Beim Christopher Street Day (CSD) in Aachenauf dem Büchel-Gelände.Etwa5000 feierten die Vielfalt.
Beim Christopher Street Day (CSD) am gestrigen Samstag (12. August): Aachens queere Community feierte sich selbst und alle, die sich ihr verbunden fühlen. Motto: Keine Demokratie ohne Vielfalt.
Es gab am Münsterplatz die Enthüllung einer Gedenktafel (s. links), die an das Schicksal und die Verfolgung der Homosexuellen in der NS-Zeit erinnert, eine Regenbogenfahne wurde gehisst (von Oberbürgermeisterin Sybille Keupen), es gab eine kurze Demo durch die Innenstadt und natürlich ein Fest. Alles friedlich, freundlich und mit viel Musik. Im Stadtrat vertretene Parteien feierten mit, man sah insbesondere Grüne, Mitglieder der UWG und der Piraten.
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Das ehemalige Parkhaus-Grundstück erweist sich als ideal für Feste und ähnliche Zusammenkünfte. Es wird sehr gut angenommen. Es ist gerade so, also hätten die Menschen auf dieses Areal gewartet.
Soweit bis jetzt bekannt kam es nicht zu Zwischenfällen. Wie man Xwitter entnehmen konnte, mussten z. B. ins Sachsen-Anhalt bei einer CSD-Parade Rechtsradikale durch die Polizei in Schach gehalten werden.
Mit Sorge blickt die Nachbarschaft seit vielen Monaten auf diese Baumhasel. Es geht ihr weiterhin nicht gut. Foto: Hans Falk
Diesen Baum (Ecke Lütticher Straße/Hohenstaufenallee) haben die Nachbarn und die Aachener Baumschützer noch nicht aufgegeben. Aber: Es steht nicht gut um die beliebte Baumhasel, sie hat sich ganz offensichtlich nicht erholt.
Hans Falk vom Aachener Baumschutzbund hat sie nochmals fotografiert und teilt mit: Der Zustand sei weiterhin schlecht. Düngung und Regen hätten aber zumindest die Bodenvegetation stark begrünt. Leider wird Aachen auch an anderen Stellen auf prägnante, schöne Bäume verzichten müssen. Erinnert sei nur an die große Kastanie am Marienplatz, die wegen schwerer Pilzerkrankung und Astbrüchen gefällt werden muss.
Eine Verarmung
Verschwindet so ein prächtiger Baum aus einer Straße oder von einem Platz, dann ändert sich viel. Das Straßenbild wirkt ärmlicher, die Straße und die Wohngegend wirken etwas mehr heruntergekommen und öde. Es fehlt an Schatten und insbesondere am belebenden Spiel von Licht und Schatten. Vögel bauen da keine Nester mehr, und statt ihrem Tirilieren hört man den Automotoren-Lärm deutlicher. Der Wechsel der Jahreszeiten ist nicht mehr deutlich ablesbar.
Auf dem Gelände der Barockfabrik: sieht aus wie das Öcher Schängche, ist es aber nicht.
Huch, wer sitzt denn da direkt neben der Barockfabrik am Löhergraben hinter einer Hecke? Und gestikuliert unbeholfen und sticht gleichzeitig mit einem Stift in die Luft? Wurde jetzt außer der Schängchen-Gruppe auf dem Holzgraben noch ein weiteres Schängche aufgestellt?
Ohje: AachenNews hat die Aufstellung eines Denkmals verpasst. Es soll sich um den expressionistischen, deutschen Schriftsteller Walter Hasenclever (1890 – 1940) handeln. Er wurde von den Mordkommandos der Gestapo gehetzt und nahm sich 1940 in Aix-en-Provence das Leben.
In Bronze ist er das Werk vom Puppenbrunnen-Künstler Bonifatius Stirnberg aus Aachen und sieht jetzt aus wie das Öcher Schängche, dessen lustige Streiche ja tatsächlich nebenan in der Barockfabrk aufgeführt werden.
Das Öcher Schängche aus der Figurengruppe am Holzgraben/Dahmengraben.
Jetzt freuen wir uns schon auf das Konterfei von Ludwig Mies van der Rohe, jenes weltberühmten Aachener Architekten. Und vielleicht wird auch noch der gute Ewald Mataré in Bronze aufgestellt. In der Innenstadt ist noch viel Platz.
