Heizlüfter? Computer sagt: nein

Ein Büro in Aachen: Wer dort arbeitet, sollte dies bei einer Temperatur von nicht mehr als 19 Grad tun. Schulen und Kitas bleiben von Einschränkungen verschont. So steht es in der neuen Energiesparverordnung der Bundesregierung.

Manche Leute sind sehr schwerfällig, wenn Umdenken erforderlich ist. Andere wiederum, von denen man eigentlich diesbezüglich keine Leistung erwartet hätte, sind plötzlich an vorderster Front – beim Energiesparen zum Beispiel.

Einige Adressen, falls sich jemand Infos wünscht:

Verbraucherzentrale NRW: https://www.verbraucherzentrale.nrw/beratungsstellen/aachen

altbau plus: http://altbauplus.info/

Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz: https://www.energiewechsel.de/KAENEF/Redaktion/DE/Standardartikel/Dossier/A-heizung-und-warmwasser-tipps.html

EnergieWendeBauen: https://www.energiewendebauen.de/news/de/energie_sparen_privathaushalte

RWTH Aachen: https://publications.rwth-aachen.de/record/850519

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Die RWTH Aachen und die Fachhochschule Aachen (FH) setzen – wie die Stadtverwaltung – auf Temperaturabsenkungen in allen Gebäuden ihrer Liegenschaften und suchen nach weiteren Optionen für die Minderung des Erdgasverbrauchs, ohne dass der Lehr- und Forschungsbetrieb eingeschränkt wird.

Der Klima- und Energiebeirat empfiehlt, dass die Stadtverwaltung, dass FH und RWTH die erreichten Einsparungen fortlaufend dokumentieren und transparent an die Gebäudenutzenden und die Öffentlichkeit kommunizieren.

Der oben erwähnte Klima- und Energiebeirat hat sich intensiv mit der Erdgaskrise befasst, wie das Presseamt der Stadt mitteilt. Die Expert*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und aus namhaften Aachener Institutionen beziehen nach ihr Diskussion öffentlich Stellung: 

„Durch Russlands Angriff der Ukraine ist in diesem und im nächsten Winter mit einer spürbaren Verknappung des Erdgases in Europa zu rechnen. Auf Basis der aktuellen Szenarien der Bundesnetzagentur wird deutlich, dass der Erdgasverbrauch in Deutschland in diesem Jahr um mindestens 20 Prozent gesenkt werden muss. Ein Teil der notwendigen Einsparungen kann durch die Leistungsreduktion oder Abschaltung der Gaskraftwerke sichergestellt werden, allerdings sollte für den Schutz der heimischen Industrie und der vielen regionalen Unternehmen möglichst viel Erdgas in öffentlichen und privaten Gebäuden eingespart werden.“

Aachener Klima- und Energiebeirat

Die Fachleute teilen weiter mit, dass sie vom Einsatz von Heizlüftern dringend abraten. Heizlüfter würden nur zu einer deutlichen Erhöhung des Stromverbrauchs und zu den entsprechenden Kosten führen. Außerdem müssten Engpässe bei der Stromerzeugung oft mit Gaskraftwerken geschlossen werden und es drohten dann Komplettausfälle des Stromnetzes bei vermehrter Nutzung.

Schulen nicht betroffen

Der Energiebeirat unterstützt ausdrücklich die laufenden Bemühungen der Stadt Aachen, durch einen verbesserten Betrieb der Gebäude und durch Temperaturabsenkungen in vielen Nutzungsbereichen Einsparungen zu erreichen. Eine Raumtemperatur von 19 ° Celsius sei unter den vorliegenden Umständen in vielen Arbeitsbereichen zumutbar, „und bei geeigneter Bekleidung sind keine gesundheitlichen Belastungen zu erwarten“, heißt es dazu in der Stellungnahme des Klima- und Energiebeirats. 

Und weiter: Weil in Schulen, die immerhin 41 Prozent des Energieverbrauchs städtischer Gebäude im Bereich Wärme ausmachten, keine Temperaturabsenkung vorgegeben werden kann, seien in Schulen freiwillige Beträge und eine anwesenheitsbezogene Beheizung aller Räume erforderlich.

Warme Socken vorrätig zu haben, das kann nicht schaden. (Wie sollen wir Kälte im Bild ausdrücken, wenn es noch gar nicht richtig kalt ist?)

