Gute Idee: Beim Nachbarschaftstreff die Nachbarn kennenlernen

Im Februar gibt es noch zwei Nachbarschaftstreffs, zu denen ihr herzlich eingeladen seid!

Kommenden Donnerstag, 6. Februar, und übernächsten Donnerstag, 20. Februar, wird das mobile Stadtteilbüro von jeweils 16 bis 18 Uhr am oberen Schulhof der MGS Mataréstraße (in der Zeppelinstraße) zu finden sein.

Bei Kaffee und Plätzchen kann man sich mit Nachbar*innen unterhalten und die Angebote des Stadtteilbüros kennenlernen.

Man sieht sich . . .
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Rund um das Theater wird alles aufgerissen

Rund um das Aachener Theater wird gebuddelt. Es werden in den nächsten drei Jahren die Straßen aufgerissen und neue Kanäle und Leitungen verlegt. Vor dem Theater, also vor den Säulen, wird es einmal eine große, flache Wasserfläche geben. Der Pkw-Verkehr und die Busse werden derzeit umgeleitet.

Aachen hat eine neue Baustelle, auf der Theaterstraße geht es vorerst nicht mehr weiter.

Die Bauarbeiten wandern – wie hier schon berichtet – um das Theater herum. Der Verkehr wird während der gesamten Bauzeit umgeleitet. Autofahrern wird empfohlen, den Bereich um den Platz großräumig zu umfahren.

Die Theaterleute werden mit den Proben und Aufführungen ihre Schwierigkeiten bekommen, sie sind aber zuversichtlich und freuen sich auf ein attraktives, neues Ambiente.

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Ihr habt die Wahl

Bis Freitag, 7. Februar, können Menschen online auf www.aachen.de/zukunft-forst (unter „Ein Kunstwerk für Forst“) darüber abstimmen, welches Kunstwerk sie auf der Bunkerwand sehen wollen. Das Kunstwerk, das die meisten Stimmen erhält, wird vom Künstler auf der Fassade des Bunkers angebracht.

Im Rahmen von „Zukunft Forst“ möchten die Anwohner und die Stadtverwaltung sowohl den häßlichen Bunker in der Zeppelinstraße als auch sein Umfeld aufwerten. Insbesondere Bewohner*innen aus Unterforst hatten diesen Wunsch in einem Beteiligungsprozess geäußert.

Diese Wand des Bunkers in der Zeppelinstraße soll durch ein Wandbild aufgewertet werden. Vier verschiedene Künstler mit Bezug zu Aachen haben jeweils ein Gestaltungskonzept erarbeitet.

Zur Realisierung der Gestaltung müssen kleinere Gewächse und Bäume entlang der Bunkerfassade entfernt werden. Die Arbeiten des Stadtbetriebs finden am Montag, 10. Februar, statt. In Vorbereitung müssen daher ab Donnerstag, 6. Februar, einige Parkplätze gesperrt werden. Das „Urban-Art-Projekt“ soll bis Mitte diesen Jahres fertig sein.

Danach wird es noch an anderer Stelle eine Fassadenbegrünung geben. Darüber wird AachenNews noch berichten. So sieht übrigens einer von zwei Eingängen der Aachener Schlagzeugschule (zertifizierte freie Musikschule) aus. Der 2. Eingang sieht auch nicht besser aus.

In Forst, bzw. Unterforst darf auch schon mal eine Ecke ein bisschen schöner gemacht werden. Oder? Forst ist ja insgesamt ein Aachener Stadtteil, der in den letzten 20 Jahren nicht gerade das Lieblingskind der Kommunalpolitik gewesen ist.

