Es geht los: Bastei und Ludwigsallee „großräumig umfahren“

Nachdem der erste Bauabschnitt zwischen Lousbergstraße und Pontwall abgeschlossen ist, startet der Netzbetreiber Regionetz jetzt auf der Ludwigsallee den nächsten Bauabschnitt. Das teilte die Stadtverwaltung mit. Betroffen ist der Bereich zwischen Bastei und Kupferstraße. Voraussichtlich heute, Donnerstag, 30. Juli, beginnen die vorbereitenden Arbeiten zur Verkehrsführung. Ab Montag, 10. August, beginnt die eigentliche Baumaßnahme. 

Rund 17 Monate (AachenNews berichtete) werden nötig sein, so schätzen die Bauleute, um die Ver- und Entsorgungsleitungen zu erneuern. Es ist alles ganz schrecklich, aber es muss sein. Die Teile halten nun mal nicht ewig. Die Arbeiten starten im Einmündungsbereich Salvatorstraße mit dem Kanal. Die gesamte Baumaßnahme wird archäologisch begleitet, durch historische Funde – in Aachen gar keine Seltenheit – kann sich die Bauzeit verlängern. 

Für die Bauarbeiten muss die Ludwigsallee voll gesperrt werden. Der Durchgangsverkehr zwischen Bastei und Veltmanplatz wird über die Saarstraße geführt. Die Zufahrt bis zum unmittelbaren Baufeld bleibt für Anwohnerinnen und Anwohner möglich. „Die rettungstechnische Erschließung des Gebiets ist jederzeit gegeben“, so wird zugesagt.

Zur Vorbereitung auf diese Verkehrsführung werden ab dieser Woche bereits vereinzelte Fahrspuren in der Saarstraße und in der Ludwigsallee eingezogen. Die Kreuzung Bastei wird durch Umbauarbeiten und zur Aufbringung der neuen Markierung beeinträchtigt, eine Überfahrung des Knotens von der Krefelder Straße in die Sandkaulstraße und umgekehrt wird während der Vorbereitungen nicht möglich sein. 

Die Ampeln im Knoten müssen für ca. fünf Tage abgeschaltet werden. Es werden Drucktastenampeln für Fußgänger*innen aufgestellt. Die Radfahrer*innen fahren entweder mit dem Individualverkehr mit oder nutzen die schon jetzt für sie frei gegebenen Gehwege. 

Trotz des geringeren Verkehrs in den Sommerferien wird um eine großräumige Umfahrung des Knotens Bastei gebeten.

Infos zu den Baumaßnahmen der Regionetz findet ihr unter www.regionetz.de/baustellen.

In der Ludwigsallee (Foto) wird der Kanal erneuert, der Verkehr fließt bald nur noch über die parallel verlaufende Saarstraße. Foto: Archiv
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Straßenbegleitgrün in Monschau

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Nach Unfall: Rad-Initiativen stellen Forderungen auf

Diese Situation darf es eigentlich gar nicht geben. Wer von rechts aus der Bleiberger Straße kommt, kann wohl kaum ausreichend gut sehen, wer oder was auf der Vaalser Straße hervorgeprescht kommt. Der Brückenpfeiler ist im Weg. Der Pkw muss sich auf den Radweg stellen. (s. dazu Sichtdreieck)
Diese Situation auf der Vaalser Straße in Aachen bedarf dringend einer Veränderung. Davon sind ADFC, VCD und die Gruppe „Radentscheid“ überzeugt.

Am vergangenen Dienstag gab es an der Einmündung Bleiberger Straße/Vaalser Straße einen Unfall, weil ein junger Autofahrer – obwohl dies an der Stelle absolut verboten ist – aus Richtung Klinikum kommend nach links abgebogen ist. Ein Radfahrer, der aus Richtung Innenstadt kam, wurde vom Pkw erfasst und schwer verletzt.

