Nähe herstellen

Soll man sein Essen fotografieren? Ich denke: ja, unbedingt. Diese Nachspeise haben Piraten in einem marokkanischen Restaurant in der Harscampstraße in Aachen gegessen.

Nicht nur seit Corona versuchen wir, im Internet Nähe herzustellen. Nah sind uns Menschen, die uns nicht erst ihr halbes Leben erzählen müssen, bevor wir uns mit ihnen verbunden fühlen.

Wirklich nah fühlen wir uns den Menschen, bei denen wir viele Details aus dem Alltag kennen. Zum Beispiel, wenn wir sehen, was sie sich gerade (Tolles) gekocht haben oder in einem Restaurant gegessen haben. Und wenn der eine Teil der Freunde 1000 Kilometer entfernt vom anderen lebt, dann kann man sich über sein Alltagsleben via Instagram, Facebook & Co gut informieren. Man fühlt sich verbunden und nah, weil man vom Alltag der anderen viel weiß – obwohl man räumlich getrennt ist.

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So viele Personen wollen an die Spitze der Stadtverwaltung

Der Wahlausschuss hat getagt und es ist jetzt folgendes amtlich:

Für das Amt der Oberbürgermeisterin bzw. des Oberbürgermeisters kandidieren diese Personen. Ihre Namen werdet ihr auf einem der vier Wahlzettel finden, die euch anlässlich der Kommunalwahl am Sonntag, 13. September, überreicht werden. Welche Person verdient hier euer Vertrauen?

Harald Baal, CDU;

Matthias Dopatka, SPD.

Sibylle Keupen, BÜNDNIS90/Die GRÜNEN.

Wilhelm Helg, FDP.

Leo Deumens, DIE LINKE.

Matthias Achilles, PIRATEN.

Ralf Haupts, UWG Aachen.

Markus Mohr, AfD.

Hubert Franke, Die PARTEI.

Adonis Böving und Jörg Polzin jeweils als Einzelbewerber. 

Ihr fragt euch bestimmt: Warum stellen die Mitglieder der kleinen Parteien überhaupt einen Kandidaten für die Oberbürgermeister-Wahl auf? Die haben doch sowieso keine Chance, die OB-Wahl zu gewinnen?

Dazu ist zu sagen, dass der OB-Kandidat (durch seine Kandidatur) immerhin die Möglichkeit bekommt, die Politik seiner Partei, die Linie und das Profil seiner Partei in einem großen Rahmen vorzustellen. Man wird zu Podiumsdiskussionen eingeladen oder zu Diskussionen im Internet. Und kann dort die Vertreter der Altparteien (CDU, SPD, Grüne) mit alternativen Politik-Vorstellungen konfrontieren und schön herausstellen, wie und wo die Gegensätze sind. Das hat seinerzeit (2014 ff) z. B. für die Piratenpartei in Aachen Marc Salgert mehrfach sehr gut gemacht. Diesmal hat schon Matthias Achilles des öfteren die Positionen und den anderen Politikstil echt gut vertreten.

Zudem kann ein Achtungserfolg verbucht werden, was immer motiviert und zeigt, wer da noch zu einem hält.

***

Bis jetzt hier unter den Tisch gefallen ist, dass auch der Integrationsrat gewählt wird. Aus Unachtsamkeit, das muss zugegeben werden. Die Pressestelle der Stadtverwaltung teilt dazu mit:

Der Wahlausschuss stellte zur Wahl des Integrationrates fest, dass kein Wahlvorschlag verspätet eingereicht wurde. Mängel wurden nicht festgestellt. Auch hier wurde der Beschluss auf Zulassung der eingereichten Listenkandidaten- und Einzelbewerbervorschläge einstimmig gefasst. Es stehen eine Einzelbewerberin und sieben Listenvorschläge zur Wahl. Die Integrationsratswahl der Stadt Aachen wird am Sonntag, 13. September, zeitgleich mit der Kommunalwahl durchgeführt.“ 

Alle Informationen zu den Wahlen gibt es auch auf der Homepage der Stadt Aachen, aachen.de/wahlen

Damit der ganze Clusterfuck, also die Kommunalwahl am 13. September, überhaupt stattfinden kann, braucht man Wahlhelfer*innen. Es müssen schließlich in 225 Wahllokalen tausende Stimmen ausgezählt werden usw. Du kannst gut zählen? Dann los. Mehr Infos dazu hier.

Zur Erinnerung: Sich seine Stadtregierung selbst wählen zu dürfen, das ist in den meisten Ländern dieser Erde den Menschen gar nicht gestattet. Freu dich und ansonsten: check deine Privilegien.

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Gar nicht so ungewöhnlich: Straßen hießen früher mal anders

Der Alexianergraben hieß früher mal Bejaadejrav.