In der Turmstraße soll nach der Fertigstellung der Radverkehr zu seinem Recht kommen.Das fordern die Vertreter*innen von ADFC, UUM, und VCD. Fotos: Ben Jansen, ADFC Aachen/Düren
Langsam wird auch die Turmstraße, insbesondere die Turmstrassen-Brücke fertig. Jetzt muss sich die Politik – zwecks Aufteilung des Straßenraums – mit diesem Stück Aachen befassen. Da kommt was auf uns zu.
Erwartungsgemäß melden sich bei dem Thema ADFC Aachen/Düren, Uni.Urban.Mobil. und VCD Aachen-Düren zu Wort und schicken eine Stellungnahme. Resümee: Es wird dazu aufgerufen, bei zukünftigen Planungen mutiger zu sein und dem Radverkehr den Stellenwert einzuräumen, den er auch verdient.
Der Radentscheid mit seinen sieben Zielen wurde 2019 von einer überwältigenden Mehrheit politisch beschlossen und zugleich von über 37.000 Aachener*innen unterschrieben. Die neue Aachener Facebook-Gruppe, die eine althergebrachte Verkehrspolitik wünscht, hat in 6 Wochen nicht mehr als 1361 Sympathisanten auftreiben können. Sie kann quasi den Radentscheid-Freunden (noch) nicht das Wasser reichen. Insofern: Strengt euch mal etwas an, sonst wird das nichts mit „Aachen, wie es früher war“.
Zunächst aber wird im Rathaus diskutiert: Öffentlich am morgigen Mittwoch, 9. August, um 17 Uhr. Ende 2024 will man schließlich wieder eine rundum komplette Straße haben.
Die Verbände teilen mit, dass die vorliegenden Pläne „bereits eine signifikante Verbesserung zum Status vor dem Brückenabriss“ darstellen. Ben Jansen vom ADFC Aachen/Düren, sagt allerdings, die aktuellen Planungen für Turmstraße und Junkerstraße „schöpfen die Potenziale für einen sicheren Radverkehr nicht aus“. In der Planung werde auf eine reine Markierungslösung gesetzt, die die Anpassung des Verkehrsraums begrenzt.
„Wir sehen in diesem Straßenraum ein viel größeres Potential für den Radverkehr“, so Sebastian Lukas von Uni.Urban.Mobil. Er erinnert daran, dass die Nähe zur RWTH und zum Westbahnhof diese Straße bereits jetzt zu einem Hotspot für Radverkehr mache. Der werde in den kommenden Jahren durch immer mehr Radverkehr und den Campus West noch steigen.
Das Urteil der Rad-Fachleute lautet: „Die aktuellen Planungen greifen zu kurz.“
Die Drei plädieren dafür, die Anforderungen des Radentscheids stärker in den Vordergrund zu rücken. Man dürfe die Chance nicht verpassen, jetzt schon eine durchgängige Radachse zu schaffen, die gleichzeitig auch den Zielen des Radentscheids entspricht.
Überbreite Kfz-Fahrstreifen könne man in der Form nur akzeptieren, wenn ein Radfahrstreifen eine angemessene Breite und einen baulichen Schutz hat. Ansonsten könnten die Überholabstände zu den Rädern bei zwei nebeneinander fahrenden Kfz nicht eingehalten werden, betont Emanuel von Heel vom ADFC Aachen/Düren.
Und auch der ÖPNV sollte – wenn man wirklich möchte, dass die Busse schneller voran kommen – eine stärkere Berücksichtigung erhalten. Dies, obwohl die Busse in diesem Planungsbereich nur auf dem vergleichsweise kurzen Stück zwischen Pontwall und Claßenstraße fahren.
Ein langfristiger Umbau wird in der Verwaltungsvorlage in Aussicht gestellt. Es sei aber unklar, wann dieser geschehen wird. Die Verkehrsverbände fordern eine gute Zwischenlösung, damit der Fokus auf den Umbau weiterer Straßenräume gelegt werden kann.
Die Bismarckstraße, neuerdings mit 4 Meter hohem, oberirdischem Kanal.Sie soll mal eine Fahrradstraße werden.
An und für sich keine schöne Vorstellung: Die Abwässer fließen über unseren Köpfen dahin und nicht mehr in der Erde. In der Bismarckstraße ist das einige Monate lang erforderlich. Abwasser wird oberirdisch durch Rohre gepumpt. Der Grund: Der Kanal in der Straße wird erneuert.