„Es handelt sich dabei um einen besonders dramatischen Fall von motorisierter Gewalt“, teilen in dem Zusammenhang die Verbände ADFC und VCD sowie die Gruppe „Radentscheid“ mit. Sie wenden sich in einer gemeinsamen Stellungnahme mit Forderungen an den Oberbürgermeister und die Fraktionen im Rat der Stadt.

Hier wird der Begriff „motorisierte Gewalt“ verwendet. Der Begriff wurde vor wenigen Jahren geprägt und „hat sich seitdem als Überschrift für die negativen Begleiterscheinungen des allgegenwärtigen Autoverkehrs etabliert“, so die Autoren in ihrer Stellungnahme. Dieser Begriff bilde gewissermaßen eine Klammer für verschiedenste Formen von Gewalt, die durch die Autonutzung – zu allermeist unbewusst – ausgelöst werden. Dazu gehören beispielsweise die Bedrohung lebenswerter Stadtstrukturen, Erkrankungen durch Umweltverschmutzung und Lärm, Angst im Straßenverkehr und natürlich auch die Verletzungen und Tode bei Verkehrsunfällen.

Weiter wird mitgeteilt: Die Unfallstelle sei bei Radfahrer*innen als besonders kritische Stelle mit teilweise schlechten Sichtbeziehungen bekannt und müsse mit äußerster Vorsicht und Aufmerksamkeit für abbiegende Kraftfahrzeuge befahren werden. „Wir fordern daher die Stadt Aachen auf, unverzüglich geeignete Sofortmaßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit im Einmündungsbereich deutlich zu verbessern.“

Angesichts der Situation vor Ort werden folgende Maßnahmen vorgeschlagen:
– Einrichtung einer Fahrbahntrennung auf der Vaalser Straße im Einmündungsbereich, um ein regelwidriges Linksabbiegen in die Bleiberger Straße zu unterbinden.
Umgestaltung des Einmündungsbereichs zu einer Gehwegüberfahrt durch Aufpflasterung von Geh- und Radweg, um die Geschwindigkeit des abbiegenden Kfz-Verkehrs zu drosseln.
Analoge Maßnahmen im Einmündungsbereich Bleiberger Straße/Junkerstraße.

So wie dieser Radfahrer hier muss der verunfallte Radler am vergangenen Dienstag unterwegs gewesen sein, als ihn – aus Richtung Klinikum kommend – ein Autofahrer brutal umfuhr. Der Pkw-Fahrer hatte den Radler übersehen, er wollte rechtswidrig in die Bleiberger Straße reinfahren.

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Für alle, die viel Zeit zum Lesen haben und zum Thema Sichtdreieck in Aachen mehr wissen wollen: hier weiterlesen.

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Aachen: Was CDU und SPD in 2014 versprochen hatten

Ein aufgerissenes Maul, Zähne spitz wie Dolche, ein wilder Blick! Ist das der Kopf eines fleischfressenden Flugsauriers? Zu sehen in der Königstraße in Aachen (oben, an der Kreuzung).

Wer angesichts der kommenden Wahl überlegt, in Aachen Parteien wie CDU und SPD zu wählen, der sollte sich mal über das informieren, was die Vertreter*innen dieser Parteien in den vergangenen 6 Jahren auch tatsächlich umgesetzt haben. Konkret: Was hatte die große Koalition vor 6 Jahren versprochen, was wurde daraus?

Ihr seht die damaligen Zusagen hier im Koalitionsvertrag von 2014. Unter Kapitelüberschriften wie Wohnen, Kultur, Umwelt usw und nicht zuletzt im sehr wichtigen Bereich Verkehr (Seite 13) hatte man sich viel vorgenommen.

Es fällt auf: Mit dem neuen Wohngebiet Richtericher Dell ist man nicht weitergekommen. Das Angebot der ASEAG ist auch nicht, wie zugesagt wurde, besser geworden. Und der Anteil der Radler am Straßenverkehr sollte wachsen, ist aber nicht gewachsen. Denn durch Aachen und über die Gräben und Ringe wälzen sich täglich Blechlawinen, die in den letzten 6 Jahren eher noch angeschwollen sind.