Hier wurde jetzt mit einem Trick gearbeitet. Bei der Überschrift „Ihr habt die Wahl“ hat natürlich jede/r an die Bundestagswahl gedacht. Aber davon war dann gar nicht die Rede. Deshalb:

Hier noch ein bisschen Wahlwerbung. Es sind noch 19 Tage bis zur Bundestagswahl. Für diese Parteien sagen wir ein raues Wintererwachen voraus:

In 19 Tagen wissen wir mehr. Wer übrigens total plemplem ist, wählt „Die Linke“. Diese Leute halten tatsächlich Putin für einen Friedensfreund und empfehlen uns, von jeglicher Vorbereitung auf Angriffe abzusehen, den Ukrainern auch keine Waffen mehr zu liefern und sich Putin anzuvertrauen.
Parteien wie AfD, BSW und „Die Linke“ haben nicht kapiert, dass die Welt neu geordnet wird, und wir es mit einer ganz besonderen Wahl zu tun haben. Aber haben SPD, CDU, FDP und Grüne das kapiert? Schaut man sich die Wahlprogramme an, dann kommen einem Zweifel.
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Machen Maulwürfe den Damm kaputt?

An der Stauanlage Diepenbenden werden jährlich Verschiebungs- und Höhenmessungen des Damms vorgenommen. Diese Messungen gehören zum regelmäßigen Überwachungsumfang, um mögliche Gefahren wie unkontrollierten Abfluss oder einen drohenden Dammbruch rechtzeitig zu erkennen und darauf reagieren zu können.

Der Stauweiher im Schnee: Foto: AachenNews Archiv

Die Verwaltung teilte dazu mit: Maßgeblich für die Verschiebungsmessungen seien drei Messpfeiler aus Beton, die auf dem Damm der Stauanlage stehen. Bei einem Messpfeiler sei eine Verschiebung im geringen Umfang messtechnisch nachweisbar. Genau an diesem Messpfeiler seien Wühltiere – in diesem Fall Maulwürfe – im Damm aktiv.

Heute geht es los

Die Ursache der Bewegung des Messpfeilers scheint also naheliegend. „Doch obwohl die Wühltiere mit technischen Mitteln vertrieben werden, bewegt sich der Messpfeiler weiter“, so wird bedauert. Allerdings stelle die Annahme, dass die Maulwürfe für die Messpfeilerverschiebung verantwortlich sind, noch keinen Beweis dar. Eine Pfeilerbewegung, die auf den Wasserdruck der Stauanlage zurückgeführt werden könnte, „muss also ausgeschlossen werden“.

Aus diesem Grund soll vor der nächsten Vermessungsarbeiten Ende März 2025 der Wasserspiegel um 1,5 Meter abgesenkt werden. Diese Absenkung beginnt am heutigen Montag, 3. Februar. Der abgesenkte Wasserspiegel soll vor den Messungen über einen Zeitraum von sechs Wochen gehalten werden, damit nach ausbleibendem Wasserdruck der Messpfeiler reagieren kann.

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Erinnern und pflegen: Jüdische Leben in Aachen

Es ist ein ganz besonderer Ort in Aachen: An der Ecke Lütticher Straße/Körnerstraße offenbart sich hinter hohen weißen Mauern ein Platz zum Innehalten und ein Ort des Gedenkens: Der Jüdische Friedhof in Aachen.

Zu einem ganz besonderen Anlass hatten sich dort am 24. Januar Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und Kulturdezernent Heinrich Brötz mit Friedrich Thul von der Jüdischen Gemeinde zusammengefunden. Denn die Jüdische Gemeinde erhält 644.500 Euro von Bund und Land.

402.500 Euro stammen aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, die weiteren 242.000 Euro kommen aus dem Denkmalförderprogramm 2024 des Landes Nordrhein-Westfalen zur Erhaltung und Pflege von Denkmälern. Damit können endlich dringend notwendige Sanierungsarbeiten am Friedhof angegangen werden.

