Bis dahin wird der Wohnturm durch ein befestigtes Kunststoffnetz gesichert.

Kein Geld, die Fassade zu sanieren? Dann muss ein Netz helfen und herabfallende Teile auffangen.

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Statistik belegt: Aachen ist eine Stadt der Schulen und Hochschulen

Das Statistische Jahrbuch 2023 steht jetzt online zur Verfügung. Die Zahlen verdeutlichen die charakteristischen Merkmale Aachens als Universitätsstadt mit einem Schwerpunkt auf technischen Studiengängen, als Grenzstadt zu Belgien und den Niederlanden und als traditionellem Anziehungspunkt für nationale und internationale Besucher*innen

Im Jahr 2023 erreichte die Aachener Bevölkerung erneut ein Allzeithoch. Die Einwohnerzahl stieg auf 262.482. Es wurden in diesem Jahr 178 neue Wohnungen gebaut, was die Gesamtzahl der Wohnungen in der Stadt auf 142.750 erhöht.

Aachen hat 220 Studierende pro 1.000 Einwohner*innen und gehört damit zu den Top 10 der deutschen Großstädte mit dem höchsten Studierendenanteil gemessen an der Bevölkerung. Neben den sieben Hochschulen sind die 72 Schulen, die Volkshochschule und die Stadtbibliothek weitere wichtige Bildungseinrichtungen in Aachen.

Das Gesundheits- und Sozialwesen war mit 25.027 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten der beschäftigungsstärkste Wirtschaftszweig. Die Ärztedichte liegt mit 31,2 Ärzt*innen in freien Praxen pro 10.000 Einwohner*innen deutlich über dem Durchschnitt einer deutschen Großstadt.

Weitere Informationen gibt es unter www.aachen.de/statistik

Quelle: Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing

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Reitturnier „nur für reiche Leute“?

Alemannias sympathischer und rundum beliebter Trainer Heiner Backhaus hat jüngst die Stadt Aachen etwas merkwürdig charakterisiert.

Zur Erinnerung: Mit Heiner Backhaus kam am Ende der Regionalligasaison 2023/24 der Erfolg. Der Aachener Traditionsverein stieg aus einer 11-jährigen Bedeutungslosigkeit auf in die 3. Liga. „Wir sind wieder da“, singen seitdem beseelt die Fans und Ultras.

Dem Sportmagazin Kicker gab Backhaus jetzt ein Interview, in dem er auch über Aachen spricht. Backhaus meint, für normale Menschen habe Aachen ja praktisch gar nichts zu bieten, es gebe außer den Spielen der Alemannia nur das Reitturnier, und das sei doch eigentlich „nur für reiche Leute“ da.

Screenshot. Hier klicken, dann könnt ihr das Interview sehen.

Das Reitturnier, also der CHIO, das Weltfest des Pferdesports, ist durchaus ein Volksfest. An mehreren Tagen sind im Sommer fast 40.000 Aachener Normalos im Stadion, hier zu sehen. Auf dem Turniergelände, übrigens direkt neben dem Fußballstadion, gibt es zum Beispiel jedes Jahr die wunderbare Eröffnungsschau oder „Pferd und Sinfonie“ mit Gänsehaut-Faktor. Nicht zu reden von den farbenfrohen Auftritten der Reiterinnen und Reiter auf dem Aachener Marktplatz.

Was hat Aachen noch zu bieten? Die Ladies in Black zum Beispiel und das Domspringen auf dem Katschhof. Letzteres ist bekanntlich ein populäres Stabhochsprung-Event, bei dem sich seit 2005 die Stabhochsprungelite immer im September zwischen Rathaus und Dom trifft. Und wenn es nicht unbedingt sportliche Highlights sein müssen, dann ist auch die mehrtägige Internationale Chorbiennale zu nennen, mit gemeinsamen Singen von einem halben Dutzend Chören auf dem Markt, ein Event mit garantiertem Gänsehaut-Faktor.

Um es kurz zu machen: Es wird Zeit, ein offensichtliches Versäumnis nachzuholen und dem Erfolgs-Trainer zur Vervollständigung seines Aachen-Bildes zu verhelfen. Karlspreisverleihung mit Rahmenprogramm, das 3-tägige Weinfest, der Weihnachtsmarkt und Aachens phänomenaler Rosenmontagszug, Handwerkermarkt und die ganze Kneipenszene warten auf den Trainer.

Das sagte Heiner Backhaus um die zweifellos große Bedeutung der Alemannia für die Stadt Aachen zu charakterisieren:

„Wir müssen uns der Verantwortung bewusst sein, dass durch die 3. Liga Touristen nach Aachen kommen, dass die Stadt aufblüht. Aachen hat ja außer Alemannia gar nicht mehr so viel. Da gibt es einmal im Jahr Springreiten, aber das ist nur für reiche Leute. Der Normale hat ja da gar nichts. Deswegen ist es so wichtig, dass wir die Liga halten.“

Auswärtige wissen vielleicht nicht, dass es außer dem „Springreiten“ noch das Dressurreiten und – für schlichtere Gemüter – das aufregende und wilde Gespannfahren durch die Felder gibt und das Voltigieren, was Kinder gern anschauen. Insgesamt 6 Disziplinen.

