Wann ist der ganze Spuk vorbei?

Vorsicht vor einem Schein-Ende der Pandemie. Bundesverdienstkreuzträgerin Mai Thi Nguyen-Kim warnt und erklärt, wie Corona eines Tages enden wird. Unbedingt anschauen, es lohnt sich mal wieder.

Und hier noch mal weitere interessante Infos von Professor Christian Drosten (ebenfalls Bundesverdienstkreuzträger):

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Ganz Aachen muss das Trinkwasser abkochen

Was sich gestern unglaublich schnell verbreitete, via social media und auch über die traditionellen Medien: Das Gesundheitsamt der Städteregion hat für das gesamte Stadtgebiet Aachen eine Abkochempfehlung für Trinkwasser ausgesprochen. Das teilte Michael Ziemons, Gesundheitsdezernent der Städteregion, der Presse mit. Man muss vor dem Trinken das Wasser drei Minuten sprudelnd kochen lassen.

Hintergrund ist offenbar, dass bei Routinekontrollen Colibakterien gefunden worden sind. Betroffen sei, so Ziemons am Dienstagabend, die Regelanlage Schmithof. Der größte Teil des Gebiets ist als Wasserschutzgebiet deklariert. Dort werden nun weitere Proben entnommen. 

Bis sie ausgewertet seien, gelte die unbedingte Abkochempfehlung für das Trinkwasser. Sicherheitshalber nicht nur für den Aachener Süden, sondern eben für das gesamte Stadtgebiet von Aachen.

Müssen die Menschen in Aachen auf die heißen Quellen zurückgreifen? Nein. 72 Grad heiß ist in Aachen das Wasser, das aus der Erde kommt. Thermalwasser soll gesund sein, man kann es aber kaum trinken wegen des hohen Schwefelgehalts. Foto: Archiv
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Theaterchef in Schwierigkeiten. Was wird aus dem Grenzlandtheater?

Im Grenzlandtheater in Aachen muss der Leiter Uwe Brandt um die Verlängerung seines Vertrages fürchten. Foto: Archiv

Der Leiter des Grenzlandtheaters ist in Schwierigkeiten. Davon berichteten die örtliche Presse und auch der WDR in seiner „Lokalzeit aus Aachen“ . Uwe Brandt soll mit einem Wagen des Grenzlandtheaters mehrfach in Urlaub gefahren sein. Das war nicht korrekt, das hat er eingesehen und die Touren bezahlt. Er habe aber auch andererseits mit seinem privaten Wagen Fahrten für das Theater unternommen, so teilte er mit. 

Bei einem (seit 11 Jahren) so überaus erfolgreichen künstlerischen Theaterleiter ist man gewöhnlich nicht kleinlich. Ich habe im Leben nur selten Karten für eine Aufführung im Grenzlandtheater bekommen, es war immer alles in Windeseile ausverkauft. Und so konnte ich manchmal nur die vielen positiven Kritiken in den örtlichen Medien lesen und denken: ach, wieder was verpasst. 

Das Grenzlandtheater gehört der StädteRegion, und der Chef dieser Einrichtung, der Jurist Dr. Tim Grüttemeier (CDU), hat schon mitgeteilt, dass er nicht gänzlich abgeneigt ist, Uwe Brandt trotz der Verfehlungen seinen Vertrag um zwei Jahre zu verlängern. Die Verlängerung muss nämlich anscheinend in Kürze entschieden werden, sonst steht das Theater bald ohne künstlerische Leitung da und das wäre womöglich sein Untergang. Oder zumindest wäre es nicht förderlich.

Unterdessen erinnern wir uns an Karneval 2016 und das Verhalten von Uwe Brandt im AKV-Karneval. 

Markus Söder (CSU) sollte den „Orden wider den tierischen Ernst“ bekommen – für seinen außergewöhnlichen Humor und Menschlichkeit. Damals war Söder noch der Meinung, man könne der in Teilen rechtsradikalen AfD Stimmen abluchsen, indem man als CSU in gleicher Weise ultrarechte Ansichten vertritt und verbreitet. 

Ein Beispiel dieser unseligen Rechtslastigkeit war eine Aussage Söders bei Twitter. Er schrieb nach einem grauenhaften islamistischen Anschlag in Paris: #ParisAttacks ändert alles. Wir dürfen keine illegale und unkontrollierte Zuwanderung zulassen. 
Dabei waren es genau diese terroristischen Islamisten, vor denen die Menschen nach Deutschland flohen und heute noch zu fliehen versuchen. 