Links: Der Innenraum der Trauerhalle, die dringend saniert werden muss. Foto: Stadt Aachen/Stefan Herrmann

Friedrich Thul, Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde Aachen, sagte: „Der Friedhof an der Lütticher Straße besteht bereits über 200 Jahre. In der NS-Zeit wurde er nicht in Mitleidenschaft genommen. Heute beschreibt er eine engagierte, in der Abfolge von vielen Generationen gewachsene Gemeinde. Er legt Zeugnis ab von vergangener und gegenwärtiger Kultur des jüdischen Lebens der Stadt Aachen.“

Mit dem Geld sollen nun die unter Denkmalschutz stehenden Gebäudeteile Instand gesetzt werden. Dies betrifft die Trauerhalle, das ehemalige Friedhofswärterhaus, die Eingangsanlage sowie die Friedhofsmauer. Die Arbeiten an dem Denkmal sind aufgrund der vorhandenen Schäden – beispielsweise Wasserschäden in der Trauerhalle – dringend notwendig. Die Arbeiten sollen bis Ende 2026 abgeschlossen sein. 

Quelle: Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing

Impressionen von einem bemerkenswerten Ort.

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Fans stehen treu zu ihrer Alemannia und zu Trainer Heiner Backhaus

Wer wissen will, wie die Stimmung am Tivoli war, muss sich nur dieses Video anschauen. Es lohnt sich: https://www.youtube.com/watch?v=p-0YNkhxktE

Über 24.000 sollen es gewesen sein, die sich vergangenen Freitag das Spiel gegen Energie Cottbus angesehen haben.

Das Alemannia-Schiff ist zur Zeit in schweren Gewässern. Nicht sportlich, sportlich läuft es gerade gar nicht schlecht: Fast nie kommt es zu einer Niederlage, dafür zu vielen Unentschieden. Der Aufsteiger behauptet sich im Mittelfeld. 

Zuletzt gab es am vergangenen Freitag ein phänomenales Spiel gegen Liga-Spitzenreiter Cottbus. Besonderes die 2. Halbzeit war ein Erlebnis, kämpferisch das Beste, was man in der Liga zu sehen bekommt. Das Spiel ging 0:0 aus, aber man hatte immer den Eindruck: Gleich ist es soweit, gleich steht es 1:0 für Aachen. 

Energie Cottbus feierte Geburtstag, am 31. Januar 1966 wurde der Verein gegründet. Zur Feier des Tages gab es im Gäste-Block eine kleine Pyro-Vorführung. Die Aachener antworteten mit einer Choreo (im Netz vielfach abgebildet).

Probleme gibt es zur Zeit wegen eines schwerkriminellen Fans (Türsteher in der Antoniusstraße), der einen Mann fast totgeschlagen und -getreten haben soll, davon ein Gewaltvideo machte und u. a. an Trainer Heiner Backhaus verschickte, seit Monaten in Untersuchungshaft sitzt und dem in wenigen Tagen (am 13. Februar) der Prozess gemacht wird. So einer kann einem echt das Lebenslicht auspusten. Hoffentlich gibt es für diesen Hooligan (38), der mal Anführer der früheren Hooligan-Gruppe Boxstaffel 520 war, nach der Haft noch Sicherheitsverwahrung. Allerdings: Mehrtägige Verhandlung vor dem Landgericht und Urteil abwarten.

Unterdessen hat die Alemannia alles, was ultrarechte Gewalttäter so an sich tragen, verboten.

Nicht gestattet und nicht erwünscht.
Der Rasen in Aachen (hier ist leider nur ein kleines Stück zu sehen) ist schwer und kaputt. Eine Katastrophe, wie der Trainer von Energie Cottbus in einer Pressekonferenz sagte. Es bestehe Verletzungsgefahr, so der Trainer sinngemäß, und man müsse sich wundern, dass die Spieler beider Mannschaften sich nicht weigern, auf diesem Boden zu spielen.

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Warnstreik: Kita-Betreuung kann ausfallen

Die Gewerkschaftsmitglieder der Stadtverwaltung sind für Montag und Dienstag, 3. und 4. Februar, erneut zum Warnstreik aufgerufen. Dies kann Auswirkungen auf alle Bereiche der Verwaltung und ihrer Einrichtungen haben.

