Ganz schön viel Licht

Und „have Yourself a Merry Little Christmas“. Diesmal in ganz kleinem Rahmen.

Und die passende Musik dazu . . . „Someday soon, we all will be together if the Fates allow“

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Kinder als Ansprechpartner nicht mehr gefragt

Im Verwaltungsgebäude in der Mozartstraße gesehen.

Babys und Kleinkinder, mit denen tatsächlich noch gesprochen wird, können sich wirklich freuen. Immer öfter sieht man Mütter und Väter, die kommunizieren nur noch mit dem Smartphone, nicht mehr mit dem Kleinkind. Das kann natürlich noch nicht antworten, versteht nur Bahnhof, aber es braucht die Ansprache dringend – um gesund aufzuwachsen.

Unterdessen finden die Erwachsenen alles auf dem Smartphone interessanter als ihr eigens Kleinkind. Hier findet man einiges zu dem Thema und zu der Aktion „Sprich mit mir“ der Jugendämter und des Gesundheitsamtes in der StädteRegion Aachen. Die Plakate sollte man in den ASEAG-Bussen aufhängen.

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Wo passieren eigentlich die meisten Unfälle?

In Aachen gibt es – wie in jeder anderen Stadt – sogenannte Unfallhäufungsstellen. Das sind (wie der Name schon sagt) Stellen, an denen häufig Unfälle passieren – Unfälle mit Fußgängern, mit Radfahrer*innen, mit Autos, Bussen, Lkw usw. Diese etwas über 20 Stellen werden von der Polizei gesondert beobachtet und sozusagen bearbeitet.

Wir haben uns hier auf AachenNews.org noch nicht gesondert mit diesen Stellen befasst, denken aber, dass ihr euch dafür interessiert, wo diese Stellen genau sind und ob ihr in der Nähe wohnt oder täglich da vorbeikommt und mal besonders gut aufpassen müsst oder diese Stellen meidet.

Ein Beispiel. Am Bahnhof Rothe Erde kommen regelmäßig Radfahrerinnen und Radfahrer den Fußgänger*innen in die Quere. Beide sollen hier über die Straße gelangen. Manche Menschen sind nicht aufmerksam, zu Fuß sind sie sehr flott unterwegs, weil sie ihren Zug oder Bus noch bekommen möchten. Es kommt zu Rempeleien.

Die Liste und was die Polizei zu diesen Stellen mitzuteilen hat, findet ihr hier. Sie waren nämlich Thema in einem städtischen Gremium. Schaut mal, ob eure Wohngegend dabei ist.

Es wird auch kurz mitgeteilt, wie sich die Unfälle ereignet haben und ob etwas unternommen wird oder die Situation nur einfach weiter beobachtet wird. Die Liste ist nicht 100prozentig aktuell, sie ist aber das Aktuellste, was derzeit zu haben ist.

Unfälle passieren und rufen dann die Rettungskräfte und die Polizei auf den Plan. Unfälle zu verhindern, das ist Politik, Stadtverwaltung und Polizei ein wichtiges Anliegen. Foto: Archiv
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Stadtverwaltung: Der Wilde Müll kostet jedes Jahr eine Million Euro

Eine der sinnlosesten Aktionen ist das Abladen von Müll in der Gegend, am Straßenrand und hinter Containern. Im Jahr kostet die Beseitigung eine Million Euro, hat man in der Stadtverwaltung ausgerechnet. Geld, das an anderer Stelle besser investiert wäre. Foto: Stadt Aachen

Fast täglich erreichen Sven Hänscheid, Mitarbeiter des städtischen Immobilienmanagements, Meldungen, dass am Schotterparkplatz an der Hermann-Löns-Allee wild abgelagerter Müll entdeckt wurde. Eine Meldung erfolgt dann an den Stadtbetrieb, der sich der Entsorgung annimmt. „Doch manchmal sind die Mengen so groß, dass wir eine Fremdfirma beauftragen müssen, die dann mit einem Radlader den Abfall in Container hebt“, erklärt Hänscheid.

Denn neben den genannten Abfällen ist ein Hauptproblem der dort wild abgelagerte Grünschnitt. Rund sechs Tonnen davon mussten allein in diesem Jahr von diesem Parkplatz abgeholt werden. Und das, obwohl an genau dieser Stelle wöchentlich ein Grünschnittcontainer steht. 

Täglich eine Tonne Wilder Müll 

Auf dem Parkplatz an der Hermann-Löns-Allee wird täglich Wilder Müll abgelagert. Aber: Überall im Stadtgebiet gibt es neuralgische Punkte, an denen immer wieder Wilder Müll deponiert wird.