Straßen, die früher mal anders hießen, sind in Aachen keine Seltenheit. Mit dem Namens-Switch hatte – soweit bekannt – kaum jemand je ein Problem. Von Bajaadejrav ging es zu Alexianergraben. Da hat nicht nur der Name, sondern auch die Sprache gewechselt. Man stelle sich das mal beim „Café zum Mohren“ vor.

Kürzlich hat man bei einigen Straßenschildern die alten Namen hinzugefügt, in schwarzer Schrift auf gelbem Grund. Freude.

Auf einen neuen Namen wartet auch eine Straße, die nach einer Nazi-Größe benannt ist. Die Arthur-Kampf-Straße in Burtscheid . . .

Den Hohenzollernplatz möchten ebenfalls einige Menschen in Aachen umbenannt wissen. Es mutet merkwürdig an, dass man sich gerade bei diesen Umbenennungen so schwer tut und viele Argumente anführt, weshalb es besser nicht zu einer Neufirmierung kommen sollte.

Auch die Menschen in der ehemaligen DDR mussten sich ratzfatz an viele neue Straßennamen gewöhnen. Mir ist keine Diskussion bekannt, in der man sich darüber bewusst war, was man den Menschen im Osten damit zugemutet hat. Obwohl es wegen der Masse der Umbenennungen bestimmt nicht einfach war. Hier weiterlesen.

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Tarife im Bus. Wer blickt da noch durch?

Die heutige Tarifstruktur, sagt Matthias Achilles von der Piratenpartei, sei selbst für erfahrene ÖPNV-Kund*innen und mit Apps nur schwer nachzuvollziehen. Hinzu komme, dass viele Preise unattraktiv sind und tatsächlich Menschen vom ÖPNV ausschließen.

Bisher wurden die Preise einfach nach der Maßgabe fortgeschrieben, dass man so viel Geld wie möglich von den Kund*innen generieren wollte, um so einen Großteil des ÖPNV zu finanzieren. Für die ambitionierten Pläne der Aachener Piraten, Verkehr grundsätzlich zu erst als ÖPNV zu denken, muss die Finanzierung langfristig gesichert und auf eine breitere Basis gestellt werden.

Die Piraten teilen dazu mit: „Wir wollen den Vorschlag der ASEAG aufgreifen und eine dauerhafte Nutznießer*innen-Finanzierung durch eine Abgabe sichern, weil alle etwas davon haben, wenn mehr ÖPNV und weniger Pkw genutzt wird.“

Konkret bedeutet das:

  • Einfache Zeit- und Luftlinientarife, damit du immer weißt, was du bezahlst.
  • Günstiger ÖPNV von allen finanziert, damit du dir auch mit wenig Geld Mobilität leisten kannst
  • Fahrscheinfreien ÖPNV vorbereiten, damit du in Zukunft wirklich einfach fahren kannst
  • und:
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MOVIE verabschiedet sich – Das macht traurig

Tja, was soll man da noch sagen?

Aachens Presselandschaft – ohnehin nicht mehr besonders divers – wird noch ärmer: Die kleine Kultur-Gazette MOVIE erscheint nicht mehr. Das ist schade.

Der Zusammenbruch des Anzeigenmarktes infolge Pandemie soll dem Heft den Todesstoß versetzt haben. Und wir können froh sein, wenn dem nicht weitere Hefte folgen werden. „MOVIE – Kultur und Konsum an der Grenze“ ist/war ein Szene-Heft, das kostenlos in Kneipen, Cafés, Kinos und allerlei Locations auslag. Immer randvoll mit Texten über Kunst, Kultur und Subkultur, Leben und Sterben in Aachen und dem Grenzland – Texte auf einem sehr hohen Niveau.

Die MOVIE informierte über Arthousekino und Kultur Marke „out of the box“, war ein phantasievoll gemachtes Themenheft, ein Alternativmedium mit eigenwilligen Interpretationen von allem. Hermann-Josef Pilgram, grüner Ratsherr der Stadt Aachen, schreibt zum Abschied, die MOVIE sei „das einzige Heft, das über Jahrzehnte Originalität und Unangepasstheit mit hoher journalistischer Qualität verbinden konnte“. Wohl wahr.

Gabor Baksay als Herausgeber tobte sich herrlich aus mit Satire und Sarkasmus. In seiner Nachfolge Birgit Franchy als Herausgeberin legte viel Wert auf tiefschürfende Kritiken von Filmen, Ausstellungen, Konzerten und Theateraufführungen. Ob wir das in Aachen so jemals wieder erleben werden?