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Wer mag, kann sich im Podcast des Tagesspiegel (Berlin) informieren: Wie funktioniert eigentlich Berlins Stromversorgung? Was passiert, wenn der Strom plötzlich weg ist und wegbleibt? Wie bereiten sich die Behörden vor? Und was rät ein Survival-Trainer? – zu hören genau:  hier

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Remember, remember, es ist wieder . . . am regnen

In Aachen auf dem Katschhof, zwischen Dom und Rathaus. In den Blick kommt ein Riesenrad. Es ist schön anzusehen, aber es ist auch die reine Stromfresserei. Während die Politik von den Bürger*innen verlangt, Energie zu sparen wo es nur geht, ist es weiter erlaubt, Karussell zu fahren.

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Wie hättet ihr die „Büchel-Wiese“ denn gern?

Damit die sogenannte „Wiese“ am Büchel ein lebendiger Ort wird, möchte die Städtische Entwicklungsgesellschaft (SEGA) einen landschaftsplanerischen Wettbewerb ausloben. Daher findet am Freitag, 23. September, von 11 bis 17 Uhr das Planspiel „Platzreise zur Wiese“ samt Workshop statt, zu dem alle Bürger*innen eingeladen sind. Das Motto lautet: Einfach vorbeikommen und mitmachen! Eine Anmeldung ist nicht notwendig. 

Hier stand mal ein Parkhaus. Und hier wird, bevor gebaut wird, eine Zwischenlösung gesucht. Bürger*innen können Vorschläge machen.

Die Veranstaltung findet an der Büchel-Baustelle, wo einst das Parkhaus stand, statt (bei Regen in der Volkshochschule, Peterstraße 21, Raum 2.41). Ab 18 Uhr werden das Verfahren und der Ablauf des landschaftsplanerischen Wettbewerbs vorgestellt. Dabei werden gute Beispiele für Freiräume in Aachen präsentiert und die Ergebnisse des Tages diskutiert.

Beim Planspiel sammelt das SEGA-Team also die Ideen der Bürgerschaft, welchen Charakter die „Wiese“ erhalten soll. Das Ergebnis bekommen anschließend die Planungsbüros, die am Wettbewerb teilnehmen, ins Aufgabenheft geschrieben. Die SEGA wird die Besucher*innen mit einem Aktionsbus am Büchel empfangen, um dort mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Welche Visionen zur künftigen Nutzung der Grün- und Freifläche haben die Menschen? Auf diese Frage gibt es am 23. September möglicherweise ein paar spannende Anregungen. Infos zum Altstadtquartier Büchel online: www.buechel-aachen.de

Wer weitere Fragen hat, kann sich direkt an die SEGA wenden: Antje Eickhoff, Mefferdatisstraße 16-18, Tel: 0241/942605-14, E-Mail: a.eickhoff@sega.ac

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Sonntag, letzte Chance – Freibad Hangeweiher erlebte ein Rekordjahr

Jetzt ist es so weit, der Herbst ist da. Die Rollkragenpullover liegen parat und die Decken auch. Die nächsten 2 Wochen wird es Temperaturen um 15 Grad geben, abends noch weniger. Wer in froher Runde gern draußen sitzt: Heizpilze verbieten sich von selbst. Nehmt euch Decken mit.

Der Herbst ist da – das lässt sich nicht mehr leugnen. Und deshalb besteht am Sonntag, 18. September, die letzte Chance für einen Besuch des Aachener Freibads Hangeweiher. Danach schließt es für die Freibadsaison 2022 endgültig die Tore.

Damit geht eine tolle Saison zu Ende: Zwischen dem 1. Mai und dem 13. September sind insgesamt 132.513 Schwimmbegeisterte und Sonnenhungrige in Aachens Freibad geströmt. „Das ist die zweitbeste Besucher*innenzahl in den letzten zehn Jahren – nach dem Rekordjahr 2018“, hat die Stadtverwaltung ermittelt.

Das Team des Freibads Hangeweiher „freut sich schon auf die Eröffnung der Saison 2023, pünktlich am 1. Mai“, steht in der Mitteilung. Wir – bei AachenNews – freuen uns auch und danken sehr. Wir haben im Hangeweiher (mit 3 Kids) viele schöne Stunden erlebt, hatten eine ultracoole Zeit.

