Endlich gibt es wieder einen Drogeriemarkt im Viertel

Sagenhaft. Quasi das ganze Frankenberger Viertel freut sich. Worüber? Darüber, dass in der Viktoriaallee ein dm-Drogeriemarkt eröffnet hat. Kein Witz! Endlich muss man nicht mehr weit fahren um den Drogeriebedarf des eigenen Haushalts zusammenzukaufen. Von der Babynahrung bis zum Haarwaschmittel ist ALLES vorhanden, es ist ein gutsortierter Laden mit freundlichem Personal. Tatsächlich: Ein Gewinn für das Viertel.

Wäre perfekt, wenn auf dem Mittelstreifen der Viktoriaallee Baken für Fahrräder aufgestellt werden könnten.

Wie man hört, soll nebenan ein Alnatura-Laden hinkommen, außerdem noch ein REWE. Das wird Netto schmerzlich am Umsatz zu spüren bekommen, bisher musste man ja alles restlos entweder im Netto in den Arkaden einkaufen oder im Netto in der Bismarckstraße oder im Netto in der Oppenhoffallee.

Nebenbei: Der Gründer der dm-Ladenkette, Götz Werner, schrieb in seiner Biografie „Womit ich nie gerechnet habe“ folgendes: „In der Schule sitzengeblieben, nach elf Schuljahren abgegangen. Deutscher Jugendmeister im Rudern, Drogist gelernt, Prokurist geworden. Verstoßener Sohn. Realträumer. Gründer wider Willen.“

Ebenfalls neu: „Burgerheart“

Von der Viktoriaallee zum Kapuzinergraben: Dort eröffnet in Kürze „Burgerheart“, das ist Aachens größtes Hamburger-Restaurant (auf 600 Quadratmetern). Direkt gegenüber vom Stadttheater gibt es bald 25 verschiedene Burger-Sorten: mit Fleisch, vegetarisch und vegan. Auf 195 Plätzen können sich innen die Gäste niederlassen. „Burgerheart“eröffnet am Donnerstag, 14. Juli. Inhaber sind Jörg und Heike Ritter, für sie ist es nicht das erste Restaurant, das sie in Aachen betreiben.

Ziemlich genau gegenüber vom Stadttheater: „Burgerheart“
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Ein Blick durch Glas in Aachens Vergangenheit

Aachens Untergrund ist archäologisch wertvoll. Sobald man etwas in der Erde gräbt, finden sich Reste aus der Römerzeit, aus der Zeit Karls des Großen oder anderer bedeutender Vorfahren wie Kelten und Staufer. Sogar wenn man in einer Burger-Bude am Markt zur Toilette geht, schreitet man über ein archäologisches Fenster, ein Bodendenkmal, das Ausgrabungen der Öffentlichkeit sichtbar macht.

Man geht über eine dicke Glasscheibe im Boden. Foto: Lukas Evers
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Bauzaun wird zur Bildergalerie. (Jetzt mit wichtiger Korrektur. „Hall“.)

Die Fraktion Die Zukunft im Rat der Stadt Aachen hatte die Idee, ein Festival der Graffiti-Künstler*innen zu veranstalten. Das in Aachen durchzusetzen ist nicht leicht. Es gibt eine abgespeckte Version der ursprünglichen Idee. Durch vielfaches Nerven wurde schließlich der Bauzaun rund um das Neue Kurhaus zur Verfügung gestellt. Teile vom Ergebnis sind hier zu sehen. Fazit: Das Experiment sollte wiederholt und ausgedehnt werden.

Viele dieser Bilder sind schon auf den diversen Seiten von Facebook gezeigt worden. Dieses besonders oft.
Graffiti sind meistens ziemlich farbenfroh. Dieses Teil ist ganz anders.
Hier befand sich zunächst eine falsche Interpretation des Textes. Die wurde entfernt. Mit „Hall“ ist eine sogenannte „Hall of Fame“ gemeint, also eine legale Möglichkeit Graffitis zu sprühen. Mit Sybille ist Oberbürgermeisterin Keupen gemeint. Zuvor stand hier, das Wort „Hall“ beziehe sich auf eine neue Sporthalle. Das war falsch. Vielen Dank dem anonymen Schreiber, der auf den kapitalen Fehler hingewiesen hat.

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Ein Meilenstein auf dem Weg in Richtung Klimaneutralität

Die Stadtverwaltung in Aachen wird jetzt den 1000sten Förderbescheid für eine Solaranlage überreichen. Das Förderbudget von 1,5 Millionen Euro im Jahr 2022 „wird sehr rege für Photovoltaik-Anlagen und solarthermische Anlagen in Anspruch genommen“, hat man bei der Stadt bemerkt. 

