Aachen, Stadt der Warmduscher?

Je höher das Thermometer klettert (nächste Woche: Hitzewelle), desto hitziger die Debatte um die Gasversorgung im Winter. Wer kann, wer muss in Aachen Energie sparen? Und wo im öffentlichen Raum sind die größten Stromfresser?

Müssen wir bald alle kalt duschen? Wohl kaum. Gibt es Beleuchtungen, die reduziert werden können? Bestimmt. Ein Beispiel hier.

Der bundesweite Verbrauch soll um deutliche 14 Prozent gesunken sein. Hier. Das trifft bestimmt NICHT für Aachen zu. Das Personal im Hangeweiher wartet z. B. auf eine Anweisung aus der Spitze der Stadtverwaltung, noch wird das Wasser in den großen Becken aufgeheizt auf 21/23 Grad. Das sollte schnellstens zwei Grad kälter ausfallen.

Und was ist mit Dom, Rathaus und anderen Sehenswürdigkeiten? Müssen die alle immer noch nachts voll beleuchtet werden? Reicht da nicht die Hälfte an Licht?

In den Büros der Verwaltungen und Behörden (Finanzamt, Stadtverwaltung, Haus der StädteRegion, RWTH, FH usw.) soll es im Herbst und Winter nicht wärmer als 19 Grad werden. Derartiges haben andere Kommunen in Deutschland schon angekündigt, wann kommt Aachen mit solchen Ansagen um die Ecke?

Ereignisse wie der CHIO oder der Bend (12 bis 22. August) sind wahre Stromfresser. Sie verbrauchen Strom, der mit Gas produziert wird. Das leert die Speicher, das Gas fehlt uns im Winter. Sollte man nicht so ehrlich sein und schon jetzt der Bevölkerung sagen, dass der Weihnachtsmarkt (ab 18. November) dieses Jahr leider auch wieder ausfallen muss? Und was ist vorher mit dem WeinSommer auf dem Katschhof (25. bis 28. August), mit dem Europamarkt der Kunsthandwerker (3. und 4. September), mit Domspringen, Nacht der offenen Kirchen, SeptemberSpecial usw.?

Beheizte Freibäder und Schwimmhallen? Realy? Hier: „Jedes ungeheizte Freibad hilft“ Ab 2023 müssen sich Gaskunden auf eine Verdreifachung der Abschläge einstellen, mindestens“, sagte Klaus Müller (Präsident der Bundesnetzagentur) dem RedaktionsNetzwerk Deutschland.

Die Aachener*innen könnten es im Winter bereuen, dass sie im Sommer das Freibad Hangeweiher beheizt haben.

Haushalte, Industrie, Gewerbe? Wer bekommt in Aachen wieviel ab vom knappen Gas?

Mehr zum Thema: Hier.

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. . . und noch ein Brief

22 Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Militär – darunter auch Professor Dr. Carlo Masala – sehen im Ukraine-Krieg derzeit keinen Spiel­raum für eine „seriöse diplomatische Lösung“. Das schreiben sie in ihrem „FAZ“-Gast­beitrag. Titel des Textes: „Putins Politik nicht belohnen“.

Die Fachleute, die sich teils seit vielen Jahren mit Analysen von Kriegen und anderen Konflikten befasst haben, fordern statt­dessen, „das Niveau und die Quantität westlicher Waffen­lieferungen an die Ukraine“ zu erhöhen. Dies müsse geschehen, damit das Land einen von Russland diktierten Frieden, in dem Russland die Bedingungen vorschreibt, abwenden könne. Sie formulieren damit eine Art Gegenrede zum Brief Waffenstillstand jetzt von mehreren sogenannten Intellektuellen, der Ende Juni in der „Zeit“ erschienen ist.

Der Brief in der „Zeit“ enthält inhaltlich so viele Widersprüche und Ungereimtheiten, dass man sich sehr wundern muss, wie intelligente Menschen ihre Unterschrift darunter setzen konnten. Gefordert werden z. B. Verhandlungen, zu denen bisher Putin schon vielfach eingeladen wurde, zu denen aber nie er oder russische Entscheidungsträger erschienen sind.

Hier gibt es eine Zusammenfassung des zuletzt veröffentlichten Textes: faz.net (Zusammenfassung).

Das Aachener Finanzamt an der Krefelder Straße.
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Zelte und Turnhallen reichen nicht. Dringend Unterkünfte gesucht

Seit Beginn des Krieges in der Ukraine hat die Stadt Aachen 2.128 Geflüchtete in städtischen Übergangsheimen aufgenommen. Weitere Schutzsuchende haben private Unterkünfte gefunden. Insgesamt befanden sich Ende Juni 3.846 Personen im Leistungsbezug der Stadt Aachen, davon sind 1.288 unter 18 Jahre alt.