Welche Bereiche wie stark betroffen sein werden, ist nicht kalkulierbar. Deshalb bittet die Stadt Aachen vorab um Verständnis, wenn bestreikte Bereiche und Einrichtungen an dem Tag ohne Ankündigung nicht geöffnet sind oder nur eingeschränkt arbeiten können.

In den städtischen Kindertagesstätten und Offenen Ganztagsschulen (OGS) kann eine Betreuung nicht garantiert werden. Ebenso kann es zu Ausfällen bei der Abfallsammlung kommen. Das genaue Ausmaß der Streikauswirkungen ist hier nicht abzusehen.

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Betrüger schicken E-Mails: Nicht antworten und nicht zahlen!

Die Bundespolizei warnt erneut vor betrügerischen E-Mails, die aktuell im Namen der Bundespolizei verschickt werden. „Durch die Verwendung offizieller Logos und Bildwortmarken wirken diese Schreiben authentisch und vertrauenserweckend“, so wird mitgeteilt.

Da steht zum Beispiel:

Nach einer gründlichen Analyse Ihres Internetverkehrs und der verbundenen Geräte wurde festgestellt, dass Sie pornografische Videos angesehen haben, darunter auch Videos mit Personen unter 18 Jahren.

Man soll sich sodann zu den Vorwürfen äußern und eine Erklärung an eine Mailadresse mit der Endung. .com schicken. Eine Endung, die keine Behörde in Deutschland je verwendet hat oder verwenden würde.

Es folgen auch Paragraphen-Hinweise, eine Unterschrift, ein Stempel und alles sieht ganz echt aus – zumindest auf den 1. Blick. Gedroht wird mit Haftbefehl, sofortiger Festnahme und Registrierung in einem Register.

Alles Quatsch und letztlich vermutlich dazu da, an das Geld anderer Leute ranzukommen.

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Nicht schlecht: Auf dem Musikbunker-Dach wird bald Strom erzeugt

Experten des Gebäudemanagements sind einer städtischen Immobilie aufs Dach gestiegen und haben sie fit für die Zukunft gemacht: Über 401 Quadratmeter erstreckt sich die neue Photovoltaikanlage mit ihren 264 Modulen, die nun auf dem Musikbunker an der Goffartstraße im Frankenberger Viertel steht. 

Auf dem Dach des Musikbunkers im Frankenberger Viertel. Foto: Stadt Aachen/Stefan Herrmann

Die Stadtverwaltung teilt mit, sie wählte ein innovatives System, mit dem Strom ins Netz einspeist werden soll. Erste größere PV-Anlagen wurden und werden derzeit installiert, viele weitere sollen in den kommenden Monaten und Jahren folgen.

Zum Klima-Bauprojekt gehörte vorab auch die Sanierung des Musikbunker-Flachdachs. Auf einer Fläche von rund 1.700 Quadratmeter wurde die in die Jahre gekommene Dachabdichtung überarbeitet und mit einer sogenannten Regenerationsbahn auf Bitumenbasis saniert. Es wird mitgeteilt:

Die Leistungsfähigkeit der darauf installierten neuen PV-Anlage Musikbunker liegt bei knapp 98 Kilowattpeak (kWpeak). Fachleute gehen von einer jährlichen Stromproduktion von 100.400 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr aus – das entspricht ungefähr dem Verbrauch von 25 Einfamilienhäusern. Allein durch diese Anlage werden künftig über 47 Tonnen CO2pro Jahr eingespart. In Kürze wird der finale Anschluss hergestellt. Dann wird auf dem Musikbunker-Dach Strom erzeugt.

