Zentral gelegen: Aachens Bushof in der Peterstraße. Er wurde eröffnet am 1. Oktober 1973. Foto: Stadt Aachen / Andreas Herrmann
Das Großreinemachen im Bushof hat sich gelohnt. Reparaturen wurden umgesetzt und auch die Decke der Bushof-Halle erscheint jetzt „blitzblank“, wie Heidemarie Ernst, Leiterin der Koordinationstelle Bushof, sagt. Zugleich wird klar, dass man im Rathaus vorerst nicht daran denkt, den Bushof (eine Bausünde der 70er Jahre) durch ein neues Gebäude zu ersetzen.
Eine stark verschmutzte Ecke in der Busunterfahrt wurde mit neuer Mauer in frischer gelber Farbe verschlossen und kann nun nicht mehr so einfach als Toilette missbraucht werden. Die Stadtverwaltung hat in den vergangenen Wochen ein Urinal aufgestellt. Viel Farbe, hohe Reinigungsfrequenzen und eine moderne Beleuchtung sollen dafür sorgen, dass künftig die üblichen Verschmutzungen erst gar nicht entstehen, so teilt die Stadtverwaltung mit.
Die Eigentümergemeinschaft des Bushofgebäudes hat den Durchgang von der Peterstrasse zum Parkhauseingang sowie zu den Haltestellen in der Busunterfahrt renoviert. Eine dunkle Ecke unter einer Treppe wurde mit Zink verkleidet und der Bereich zusätzlich beleuchtet und frisch gestrichen. „Wir bringen das alte Gebäude mit einfachen Mitteln Schritt für Schritt in einen annehmbaren Zustand, denn der Bushof wird sicherlich noch viele Jahre seine Funktion erfüllen“, erklärt Heidemarie Ernst.
Geplant sind noch mehr Sauberkeit und Licht in der Busunterfahrt, blühende Bepflanzung, eine neue schlichte Außentreppe sowie insgesamt mehr Aufenthaltsqualität für Fußgänger.
Die Polizei zieht in der Eifel Raser aus dem Verkehr.
Am Samstag, 9. Mai, hat die Polizei stationäre und mobile Verkehrskontrollen in der Eifel durchgeführt. Kontrollen dieser Art sind notwendig, um zum einen Verkehrsunfälle zu verhindern und zum anderen wegen der Beschwerden der Anwohner. Zwischen 10 und 18 Uhr kontrollierten die Aachener Polizisten in Kesternich, Einruhr und Rurberg Motorräder und Pkw.
Insgesamt fuhren – laut Polizeibericht – 52 Autos und 22 Motorräder zu schnell. 4 Auto- und 20 Motorradfahrer müssen mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige rechnen. Alle anderen Verstöße bewegten sich im Bereich des Verwarnungsgeldes. Der schnellste Pkw wurde mit 100 km/h und das schnellste Motorrad mit 115 km/h statt der erlaubten 70 km/h gemessen.
Jeweils ein Motorrad- und ein Autofahrer überholten im Überholverbot und müssen ebenfalls mit einer Anzeige rechnen.
Insgesamt müssen 10 Motorradfahrer und 2 Autofahrer zusätzlich mit Fahrverboten rechnen. 21 Schallpegelmessungen bei Zweirädern zeigten keinen Verstoß an.
Die Polizei wird die Kontrollen in diesem Jahr fortsetzen. Polizeipräsident Dirk Weinspach und der Simmerather Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns informierten sich gemeinsam vor Ort von der Notwendigkeit dieser Kontrollmaßnahmen. Weinspach erklärte: „Wir nehmen die Beschwerden der Bürgerinnen und Bürger hinsichtlich der Lärmbelästigungen ernst.“ Das Ziel der Polizei sei es außerdem, „die Sicherheit auf zwei Rädern zu steigern.“
Zwei Demonstrationen sind sich offenbar in Aachen am vergangenen Wochenende in die Quere gekommen. Dazu muss man wissen: Wer in Deutschland demonstrieren will, der muss nicht um Erlaubnis bitten. Demonstrationen muss man nur anmelden. Man muss den Staat nicht um Erlaubnis fragen, ob man ihn kritisieren darf.
In der derzeitigen Corona-Krise sind – auf Basis der Coronaschutzverordnung – aber tatsächlich Grundrechte außer Kraft gesetzt worden. Das ist im Grunde eine sehr gefährliche Sache, doch da es tatsächlich „um Leben und Tod“ (Laschet) geht, da das Virus unter allen Umständen bei seinem Marsch durch die Gesellschaft gestoppt werden musste und muss, hat man Ausnahmen akzeptiert.