Allein im Juni wurden 261 Personen neu aufgenommen und 230 Personen aus den städtischen Unterkünften weitervermittelt. Am 30. Juni waren in Unterkünften der Stadt Aachen 1.086 geflüchtete Menschen untergebracht, davon 390 im Ankunftszentrum Siegel und in Turnhallen. 

Aachen als sicherer Hafen

Die aktuellen Zahlen machen deutlich, dass Aachen seiner Rolle als sicherer Hafen mehr als gerecht wird, denn die Stadt betreut 962 Menschen mehr als sie es formal laut Zuweisungsschlüssel des Landes NRW müsste. Die Zahlen unterstreichen aber vor allem, dass der Bedarf an Wohnraum weiterhin extrem hoch ist. 

„Die Zelte an Siegel waren von vorneherein als Not- und nicht als Dauerlösung vorgesehen. Für sie müssen wir dringend eine Alternative finden, und das nicht erst, wenn Herbst oder Winter kommen und das Wohnen im Zelt unmöglich machen“, sagt Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen. Auch die Turnhallen seien als dauerhafte Lösung für die Unterbringung nicht geeignet, nicht von ihrer Struktur her und auch deshalb nicht, „weil sie für Kinder und Jugendliche im Unterricht und im Vereinssport wieder benötigt werden.“ 

Benötigt werden dringend Unterkünfte, die mittelfristig einen guten Aufenthalt bieten. Deshalb prüft das städtische Gebäudemanagement, welche Maßnahmen notwendig sind, um weitere Gebäude sowie das auf dem Gelände des ehemaligen Polizeipräsidiums befindliche Gebäude des technischen Dienstes als Unterkunft herzurichten.

Das alte Polizeipräsidium-Gelände – mitsamt dem Gebäude des technischen Dienstes – ist leer. Werden dort demnächst Flüchtende wohnen? Die Stadt prüft. Unterdessen wird überlegt, wer einmal den Abriss bezahlen will/kann/muss (über 4 Millionen Euro) und was genau nach dem Abriss auf dem Gelände gebaut wird. Der ALRV möchte es für sein Reitturnier (CHIO) nutzen.

Bereits im Juli bezugsfertig werden Teile der Grundschule in der Händelstraße und die ehemalige Kita in der Albert-Einstein-Straße.

Dennoch reichen die Plätze nicht. Die Stadt Aachen bittet daher alle Bürger*innen noch einmal ausdrücklich darum, weitere Unterbringungsmöglichkeiten anzubieten. Nahezu alle bislang bei der Stadt Aachen gemeldeten Wohnungsangebote sind bearbeitet und – wo geeignet – in Nutzung genommen worden. Bürger*innen, die noch keine Rückmeldung erhalten oder neue Angebote haben, werden gebeten, sich unter wohnraumvermittlung@mail.aachen.de zu melden. 

Turnhalle Königstraße wieder freigegeben

Bislang konnte die Turnhalle in der Königstraße an den Fachbereich Sport zurückübergeben werden, um sie nun wieder sportfähig zu machen. Solange es keine neuen Unterbringungsmöglichkeiten gibt, müssen Turnhallen allerdings weiter bereitgehalten werden, auch weil für die Zeltbewohner*innen eine Notunterkunft benötigt wird, falls eine außergewöhnliche Wetterlage den Aufenthalt im Zelt unmöglich macht. Das ist beispielsweise bei Sturm und Starkregen der Fall.

Weitere Infos www.aachen.de/ukraine

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Augen auf beim Gang durch die Stadt

Straßenlaterne im bevorzugten Design.

Zahl der Woche: 70

Italien erlebt gerade die schlimmste Dürre seit 70 Jahren. Sydney (Australien) versinkt im Wasser. Wir werden im Winter frieren wie noch nie, die Gas- und Strompreise explodieren. Wie schön, dass es auch Menschen gibt, die sich um die wirklich wichtigen Dinge kümmern, z. B. um die Straßenlaternen in Aachen. Anneliese, Hans-Dieter und Jürgen sind ganz aufgeregt (auf Facebook), weil irgendwo Lampen aufgestellt wurden, die ihnen nicht gefallen. Es ist halt Geschmacksache, einige alte Lampen sind buchstäblich Schrott, die neuen sind gewöhnungsbedürftig. Falsch ist, dass sich die Grünen heimlich die alten Lampen beiseite schaffen um das Gemüse in ihren Gärten zu beleuchten.