Die Stadt Aachen selbst geht beim Thema Ausbau PV-Anlagen mit gutem Beispiel voran. Sie stellt nicht nur 1,5 Millionen Euro an Fördermitteln für Privatleute und Gewerbe bereit, sondern baut bis zum Jahr 2025 eigene Solaranlagen auf alle geeigneten kommunalen Gebäude. Das Potenzial auf allen bewirtschafteten Gebäuden wurde untersucht, und 156 Gebäude mit einer möglichen Photovoltaik-Leistung in Höhe von 10.200 kWP (Kilowattpeak) identifiziert. Sowohl mit der Übernahme vorhandener Anlagen als auch durch die Nutzung von kommunal verwalteten Sondergebäuden, darunter zum Beispiel Stiftungsgebäude oder Pachthöfe „steht ein Gesamtpotential in Höhe von 13.800 kWp zur Verfügung“. 

Mit dieser Leistung sei es theoretisch möglich, den städtischen Strombezug zu rund 50 Prozent regenerativ und lokal zu erzeugen, so wurde mitgeteilt. Dadurch würden sich jährlich 6.600 Tonnen Kohlendioxid (CO2) einsparen lassen. Dies sei ein großer Meilenstein auf dem Weg in Richtung Klimaneutralität 2030.

Für die kommenden 4 Jahre wurden Mittel in Höhe von 18,6 Millionen Euro in den städtischen Haushalt festgeschrieben. Die jährlichen Stromkosten in Höhe von 6,2 Millionen Euro könnten bei vollständiger Umsetzung des Projektes auf 4,8 Millionen Euro reduziert und somit jährlich 1,4 Mio. Euro (zuzüglich etwaiger Verkaufserlöse aus der regionalen Direktvermarktung) eingespart werden.

Mit Infos der Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing

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Wer Wohnraum kurzzeitig vermietet, muss sich registrieren lassen

Wer seine Wohnung in Aachen für wenige Tage (z. B. via Airbnb) vermietet, muss diese Wohnung anmelden. Angebote, zum Beispiel auf Portalen, dürfen nur noch mit zugeteilter Identifikationsnummer gemacht werden. Das ganze Vermietungs-Business fand bisher eher anonym (auf einschlägigen Online-Portalen) statt. Außerdem ist es in den vergangenen Jahren in Aachen expandiert – und das bei ansonsten herrschender Wohnungsnot.

Die neue Regelung der Anmelde- und Registrierungspflicht macht dieses Business – angeblich – transparenter und nachvollziehbar. Die Verwaltungen nennen das Thema: „Kurzzeitvermietung von Wohnraum zum Beispiel zum Zweck der touristischen Beherbergung oder des so genannten Medizintourismus“. Genau hier ist die neue Wohnraum-ID ab sofort erforderlich.

Aachen ist „von erheblichem Wohnraummangel betroffen“, weiß die Stadtverwaltung. Man hat sich 2021 vorbereitet, schon im August 2019 erstmals eine Satzung zum Schutz und Erhalt von Wohnraum erlassen, die aufgrund gesetzlicher Neuerungen zum 1. März 2022 aktualisiert wurde.

Sowohl auf private Kurzzeitvermieter*innen wie auch auf Plattformbetreiber*innen, wie zum Beispiel Airbnb, booking.com oder fewo-direkt, kommen also neue Vorgaben zu. Ab sofort gelten für Kurzzeitvermietungen konkret folgende Regelungen:

–           Es besteht eine Registrierungspflicht für Wohnraum, der für Kurzzeitvermietung genutzt werden soll. Diese Regelung schließt auch Ferienwohnungen oder Pensionen ein, wenn sie auf Ferienwohnungsplattformen und vergleichbaren Medien angeboten und/oder beworben werden. 

–           Betreibende von Online-Plattformen und anderer Medien dürfen nur noch Angebote mit ausgewiesener Wohnraum-Identitätsnummer zulassen.

–           Der Bußgeldkatalog für Fälle, in welchen dies unrechtmäßig nicht geschieht, wurde erweitert und der Bußgeldhöchstbetrag auf 500.000 Euro festgesetzt.

Diese Regelungen sind verpflichtend und gelten auch für die genehmigungsfreie Kurzzeitvermietung. Genehmigungsfrei darf Wohnraum in Aachen bis zu drei Monate, längstens 90 Tage im Kalenderjahr, für die Kurzzeitvermietung überlassen werden. 

Für Studierende besteht eine Sonderregelung, sodass sie den von ihnen angemieteten Wohnraum für weitere drei Monate, längstens für insgesamt 180 Tage im Kalenderjahr, für die Kurzzeitvermietung nutzen können. Die Nutzung von Wohnraum über diese Zeiträume hinaus bedarf einer Genehmigung der Stadt Aachen.

