Burtscheid braucht eine gute Zukunftsperspektive. Grundlage für jüngste Dialogrunden war eine Ideenskizze von Landschaftsarchitekt*innen und Stadtplaner*innen, die eine Jury ausgewählt hat.
Das Planungsteam und teilweise neu hinzugestoßene Akteure werden sich vorstellen. Die Stadtverwaltung wird über das weitere Verfahren informieren und erläutern, wie aus den ersten Ideen konkrete Leitbilder und Leitplanken für die künftige städtebaulich-räumliche Entwicklung des Kurstandorts erarbeitet und in einem integrierten Ansatz zusammengeführt werden.
Dabei spielen städtebauliche, freiraumplanerische, mobilitäts-, denkmal- und umweltfachliche, ebenso wie kulturelle und wirtschaftliche Aspekte eine Rolle. Vorgesehen ist ein freier Rundgang der Teilnehmenden an mehreren Stationen. Die Eigentümer der Potentialflächen und die Burtscheider Akteure stellen ihre Projekte vor. Alle können ihre Anregungen und Ideen einbringen.
Wer gelegentlich den Vennbahnweg von Forst nach Brand nutzt, dem bleibt es nicht verborgen: Die neue Skateboard-Anlage wird langsam fertig. Die alte Anlage mitten im Frankenberger Viertel musste geschlossen werden, die Anwohner konnten den Lärm nicht mehr ertragen. Die neue Anlage befindet sich weit draußen – zwischen Eisenbahnweg und Madrider Ring.
Im Grunde ist es tatsächlich bedauerlich, dass so eine Anlage so weit draußen errichtet werden muss. Bei vielen Gelegenheiten beschwert sich die Geschäftswelt, dass die Innenstadt nicht so sehr belebt ist, wie es gewünscht wird. Doch wenn man alle möglichen Einrichtungen an den Stadtrand verlegt, dann ist eine weniger frequentierte Innenstadt die Folge.
Die neue Anlage – vom Vennbahnweg aus gesehen.Ob die Aachener Skater an alte Erfolge werden anknüpfen können, bleibt abzuwarten.
Der 1. Aachener Skateboard Club e. V. (ASC) hatte bis Herbst 2019 weit über Aachen hinaus einen sehr guten Ruf. Es gab Titel und Auszeichnungen und eine hochgelobte Jugendarbeit. Man kooperierte mit Schulen, bot Kurse an (auch Übungsleiterkurse) und gewann immer mehr Mitglieder. Es gab eine ausgeprägte Vereinskultur. Dann kamen die Beschwerden und im Herbst 2019 das Aus wegen Lärm.
Das neue Grundstück gehört der Stadt, die jetzt die Anlage mitsamt Versorgungsleitungen, Beleuchtungsmasten, Zäunen und Oberflächen baut. Ein Vereinsheim und behindertengerechte Toiletten wird der Verein selbst errichten und finanzieren müssen. Und nicht nur das: Die Mitglieder wollen auch die Flächen mit Halfpipes und Co. in verschiedenen Schwierigkeitsstufen selbst ausgestalten. Man ist auf Spenden angewiesen.
Einen Sachstandsbericht liefert die Verwaltung in öffentlicher Sitzung am Dienstag, 23. Mai, ab 17 Uhr im Verwaltungsgebäude in der Mozartstraße. Dort steht die Skateranlage auf der Tagesordnung.
Ob er selber nach Aachen kommt oder ob seine Frau die Ehrung entgegennimmt oder sonst ein hoher Politiker der Ukraine: das klärt sich erst am kommenden Sonntag. Denn Sonntag, 14. Mai, ist es soweit. Dem mittlerweile weltberühmten Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj und seinem Volk wird der Karlspreis verliehen.
Stellt als Karlspreisträger alle bisher dagewesenen Preisträger*innen in den Schatten: Wolodymyr Selenskyj. Allein 130 Presseteams wollen Sonntag im Krönungssaal dabei sein – darunter Teams von ARD und ZDF, Deutsche Welle, der FAZ, der Süddeutschen Zeitung, der ZEIT sowie in- und ausländische Fernsehredaktionen, Wort- und Bild-Agenturen, auch die New York Times.
Die Vorbereitungen, die man in Aachen trifft wegen der Sicherheit des Preisträgers und der prominenten Gäste könnten im Vorfeld nicht größer sein. Es werden sogar Kanäle und Gullys mit Kameras untersucht und schließlich mit Bitumen versiegelt.
Damit aus Aachens Untergrund keine Gefahr droht: Man fährt mit einer Kamera in die Kanäle rein und versiegelt alles am Ende.Täglich wird bis Sonntag kontrolliert, ob es Aufbrüche gegeben hat. Nach sprengfähigen Stoffen in Dom und Rathaus wird außerdem mit Sprengstoffspürhunden gesucht.