Restmüll findet sich dabei ebenso häufig wie Elektro(klein-)geräte und Farbeimer. Vieles davon sammelt die Stadtreinigung in Säcken bei ihrer täglichen Tour. Hinzu kommt das wild abgelagerte Sperrgut.

Insgesamt fällt so etwa täglich eine Tonne wilder Müll/wilder Sperrmüll an. Dabei entstehen der Abfallwirtschaft jährliche Kosten von etwa einer Million Euro. Die Zahlen sind seit Jahren konstant. Für das Geld könnte man sich auch was anderes leisten.

Kostenlose Entsorgungsmöglichkeiten

Dabei gibt es zahlreiche Möglichkeiten zur Entsorgung. Grünschnittcontainer stehen wöchentlich im Stadtgebiet, am Wertstoffmobil können Kleinteile abgegeben werden, für größere Mengen stehen in Aachen 2 (zwei !!!) Recyclinghöfe zur Verfügung. „Die Nutzung ist für die Bürgerinnen und Bürger KOSTENLOS“, betont Manuela Wolf, Abfallberaterin des Stadtbetriebs.

Restabfallsäcke (die grauen, gibt es im Supermarkt) helfen bei temporär mehr anfallendem Restmüll. Farb- und Lackdosen können an der Schadstoffannahmestelle abgegeben werden. „Bei Farbeimern, also bei Dispersionsfarben, kann man die Farbe auch trocknen lassen. Dann kann die getrocknete Farbe über den Restmüll entsorgt werden und der Eimer, als Verpackung, in den Gelben Sack“, erklärt Wolf.

Werden Verursacher des Wilden Mülls erwischt, drohen im Einzelfall, je nach Art des (toxischen) Abfalls, Bußgelder bis zu 50.000 Euro.

Im Freunder Weg wird an diesem Baum regelmäßig Wilder Müll abgelegt. Es ist sicher: Das wird eine Person ganz schön arm machen, wenn rauskommt, wer dafür verantwortlich ist.
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„Wir sind verärgert, entsetzt und peinlich berührt.“

Das Kreuz und das Grundgesetz, die Friedenstaube oder andere Symbole, die für Frieden und Gerechtigkeit stehen wollen, werden von der Querdenken-Bewegung verwendet. Dagegen wehren sich jetzt verschiedene Organisationen. Foto: Archiv

Ärzte, Christen, Antifaschisten und Friedensfreunde haben sich – was schon lange erwartet wurde – endlich zusammengefunden und sich geäußert. Und zwar zu der Gruppe Querdenken und insbesondere zur andauernden Verwendung ihrer Symbole durch diese Chaoten in Aachen. Sie schreiben:

„Wir als langjährige Mitglieder der unten aufgeführten und in Aachen aktiven Friedensgruppen sind verärgert, entsetzt und peinlich berührt, dass Menschen in der sogenannten Querdenker-Bewegung Symbole der Friedensbewegung wie die blaue Friedenstaube oder die Pace-Regenbogenfahne de facto als „Mitgliedsausweis“ einer demokratischen Bewegung vorzeigen. Tatsächlich wollen sie damit nur verdecken, dass ihre kruden und antidemokratischen Thesen keiner ernsthaften wissenschaftlichen Überprüfung standhalten.

Das missbräuchliche Benutzen von Symbolen einer demokratischen Bewegung zieht diese in den Augen der Öffentlichkeit leider in den Schmutz.

Die Grundrechte wurden einst als Konsequenz aus den Erfahrungen mit dem nationalsozialistischen Terrorregime formuliert; sie gelten als unveräußerliche Abwehrrechte der Bürger*innen gegen die Allmacht eines Staates und sind somit von uns Bürger*innen gegen solche Tendenzen und Bestrebungen zu verteidigen!

Und Ja; trotz der grundsätzlichen Akzeptanz der AHA-Regeln zum Schutz vor einer potentiell tödlichen Infektion gibt es auch bei uns Kritik z. B. an der Unstimmigkeit oder Verhältnismäßigkeit einzelner Maßnahmen, an einer fehlenden Langzeitstrategie oder der mangelnden Beteiligung der Legislative. Auch an der unzureichenden materiellen und personellen Ausstattung des Gesundheitswesens, an der Privatisierung oder dem dadurch wachsenden Einfluss von Großspendern wie Bill Gates z.B. auf die WHO (die dadurch ihren ursprünglich sozialmedizinischen Ansatz mehr und mehr zurückfährt).