Leute dürfen nicht mehr zur Arbeit, Kinder nicht mehr in die Schule, versammeln darf man sich auch nicht mehr, alles, selbst der Kirchgang ist/war untersagt. Das verkraften Menschen nicht lange. Die ersten drehen jetzt durch.
Auch, weil die Prävention so gut geklappt hat, weil Zustände wie in den USA und Italien vermieden wurden und auf den Intensivstationen sogar Betten leer blieben, kommen Zweifel auf. Denn: There is no glory in prevention. (Das bedeutet: Wenn du durch kluge Prävention ein großes Unglück verhinderst, erntest du keinen Ruhm, weil jeder sagt: Es wäre doch sowieso gar nicht so schlimm gekommen.)
Wie überall, so gibt es auch in Aachen Menschen, die meinen, die ganze Corona-Geschichte hätte Frau Merkel eingefädelt, weil sie die Welt beherrschen will, oder die chinesische Regierung oder der schwerreiche Bill Gates oder alle zusammen um – wahlweise – uns alle in die Pfanne zu hauen oder zu versklaven oder was auch immer Schreckliches. Kurz: Verschwörungstheorien machen die Runde und finden die üblichen Verfechter. Die Verschwörungs-Heinis machen viel Lärm, es ist aber nur ein kleines Trüppchen. Auch auffallend viele Esoteriker und Impfgegner.
So ein Trüppchen hat sich nun auch in Aachen zusammengefunden – als gerade eine andere – eher demokratisch orientierte Gruppe am Elisenbrunnen demonstrierte. Ich war selbst nicht dabei, verlasse mich auf mir Zugetragenes. Die Polizei schickt unterdessen folgende Mitteilung:
„Obwohl die Stadt Aachen dem Anmelder einer Demo nicht die erforderliche Ausnahmegenehmigung gemäß der aktuellen Coronaschutzverordnung erteilt hatte, haben sich heute gegen 15 Uhr über 100 Menschen am Elisenbrunnen versammelt und einen Demonstrationszug rund um den Elisenbrunnen durchgeführt. Dabei störten die Anwesenden auch den Ablauf einer anderen genehmigten (!) Demonstration.“
Nach mehrfacher Aufforderung durch die Polizei hätten die Teilnehmer der einen Demonstration („Seebrücke“) gegen 16 Uhr den Innenstadtbereich verlassen. Gegen den Initiator der Anti-Corona-Maßnahmen-Partei („Widerstand 2020“) habe man ein Strafverfahren eingeleitet.
Neben dem Grundrecht auf Demonstration wurde offenbar noch ein weiteres Grundrecht verletzt tangiert. Denn die Polizei teilt zusätzlich mit: „Im Rahmen des Einsatzes wurde eine freie Journalistin durch einen Polizeibeamten bei der freien Berichterstattung gehindert.“ Der Vorfall werde derzeit Polizei-intern geprüft.
Wie immer in Krisen gibt es Menetekel, „Schrift an der Wand“. Gefordert wird in Forst unter anderem „Wahrung der Versammlungs-, Bewegungs- und Meinungsfreiheit. Wahrung von Persönlichkeitsrechten und Datenschutz“. Hinter den Forderungen sieht man plötzlich Rechte und Linke gleichermaßen stehen.
Zum Weiterlesen vorerst hier. Später hier mehr. Mehr hier: Tagesspiegel Und: Wenn Gaststätten offen, die Gasträume aber geschlossen sind und das Essen nach draußen gereicht wird. Hier. Aus der Süddeutschen: Hier
Ich verwette übrigens meinen BMW (leider alt), dass es keine 10 Tage dauert und die Wahnwichtel (halten Impf-Befürworter Bill Gates für eine Art Dr. Mabuse) sitzen im Öffentlich-Rechtlichen TV in den Talkshows und dürfen ihren Quatsch verbreiten.
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UPDATE: Zu dem Vorfall teilt die Polizei tags drauf mit (im Wortlaut):
Wie bereits berichtet kam es im Rahmen der Demonstration zu einem Konflikt zwischen einer freien Journalistin und einem Beamten der Aachener Polizei. Anlass dafür waren Bildaufnahmen der Journalistin, welche diese von einem Unbeteiligten angefertigt haben soll. Beim Einschreiten des Beamten wurde die Frau leicht an der Hand verletzt und die Kamera wurde beschädigt.