Achtung, „Mobile Vernunft“*, Extra-Info für euch: Zwischen den Pfeilern darf weiterhin geparkt werden.
Von der Schlossstraße bis zur Beverstraße wird, so ist zu sehen, der Mischwasserkanal erneuert. Die Regionetz Aachen erklärt ihr Vorgehen hier. Und meint: „Nach heutigem Planungsstand wird die Baumaßnahme circa acht Monate dauern.“ Häuser, Geschäfte, Garagen würden weiterhin erreichbar sein. Der Notdienst komme sowieso jederzeit an alles dran.
Vier Baugruben wird es geben, über die die Rohre in das neue System eingestellt werden. Zum Schluß gibt es eine Neuaufteilung des Straßenraums, bei der Fußgänger*innen und Radfahrer*innen nicht benachteiligt werden. Die Bismarckstraße wird dann Teil der Radvorrangroute zwischen Brand/Eilendorf und Innenstadt.
*„Mobile Vernunft“ nennt sich eine neue, geschlossene Facebook-Gruppe, die sich für mehr Pkw-Verkehr in der Stadt Aachen stark macht. Wie man hört (AachenNews ist nicht Mitglied) gibt es dort intellektuell hochstehende Diskussionen über die Verkehrswende und über die Schönheit Benzin-verbrennender Autos. Sagenhaft. Alles mit viel Niveau. Aber dafür ist Facebook ja berühmt, dass wer mit etwas richtig gut Bescheid weiß sich vorzugsweise bei Facebook äußert.
Autobahnauffahrt Aachen-Rothe Erde. Die Auffahrt auf die A 544 ist zu – wie auch die Auffahrt über den Europaplatz.
Wird uns in Aachen die Sperrung der A 544 vom Leben abtrennen und ruinieren? Jeglichen Verkehr – in und um Aachen herum – wegen Dauerstau zum Stillstand bringen? Möglich ist alles, aber bisher sieht es ehrlich gesagt nicht danach aus.
Seit dem 24. Juli ist ein überflüssiges Stück Autobahn (zwischen Europaplatz und Anschlussstelle Würselen) in Richtung Köln gesperrt. Überflüssig? Ja, zumindest hielten im Wahlkampf 2020 (also erst kürzlich) die Grünen das jetzt gesperrte Stück Straße für verzichtbar. Sie schlugen vor, dort Wohnungen zu errichten.
Die A 544 könnte doch vom Aachener Kreuz RichtungEuropaplatz bereits an der Abfahrt Rothe Erde enden – zugunsten eines neu angelegten Wohngebietes, so lautete der Vorschlag. Die Idee fand keine Freunde, der Handel fasste sich an den Kopf, CDU und FDP ebenfalls.
Wie viele Fans dieses kleine Stück Autobahn hat, erlebt man jetzt, wo es wegen schwerster Mängel der Haarbachtalbrücke gesperrt wird. Als ob man nach Köln nicht auch über Brand oder die Krefelder Straße fahren könnte. Und insgesamt nicht vergißt, dass man auch via Jülicher Straße/Lombardenstraße/Grüner Weg/Prager Ring/Krefelder Straße zur Autobahn kommt. Die marode Haarbachtalbrücke wird übrigens ab Januar 2024 abgerissen und dann innerhalb von 22 Monaten neu aufgebaut. Dazu wird die A 544 in beide Richtungen gesperrt.
Doch jetzt, also genau zum Ende der Schulferien, muss Aachen (ab Montag, 7. August) erst mal die einseitige Sperrung dieser Zufahrt in die Stadt hinein verkraften. Im normalen Berufsverkehr! Im Internet macht man sich schon lustig über dieses Ereignis, das in seinen allumfassenden Dimensionen sogar aus dem Weltall beobachtet werden könne.
Das Chaos ist bisher ausgeblieben, die Stadtverwaltung und die Autobahn GmbH in Berlin schauen gespannt dem ersten Schultag nach den Ferien und dem Berufsverkehr entgegen. AachenNews wünscht vorerst allen einen geschmeidigen Urlaubsausgang. (Weitere Berichte folgen).
