Oberbürgermeisterin erinnert an Vorgänge, die sich nie wiederholen dürfen

Vor 82 Jahren, am 9. November 1938, brannten in Deutschland, Österreich und der Tschechoslowakei jüdische Geschäfte und Synagogen. Auch in Aachen. Die Reichspogromnacht, die von der NSDAP-Parteispitze angeordnet wurde, gilt als Auftakt nationalsozialistischer Gewalt gegen Jüdinnen und Juden im Dritten Reich. 

Um an die Opfer der Reichspogromnacht und des Holocaust zu erinnern, hat Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen heute im Rahmen einer Gedenkstunde, die die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Aachen e.V. organisiert hat, einen Kranz an der Synagoge niedergelegt

Für sie beginnt Erinnerungskultur „vor der eigenen Haustür“. Sie sagte unter anderem: „Seit dem 9. November 1938 haben wir einen Auftrag. Unser Auftrag ist es darauf zu achten, wie wir miteinander umgehen, wie wir miteinander reden und wie wir miteinander leben.“

Legte heute, am 9. November, einen Kranz am Mahnmal vor der Synagoge nieder: Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen. Foto: Stadt Aachen/Alicia Stollberg

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