„Wir bedauern diesen Vorfall sehr und sind im engen Kontakt zu der Journalistin. Wir werden jetzt dafür Sorge tragen, dass der Sachverhalt schnellstmöglich und lückenlos aufgeklärt wird“, so Polizeipräsident Dirk Weinspach.
„Die uneingeschränkte Pressefreiheit und die Möglichkeit der freien Berichterstattung ist eines der höchsten Güter in unserer Demokratie. Die Polizei Aachen schützt die Pressefreiheit und setzt sich aktiv für die gute Zusammenarbeit mit den Medienvertretern ein“, so Weinspach weiter. (am)
Es ist wieder viel los in Aachens Straßen: Die kleineren Geschäfte sind offen, die großen sind es teilweise. Die Kaufhäuser haben in ihrem Inneren weite Bereiche gesperrt, kurios anzusehen z. B. bei Sinn, Appelrath-Cüpper und im Kaufhof.
Man konnte sich gestern wieder ein Eis kaufen, aber noch nicht vor den Cafés in der Sonne sitzen. Etliche Geschäftsleute haben für die Wartenden die Straße markiert (s. Foto). Mehr als zwei Personen dürfen in die Geschäftsräume nicht rein, weitere Kunden müssen draußen bleiben und Abstand halten.
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Unterdessen erheitern uns der Oberbürgermeister und seine Planungsdezernentin Frauke Burgdorff mit der Bitte, wir sollen doch „neue Ideen für den Büchel“ entwickeln. Wie bitte?
Bereits 30 Jahre nachdem klar wurde, dass das Parkhaus Büchel abgerissen wird, gibt es einen Ideenwettbewerb, was an seiner Stelle gebaut werden soll. Donnerwetter. Das ging ja flott! – 2500 Quadratmeter werden frei, und wir Bürgerinnen und Bürger dürfen uns jetzt schon überlegen, was mit dieser Fläche geschehen soll. Was für eine tolle Idee.
Das Projekt komme jetzt „in eine spannende Phase“ soll Oberbürgermeister Marcel Philipp gesagt haben (Kopf auf Tisch).
Motto des Ideenwettbewerbs ist übrigens: „Stadt machen am Büchel“, hier die passende Seite dazu: Buechel-Aachen.de . Da hätte man mit einem vorgeschalteten Ideenwettbewerb vielleicht auch noch ein sprachlich glatteres Motto finden können. Aber, okay. Man will ja nicht immer nur meckern.
Eine Blumenwiese wäre schön an der Stelle, oder lauter Wohnungen mit Kita vielleicht. Für eine Markthalle spricht auch einiges, oder für eine kombinierte Volkshochschule mit Stadtbücherei, oder eine Ladenpassage, oder ein Thermalbad. Alles Vorschläge aus der Vergangenheit, die offenbar nicht realisierbar waren.
Jetzt sollen junge Kreative ran (mit Betonung auf „junge“). Die können eigentlich nur noch den Bau einer Kirche oder eines NEUEN Parkhauses vorschlagen, alles andere war schon mal da. Gerade Kirchen und Parkhäuser hat Aachen zwar schon in Hülle und Fülle, aber so langsam wünscht man sich, dass auf dem Gelände endlich überhaupt irgendwas gebaut wird.
Am 13. September wird – wenn alles gut geht – ein neuer Stadtrat samt Oberbürgermeister*in gewählt. Und man kann sich an fünf Fingern ausrechnen, dass auch für den/die Neue gilt: Nur nichts überstürzen.
Diese Seite kann in der Aachener Volkshochschule (Peterstraße) und im Zeitungsmuseum (Pontstraße) demnächst wieder eingesehen und kopiert werden. Vorerst auch hier.
Es gibt immer mehr Erwachsene, die das Radfahren wieder für sich entdecken. Radfahren ist eine gute Möglichkeit, leistungsfähig und beweglich zu bleiben. Mit der Kampagne „FahrRad in Aachen“ möchte die Stadt erreichen, dass mehr Aachenerinnen und Aachener mit dem Fahrrad unterwegs sind. „Dies gilt natürlich für alle Altersgruppen“, erläutert Dr. Stephanie Küpper, Projektleiterin einer städtischen Kampagne.
Dabei ist der Aspekt der Verkehrssicherheit sehr wichtig. „Fahrradfahrer haben keine Knautschzone und daher ist es wichtig sich auf dem Fahrrad sicher zu fühlen.“
Die Stadtverwaltung veranstaltet gelegentlich kostenlose Elektrorad (Pedelec)-Trainingskurse. Wegen der Corona-Krise gelten strenge Hygienestandards. Ein Abstand von 1,5 Meter muss sichergestellt werden. Die Zahl der an den Kursen Teilnehmenden wird deshalb in diesem Jahr immer sehr klein sein.