Der Rat der Stadt Aachen hat im Dezember 2022 neue Tarife für das Parken am Straßenrand beschlossen. Daran hat das Presseamt dieser Tage noch mal erinnert. Los geht es – Zug um Zug – am Montag, 7. August. Für den Fall, dass man unbedingt mit dem Auto und nicht mit dem Fahrrad in die Stadt muss, kann es sich ab Montag lohnen, zum Parken in ein Parkhaus zu fahren. Voraussetzung: Dass die Umstellung in der RWTH-Stadt rein technisch überhaupt überall klappt.
„Vom 7. August an werden die 500 Parkscheinautomaten in der Stadt Aachen auf die neuen Tarife umgestellt“, teilt die Pressestelle mit. Die Arbeiten würden rund zwei Wochen dauern.
Begonnen wird in der Tarifzone 1 innerhalb des Alleenrings und auf dem Alleenring und auf Straßen nahe dem Hauptbahnhof. Da nicht alle Automaten gleichzeitig umgestellt werden könnten, seien in dieser Phase an einzelnen Parkscheinautomaten unterschiedliche Tarife möglich.
Die neuen Parkgebühren betragen zukünftig für alle öffentlichen Parkflächen drei Euro für 60 Minuten in der Tarifzone 1. Die Höchstparkdauer in Tarifzone 1 ist zugleich auf 60 Minuten begrenzt worden. Die drei Euro werden auch fällig, wenn die Fahrzeuge kürzer abgestellt werden. Für Elektrofahrzeuge gilt abweichend hiervon eine Höchstparkdauer von 120 Minuten.
In der Tarifzone 2 außerhalb des Alleenrings und in den Stadtbezirken muss an den Automaten mindestens ein Euro bezahlt werden. Dafür lässt sich das Fahrzeug 40 Minuten abstellen. Längere Parkzeiten sind möglich.
Foto: Archiv
Politik und Verwaltung möchten – wie oben schon erwähnt – erreichen, dass vor allem das Parken in den Aachener Parkhäusern attraktiv bleibt. Schön wäre aber auch, wenn sich mehr Bürgerinnen und Bürger in eines dieser großen, roten Fahrzeuge setzen würden, in denen 40 Leute Platz haben. Dann wäre die Stadt auch nicht ständig so komplett verstopft und könnte wieder Einkaufs-freundlich werden.
Die Rosskastanie auf dem Spielplatz Marienplatz ist von Pilzen befallen und in einem sehr schlechten Zustand. Das teilen die Baumkontrolleure des Aachener Stadtbetriebs mit. Sie haben es bei Kontrollen feststellen müssen.
Und wieder muss „mein Freund, der Baum“ gefällt werden. Unausweichlich, aber zugleich auch sehr traurig. Foto: Stadt Aachen/Jakob Haarhaus
Die Baumunterhaltung muss den Baum deshalb am kommenden Montag, 7. August, entfernen. Die Verkehrssicherheit ist nicht mehr zu gewährleisten. Die Kastanie „stellt sowohl eine Gefahr für Besucher*innen des Spielplatzes als auch für den angrenzenden Fußweg und Parkplatz dar“. Zu dieser Einschätzung sind die Fachleute gekommen.
An der Rosskastanie sind innerhalb weniger Monate zwei dicke Äste abgebrochen. Der Baum ist von dem Holz zersetzenden schuppigen Porling befallen, wodurch die Bruchsicherheit nicht mehr gegeben ist.
Eine Nachpflanzung für die Rosskastanie ist für das Jahr 2024 vorgesehen.
Die Polizei hat am Dienstag, 1. August, in der Kongressstraße ein Fahrraddieb auf frischer Tat ertappt und festgenommen. Jetzt hat die Polizei ein Fahrrad, von dem sie den Eigentümer nicht kennt.
Ein Mann (38) hatte zuvor beobachtet, wie der Täter zu einem Fahrrad ging, das an einer Straßenlaterne befestigt war und sich davor beugte. Der Täter holte einen Bolzenschneider aus seinem Rucksack und machte sich am Fahrradschloss zu schaffen. Der Beobachter sprach – so steht es im Polizeibericht – den Täter lautstark an, woraufhin der Mann flüchtete.
Fast zeitgleich passierte zufällig ein Streifenwagen die Kongressstraße. Der Zeuge informierte die Polizisten und schilderte kurz die vorangegangene Situation. Dadurch konnte der Täter unmittelbar einige Meter weiter gestellt und festgenommen werden. Das nun ungesicherte Fahrrad wurde mit zur Wache genommen.