Doch es ist auch gut möglich, dass Selenskyj gar nicht nach Aachen kommt. Durch eine Indiskretion wurden seine Reisepläne kürzlich öffentlich und damit vorerst zunichte gemacht. Sollte er zu Hause bleiben, wird es eine Video-Ansprache geben. Sollte auch das nicht möglich sein, wird es ein Karlspreis wie viele zuvor.
Wer sich in den sozialen Netzen tummelt, weiß welche hochrangigen russischen Politiker Selenskyj nach dem Leben trachten. Es ist ungeheuerlich, welche Drohungen da ausgestoßen werden.
Wegen des hohen Gefahrenpotentials werden am Sonntag ab 0 Uhr der Markt und die Zufahrtsstraßen abgesperrt. Es ist keine gute Idee, am Sonntag in Aachens Innenstadt aufzutauchen. Es sei denn, man möchte an einer der 6 angemeldeten Demonstrationen teilnehmen. Routen und Treffpunkte für die Demos findet man bei Twitter und Facebook. Es demonstrieren sowohl Ukrainer*innen für und extreme Rechte und Linke gegen die Verleihung eines Preises an das ukrainische Volk und seinen Präsidenten.
Viele Einzelheiten zum Ablauf erfährt man hier. Unter anderem, dass 700 Personen im Krönungssaal sein werden, dass im Elisengarten eine Video-Wand aufgestellt wird, vor der jede/r die Ereignisse beobachten kann. Außerdem überträgt wieder der WDR das Event in voller Breite – ab 15 Uhr.
Im Elisengarten wird am Sonntag eine Video-Wand aufgebaut. Man befindet sich dort nicht in der Sicherheitszone und kann so in den Krönungssaal schauen und die Reden hören.
Nicht nur Sonntag, auch Samstag muss man in der Innenstadt mit Kontrollen rechnen und am besten seinen Ausweis griffbereit haben. Die Älteren von uns werden sich an den Besuch von US-Präsident Bill Clinton in Aachen erinnern (im Jahr 2000). Noch deutlich umfassender als damals sollen jetzt die Kontrollen und Sicherheitsmaßnahmen sein, so wurde angekündigt.
Alle Parkplätze rund um Dom und Rathaus werden mit Polizeiautos besetzt sein. Deshalb ist es auch keine gute Idee, am Samstag oder Sonntag in die City zu fahren und dort zu parken. Die Gastronomie am Markt und in der oberen Pontstraße ist sowieso geschlossen. Insgesamt werden wohl Polizei und die Sicherheitsdienste flexibel reagieren, und man muss selbst austesten, wie weit man ans Rathaus herankommt (sofern man das überhaupt möchte).
Es ist das erste Mal, dass der Karlspreis an einen Mann (und sein Volk) verliehen wird, der sich als Oberbefehlshaber mitten in einem heißen Krieg befindet. Ob das eine gute Entscheidung war, muss man später diskutieren.
Es wird weiter berichtet
Die „Ukrainer in Aachen“ laden ein zu einer Demonstration mit anschließender Kundgebung.
Bürgertelefon
Die Stadt Aachen hat unter der Telefonnummer 0241-432 0 in der Zeit von Samstag, 13. Mai, von 18 bis 21 Uhr und Sonntag, 14. Mai, von 8 bis 18 Uhr ein Bürgertelefon eingerichtet. Auch die Polizei Aachen steht unter der Nummer 0241 9577-21210 für Fragen zur Verfügung.
Am kommenden Freitag, 12. Mai, findet von 17 bis 20 Uhr die erste After Work Party am Bezirksamt Eilendorf statt.
Bei schönem Wetter stellen Studierende der RWTH Aachen ihr Projekt zur möglichen Neugestaltung des Eilendorfer Marktes auf dem Heinrich-Thomas-Platz aus. Die Polizei wird mit einem Info-Stand vor Ort sein und die Freiwillige Feuerwehr Eilendorf bringt neben Informationen auch ein Einsatzfahrzeug mit.
Für Essen, Getränke und Musik ist gesorgt. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Bezirksamt statt.
Quelle: Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing
Bringen Farbe in die Stadt: Blumenbeete, die der Stadtbetrieb wieder angelegt hat. Im Hintergrund: der Aachener Bushof, ein Bauwerk, das besser heute als morgen abgerissen würde.