Über das System einer „regionalen Direktvermarktung“ wird der regenerativ erzeugte Strom, der über Anlagen wie nun auf dem Musikbunker-Dach bei Tageslicht kontinuierlich fließt, stets dorthin „geleitet“, wo er gebraucht wird. So können zum Beispiel am Ende auch Verkehrsampeln oder andere Gebäude der Stadt mit Strom vom Musikbunker versorgt werden. Die Idee zur regionalen Direktvermarktung ist vom Gebäudemanagement entwickelt worden. Sie ist vor allem ein äußerst wirtschaftliches System und optimal für die CO2-Bilanz der Stadt. Denn: Der Strom, der vor Ort regional produziert wird, bleibt in Aachen. Mittlerweile interessieren sich sogar andere Kommunen in Deutschland für das Aachener System.

Was sind die Ziele?

Das Ziel der Stadt lautet: In den kommenden drei bis vier Jahren sollen auf allen geeigneten Dächern kommunaler Gebäude Photovoltaikanlagen installiert und selbst betrieben werden, um so den Strom in Form der regionalen Direktvermarktung zu nutzen. 

Eine Analyse belegt nämlich: Die Stadt könnte in naher Zukunft eine Leistung von 14.000 kWpeak ermöglichen. Dies entspricht angeblich einer jährlichen Stromproduktion von 12.500 Megawattstunden (MWh). Damit würden 5600 Tonnen CO2  eingespart! Zum Vergleich: Der Stromverbrauch aller städtischen Gebäude liegt bei rund 24.000 MWh pro Jahr. Die Hälfte des kommunalen Stromverbrauchs soll die Stadt also in einigen Jahren über eigene PV-Anlagen abdecken. Allein im Jahr 2025 sollen deshalb weitere 22 PV-Anlagen mit einer Anschlussleistung von circa 1.600 kWpeak auf kommunalen Dächern errichtet werden.

Weitere Infos über die Aktivitäten der Stadt Aachen im Rahmen der Kampagne „Aachen packt die Zukunft an“ auf www.aachenklima.de.

Quelle: Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing

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Haltestelle Rosenquelle schön markiert

Kann man etwas dagegen haben, dass graue, häßliche Wände plötzlich mit farbenprächtigen Bildern verschönert werden? Wohl kaum.

Eine Brücke in Haaren oder ein Bunker in Forst – sollen die ewig schmutzig und verrottet aussehen? Haben wir nicht Bilder im öffentlichen Raum verdient, die uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern und den Tag für kurze Zeit ein wenig heller machen? Klar, die Künstler wollen auch leben, die Entwürfe sind nicht an einem Tag zu erstellen, die Säuberung und Grundierung der Wände ebenfalls nicht. Und dann erst das Gerüst . . . das kosten Geld.

Ein Wandbild, das wir erstmals gesehen haben. Ist es neu? Es befindet sich in der Kurbrunnenstraße. Foto: Henning Brinkmann

Menschen in Forst wünschen sich, dass ihr häßlicher Bunker nicht schmutziggrau bleiben soll, sondern lebendig bemalt.

Wer hat heutzutage noch Zeit, sich eine Bilderschau in einem Aachener Museum anzusehen? Bestenfalls nimmt man sich das vor und verschiebt dann den Besuch von Woche zu Woche. Oder man hat einfach keine Lust, ein Museum aufzusuchen, weil man dort noch nie etwas gesehen hat, das einen nicht ratlos zurückgelassen hat. Warum soll nicht mal die Kunst zu den Menschen kommen?

Zwischen diesen vier sehr unterschiedlichen Motiven kann ausgesucht werden. Einwohner von Forst beteiligen sich gerade. Schön, wenn sie erkennen, dass sie ihr Viertel verändern können. Vielleicht geht da ja noch mehr als ein Wandbild.

In letzte Zeit war auf AachenNews.org oft von Wandbildern und Graffiti die Rede. Das wird nicht so bleiben. Wir werden uns auch wieder anderen Themen zuwenden: z. B. unserer geliebten Alemannia und der Kommunalpolitik in allen ihren Verzweigungen.

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