Überraschend zu: das Café am Fischmarkt/Ecke Annastraße.
Straßenlaterne im nicht gemochten Design.
Neu in Aachen: Das Motel One gegenüber vom Stadttheater. Hier passt doch bestimmt noch eine nostalgische Straßenlaterne hin.
Diese Seite wurde in Aachen übungsweise zusammengefrickelt, in der Stadt, auf die wir immer wieder gerne schauen.

Wo man während Corona die Leute rausgeschmissen hat, gibt es jetzt – völlig überraschend – Personalmangel. Wie immer in Deutschland will man für die schlechtbezahlten Scheißjobs „Kräfte aus dem Ausland“ holen. So können viele für 99 Euro nach Mallorca fliegen, weil andere sich für wenig Geld den Rücken kaputt machen.

WIR Wünschen ALLEN EINEN Schönen URLAUB!

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Beim Sommer-Kulturfestival: „Stadtglühen“ erlebt ersten musikalischen Höhepunkt

Das Heribert Leuchter Trio im Frankenberger Park. Foto: Henning Brinkmann

Wer am Sonntag den Abend im Frankenberger Park verbrachte, hat es nicht bereut. Das Heribert Leuchter Trio begeisterte sein Publikum wieder restlos. Auf Burg Wilhelmstein hat unterdessen am Freitag ein anderer Aachener die Leute von den Stühlen gerissen: Danger Dan (Daniel Pongratz) – früher Rap-Trio Antilopen Gang, jetzt als Solokünstler unterwegs.

Musikfans kommen zur Zeit in unserer Region voll auf ihre Kosten. Bei „Stadtglühen“, dem Sommer-Kulturprogramm der Stadt Aachen, steht ein weiterer musikalischer Höhepunkt auf dem Programm. Am Mittwoch, 20. Juli, um 20 Uhr gibt es modernen Gypsy Swing mit Joscho Stephan im Park des Ludwig Forums, Jülicher Straße. Mehr Infos hier. Und hier schon mal eine Kostprobe.

Es lohnt sich auch wegen anderer Veranstaltungen täglich der Blick auf die Seite von „Stadtglühen“.

Heribert Leuchter ist unterdessen am Mittwoch, 27. Juni, um 20 Uhr in Eilendorf im Moritz-Braun-Park erneut zu erleben. Mehr Infos hier. Die Formation: Carlo Nardozza/Trompete, Gero Körner/Piano, Steffen Thormählen/Schlagzeug, Werner Lauscher/Kontrabass und Heribert Leuchter/Saxophone.

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Heute im Frankenberger Park: Heribert Leuchter Trio. Vorher Tango und Jazz.

„Stadtglühen 2022“ im Frankenberger Park.

Das (Foto: s. oben) war gestern. Heute tritt im Frankenberger Park das Heribert Leuchter Trio auf. Heribert Leuchter /Saxophon, Gero Körner/Hammondorgel, Stefan Kremer/Schlagzeug spielen „Originalkompositionen und wenig gespielte Jazzstücke von z. B. Zoot Sims oder verjazzte Songs von David Bowie, die speziell auf das Konzept des basslosen Saxophontrios zugeschnitten sind“. So steht es in der Ankündigung.

Und weiter: „Die Musik zeichnet sich durch Transparenz aus und durch die – im besten Sinne – Vitalität klassischer Jazzmusik.“ Mit anderen Worten, dieses Konzert sollte man sich nicht entgehen lassen. Es ist zwar bewölkt und kühl, aber Regen ist nicht vorausgesagt.

Beginn: 20 Uhr. Die Veranstaltung gehört zum Kulturprogramm der Stadt Aachen, welches – wie schon im letzten Jahr – die hiesige Szene unter dem Titel „Stadtglühen“ präsentiert.

***

Vorher, ab 18 Uhr, gibt es im Frankenberger Park „Borrasca“. tangoX begibt sich auf die Spuren der Legende Piazzolla und zeigt mit Interpretationen voller Spannung und Witz, wie gut Tango und Jazz miteinander korrespondieren. Mit Johanna Schmidt (Violine), Bart Rademakers (Klavier), Stefan Berger (Kontrabass) und Stefan Kremer (Schlagzeug).

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Der ganze Preuswald wandert. Danach: Kaffee und Kuchen

Im Rahmen der Aktion „Aachen bewegt sich“ lädt das Stadtteilbüro Preuswald am kommenden Donnerstag, 14. Juli, alle Bewohner*innen der Siedlung am Rande Aachens von 11 bis 12 Uhr zu einem gemeinsamen Spaziergang durch den angrenzenden Wald ein.

Treffpunkt ist das Stadtteilbüro Preuswald an der Reimser Straße 76 a. Der Spaziergang wird von einer Bewohnerin aus Preuswald geführt.