Schlurz, aber es hilft kein Jammern und Klagen. 38 Jahre MOVIE in Aachen und jetzt: Vorbei, vorbei, wenn nicht noch ein Wunder geschieht. Ich war immer eher skeptisch, wenn von staatlicher Finanzierung freier Medien die Rede war. Diesen Standpunkt muss man überdenken, sollen wir nicht doch dem Beispiel der Franzosen folgen? Steuergelder an Verlage verteilen?

Die MOVIE, besonders so, wie sie in den letzten drei, vier Jahren war, wird keine Netz-Postille ersetzen können. Danke an die Blattmacher*innen und die freien Schreiber*innen, dass ihr so lange durchgehalten habt.

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Am Bushof in Aachen

Kunst von LAZY65 (Matthes Straetmans)
Drauf klicken, dann könnt ihr die Details sehen.

Und so sieht es jetzt auf dem Katschhof aus.

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Auch das noch: In zwei Wochen vier Brände – Kripo ermittelt

In den vergangenen zwei Wochen sind im Waldgebiet Münsterwald in den Nachmittagsstunden vier kleinere Flächenbrände ausgebrochen. 

Zuletzt wurde der Leitstelle für die Städteregion Aachen am Mittwoch, 29. Juli, um 15 Uhr ein Flächenbrand im Münsterwald gemeldet. Mitarbeiter des Forstamtes der Stadt Aachen, die in einem angrenzenden Waldstück arbeiteten, riefen die Feuerwehr. 

Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte bodennahes Gehölz auf einer Fläche von ungefähr 20 Quadratmetern. Bei mehreren mittelgroßen Bäumen brannte bereits die Rinde bis in eine Höhe von 4 Metern. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Im Wald gilt: nicht rauchen und keine Glasscherben oder Flaschen rumliegen lassen.

Zwei der vorherigen Brände konnten durch Mitarbeitende des Forstamtes und Arbeiter und Arbeiterinnen gelöscht werden, bei einem weiteren Brand musste aufgrund der Brandentwicklung ebenfalls die Feuerwehr ausrücken. 

Bei allen Bränden ist ein Sachschaden in Höhe von jeweils mehreren hundert Euro entstanden und es wurden diverse Bäume durch die Brandeinwirkung derartig beschädigt, dass sie nur noch gefällt und entsorgt werden können

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen. 

Das Forstamt und die Feuerwehr der Stadt Aachen sowie die Aachener Polizei bitten Bürgerinnen und Bürger, die in den Aachener Wäldern verdächtige Wahrnehmungen machen, sich umgehend an die Polizei zu wenden. Insbesondere im Hinblick auf die große Trockenheit und die wenigen Niederschläge, die in dem bisherigen Sommer gefallen sind, besteht die große Gefahr, dass sich solche kleine Flächenbrände schnell zu verheerenden Waldbränden entwickeln.

Meldet bitte Rauchentwicklungen, offenes Feuer und Brände direkt beim Feuerwehr- Notruf 112.

 

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Es geht los: Bastei und Ludwigsallee „großräumig umfahren“

Nachdem der erste Bauabschnitt zwischen Lousbergstraße und Pontwall abgeschlossen ist, startet der Netzbetreiber Regionetz jetzt auf der Ludwigsallee den nächsten Bauabschnitt. Das teilte die Stadtverwaltung mit. Betroffen ist der Bereich zwischen Bastei und Kupferstraße. Voraussichtlich heute, Donnerstag, 30. Juli, beginnen die vorbereitenden Arbeiten zur Verkehrsführung. Ab Montag, 10. August, beginnt die eigentliche Baumaßnahme. 

Rund 17 Monate (AachenNews berichtete) werden nötig sein, so schätzen die Bauleute, um die Ver- und Entsorgungsleitungen zu erneuern. Es ist alles ganz schrecklich, aber es muss sein. Die Teile halten nun mal nicht ewig. Die Arbeiten starten im Einmündungsbereich Salvatorstraße mit dem Kanal. Die gesamte Baumaßnahme wird archäologisch begleitet, durch historische Funde – in Aachen gar keine Seltenheit – kann sich die Bauzeit verlängern. 

Für die Bauarbeiten muss die Ludwigsallee voll gesperrt werden. Der Durchgangsverkehr zwischen Bastei und Veltmanplatz wird über die Saarstraße geführt. Die Zufahrt bis zum unmittelbaren Baufeld bleibt für Anwohnerinnen und Anwohner möglich. „Die rettungstechnische Erschließung des Gebiets ist jederzeit gegeben“, so wird zugesagt.

Zur Vorbereitung auf diese Verkehrsführung werden ab dieser Woche bereits vereinzelte Fahrspuren in der Saarstraße und in der Ludwigsallee eingezogen. Die Kreuzung Bastei wird durch Umbauarbeiten und zur Aufbringung der neuen Markierung beeinträchtigt, eine Überfahrung des Knotens von der Krefelder Straße in die Sandkaulstraße und umgekehrt wird während der Vorbereitungen nicht möglich sein. 