Für private Kurzzeitvermieter*innen, die bereits Wohnungen auf den bekannten Portalen oder anderen Plattformen anbieten, gilt eine Übergangsfrist bis zum 30. September 2022 zur Beantragung der Wohnraum-Identitätsnummer. Die Wohnraum-Identitätsnummer kann ab sofort über das Service-Portal des Landes Gemeinsam-Online unter www.serviceportal.gemeinsamonline.de/Onlinedienst beantragt werden. Weitere Infos gibt es unter www.aachen.de/wohnraumid .

Zu Rückfragen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration gerne per Mail unter wohnraumschutz@mail.aachen.de oder telefonisch unter 0241 432 – 56401, -56403, -56433 oder -56445 zur Verfügung.

Mit Infos der Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing

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No more News: Die Redaktion ist mit dem Nachwuchs in den Hangeweiher umgezogen

Gruß aus dem schönen Hangeweiher. Ein Besuch lohnt sich. Es gibt ideale Bedingungen: erfrischendes, kühles Nass, Platz auf den Wiesen satt, Pommes und Currywurst desgleichen, familienfreundliche Eintrittspreise, freundliche Bademeister und viele Kinder, die alle schließlich doch noch das Schwimmen lernen.

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Bäume haben Durst. Jeder Eimer zählt.

Bäume und Hecken in Aachen leiden unter der Hitze. Manche sind schon welk und nicht mehr saftig grün wie diese Hecke. Wer kann, hilft mit einem Eimer Wasser.

Wegen der anhaltenden Trockenheit schwindet das Wasser im Boden. Dies führt dazu, dass zahlreiche Bäume nur noch von der eigenen Restfeuchtigkeit leben.

Bereits jetzt seien die Auswirkungen zu sehen, teilen die Fachleute der Stadt mit. Das Laub werde heller und welk. Manche Bäume hätten sogar schon einen permanenten Welkepunkt erreicht. „Das ist wie ein Herzstillstand“, sagt Andreas Schulz, Teamleiter Baumpflege des Aachener Stadtbetriebes. Besonders junge Bäume seien davon betroffen, denn sie konnten noch nicht ausreichend breite und tiefe Wurzeln bilden. Doch dieser Punkt könne abgewendet werden, indem die Bäume gegossen werden.

Die Mitarbeiter*innen des Aachener Staatsbetriebs bitten daher um Mithilfe: Seit Wochen gießen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Bäume und Pflanzen. Dies können die Bürgerinnen und Bürger unterstützen, indem sie Bäume in der eigenen Wohnstraße mit Wasser versorgen.

Leitungs- und Regenwasser sind gleichermaßen geeignet. Dabei gilt: Zu viel gibt es nicht, und jeder Eimer oder jede Gießkanne zählt. 

Besonders betroffen sind Jungbäume, die in den vergangenen Jahren gepflanzt wurden, wie beispielsweise im Preusweg, Marienstraße und Josefstraße. Grundsätzlich ist das Gießen aber bei jedem Baum notwendig. 

Infos: Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing

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Innenstädte am Arsch

Verbände fordern vom Bund ein Milliarden-Programm für attraktivere Innenstädte. Darüber berichtet das „Handelsblatt“, leider hinter eine Bezahl-Schranke.

Die Innenstadt-Probleme, die Aachen hat, sind von allgemeiner Natur. In fast jeder deutschen Stadt gibt es zu viele Autos, zu viele Parkplätze/Platz für Pkw, zu wenig Bäume und allgemein zu wenig Platz für Menschen, für Gastronomie, Spiel, Sport und Begegnungen. Wer hält sich schon gern an einer Innenstadt-Straße auf, auf der vierspurig der Kfz-Verkehr flutet?

Eine breite Allianz von Verbänden fordert jetzt vom Bund ein 2,5 Mrd Euro schweres Förder­programm zur Wieder­belebung deutscher Innen­städte. Wer ist dabei? Der Deutsche Städtetag hat gemeinsam mit dem Handelsverband Deutschland, der Gewerkschaft Verdi, dem deutschen Institut für Urbanistik und dem Deutschen Kulturrat ein Positions­papier erarbeitet. Gefordert wird über fünf Jahre ein „Sonder­programm Innen­stadt­entwicklung“ mit jährlich mindestens 500 Millionen Euro.

Der mittel­ständisch geprägte Innen­stadt­handel brauche nach Corona Unterstützung, um „Zukunfts­investitionen aus eigener Kraft zu stemmen“, so steht es in dem Papier. Aber auch ohne Corona hätte das Verstopfen des öffentlichen Raumes mit Kfz ein Umdenken erforderlich gemacht. These: Corona hat mit dem Niedergang der Innenstädte fast gar nichts zu tun.