Es ist eine Bausünde aus vergangenen Jahren und beherbergt u. a. die Volkshochschule (VHS). Überlegt wird zur Zeit, ob die Stadt das alte Hortenkaufhaus in der Komphausbadstraße erwerben soll und in eine VHS/Bücherei neuen Stils umbauen lässt. Es entstünde ein „Haus der Neugier“. Würde aber alles sehr teuer.
Im Betriebsausschuss für Kultur und Theater werden die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zum Projekt „Haus der Neugier“ vorgestellt. Die Sitzung im Verwaltungsgebäude Mozartstraße (Raum 207/208) am morgigen Dienstag, 9. Mai, ist öffentlich. Beginn: 17 Uhr.
Wo jetzt eine Wiese ist, stand mal ein Parkhaus, das häßlich war, teilweise baufällig und in dem es stank. Jetzt wird zum 2. ZwischenFest eingeladen, das startet am Freitag, 12. Mai, um 16 Uhr.
Das ZwischenFest mit seinen vielen Info-Ständen und Musikeinlagen findet dieses Mal gemeinsam mit dem Food Market statt. Auf der Bühne gibt es ein Musikprogramm und Themenrunden.
Dieses Fest am Büchel findet im Rahmen des bundesweiten Tags der Städtebauförderung statt. Die Stadt Aachen informiert am kommenden Samstag, 13. Mai, zum Aktionstag unter anderem vor Ort über die Umgestaltungspläne am Theaterplatz.
Am Reichsweg in Aachen gibt es viele Graffiti. Es gibt z. B. einen Phantasie-Wald mit Tieren. So gänzlich tot sind diese Stümpfe in der Beethovenstraße wohl noch nicht, aber da sie auch nicht mehr viel Leben zeigen, wurden sie hier aufgenommen. Blühender Baum am Rande des Frankenberger Parks. Im Hintergrund: die Burg Frankenberg.
Nicht zu übersehen: Plakate, die für eine Wahl werben. Hier Oppenhoffallee.
Ihr habt Post bekommen – es geht um die Sozialwahl, die kaum jemanden interessiert. Es können rund 52 Millionen Krankenversicherte und Rentner ihre Vertretung wählen und abstimmen. Aber worüber eigentlich genau?
Zum Beispiel haben sich die Gewählten im Rahmen der Corona Pandemie eingesetzt. Und zwar für Reha-Maßnahmen bei Long Covid oder Post Covid. Sie haben sich dafür eingesetzt, dass mehr Geld für Forschung zur Verfügung gestellt wird. Außerdem vermitteln sie, wenn eine Krankenversicherung bestimmte Leistungen nicht zahlen will.
Die Wahlbeteiligung lag zuletzt bei um die 30 Prozent. Das ist wenig und liegt daran, dass die Gewählten zwar Einfluss haben, der ist aber gering. Das meiste ist ja schon gesetzlich geregelt. Es gibt außerdem keinen richtigen Wahlkampf, und man hört auch nie was von den Leuten – nur immer alle 6 Jahre zur Wahl.
Es werden zudem nicht Einzelpersonen, sondern Listen gewählt (etwas intransparent). Dieses Mal werden übrigens zum ersten Mal Listen gewählt, die mindestens zu 40 Prozent mit Frauen besetzt sein müssen. Wichtig ist, dass die Erfinder der ganzen Sozialversicherungen 1881 wollten, dass diese in Selbstverwaltung, und also „staatsfern“ organisiert werden. Ein kleiner Rest ist davon übrig geblieben, und deshalb sind wir Heutigen zu dieser Wahl aufgerufen.
Erhält mit seinem Volk am 14. Mai in Aachen den Internationalen Karlspreis, die höchste Auszeichnung für Verdienste um die Einheit Europas: Wolodymyr Selenskyj. Dieses Ereignis wird derzeit in Aachen auf beleuchteten Stelen gefeiert.
Wolodymyr Selenskyj wird am Samstag, 13. Mai, nach Berlin kommen. Gestern wurde spekuliert, dass er dann, tags drauf, wegen der Karlspreisverleihung nach Aachen kommen werde. Bestätigt hat das bis jetzt niemand. Wir werden es wohl erst eine halbe Stunde vor der Verleihung erfahren. Das muss leider so sein, schließlich befinden sich Selenskyj und sein Volk in einem Krieg, den Russland begonnen hat.
Am heutigen Donnerstag, 4. Mai, ist der Präsident der Ukraine überraschend in den Niederlandenaufgetaucht. Sicherlich völlig unerwartet für die breite Öffentlichkeit.
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Unterdessen hat ein unbekannter Mann am Dienstagabend (2. Mai) eine beleuchtete Stele im Bereich Stolberger Straße/Sedanstraße, auf der für den diesjährigen Karlspreis geworben wird, mit weißer Farbe und dem prorussischen „Z-Symbol“ besprüht.