Bezüglich Kultur (Seite 19) waren die Zusagen etwas vage. Unter anderem hieß es 2014: Die Auftrittsmöglichkeiten für junge Künstler in der Stadt sollen erweitert werden. Das kann Open-Air oder in ehemaligen Industriebauten oder Unterführungen sein.

Und weiter: Die Absicherung und Weiterentwicklung der Clubszene, in den Musikbunkern und an anderen Orten, werden wir durch den Abbau von bürokratischen Hemmnissen und Transparenz bei der Zuständigkeit innerhalb der Verwaltung unterstützen.

Ist dies geschehen? Oder gerade schon auf dem Weg? Urteilt selbst.

Oben wie unten: Kunst im öffentlichen Raum, im Vorbeigehen gesehen (Bleiberger Straße).
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Kommunalwahl: Jede*r bekommt vier Stimmzettel

Das Wahlamt befindet sich in Aachen am Blücherplatz. Dort wird schon seit vielen Monaten die Kommunalwahl der Stadt Aachen vorbereitet.

Der Tag der Kommunalwahl – 13. September – rückt näher und näher. Danach werden wir wissen, welche Partei ihr Konzept für Aachen umsetzen darf. Bis Montag, 27. Juli, um 18 Uhr mussten die Kandidat*innen und Parteien ihre Unterlagen eingereicht haben.

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Jede/r bekommt für diese Kommunalwahl vier Stimmzettel: ein Stimmzettel um für Aachen einen neuen Oberbürgermeister oder eine Oberbürgermeisterin zu wählen, ein zweiter Stimmzettel um den Stadtrat zu wählen, Nummer drei ist für die Wahl der Bezirksvertretung und Nummer vier für den Städteregionstag.

Am Freitag, 31. Juli, wird endgültig mitgeteilt, welche Personen und welche Parteien zur Wahl stehen. Die örtliche Presse wird sicher ausführlich berichten. Und auch in dieser kleinen Internetpostille hier (AachenNews) wird es dazu das ein der andere Textchen geben.

Der Vorgang des Wählens ist in einer Demokratie von großer Bedeutung. Man darf nicht offen auf irgendeinem Tisch im Wahllokal seine Kreuze machen oder mit den Stimmzetteln in der Gegend rumwedeln. Wer über den Wahlvorgang nicht genau Bescheid weiß, den informieren die Wahlhelfer. 2000 müssen am Wahltag im Einsatz sein. Es werden noch welche gesucht.

Wählen dürfen alle, die in Aachen gemeldet sind, die zugleich schon 16 Jahre alt und Bürger*in in einem Mitgliedsland der EU sind. Alle diese Wahlberechtigten (195.000 Personen sind es angeblich insgesamt) bekommen im Laufe der kommenden Wochen (bis zum 22. August) ihre Wahlbenachrichtigung.

Wegen der gegenwärtigen Situation (Corona) rechnet man im Wahlamt damit, dass viele Menschen sich für eine Briefwahl entscheiden. Es wird aber in den Wahllokalen auf die entsprechenden Abstände und die passende Hygiene geachtet.

Vom Wahlkampf merkt man in der Innstadt noch wenig. Das ist der Pandemie geschuldet, niemand will am Elisenbrunnen oder am Kugelbrunnen mit möglichst vielen fremden Leuten ins Gespräch kommen. Es ist einfach zu gefährlich. – Bleibt zu hoffen, dass bis zum 13. September alles weiterhin so ruhig verläuft und uns Materialschlachten und Veranstaltungen mit über 100 Menschen erspart bleiben.

Diskussionen, die via Internet stattfinden, werden hier angekündigt, sofern sie AachenNews mitgeteilt werden.

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Was wird aus RWTH und FH in Zeiten von Corona?

Die grüne Hochschulgruppe Aachen lädt am heutigen Montag, 27. Juli, um 18 Uhr zur Facebook-Live-Diskussion (hier: KeupenSibylle) vor dem Büro/Laden in der Pontstraße 28 ein. Gemeinsam mit Kai Gehring (MdB), der bundespolitischer Sprecher der Grünen für Forschung, Wissenschaft und Hochschule ist, und der Oberbürgermeister-Kandidatin der Aachener Grünen, Sibylle Keupen.