In Aachen ist der Archimedische Sandkasten auf dem Katschhof (der war früher auch ein Parkplatz) genau das richtige Projekt. Dort gibt es im und am Sandkasten Platz zum Spielen und für Begegnungen. Auch andere Parkplätze in Aachens Innenstadt sind gut geeignet für eine Umwandlung in einen Spielplatz.

Die Älteren werdern sich erinnern: Der Katschhof war einmal ein großer Parkplatz. Mutige Kommunalpolitiker*innen setzten sich gegen eine laut protestierende Geschäftswelt durch. Heutzutage steht im Sommer ein großer Sandkasten auf dem Platz.
Ein Beispiel: Auch dieser kleine Platz (Klappergasse/Ecke Bendelstraße) ist viel zu schade, um Pkw darauf abzustellen. Auch er sollte in einen Spielplatz mit Sandkasten umgewandelt werden. Der Türelüre-Lißje-Brunnen, der 5 Meter rechts daneben steht, sollte einbezogen werden. – Insgesamt ist in der Innenstadt eine zu große Fläche komplett versiegelt, das ist in heißen Sommern absolut unpassend.
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Krämerstraße: Stadt erneuert ab Montag die Oberfläche der Fußgängerzone

Soll demnächst so schön sein wie der Hof und die Körbergasse: die Krämerstraße. Im Hintergrund lugt der Dom um die Ecke.

Der Netzbetreiber Regionetz beendet seine Bauarbeiten in der Krämerstraße zwischen St. Foillan bis zum Abzweig am Katschhof auf Höhe des Hauses Krämerstraße 2 wie geplant. Seit Anfang April hatte die Regionetz Gas- und Wasserleitungen und bei Bedarf auch Hausanschlüsse erneuert.

Von Montag, 4. Juli, an übernimmt die Stadt die Baustelle und wird in den nächsten viereinhalb Monaten die Oberfläche der Fußgängerzone grundlegend neu gestalten. Nach dem Vorbild des vor einigen Jahren neu gestalteten Hofs und der Körbergasse setzt die Stadt damit einen weiteren Baustein der städtebaulichen Aufwertung des öffentlichen Raums im Pfalzbezirk um.

„Neben der Erneuerung der Infrastruktur stehen dabei das deutliche Plus an Aufenthaltsqualität und Barrierefreiheit im Fokus“, so wurde mitgeteilt. Der Umbau koste insgesamt 630.000 Euro, heißt es. Zwei Drittel der Summe übernimmt die Stadt. Da das Bauvorhaben eine Maßnahme des Innenstadtkonzepts 2022 ist, wird wiederum der Anteil der Stadt zu 80 Prozent mit Mitteln der Städtebauförderung bezuschusst.

Die Geschäfte an der Krämerstraße sind zu Fuß immer erreichbar. Der Lieferverkehr ist möglich über Katschhof, Hof, Münsterplatz und Hühnermarkt. Besondere Lieferungen für einzelne Lokale, Läden und Anwohner*innen werden im Bauablauf individuell geregelt. Veranstaltungen in der Innenstadt werden ebenfalls berücksichtigt.

Mehr Infos: www.aachen.de/kraemerstrasse

Quelle: Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing

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Zum zweiten Mal: „Stadtglühen“ in Aachen

Sieht man auch eher selten bei einem Veranstaltungsprogramm: Die Orte sind aufgeführt, die Künstlerinnen und Künstler nicht. Ihr findet sie auf dieser Seite im Internet.

Nach dem – mit einigen Turbulenzen verbundenen – Start im vergangenen Jahr geht das „Stadtglühen“ jetzt in seine nächste Runde. Ab sofort bis zum 7. August wird die freie Aachener Kulturszene wieder Kunst und Kultur „an den unterschiedlichsten Orten in der gesamten Stadt kostenlos erfahr- und erlebbar machen“, teilt die Pressestelle der Stadtverwaltung mit.

Über 90 Events sollen fast sechs Wochen lang Besucher*innen immer mittwochs, donnerstags, samstags und sonntags in ihren Bann ziehen. Im Elisengarten zum Beispiel, im Haarener Feuerwehrpark, im Frankenberger Park, im Reallabor am Templergraben, aber auch in Brand und in Kornelimünster. Möglich wurde das Programm durch eine Förderung der Stadt Aachen in Höhe von 350.000 Euro.

Stadtglühen-Projektleiter ist diesmal Lars Templin, der auch Geschäftsführer im Musikbunker-Verein in Aachen ist. Er lässt sich so zitieren: „Unser kleiner Wagenzirkus wandert beim Stadtglühen von Ort zu Ort, und überall können die Zuschauerinnen und Zuschauer spannende Dinge aus dem gesamten kulturellen Spektrum entdecken. Die einzelnen Formate lassen an jeder Location einen magischen Platz entstehen.“

Am Samstag, 2. Juli, in Aachen im Elisengarten.

Infos zum Programm unter www.stadtgluehen.de 

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