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Wohin mit dem ganzen Abfall? Stadtbetrieb stellt Restmüllcontainer auf

Wegen der vergangenen Streiktage und des weiterhin andauernden Warnstreiks ist im Aachener Stadtgebiet vermehrt die Abfallsammlung ausgefallen. Der Aachener Stadtbetrieb hat für die Bürger*innen der Stadt Aachen nun ein zusätzliches Serviceangebot organisiert:

Ab dem morgigen Mittwoch, 12. März, werden zu den Zeiten und Standorten der Grünschnittcontainer zusätzliche Container für Rest- sowie Bioabfälle bereitgestellt mit Ausnahme in Aachen-Brand, Standort Rombachstraße sowie Aachen-Nord, Jülicher Straße/Burggrafenstraße. Die Standortzeiten sind wie folgt:

Mittwoch, 12. März, 16-18 Uhr

Eilendorf: Sportplatz Halfenstraße

Hörn: Parkplatz RWTH Kopernikusstraße

Schleckheim: Parkplatz am Friedhof Aachener Straße

Soers: Wendehammer Alkuinstraße

Laurensberg: Parkplatz Schulzentrum Hander Weg

Donnerstag, 13. März, 16-18 Uhr

Gut Kullen: Parkplatz Kindergarten Philipp-Neri-Weg

Haaren: Parkplatz Haarbachtalhalle

Preuswald: Nebenfahrbahn Lütticher Straße

Freitag, 14. März, 16-18 Uhr

Burtscheid: Parkplatz Branderhofer Weg, Ecke Forster Weg
Eilendorf: Parkstreifen Birkstraße

Oberforstbach: Wendehammer Pascalstraße

Schmithof: Parkstreifen an der Kirche Bergfeld

Kronenberg: Wendeschleife

Samstag, 15. März, 14-16 Uhr

Laurensberg: Parkplatz Schulzentrum Hander Weg

Richterich: Ende alte Fahrbahn Roermonder Straße

Montag, 17. März, 16-18 Uhr

Drimborn: Parkplatz Tierpark Obere Drimbornstraße

Vaalserquartier: vor dem Sportplatz Alte Vaalser Straße

Verlautenheide: Verlautenheidener Straße, Parkplatz Ecke Heider-Hof-Weg

Walheim: Parkplatz am Friedhof Aachener Straße

Brand: Am Forsthaus, in Höhe Sportplatz Freund

Dienstag, 18. März, 16-18 Uhr

Forst: Sonnenscheinstraße, Wendehammer

Hangeweiher: Parkplatz Hermann-Löns-Allee

Kornelimünster: am Sportplatz Inda-Gymnasium, Romerich

Orsbach: Parkstreifen an der Kirche Düserhofstraße

Mittwoch, 19. März, 16-18 Uhr

Eilendorf: Sportplatz Halfenstraße

Hörn: Parkplatz RWTH Kopernikusstraße

Schleckheim: Parkplatz am Friedhof Aachener Straße

Soers: Wendehammer Alkuinstraße

Richterich: Ende alte Fahrbahn Roermonder Straße

Donnerstag, 20. März, 16-18 Uhr

Gut Kullen: Parkplatz Kindergarten Philipp-Neri-Weg

Haaren: Parkplatz Haarbachtalhalle

Preuswald: Nebenfahrbahn Lütticher Straße

Hangeweiher: Parkplatz Hermann-Löns-Alle

Freitag, 21. März, 16-18 Uhr

Burtscheid: Parkplatz Branderhofer Weg, Ecke Forster Weg
Eilendorf: Parkstreifen Birkstraße

Oberforstbach: Wendehammer Pascalstraße

Schmithof: Parkstreifen an der Kirche Bergfeld

Kronenberg: Wendeschleife

Samstag, 22. März, 14-16 Uhr

Laurensberg: Parkplatz Schulzentrum Hander Weg

Richterich: Ende alte Fahrbahn Roermonder Straße

Darüber hinaus werden an den Recyclinghöfen der Stadt Aachen, Kellershaustraße und Camp Pirotte, Zufahrt über Debyestraße, jeweils Restmüllcontainer aufgestellt. Streikbedingt ist der Recyclinghof in Eilendorf, Kellerhaustraße, derzeit geschlossen. 

Dieser zusätzliche Service als Reaktion auf die anhaltende Streiksituation wird vorübergehend bis einschließlich Samstag, 22. März angeboten. Dabei bittet der Aachener Stadtbetrieb darum, das Angebot maßvoll zu nutzen und von der Annahmemöglichkeit nur in begrenztem Umfang Gebrauch zu machen.

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Parkhäuser der neuen Art

Im Oktober 2022 regten sich viele Umweltschützer*innen auf, weil die Firma Abiomed an der Vaalser Straße ein Parkhaus errichten wollte und dafür diverse Bäume gefällt werden mussten. Die Bäume sind gefallen, das Parkhaus steht mittlerweile.

Sieht gar nicht so schlecht aus: das neue Parkhaus an der Vaalser Straße/Ecke Neuenhofer Weg. Schade nur, dass dafür viele Bäume gefällt werden mussten.

Ein anderes Parkhaus macht optisch ebenfalls gut was her. Das gehört zum Klinikum, wird aber nicht so heftig genutzt, wie es geplant war.

Seit es das Aachener Klinikum gibt, war es für Autofahrer*innen schwer, vor dem Gebäude einen Parkplatz zu finden. Und später, nach dem Krankenbesuch, das Auto auf dem riesigen Gelände wiederzufinden. Dieses Parkhaus sollte Abhilfe schaffen.
In vielen Aachener Parkhäusern ist jetzt Platz für Fahrräder. Im Bild: das Parkhaus am Dom, Jesuitenstraße mit Fahrradgarage.
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