Der 30-jährige Mann ist in der Vergangenheit bereits wegen Eigentumsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten und hat keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Wer sein Fahrrad in der Kongressstraße abgestellt hatte und es nun vermisst, möge sich an die Kriminalpolizei Aachen (EG Bike Tel.: 0241-9577 33230) wenden, damit es wieder ausgehändigt werden kann. (yk/kg)
UPDATE: Der Besitzer des Fahrrads hat sich schon gemeldet.
Oberbürgermeister Ziemons setzt den Austausch mit den Aachener*innen in den Stadtteilen fort und lädt am Freitag, 17. April, zu einem Bürger*innendialog ein. Von 16 bis 18 Uhr besteht im Bezirksamt, Paul-Küpper-Platz 1, die Gelegenheit, persönlich mit dem Oberbürgermeister (OB) ins Gespräch zu kommen.
„ja“ zuOlympia?
Noch bis 19. April kann man seine Stimme per Briefwahl abgeben, ob man für oder gegen die Teilnahme Aachens an einer Olympiade ist. Bis dahin läuft der Ratsbürgerentscheid. Die Stadt hat allen wahlberechtigten Personen die Wahlunterlagen zugesandt. Sollte jemand bislang keine Abstimmungsunterlagen erhalten haben, kann sich ans Wahlamt (0241/432-1600) oder an wahlen@mail.aachen.de wenden.
Über4 Jahre, in denen es 300 Millionen Europäern nicht gelungen ist, den barbarischen Anführer von 150 Millionen Russen zu stoppen. „Nie mehr Krieg“, das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich zu wehren, so dass kriegslüsterne, niederträchtige Diktatoren und Massenmörder erst gar nicht auf die Idee kommen, einen Krieg zu beginnen.
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Zur Ruhe kommen
Am Dienstag, 14. April, zeigt Dr. Lisa Pütz (RWTH Aachen) im OecherLab, Kapuzinergraben, warum wir nach der Arbeit oft nicht zur Ruhe kommen – und welche evidenzbasierten Strategien wirklich helfen, besser abzuschalten. Die kostenfreie Veranstaltung richtet sich an alle, die ihre Balance zwischen Arbeit und Erholung nachhaltig verbessern möchten. Infos hier.
Wertstoffe sammeln
Das Wertstoffmobil hält künftig regelmäßig auf drei Supermarkt-Parkplätzen: am Kaufland an der Vaalser Straße, am Hit Sütterlin am Tivoli und am ALDI in Oberforstbach. Zwischen dem 14. und 16. April steuert das Wertstoffmobil wieder die genannten Supermarkt-Parkplätze an. Hier Infos zu Terminen und Wertstoffen,Quelle: Presseamt
Baden für 1 Euro
Von Montag, 13. April, bis Freitag, 24. April, erhalten alle Studierenden gegen Vorlage ihres Studierendenausweises für nur 1 Euro während der regulären Öffnungszeiten Eintritt in die Elisabethhalle. Dort können sie sich vom einmaligen Flair und dem besonderen Ambiente dieses Kleinods der Badkultur im Jugendstil verzaubern lassen. Die aktuellen Öffnungszeiten sind unter www.aachen.de/schwimmen abrufbar.
Critical Mass
Wir fahren am Freitag, 24. April, eine lockere Runde durch Aachen: friedlich und verkehrskonform aus Freude am Radfahren. Treffpunkt 18 Uhr, los geht es um 18.15 Uhr ab Elisenbrunnen. EIN Radfahrer fällt kaum auf, einhundert RadfahrerInnen dagegen schon. Gemeinsam zeigen wir, dass Radfahrende im Verkehr zur Normalität gehören. Egal, ob du das Fahrrad als Fahrzeug, Sportgerät, Lebensweise, Transportgerät oder ähnliches sieht, bist du eingeladen, mitzufahren.
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Die Adresse: mail@AachenNews.org
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Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.
Zum Semesterbeginn laden die „Omas gegen Rechts“ in Aachen ein zu einem Infostand (Thema: AfD-Verbot) am Montag, 13. April, von 13 bis 15 Uhr vor dem Super C, Templergraben. Außerdem gibt es einen Infostand am Freitag, 17. April, von 15 bis 18 Uhr am Geldbrunnen. Wer noch nicht unterzeichnet hat, kann dies dort oder unter https://weact.campact.de/p/nrwappell tun. Tipp: Einen hochinteressantes Text von Justus Bender (FAZ) findet man hier.