Man könnte hier noch viele Aussprüche Söders von damals zitieren. Tatsache war, dass es in Aachen eine vorher nie dagewesene Empörung gab, als Söder der Humor-Orden tatsächlich verliehen werden sollte. Am Tag der Verleihung, abends, gab es sogar eine Demonstration gegen die Verleihung des Aachener Ordens an Markus Söder. 

Uwe Brandt ist ein Profi der Unterhaltungsbranche und auch als Musiker im Karneval aktiv (die Band: Die 4 Amigos). Die Combo von Uwe Brandt, die bei jeder Ordensverleihung seit Jahren der absolute Stimmungs-Hit ist, sagte wegen Söder ihr Mitwirkung an der Ordensverleihung ab, und das war natürlich für die hohen Herren vom AKV ein Riesenproblem und dürfte die Herrschaften tüchtig verärgert haben. 

UiUiUi dachte ich damals, wenn das mal nicht für die Band und den Bandleader/Chef des Grenzlandtheaters Konsequenzen haben wird. Der AKV-Präsident ist ja seit Jahren in wichtiger Funktion bei der StädteRegion (FDP-Fraktion im StädteRegionstag), und die FDP ist auch im Beirat des Grenzlandtheaters und hat Einfluss usw. usw. usw.

Das war natürlich Quatsch, wild spekuliert und viel zu weit hergeholt. Schließlich waren die 4 Amigos später (zuletzt 2020) wieder bei der Ordensverleihung dabei. Tatsache ist aber, dass jemand (von der FDP) die Bezirksregierung in Köln über das „Fehlverhalten“ von Uwe Brand informierte und daraufhin jetzt sogar das Landeskriminalamt (LKA) ermittelt und der Vorwurf der Korruption im Raum steht. Krass.

Und ehe die alle mal fertig ermittelt haben ist der Sommer längst vorbei und man fragt sich: Wer wird demnächst Leiter des erfolgreichen Grenzlandtheaters und was wird überhaupt aus dem schönen Grenzlandtheater? 

Bericht: Uwe Brandt zur Absage des Auftritts beim AKV: https://www.aachener-zeitung.de/nrw-region/bei-soeder-hoert-fuer-die-amigos-der-spass-auf_aid-25004829

Bericht „Aktuelle Stunde“, vom 22. Januar 2021, nur wenige Tage zu sehen.

Immerhin: Uwe Brandt hat mit seinem Theater ganz außergewöhnlich gut auf die Pandemie reagiert. https://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/grenzlandtheater-startet-eigenes-hilfsangebot_aid-49671589

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Polizei löst Party auf, findet Drogen und einen Mann im Schrank

Am vergangenen Samstagabend (23. Januar) gegen 23.55 Uhr wurden Polizisten wegen einer Ruhestörung zu einem Haus in der Aachener Bahnhofstraße gerufen. Im Keller lösten die Beamten eine Party mit mehreren Personen auf und fanden bei der Durchsuchung auch noch diverse Drogen.

Anschließend durchsuchten die Polizisten mithilfe eines Drogenspürhundes die Wohnung, in deren Keller die Party stattgefunden hatte. Neben weiteren Drogen und den entsprechenden Utensilien stöberte die Spürnase im Schlafzimmerschrank eine weitere Person auf, die sich dort versteckte.

Der Mann wurde leicht verletzt und wollte nach eigenen Angaben dort lediglich übernachten. Aufgrund der Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, die Corona-Schutzverordnung und wegen der Ruhestörung leiteten die Polizisten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren ein und stellten die Drogen sicher.

Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen. (fp)

Das alte Polizeipräsidium in der Soers steht leer und soll abgerissen werden, die Polizisten sind bekanntlich in Richtung Brand verzogen.
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Wegen Schnee in Aachen: Die Müllabfuhr kann diverse Straßen nicht anfahren

Vorsicht! Äste brechen unter der Last des Schnees ab

Der Winterdienst des Aachener Stadtbetriebs hat mit Hochdruck am Wochenende und auch in den heutigen frühen Morgenstunden gearbeitet und für Verkehrssicherheit in der Stadt gesorgt. Dennoch konnten die schweren Müllfahrzeuge des Stadtbetriebs einige Straßen wegen Schneefall und Glätte nicht anfahren und die dortigen Abfallbehälter nicht leeren. Das teilt die Pressestelle der Stadt Aachen mit.

Dies betrifft neben Stichstraßen und Sackgassen auch gewerbliche Privatgrundstücke, die nicht oder nicht ausreichend geräumt waren.   