Aus die Maus, Ende Gelände. Die schönen Tage im Schwimmbad sind bald vorbei. Sonntag kann man zum letzten Mal reinspringen, danach ist wieder monatelang geschlossen. Foto: AachenNews Archiv
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Ziemlich frisch: Auf dem Flur nur 10 Grad

Wie die Stadtverwaltung Energie sparen will, ist in diversen Vorlagen nachzulesen. Hier klicken. Es lohnt sich, einmal ganz unten die Anlage Nummer 2 anzuklicken. Dort wird leicht erkennbar, wo in Aachen viel Energie verbraucht wird. Spoiler: In der Stadtverwaltung ist es nicht.

Die Verwaltung teilt mit (und das werden viele schon wissen): „Die Temperaturen in Büros, Kantinen, Umkleiden, Museen, Besprechungsräumen und vergleichbaren Nutzungen werden von 21 Grad auf 19 Grad Celsius reduziert. Für Flure und Durchgangsräume gelten 10 Grad als Standard.

Zwischen Weihnachten und Neujahr werden Verwaltungsgebäude, wo möglich, geschlossen, weswegen die Temperatur in dieser Zeit auf 10 bis 12 Grad reduziert werden könne. In den Schwimmhallen Süd und Ulla-Klinger-Halle sinke die Temperatur – wie schon seit Ende Juli in den Hallen Ost und Brand umgesetzt – auf 26 Grad.

Werbeanlagen dürfen in der Heizperiode (später Beginn: 17. Oktober) im Zeitraum zwischen 22 und 16 Uhr nicht mehr beleuchtet werden. „Ausnahmen gelten, wenn die Beleuchtung zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit erforderlich ist“. so wird mitgeteilt.

Anders als in der Corona-Krise will man jetzt Kinder und Jugendliche schonen: Schulen und KiTas bleiben auf dem bisherigen Niveau beheizt. Auch in den Lehrschwimmbecken werden die Temperaturen nur geringfügig von 32 Grad auf 30 Grad gesenkt. Ausnahme sind darüber hinaus Therapiebecken und solche mit einem Schwerpunkt für behinderte Menschen. 

Bereits seit dem 25. Juli sind die Laufzeiten der angestrahlten Denkmäler und öffentlichen Brunnen sowie die Temperaturen in den Hallen Ost und Brand reduziert. Schon seit dem 1. September werden historische Gebäude – außer zu besonderen Anlässen – grundsätzlich nicht mehr beleuchtet.

Zusätzlich: ein Energiespartag

Es wurden schon durch Bund und STAWAG Kampagnen zum Thema „Energie sparen“ ins Leben gerufen. Zusätzlich wird es einen Energiespartag geben – städtisch organisiert und in Zusammenarbeit mit den Versorgern und Beratungsdienstleistern, mit gebündelten Beratungsangeboten.

Er findet statt am Elisenbrunnen am Donnerstag, 29. September. Es werden Energiespartipps u.ä. gegeben. Ziel ist die Sensibilisierung und Information der Bürger*innen.

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Tipps zum Energiesparen: Können wir da noch was lernen?

Es hagelt Energiespartipps. Alles Sachen, die man schon seit 20 Jahren praktiziert. Hier: Von-Coels-Straße in Aachen/Eilendorf.

„Kampagne Cleverländ“ heißt es in Baden-Würtemberg, und auch bei uns in Aachen wird man von höchster Stelle (Bund) zum Energiesparen angeleitet. Ein Tipp: sich einen Energiespar-Duschkopf anschaffen. Oder: die Heizung nachts runterdrehen. Als gäbe es Leute, die das nicht schon längst machten.

Gut, für das Energiesparen zu sensibilisieren ist ja an sich nicht schlecht. Und man denkt zunächst noch: Wow, was für tolle Tipps gibt es eventuell, wo ich bisher noch nichts von gehört hatte? Dann kommt: „Waschlappen benutzten!“ Hää? Hoffentlich wird einem da nicht noch extra ein Video vorgeführt.

Als nächstes heißt es: „mit Topfdeckel kochen“ – ja wie denn sonst? Den ganzen Qualm in die Wohnung entweichen lassen? Schließlich dann das Uralt-Verfahren: besser stoßlüften als das Fenster länger auf Kipp zu stellen. Alles uralte Tipps, die man schon seit 20 Jahren kennt und praktiziert. Rühren mit der Hand und nicht mit dem Mixer, ist jetzt auch nicht so der Brenner, aber das werden wir versuchen.

Nur wie das gehen soll, mit dem Fahrrad das Handy aufzuladen, wüssten wir tatsächlich noch gern. Ansonsten wäre es vielleicht besser, einen Wettbewerb auszuschreiben für Sparempfehlungen, wo wirklich was gespart werden könnte – und zwar auf eine Weise, die bisher noch weitgehend unbekannt ist.