Das alles rechtfertigt aber keineswegs die bei den „VerQuer-Gläubigen“ übliche Leugnung der Existenz oder der Gefährlichkeit dieser pandemischen Erkrankung. Geradezu widerwärtig wird es, wenn sich die Teilnehmenden dieser Bewegung als Opfer einer Diktatur wähnen und sich schamlos erdreisten, Vergleiche zu 1933 zu ziehen und „Judensterne“ anzuheften.

Statt sich der tatsächlichen Probleme der Menschheit anzunehmen und z.B. gegen die Hochrüstung und die Gefahr neuer Kriege, gegen die Klimaerhitzung, gegen die soziale Spaltung und für mehr Bildung und eine bessere Gesundheitsversorgung oder die tatsächlich menschenrechtsverletzende Politik der EU an ihren Außengrenzen zu demonstrieren, wedelt man mit dem Grundgesetz unter dem Arm für in Wirklichkeit zutiefst egoistische, sozialdarwinistische und jeglicher gesellschaftlicher Solidarität widersprechende Ziele.

Dass dabei auch Pegida-Wutbürger, die AfD, Reichsbürger, die Identitären oder die NPD mitmarschieren, zeigt überdeutlich, dass es gar nicht um „Frieden und Freiheit“ gehen kann.

Wir wissen: Faschismus an der Macht heißt Diktatur, Verfolgung, Krieg und Vernichtung. Wer sich davon nicht distanziert, hat mit Demokratie, und mit einer Friedensbewegung rein gar nichts zu tun!

Als friedensbewegte Organisationen in Aachen distanzieren wir uns daher eindeutig von den Demonstrationen der sogenannten Querdenker-Bewegung. Wir werden weder heute noch künftig mit Menschen dieser Bewegung zusammen arbeiten und wehren uns gegen eine evtl. Beteiligung aus diesen Reihen bei unseren Veranstaltungen oder Aktionen.“

Friedegard Siepmann-Karrenbrock, Bernd Bremen, vertretend für die DFG-VK Städteregion Aachen

Dr. Odette Klepper, Dr. Volker Siller, vertretend für die IPPNW-Regionalgruppe Aachen

Kristina Blömer, vertretend für pax christi im Bistum Aachen

Detlef Peikert, vertretend für die VVN-BdA Kreisvereinigung Aachen

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Die wunderbare Unterwasserwelt von Lazy65

Mathes Straetman (Lazy65) und Heidemarie Ernst von der Koordinationstelle Bushof vor dem Wandbild. Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann

Die Verwandlung der schmuddeligen Abluftanlage am Bushof von Aachen in eine bunte Unterwasserwelt ist fertig. Die Entstehung wurde von der Aachener Fotografin Stephanie Jünger über Wochen mit der Kamera dokumentiert. Der Aachener Künstler Mathes Straetmans erreichte, dass zahlreiche Menschen erstmalig live bei der Entstehung eines Graffitis zusehen konnten.

Heidemarie Ernst, die von Seiten der Stadtverwaltung für die Mal-Aktion verantwortlich zeichnet, hat die vier schönsten Motive der Graffiti-Serie nun als Postkarten herausgegeben. Die liegen bei Stephanie Jünger, Fotostudio Jünger, Kurhausstraße 2, gratis zum Abholen bereit.

Digital kann man unter dem Link www.aachen.de/streetart einen Blick auf die Postkarten, aber auch die komplette Dokumentation der „StreetArt im Dialog“ am Bushof werfen.

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Falls dich das Fernweh plagt

Du bist Single und musst nicht ständig die Sachen wegräumen, die dein/e Mitbewohner*in herumliegen lässt? Du lebst allein und musst auch nicht ständig Essen machen, weil dein Kumpel Hunger hat und sich mit Tütensuppen nicht mehr abfinden will? Du bist solo und beim Podcast-Hören machst du die Wohnung sauber, und die wird dann auch vorerst überhaupt nicht mehr schmutzig? Kinder hast du auch keine und musst diese sympathischen Wesen nicht von morgens bis abends irgendwie beschäftigen?

Dann hast du vielleicht gerade jetzt und gerade am Wochenende viel Zeit. Und es kommt möglicherweise Langeweile auf. Nicht zu reden vom vielen Fernweh. Ein Tipp: Sieh dich mal bei Google Street View um.

Einen Hinweis aus dem Checkpoint des Berliner Tagesspiegel geben wir gern weiter: Mit weiten Streifzügen durch die Straßen von Google Street View lässt es sich stundenlang von tollkühne Roadtrips träumen. Wer gern Rätsel löst, kann die virtuelle Reise mit einer Prise Tüftelei kombinieren: Die Rätsel-Plattform „Geoguessr“ lässt ihre Spieler mitten auf eine der Straßen der Erde plumpsen, die es dann zu erraten gilt – vom sibirischen Feldweg bis zum französischen Prachtboulevard.