Die Leerungen werden am kommenden Montag, 1. Februar, nachgeholt. Möglicher entstehender „Überhang-Abfall“ darf in diesem Fall in handelsüblichen Abfallsäcken entsorgt werden. Zur Abholung können diese Säcke am 1. Februar an den Straßenrand gestellt werden, dies gilt sowohl im Teil- als auch im Vollservice.

Diese Regelung betrifft auch die Abholung der Gelben Säcke. Die Entsorgung der heute nicht gesammelten Gelben Säcke wird ebenfalls am kommenden Montag nachgeholt.

***

Seit der Nacht von Samstag bis heute ist es im Stadtgebiet zu einer erheblichen Anzahl von Schneebrüchen gekommen. Auch ausladende Nadelbäume wie z.B. Kiefern sind anfällig.  

Da die Schneemassen durch das dichte, oft auch gefrorene Kronendach der Bäume nicht abgleiten können, ist die Schneelast auf den Baumkronen hoch. Durch die entstehende Hebelwirkung neigen sich die Bäume teilweise stark, sodass die Biegebelastung zu hoch werden kann. Mögliche Folgen können plötzlich herabstürzenden Äste, Wipfelbrüche oder sogar umstürzende Bäume sein. So war es bereits am Wochenende zu zahlreichen umgestürzten Bäumen in der Stadt Aachen gekommen.  

Vorsichtig mit einem Besen rütteln 

Die Mitarbeiter*innen der Baumkolonne des Aachener Stadtbetriebs kontrollieren zwar derzeit Parkanlagen, Spielplätze und Straßenbäume. Durch den erneuten und weiter vorhergesagten Schneefall, „kann sich die Lage noch ausweiten“.

(Quelle: Stadt Aachen, Fachbereich Presse und Marketing

Andreas Schulz, Leiter der Baumkolonne des Stadtbetriebs, bittet daher um besondere Vorsicht beim Besuch von Park- und Freizeitanlagen, die aktuell stark frequentiert sind. „Wir appellieren an die Bürgerinnen und Bürger: Schauen Sie sich die Bäume an und halten nach Möglichkeit eine Baumlänge Abstand. Bitte laufen Sie unter Bäumen, die offensichtlich unter der Schneelast leiden, etwa durch stark herabhängende Äste, nicht durch!“

Die Außengelände der städtischen Schulen und Kindertagesstätten werden derzeit ebenso kontrolliert wie die städtischen Spiel- und Bolzplätze. 

Gleiches gilt für die Baumbestände auf den städtischen Friedhöfen. Da auf dem Ostfriedhof derzeit keine Beisetzungen terminiert sind, wird dieser wegen seines alten Baumbestandes gesperrt. Wegen der akuten Schneefalllage werden voraussichtlich weitere Friedhöfe gesperrt werden müssen. 

Die durch die Schneelast tief herabhängenden Äste der Bäume führen auch bei Bäumen in Gärten zu einer hohen Biegebelastung. Darum gibt Andreas Schulz noch einen Tipp: „Es ist für den Baum sehr hilfreich, wenn die unteren Äste vom Schnee befreit werden. Dazu kann man einfach mit einer langen Stange oder einem Besenstiel vorsichtig am Baum rütteln. So wird der Baum vor einem Schneebruch geschützt.“ 

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Der neue heiße Scheiß in der social media Welt: Clubhouse

Ein Tipp zum Reinhören. Clubhouse fasziniert zur Zeit netzaffine Zeitgenossen gewaltig. Politiker*innen, Journalist*innen und wer sonst noch über viel Zeit im 2. Lockdown verfügt interessiert sich für diese neue Marke.

„Clubhouse ist wie der Blick durchs Schlüsselloch – nur mit den Ohren“, erfahren wir im Podcast von Holger Klein (bei Übermedien). Zum Format: Der Journalist Holger Klein ruft jede Woche jemand an und fragt: Was ist da eigentlich los? Er lässt sich dann etwa 30 Minuten lang einiges erklären und wir dürfen mithören.

Die neue App könne Konferenzen ersetzen und das Bedürfnis nach Bar- oder Tischgesprächen befriedigen. Die App könnte uns die zwanglosen (Theken-)Gespräche ermöglichen, auf die wir wegen der Pandemie nun schon so lange verzichten müssen.

Ministerpräsident Bodo Ramelow jedenfalls begibt sich in der neuen Social-Media-App Clubhouse auf dünnes Eis – und bricht gnadenlos ein. Der Ministerpräsident von Thüringen macht am Freitag in gelöster Stimmung vor einem vermeintlich geschlossenen Publikum mehrere lockere, dumme Sprüche über die Corona-Krisenrunden mit der Kanzlerin.