Ein Beobachter der Szene hatte den Mann, der zur Tatzeit eine graue Jogginghose, einen schwarzen, langen Daunenmantel mit hochgezogener Kapuze und schwarze Schuhe trug, um 22.35 Uhr beobachtet und die Polizei alarmiert.
Der Staatschutz der Aachener Polizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen. Wer eine verdächtige Beobachtung gemacht hat, wird gebeten, sich mit der Polizei unter 0241-9577-30101 (tagsüber) oder unter 0241-9577-34210 (außerhalb der Bürozeiten) in Verbindung zu setzen. (sk)
Oberbürgermeister Ziemons setzt den Austausch mit den Aachener*innen in den Stadtteilen fort und lädt am Freitag, 17. April, zu einem Bürger*innendialog ein. Von 16 bis 18 Uhr besteht im Bezirksamt, Paul-Küpper-Platz 1, die Gelegenheit, persönlich mit dem Oberbürgermeister (OB) ins Gespräch zu kommen.
„ja“ zuOlympia?
Noch bis 19. April kann man seine Stimme per Briefwahl abgeben, ob man für oder gegen die Teilnahme Aachens an einer Olympiade ist. Bis dahin läuft der Ratsbürgerentscheid. Die Stadt hat allen wahlberechtigten Personen die Wahlunterlagen zugesandt. Sollte jemand bislang keine Abstimmungsunterlagen erhalten haben, kann sich ans Wahlamt (0241/432-1600) oder an wahlen@mail.aachen.de wenden.
Über4 Jahre, in denen es 300 Millionen Europäern nicht gelungen ist, den barbarischen Anführer von 150 Millionen Russen zu stoppen. „Nie mehr Krieg“, das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich zu wehren, so dass kriegslüsterne, niederträchtige Diktatoren und Massenmörder erst gar nicht auf die Idee kommen, einen Krieg zu beginnen.
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In a world full of trends, choose something timeless: EU values
Zur Ruhe kommen
Am Dienstag, 14. April, zeigt Dr. Lisa Pütz (RWTH Aachen) im OecherLab, Kapuzinergraben, warum wir nach der Arbeit oft nicht zur Ruhe kommen – und welche evidenzbasierten Strategien wirklich helfen, besser abzuschalten. Die kostenfreie Veranstaltung richtet sich an alle, die ihre Balance zwischen Arbeit und Erholung nachhaltig verbessern möchten. Infos hier.
Wertstoffe sammeln
Das Wertstoffmobil hält künftig regelmäßig auf drei Supermarkt-Parkplätzen: am Kaufland an der Vaalser Straße, am Hit Sütterlin am Tivoli und am ALDI in Oberforstbach. Zwischen dem 14. und 16. April steuert das Wertstoffmobil wieder die genannten Supermarkt-Parkplätze an. Hier Infos zu Terminen und Wertstoffen,Quelle: Presseamt
Baden für 1 Euro
Von Montag, 13. April, bis Freitag, 24. April, erhalten alle Studierenden gegen Vorlage ihres Studierendenausweises für nur 1 Euro während der regulären Öffnungszeiten Eintritt in die Elisabethhalle. Dort können sie sich vom einmaligen Flair und dem besonderen Ambiente dieses Kleinods der Badkultur im Jugendstil verzaubern lassen. Die aktuellen Öffnungszeiten sind unter www.aachen.de/schwimmen abrufbar.
Critical Mass
Wir fahren am Freitag, 24. April, eine lockere Runde durch Aachen: friedlich und verkehrskonform aus Freude am Radfahren. Treffpunkt 18 Uhr, los geht es um 18.15 Uhr ab Elisenbrunnen. EIN Radfahrer fällt kaum auf, einhundert RadfahrerInnen dagegen schon. Gemeinsam zeigen wir, dass Radfahrende im Verkehr zur Normalität gehören. Egal, ob du das Fahrrad als Fahrzeug, Sportgerät, Lebensweise, Transportgerät oder ähnliches sieht, bist du eingeladen, mitzufahren.
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Die Adresse: mail@AachenNews.org
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Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.
Zum Semesterbeginn laden die „Omas gegen Rechts“ in Aachen ein zu einem Infostand (Thema: AfD-Verbot) am Montag, 13. April, von 13 bis 15 Uhr vor dem Super C, Templergraben. Außerdem gibt es einen Infostand am Freitag, 17. April, von 15 bis 18 Uhr am Geldbrunnen. Wer noch nicht unterzeichnet hat, kann dies dort oder unter https://weact.campact.de/p/nrwappell tun. Tipp: Einen hochinteressantes Text von Justus Bender (FAZ) findet man hier.