(Nur zur Info: Facebook steht aufgrund mangelhafter Datenschutzpraktiken in der Kritik. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen in Deutschland riet 2010 sogar davon ab, das Angebot zu nutzen.)

Es geht u.a. um folgende Fragen:

• Ist Wissenschaft weiter möglich wie vor Corona?

• Welche Lehren können wir für die digitale Hochschulbildung ziehen?

Was muss die Stadt machen, um als Wissenschaftsstandort gestärkt aus der Krise hervor zu gehen?

Im Anschluss an das moderierte Gespräch gibt es die Möglichkeit für Fragen über die Kommentarfunktion von Facebook. Für diejenigen, die keinen Zugang zu Facebook haben oder aus guten Gründen nicht haben wollen, aber trotzdem dabei sein möchten, gibt es unter der Einhaltung der AHA-Regeln einige Sitzgelegenheiten vor Ort.

Durch das Gespräch und die anschließende Diskussion wird Franca Braun, Kommunalwahl-Kandidatin für die Aachener Grünen, führen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Kontakt für Rückfragen unter info@ghg-aachen.de.

Was der wählt, weiß man nicht. Er hat aber auf jeden Fall einen Facebook-Account und kann an dem Termin mit Sibylle Keupen teilnehmen.
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Mode und Melancholie

Hier unten die wunderschöne Präsentation einer neuen Kollektion von Dior. Die Mode muss ins Digitale ausweichen, und was die Darstellung betrifft, ist das ein Gewinn an Phantasie und Einfallsreichtum in der Vorführung. Die Looks sind meist schön schlicht, ein Hauch von Krankenschwester ist überall dabei. Das war in dieser Pandemie nicht anders zu erwarten.

Die Kleider und Röcke sind lang, meist bodenlang und liegen nicht mehr eng an. Mini ist ganz weg, Schuhe alle praktisch und flach. Krönender Schlusspunkt beim Walk ist eine Dunkelhäutige, sehr passend wegen Black Lives Matter.

Die allgemeine Traurigkeit und Niedergeschlagenheit (es gibt eine Beerdigungsszene), die uns wegen der latenten Todesdrohung durch das Corona-Virus befallen hat, versucht die Darstellung durch enorme Farbigkeit zu verscheuchen. Das klappt gut.

Ein Rest an Melancholie bleibt erhalten. Man fühlt sich verzaubert und von der Musik gut unterhalten. Insgesamt eine gelungen Angelegenheit. Mode, Tanz, Gesang, Architektur und mehr: ein sogenanntes Gesamtkunstwerk. Seht selbst:

Das Motto: We rise by lifting others hat in Deutschland auch noch kaum jemand kapiert. Viele sind vom Gegenteil überzeugt. Sie erheben sich, indem sie andere niedermachen.

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Jetzt auch in Aachen: Arbeit von Sanitätern und Polizei behindert

UPDATE. Dazu erreichte uns (von Bernd) ein sehr kritischer Leserkommentar. Anmerkung der Redaktion: Der Leser hat Recht.

Gestern um 16 Uhr, da befuhr ein Mann (52) mit seinem Roller die Haarener Gracht in Richtung Verlautenheide. In Höhe des Ortseinganges kam ihm ein anderer Aachener mit seinem Pkw entgegen.

Plötzlich geriet der Rollerfahrer auf die Gegenfahrbahn und stieß mit dem Pkw zusammen, so teilt die Polizei mit. Der Rollerfahrer erlitt bei dem Zusammenstoß lebensgefährliche Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, der Sachschaden wird auf ca. 20.000 Euro geschätzt. Zur Unfallrekonstruktion forderte die Polizei einen Sachverständigen an. Der setzte u.a. eine Drohne ein. Die Aachener Polizei bittet die am Unfallort tätigen Ersthelfer dringend sich unter der Rufnummer 0241/9577-11211 zu melden.