„Die insgesamt vier Stunden, die Ramelow auf Clubhouse verbracht hat, werden als erster großer Kommunikations-Fail in die Geschichte der App in Deutschland eingehen“, schreibt turi2 und hat Recht.

Holger ruft an … wegen KI-Fakes Holger ruft an

Gast: Anika Gruner, Neuramancer AI Solutions GmbH Vergangene Woche machte der „Spiegel“ transparent, dass er versehentlich KI-generiertes Bildmaterial in seiner Berichterstattung über den Iran verwendet hatte. Die Redaktion erkannte das erst, als es zu spät war – nachdem die Bilder veröffentlicht worden waren.
  1. Holger ruft an … wegen KI-Fakes
  2. Holger ruft an … wegen Social-Media-Verbot
  3. Holger ruft an … wegen Lokaljournalismus
  4. Holger ruft an … wegen Alican Uludağ
  5. Holger ruft an … wegen Auslandsreportagen

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„Wissen ist Silber – Machen ist Gold“ Die Fachhochschule Aachen wird 50.

Alle reden von der RWTH und was dort alles erforscht und gelehrt wird. Aber sehr interessant und schön ist, dass es in Aachen auch die Fachhochschule gibt, seit 50 Jahren übrigens.

Glückwünsche gingen schon reichlich ein – per Video natürlich. Chef dieser wunderbaren Einrichtung ist noch für ein paar Monate Marcus Baumann (s. Foto, oben, mit Hütchen). Er geht bald als Rektor in den Ruhestand.

Zuletzt doch noch fertig geworden: das neueste Gebäude der Fachhochschule. Das Kompetenzzentrum Mobilität in der Hohenstaufenallee/Mariabrunnstraße.
Gebaut nach dem Entwurf des Architekten Benno Helpenstein, der als Aachener Mitglied des New Yorker Architekturbüros MDA ist. Derzeit wird noch innen ausgebaut. Außerdem müssen die Außenbereiche noch fertiggestellt werden.

Mehr als 15.000 Studierende hat die Fachhochschule Aachen, die lernen in 106 Studiengängen, 2325 Mitarbeiter gibt es dort. Und außer dem Geld, das die Landesregierung in die Fachhochschule steckt, konnten dort 2020 auch 18,7 Millionen Euro an Drittmitteln für die Forschung eingeworben werden.

Zur Zeit findet Lehre unter Corona-Bedingungen statt. Und das scheint weitgehend ohne Ausfall zu klappen. „Wissen ist Silber – Machen ist Gold“ steht auf den Plakaten der Fachhochschule. Ein cooles Motto für das Jubiläumsprogramm. Alles nachzulesen unter fh-aachen.de

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Dienstag: Bürger*innen-Dialog zum Branderhof

Wer in Burtscheid rund um den Branderhof wohnt, für den/die ist das hier wichtig: Es gibt einen digitalen Bürger*innen-Dialog zum Branderhof, jede/r kann zuhören und im Chat auch seine Meinung äußern. Wegen Corona ist der Austausch wieder nur digital möglich, aber das klappt ja immer gut.

Am kommenden Dienstag, 26. Januar, startet um 20 Uhr der Livestream auf dem YouTube-Kanal der Stadt Aachen: https://youtu.be/fjblvWSxNoc. Fachleute werden die Quartiersentwicklung in Burtscheid mit dem ehemaligen Reiterhof Gut Branderhof hin zu einem Nachbarschafts- und Begegnungszentrum vorstellen und erläutern. 

Es geht außerdem um das dort geplante gemeinschaftliche Wohnen. Es kommt die Frage zur Sprache, wie hoch rund um den Hof gebaut werden darf. Anwohner hatten Befürchtungen, dass ihnen viel zu hohe Bauten vor den Nase gesetzt werden.

Die Verwaltung möchte mit euch in den Austausch kommen! Daher können alle schon jetzt per E-Mail an Branderhof.Beverau@mail.aachen.de Anmerkungen, Fragen, Kritik, Anregungen usw. schicken. Das ist an die genannte E-Mail-Adresse auch noch nach der Veranstaltung bis einschließlich 2. Februar möglich. 

Mehr Infos auf:  www.aachen.de/branderhof – Mit Blick auf den anstehenden Bürger*innen-Dialog findet ihr dort in der rechten Spalte unter „Weiterführendes“ auch einen aktuellen Fragen-und-Antworten-Katalog (FAQs). 