Wo finden sich Hinweisschilder? Was verrät der Sonnenstand? Zur digitalen Spritztour bitte hier entlang.

Hier muss nicht lange gerätselt werden. Wir befinden uns in Aachen, wo Wohnungsnot herrscht, und schauen auf ein leeres Grundstück, das seit Jahren darauf wartet, mit 800 Wohnungen bebaut zu werden.

Und auch Turi2 hat etwas zu bieten: Reisen sollten zwar aktuell besser nicht unternommen werden. Wer sich dennoch in die Ferne träumen will, kann das mit Google Street View sowie Google Arts & Culture – so kann man mal eben durch Machu Picchu spazieren oder die Nordlichter in Finnland sehen. Die besten Erlebnisse sind hier gesammelt.

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Heute entschieden: Eissporthalle in Aachen wird Impfzentrum

Das ist ja mal eine sinnvolle Verwendung der Eissporthalle, die derzeit ohnehin niemand besuchen darf. Die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen haben heute entschieden, das gemeinsame Impfzentrum in der Aachener Eissporthalle am Tivoli (Krefelder Straße) einzurichten. Die Petition hat sich dann ja wohl erledigt.

Die Infrastruktur in der Eissporthalle wird bis zum 15. Dezember einsatzbereit sein, so wird versprochen. Das ist sehr ehrgeizig geplant.

Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier teilte nach der gemeinsamen Sitzung der Krisenstäbe mit, mobile Teams würden die Arbeit des Impfzentrums ergänzen. Diese Teams sollen vulnerable, also der Risikogruppen zugehörige, Personen und medizinisch-pflegerisches Personal in Einrichtungen des Gesundheitswesens versorgen.

Termine können noch nicht vereinbart werden. „Wir wissen noch nicht, wann es genau los geht. Noch liegen die Zulassungen für Deutschland nicht vor. Sobald Klarheit geschaffen ist, werden wir die Bürgerinnen und Bürger zeitnah informieren“, sagt Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen.

Den Plan der Impfreihenfolge legt allerdings das Land Nordrhein-Westfalen fest. Zunächst sollen die vulnerablen Personen und medizinisch-pflegerisches Personal sowie Beschäftigte geimpft werden, die der kritischen Infrastruktur zuzurechnen sind. Zur Bewältigung der Impfungen bilden das Gesundheitsamtsamt, Kassenärztliche Vereinigungen, Hilfsorganisationen, Krankenhäuser sowie Apotheken und Labore eine städteregionale Impfallianz. Das teilte das Pressebüro der Stadtverwaltung mit.

Ein Tipp: Mehr über das Projekt „Eissporthalle wird Impfzentrum“ lest ihr hier. Wohl dem, der nicht an der Bezahlschranke scheitert.

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Neue App versagt auf der ganzen Linie

Vogelformation über der Mataréstraße in Aachen
Das Vogelgeschwader in Aktion
Obwohl ich eigens eine App runtergeladen habe zum Erkennen von Pflanzen und Tieren, konnte die mir heute weder sagen, was das für Beeren sind, noch was für Vögel. Die App heißt seek und meinte, ich sollte mal aus anderer Perspektive ein Foto machen. Ja, geht’s noch?
Die Kirchen in Aachen sind fast alle regelrecht fotogen. Diese steht im Frankenberger Viertel.
Die Politik will uns „die neue Mobilität“ näherbringen. Das kann ja heiter werden.
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Schnellschüsse

Wenn alle Blätter abgefallen sind, dann siehst du wieder, dass du Nachbarn hast
Die Lothringer Straße ist bald fertig. Dort wurden Bäume gefällt, ein Umstand, der von Baumschützern ganz ungerechtfertigterweise den Fahrrad-Fans angelastet wird. Aber: Die Bäume mussten gefällt werden, weil auf Autofahrer Rücksicht genommen wurde. Diese wollen auf ihre Parkplätze nicht verzichten.
Ganz schön voll war es heute – trotz Pandemie – im Aquis Plaza, in Aachens großem Shopping-Tempel. War ja bestimmt kein Super-Spreader, kein Treiber der Pandemie dabei. Oder?
Die obere Bismarckstraße hat tatsächlich auch einen Baum. Tja, da kann man nichts sagen, der Natur ist damit wohl Genüge getan. Wer mehr Natur möchte, kann ja in die Eifel ziehen. Ätz.
Vor dem Stadttheater. Das neue Hotel ist bald fertig.

Falls ihr das noch nicht kennt: „Ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr.“ Österreichs Bundeskanzler als Rapper.

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