Die Ampeln im Knoten müssen für ca. fünf Tage abgeschaltet werden. Es werden Drucktastenampeln für Fußgänger*innen aufgestellt. Die Radfahrer*innen fahren entweder mit dem Individualverkehr mit oder nutzen die schon jetzt für sie frei gegebenen Gehwege. 

Trotz des geringeren Verkehrs in den Sommerferien wird um eine großräumige Umfahrung des Knotens Bastei gebeten.

Infos zu den Baumaßnahmen der Regionetz findet ihr unter www.regionetz.de/baustellen.

In der Ludwigsallee (Foto) wird der Kanal erneuert, der Verkehr fließt bald nur noch über die parallel verlaufende Saarstraße. Foto: Archiv
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Straßenbegleitgrün in Monschau

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Nach Unfall: Rad-Initiativen stellen Forderungen auf

Diese Situation darf es eigentlich gar nicht geben. Wer von rechts aus der Bleiberger Straße kommt, kann wohl kaum ausreichend gut sehen, wer oder was auf der Vaalser Straße hervorgeprescht kommt. Der Brückenpfeiler ist im Weg. Der Pkw muss sich auf den Radweg stellen. (s. dazu Sichtdreieck)
Diese Situation auf der Vaalser Straße in Aachen bedarf dringend einer Veränderung. Davon sind ADFC, VCD und die Gruppe „Radentscheid“ überzeugt.

Am vergangenen Dienstag gab es an der Einmündung Bleiberger Straße/Vaalser Straße einen Unfall, weil ein junger Autofahrer – obwohl dies an der Stelle absolut verboten ist – aus Richtung Klinikum kommend nach links abgebogen ist. Ein Radfahrer, der aus Richtung Innenstadt kam, wurde vom Pkw erfasst und schwer verletzt.

„Es handelt sich dabei um einen besonders dramatischen Fall von motorisierter Gewalt“, teilen in dem Zusammenhang die Verbände ADFC und VCD sowie die Gruppe „Radentscheid“ mit. Sie wenden sich in einer gemeinsamen Stellungnahme mit Forderungen an den Oberbürgermeister und die Fraktionen im Rat der Stadt.

Hier wird der Begriff „motorisierte Gewalt“ verwendet. Der Begriff wurde vor wenigen Jahren geprägt und „hat sich seitdem als Überschrift für die negativen Begleiterscheinungen des allgegenwärtigen Autoverkehrs etabliert“, so die Autoren in ihrer Stellungnahme. Dieser Begriff bilde gewissermaßen eine Klammer für verschiedenste Formen von Gewalt, die durch die Autonutzung – zu allermeist unbewusst – ausgelöst werden. Dazu gehören beispielsweise die Bedrohung lebenswerter Stadtstrukturen, Erkrankungen durch Umweltverschmutzung und Lärm, Angst im Straßenverkehr und natürlich auch die Verletzungen und Tode bei Verkehrsunfällen.

Weiter wird mitgeteilt: Die Unfallstelle sei bei Radfahrer*innen als besonders kritische Stelle mit teilweise schlechten Sichtbeziehungen bekannt und müsse mit äußerster Vorsicht und Aufmerksamkeit für abbiegende Kraftfahrzeuge befahren werden. „Wir fordern daher die Stadt Aachen auf, unverzüglich geeignete Sofortmaßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit im Einmündungsbereich deutlich zu verbessern.“

Angesichts der Situation vor Ort werden folgende Maßnahmen vorgeschlagen:
– Einrichtung einer Fahrbahntrennung auf der Vaalser Straße im Einmündungsbereich, um ein regelwidriges Linksabbiegen in die Bleiberger Straße zu unterbinden.
Umgestaltung des Einmündungsbereichs zu einer Gehwegüberfahrt durch Aufpflasterung von Geh- und Radweg, um die Geschwindigkeit des abbiegenden Kfz-Verkehrs zu drosseln.
Analoge Maßnahmen im Einmündungsbereich Bleiberger Straße/Junkerstraße.

So wie dieser Radfahrer hier muss der verunfallte Radler am vergangenen Dienstag unterwegs gewesen sein, als ihn – aus Richtung Klinikum kommend – ein Autofahrer brutal umfuhr. Der Pkw-Fahrer hatte den Radler übersehen, er wollte rechtswidrig in die Bleiberger Straße reinfahren.

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Für alle, die viel Zeit zum Lesen haben und zum Thema Sichtdreieck in Aachen mehr wissen wollen: hier weiterlesen.

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