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Mittwoch, 22. Juli, gegen 7 Uhr morgens kam es im Einmündungsbereich Vaalser Straße/ Bleiberger Straße zu einem Zusammenstoß zwischen einem abbiegenden Pkw und einem ihm entgegenkommenden Radfahrer. Der Pkw- Fahrer (19) fuhr zur Unfallzeit die Vaalser Straße in Richtung Innenstadt hinunter und bog verbotswidrig nach links in die Bleiberger Straße ab.

Hierbei übersah er den auf dem Radweg stadtauswärts fahrenden Pedelec- Fahrer (59), es kam zum Zusammenstoß. Der 59- Jährige prallte gegen die Front des Pkw und stürzte auf die Straße.

Er musste schwer verletzt mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei stellte beide Fahrzeuge sicher. Die Unfallörtlichkeit war zeitweise für die erste Hilfe- Maßnahmen der Rettungskräfte und die polizeiliche Unfallaufnahme für den Radverkehr gesperrt.

Die eindeutig zu erkennenden Sperrungen missachteten allerdings etliche Fahrradfahrer. Diese traten verbotswidrig in den abgeflatterten Bereich hinein oder durchfuhren ihn sogar. Ein ausreichender Abstand zu den behandelnden Sanitätern und dem Verletzten war somit nicht mehr gegeben.

Und auch die Polizisten wurden immer wieder in ihrer Arbeit gestört und behindert. Augenscheinlich wollte man den von den Beamten ausgewiesenen Umweg über eine Ampelanlage nicht in Kauf nehmen. Erst als die Polizei einen neuen Radweg aufgemalt und markiert hatte, beruhigte sich die Situation. (pw)

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Die Gruppe Radentscheid Aachen hat dazu auf Facebook schon mitgeteilt: Die Gruppe wird gemeinsam mit anderen Initiativen konkrete Forderungen zu einer zügigen baulichen Veränderung der Stelle an der Bleiberger Straße stellen. Die ist seit langem als Gefahrenstelle bekannt und muss endgültig entschärft werden.

Da kann man schon wütend werden: Ein Autofahrer hat in Aachen mal wieder einen Radler in Lebensgefahr gebracht. (UPDATE: Hier stand zunächst eine andere Bildunterschrift)
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Theater Aachen: „Wir sind schockiert . . . “

Das Stadttheater in Aachen äußert sich politisch und positioniert sich politisch. Und das für jede und jeden sichtbar an seiner der Stadt zugewandten Front. Krass. Es ist gut, wenn man solche Theaterleute in der Stadt hat.

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Heute noch Kinder anmelden zum Ferienworkshop

Reisen sind schwieriger geworden, für manche fallen sie ganz aus. Im Ferienworkshop Kreativ-Safari im und um das Depot Talstraße laden der Kulturbetrieb der Stadt Aachen und das Atelierhaus Aachen ab Montag, 27. Juli, jeweils von 10 bis 15 Uhr, ein zu einer Reise vor die eigene Haustür. Wie aufregend und abenteuerlich kann unsere Umgebung sein? Was gibt es zu entdecken? Welche Geschichten warten hinter der nächsten Straßenecke? 

Auf der Kreativ-Safari begeben sich die Kinder von sieben bis zwölf Jahren unter Leitung des Künstlers Sascha Bayer auf einen Streifzug durch die Straßen von Aachen-Nord. Es gilt, das Gesicht, die Geschichten und Besonderheiten des Viertels zu entdecken. Fotografisch, in Text und Bild und auch in unterschiedlichen Mal- und Drucktechniken wird entdeckt, gesammelt, festgehalten und verarbeitet. 

Die Teilnahmegebühr für diese Kreativ-Safari beträgt 20 Euro. Eine Anmeldung ist noch bis Freitagmittag, 24. Juli, online unter www.aachen.de/ferienspiele und danach unter aha@westend.nrw und / oder depot-Aachen@mail.aachen.de möglich.

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