Beim Bürger*innen-Dialog besteht am 26. Januar die Möglichkeit, die Ziele und Zusammenhänge der parallel laufenden Planungsprozesse des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) „Beverau“ zu diskutieren und offene Fragen zu folgenden Themen zu klären:

  • Revitalisierung des Gutshofes zum Nachbarschaftszentrum,
  • Bebauungsplanverfahren „Branderhofer Weg/Am Römerhof“,
  • geplante kooperative Wohnbauprojekte,
  • Sanierungssatzung „Beverau“.  

Hier findet man Beispiele von Gesprächen der Stadtverwaltung mit den Bürgerinnen und Bürgern. Besonders das Beispiel Lütticher Straße zeigt, wie so etwas abläuft (für alle, die das Format noch nicht kennen).

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Heute ab 10 Uhr: Was wird aus dem Büchel?

Das Projekt Büchel entwickelt sich in großen Schritten. Samstag, 23. Januar, werden ab 10 Uhr live die weiterentwickelten Entwürfe der Kooperativen Planungswerkstatt vorgestellt.

Wie schon bei der Zwischenpräsentation in der vergangenen Woche kann man alles coronabedingt komplett digital auf dem Youtube-Kanal der Stadt Aachen miterleben: https://youtu.be/AWSb5Gx3gKA.

Schon ab 9.15 Uhr wird dort ein Einführungsfilm zu „Stadt machen am Büchel“ gezeigt. Ende der öffentlichen Veranstaltung ist um 13 Uhr.

300 Meter entfernt vom Weltkulturerbe Aachener Dom steht ein altes, kaputtes Parkhaus, das bald abgerissen wird. Was an seiner Stelle einmal stehen wird, darum geht es im Rahmen einer Digitalveranstaltung.

Es sind spannende Projekte zu erwarten, an denen drei renommierte Büros derzeit gemeinsam mit Stadtplaner*innen der Verwaltung final feilen, so teilt die Pressestelle der Stadtverwaltung mit. Begleitet wird der Prozess von einem Empfehlungsgremium, bestehend aus Aachener Politiker*innen und externen Expert*innen.

Die öffentliche Präsentation der Zwischenergebnisse lieferte bereits Einblicke und Szenarien, welche Entwicklungspotenziale am Büchel liegen. Eine Aufzeichnung dieser Veranstaltung ist weiterhin unter dem Link https://youtu.be/B3XjHHp-8CE abrufbar. Gefordert ist ein robuster Vorentwurf, der die Leitplanken für den städtebaulichen Rahmenplan liefert, der darauf aufbauend im Frühjahr/Sommer erarbeitet wird.

Hier klicken: https://youtu.be/AWSb5Gx3gKA.

Weitere Infos zum Büchel: www.buechel-aachen.de.

Kein schöner Anblick: das alte Parkhaus mitten in Aachen. Fotos: Archiv
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16 Grundstücke in Windeseile vergeben

Vor wenigen Tagen ist das Verfahren zur Vergabe von Grundstücken für das Neubaugebiet Holunderweg/Schlehenweg in Aachen-Lichtenbusch gestartet. Das teilt das Presseamt der Stadt mit. In Lichtenbusch an der belgischen Grenze bietet die Stadt Aachen 15 Doppelhaus-Grundstücke und ein Einzelhausgrundstück zum Kauf bzw. als Erbbaurecht an.

Die Politiker*innen hatten im Vorfeld beschlossen, dass die Grundstücke in Lichtenbusch ausschließlich an Familien mit mindestens einem Kind, die nicht bereits Eigentümer eines Einfamilienhauses im Gebiet der Städteregion Aachen sind, vergeben werden sollen. Innerhalb kürzester Zeit gingen 150 Bewerbungen per E-Mail ein.

„Die Resonanz auf den Verfahrensstart war enorm“, zieht Christoph Kemperdick, Leiter des städtischen Immobilienmanagements, eine erste Bilanz. Mit den ersten 30 Familien geht man jetzt in das weitere Verfahren.

Am Ende können 16 Grundstücke an 16 Familien vergeben werden. Das bedeutet natürlich auch, dass in den vergangenen Tagen leider 120 Familien eine Absage erteilt werden musste. Dort sei man größtenteils auf Verständnis für die Absage gestoßen, als man die hohe Zahl an Bewerbungen genannt habe.

Die große Nachfrage belegt aus Sicht der Stadtverwaltung, dass es richtig ist, die Schaffung von Wohnraum für Familien mit Kindern in den Vordergrund zu stellen, und dass die Anstrengungen in diesem Bereich weiter forciert werden müssen. 

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