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Ausgesuchte Termine: SeptemberSpecial, Regiotram, Kleidertausch, eine neue Kita und Musik in der Muschel

Morgen beginnt das SeptemberSpecial. Hier das Programm: https://aachenseptemberspecial.de Es gibt auch einen verkaufsoffenen Sonntag und einen Mobilitätstag auf dem Markt. Hauptsächlich Buden, Karussells und das Riesenrad bilden vom 15. bis 18. September den Rahmen des SeptemberSpecial 2022.

Es gibt wieder eine Bühne im Elisengarten. Dort spielen am Wochenende sieben Bands. Das mobility special informiert am 18. September über e-mobile Trends. Das SeptemberSpecial findet über vier Tage statt vom 15. bis 18. September auf dem Katschhof, am Holzgraben und am Willy-Brandt-Platz. Am Kugelbrunnen dreht ein Kinderkarussell seine Runden und am Dom steigt einem unter anderem der Duft gebrannter Mandeln in die Nase. Paradiesäpfel, Waffeln, Zuckerwatte und Churros gibt es und auch deftiges Essen.

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Kommt die Regiotram? Infos am Dienstag, 20. September 

In zehn Jahren könnte eine Tram vom Hauptbahnhof Aachen über Würselen und Alsdorf bis nach Baesweiler fahren, emissionsfrei, komfortabel und schnell. Karlsruher Fachleute prüfen zurzeit im Auftrag der Projektpartner Stadt Aachen, StädteRegion Aachen und AVV die technische und betriebliche Machbarkeit einer solchen Direktverbindung von Aachen nach Baesweiler. 

Um die Bürgerinnen und Bürger der Region über den aktuellen Stand des Projektes zu informieren, sind alle im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche am Dienstag, 20. September, ab 17 Uhr in die Tannhäuser-Halle der Firma Talbot, Jülicher Str. 215, eingeladen. Dort werden seit 180 Jahren in Aachen Schienenfahrzeuge gebaut.

Prof. Dr.-Ing. Tobias Kuhnimhof (RWTH Aachen, Lehrstuhl und Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr) eröffnet mit einem kurzen Impulsvortrag zu Mobilitätstrends. Projektleiter Dr. Stefan von der Ruhren (AVV) und das beauftragte Gutachterbüro aus Karlsruhe stellen den aktuellen Stand des Projekts und die Ergebnisse der ersten Machbarkeitsstudie vor. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und im Nachgang online gestellt. 

Weitere Infos zur Regiotram: www.regiotram-aachen.de

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Stadtbetrieb stellt Ausbildungsberufe vor 

Beim bundesweiten „Tag des Handwerks“ am Samstag, 17. September, stellt der Aachener Stadtbetrieb von 9.30 bis 14 Uhr seine Ausbildungsberufe im Bildungszentrum der Handwerkskammer BGZ in Simmerath vor. 

Unter dem Motto „Probieren geht über Studieren. Gerade im Handwerk“ können sich Interessierte über die Ausbildungsberufe Gärtner*innen, Straßenbauer*innen, Tiefenbauer*innen und KFZ-Mechatroniker*innen informieren.

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Kleidertausch im Kennedypark

Im Spielhaus im Kennedypark findet am Samstag, 17. September, die Tauschaktion „Stoffwechsel“ statt. Besucherinnen können von 14 bis 17 Uhr alter Kleidung ein zweites Leben schenken. Nach der Devise „Bring zehn Teile – nimm zehn Teile!“ lassen sich gut erhaltene und gewaschene Oberbekleidung für Damen, Herren und Kinder sowie Schmuck und Accessoires eintauschen. Schuhe und Unterwäsche können aus Hygienegründen nicht getauscht werden. Der Eintritt ist frei. 

Während der Veranstaltung wird Greenpeace über Textilmüll und dessen Folgen für Mensch und Umwelt informieren.  Von 14 bis 16 Uhr ist eine Ansprechpartnerin des Aachener Stadtbetriebs vor Ort, die Fragen zum Thema Abfallentsorgung, Mülltrennung und Stadtsauberkeit beantwortet.

Wer mehr wissen möchte, kann sich im Internet unter www.aachen.de/kleidertausch informieren.