Anschließend lädt das Stadtteilbüro zu einem gemütlichen Ausklang bei Kaffee und Kuchen ein. Informationen gibt es bei Quartiersmanagerin Dolores Langer unter der Telefonnummer 0175 4380933 und der Mail-Adresse stb-preuswald@mail.aachen.de .

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Endlich gibt es wieder einen Drogeriemarkt im Viertel

Sagenhaft. Quasi das ganze Frankenberger Viertel freut sich. Worüber? Darüber, dass in der Viktoriaallee ein dm-Drogeriemarkt eröffnet hat. Kein Witz! Endlich muss man nicht mehr weit fahren um den Drogeriebedarf des eigenen Haushalts zusammenzukaufen. Von der Babynahrung bis zum Haarwaschmittel ist ALLES vorhanden, es ist ein gutsortierter Laden mit freundlichem Personal. Tatsächlich: Ein Gewinn für das Viertel.

Wäre perfekt, wenn auf dem Mittelstreifen der Viktoriaallee Baken für Fahrräder aufgestellt werden könnten.

Wie man hört, soll nebenan ein Alnatura-Laden hinkommen, außerdem noch ein REWE. Das wird Netto schmerzlich am Umsatz zu spüren bekommen, bisher musste man ja alles restlos entweder im Netto in den Arkaden einkaufen oder im Netto in der Bismarckstraße oder im Netto in der Oppenhoffallee.

Nebenbei: Der Gründer der dm-Ladenkette, Götz Werner, schrieb in seiner Biografie „Womit ich nie gerechnet habe“ folgendes: „In der Schule sitzengeblieben, nach elf Schuljahren abgegangen. Deutscher Jugendmeister im Rudern, Drogist gelernt, Prokurist geworden. Verstoßener Sohn. Realträumer. Gründer wider Willen.“

Ebenfalls neu: „Burgerheart“

Von der Viktoriaallee zum Kapuzinergraben: Dort eröffnet in Kürze „Burgerheart“, das ist Aachens größtes Hamburger-Restaurant (auf 600 Quadratmetern). Direkt gegenüber vom Stadttheater gibt es bald 25 verschiedene Burger-Sorten: mit Fleisch, vegetarisch und vegan. Auf 195 Plätzen können sich innen die Gäste niederlassen. „Burgerheart“eröffnet am Donnerstag, 14. Juli. Inhaber sind Jörg und Heike Ritter, für sie ist es nicht das erste Restaurant, das sie in Aachen betreiben.

Ziemlich genau gegenüber vom Stadttheater: „Burgerheart“
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Ein Blick durch Glas in Aachens Vergangenheit

Aachens Untergrund ist archäologisch wertvoll. Sobald man etwas in der Erde gräbt, finden sich Reste aus der Römerzeit, aus der Zeit Karls des Großen oder anderer bedeutender Vorfahren wie Kelten und Staufer. Sogar wenn man in einer Burger-Bude am Markt zur Toilette geht, schreitet man über ein archäologisches Fenster, ein Bodendenkmal, das Ausgrabungen der Öffentlichkeit sichtbar macht.

Man geht über eine dicke Glasscheibe im Boden. Foto: Lukas Evers
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Bauzaun wird zur Bildergalerie. (Jetzt mit wichtiger Korrektur. „Hall“.)

Die Fraktion Die Zukunft im Rat der Stadt Aachen hatte die Idee, ein Festival der Graffiti-Künstler*innen zu veranstalten. Das in Aachen durchzusetzen ist nicht leicht. Es gibt eine abgespeckte Version der ursprünglichen Idee. Durch vielfaches Nerven wurde schließlich der Bauzaun rund um das Neue Kurhaus zur Verfügung gestellt. Teile vom Ergebnis sind hier zu sehen. Fazit: Das Experiment sollte wiederholt und ausgedehnt werden.

Viele dieser Bilder sind schon auf den diversen Seiten von Facebook gezeigt worden. Dieses besonders oft.
Graffiti sind meistens ziemlich farbenfroh. Dieses Teil ist ganz anders.
Hier befand sich zunächst eine falsche Interpretation des Textes. Die wurde entfernt. Mit „Hall“ ist eine sogenannte „Hall of Fame“ gemeint, also eine legale Möglichkeit Graffitis zu sprühen. Mit Sybille ist Oberbürgermeisterin Keupen gemeint. Zuvor stand hier, das Wort „Hall“ beziehe sich auf eine neue Sporthalle. Das war falsch. Vielen Dank dem anonymen Schreiber, der auf den kapitalen Fehler hingewiesen hat.

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