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Franzstraße: Büro kaddawittfeld gewinnt Wettbewerb

Die Stadt Aachen plant an der Franzstraße am Marschiertor den Neubau einer Kindertagesstätte mit mindestens fünf Gruppen und zwei Einfeld-Sporthallen. Hierzu hat in den vergangenen Monaten ein Realisierungswettbewerb stattgefunden, an dem sich elf Architekturbüros aus ganz Deutschland beteiligt haben. Das 17-köpfige Preisgericht hat in seiner Sitzung am 22. August die Sieger gekürt. Der erste Preis ging an das Aachener Büro kadawittfeldarchitektur GmbH. 

Der zweite Preis ging an das Büro Lindschulte Thillmann GmbH aus Koblenz. Neben den beiden ersten Preisträgern hat die Jury drei weitere Arbeiten mit „Anerkennungen“ ausgezeichnet.

Alle elf Arbeiten sind anonymisiert eingereicht worden. Die Entwurfsverfasser waren dem Preisgericht somit bei seiner Bewertung völlig unbekannt. Die Verwaltung steigt nun mit den Siegerbüros in ein Verhandlungsverfahren ein. Ziel ist es, zum Jahreswechsel einen Vertragsabschluss zu erreichen. Direkt im Anschluss soll in 2023 in die detaillierte Planung des Bauvorhabens eingestiegen werden. Die Stadt wird die Arbeiten aller teilnehmenden Büros im Rahmen einer Ausstellung ab dem 12. Oktober in der Nadelfabrik öffentlich vorstellen.

Der Sieger-Entwurf. Visualisierung: kaddawittfeldarchitektur GmbH Aachen

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Die „Kulturwiese“ in der Musikmuschel

An der Musikmuschel im Kurpark wird es künstlerisch: Noch bis Sonntag, 2. Oktober, findet in Kooperation mit Musiknetzwerk e.V. die Veranstaltungsreihe „Kulturwiese“ statt. Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen freut sich, dass mit der Musikmuschel eine weitere Möglichkeit entsteht, damit sich die freie Kulturszene entwickeln und präsentieren kann. Der Verein Musiknetzwerk Aachen sieht sich als Kulturschnittstelle, vernetzt Künstler*innen untereinander und veranstaltet Workshops sowie Konzerte.

Programm (läuft schon seit geraumer Zeit)

Samstag, 17. September: Singer-Songwriter-Programm mit dem Musiknetzwerk Aachen von 16 bis 21 Uhr. Sonntag, 18. September: drei Stunden Tanzprogramm. Freitag, 30. September: zwei Stunden Programm des Streicherorchesters kleine Freiheit 77. Samstag, 1. Oktober: zwei Stunden „Mein Pilates mit Musik“. Sonntag, 2. Oktober: Circus Configurani.

Weitere Infos zum Verein, Programm und die genauen Uhrzeiten sind unter Musiknetzwerk Aachen zu finden.

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Darauf freuen sich die Kinder in Preuswald

Klettergerüst mit Rutschbahn auf einem neuen Spielplatz, der gerade gebaut wird.

Schon lange eine beliebte Einrichtung: der Aachener Kletterwald, ebenfalls wie Preuswald an der Lütticher Straße (stadtauswärts) gelegen. Das Gelände ist 9000 Quadratmeter groß und besonders mit Kindern ab 6 Jahre einen Besuch wert:

Alle Infos zum Kletterwald: hier klicken

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Freibad Hangeweiher bleibt länger offen

Das Aachener Freibad Hangeweiher bleibt noch bis einschließlich Sonntag, 18. September, geöffnet. Dies hat der Fachbereich Sport der Stadt Aachen jetzt festgelegt und mitgeteilt. Damit schließt das Bad eine Woche später als sonst üblich.

Deckel drauf – erst später

Die Entscheidung, ob das Bad auch noch bis zum 25. September geöffnet bleiben kann, macht der Fachbereich Sport abhängig von der Wetterprognose, den Besucherzahlen und der Wassertemperatur, da die Becken wegen der Maßnahmen zur Energieeinsparung nicht mehr geheizt werden.

Die aktuellen Öffnungszeiten

·          Mo. 12.00 – 20.00 Uhr

·          Di. 07.00 – 20.00 Uhr

·          Mi. 07.00 – 20.00 Uhr

·          Do. 07.00 – 20.00 Uhr

·          Fr. 07.00 – 20.00 Uhr

·          Sa. 07.00 – 20.00 Uhr

·          So. 07.00 – 20.00 Uhr

Infos zu allen Schwimmbädern unter www.aachen.de/schwimmen.

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Lieblingspodcasts

Links werden später hinzugefügt.
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