Die Kurse dauern jeweils rund drei Stunden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Es besteht Helmpflicht, Schutzmasken sind hilfreich und sollten mitgebracht werden.
Wer sich erkundigen möchte, wann die nächsten Kurse stattfinden, wende sich an Dr. Stephanie Küpper: per Mail: fahrrad-in-aachen@mail.aachen.de oder telefonisch: 0241 432 6133.
In den Kursen lernt man, die Fahrräder besser zu beherrschen, man bekommt Tipps zur Fahrtechnik. Daneben geht es um die richtige Sitzposition auf dem Fahrrad, „damit keine Verletzungen durch Fehlbelastungen auftreten“, erklärt Holger Sievers.
Besonders beim Pedelec ist dies wichtig. Wegen der zusätzlichen Motorkraft sind diese Elektrofahrräder schwerer und lassen sich anders als herkömmliche Fahrräder fahren. Deswegen ist es auch empfehlenswert, gefährliche Situationen im Zuge eines solchen Fahrtrainings auszuprobieren und bestimmte Techniken zu erlernen.
Ein Dutzend überwachte Fahrrad-Parkplätze gibt es jetzt in Aachen in einem öffentlichen Parkhaus. Waaaaaaahnsinn. Da klopft sich die regierende CDU selbst auf die Schulter, weil man in letzter Zeit doch so viel für Radfahrer*innen getan hat (nachzulesen in den AN vom 13. Mai 2020, Seite 13 A1).
Heldenverehrung wird wieder modern. Gleich am Eingang hat der Aachener Tierpark (Euregiozoo) einen Corona-Helden-Platz installiert. Da steht: „Gewidmet den vielen stillen Heldinnen und Helden des Alltags, die nicht nur in dieser Krisenzeit die Gesellschaft am Laufen halten“. – Ganz schön pathetisch. Fände besser, wenn Krankenschwestern/Erzieherinnen freien Eintritt (6,50 Euro) bekämen.
Seit heute ist endlich der Aachener Tierpark wieder geöffnet. Einige wenige Bereiche bleiben noch gesperrt, aber es war trotzdem schön, die Tiere putzmunter und die Anlage tipptopp gepflegt zu sehen.
Es kamen gleich am ersten Tag viele Eltern mit ihren Kindern, aber die verliefen sich in dem großen Gelände. Von Gedränge keine Spur, alles verteilte sich weiträumig. Draußen kann man sich ja, nach Erkenntnissen der Wissenschaftler, fast gar nicht infizieren. Das Virus braucht Innenräume, in denen sich Menschen – dicht an dicht – aufhalten. Räume, wie z. B. eine überfüllte Gaststätte in Ischgl in Tirol, einen prallvollen Saal zum Karneval feiern wie im Kreis Heinsberg oder Sammelunterkünfte für Arbeiter aus Rumänien oder Asylbewerber. Viele Menschen, innen, in einem Raum: Da freut sich das Virus.
Draußen, wo immer ein leichter Luftzug ist und womöglich noch Sonnenschein, da haben die Viren viel weniger Chancen.
Abstand halten, gilt das jetzt auch für Tiere? Wohl kaum. Mal schauen, was auf dem Boden des Weihers los ist. Begrüntes Dach im Tierpark. Davon sollte es in Aachen viel mehr geben.
Es verdichten sich die Hinweise, dass das Virus nur dann wirklich gefährlich ist, wenn sich viele Menschen eng beieinander innen in einem nicht sehr großen Raum aufhalten. Deshalb gilt: Wenn innen, dann Fenster auf!
Und: Frauen unter 40 werden extrem, also wirklich extrem selten krank. Manche sagen schon: Das Virus erreicht Frauen unter 40 nicht.
Es hagelt Wiedereröffnungen. Alles wird gut, wenn wir nur fleißig Masken tragen, gleichzeitig immer 1,50 Meter Abstand halten und uns öfter mal die Hände waschen.
Die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus: In der StädteRegion gibt es nunmehr 1895 positive Fälle, davon 938 in der Stadt Aachen. 1664 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund.
Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt aktuell bei 84.
Es wird darauf hingewiesen, dass es neben den durch Test bestätigten Infektionen auch noch eine unbekannte Zahl Infizierter gibt.
Aktuelle Coronaschutzverordnung: Die für die Zeit bis zum 10. Mai aktualisierte Coronaschutzverordnung ist nachzulesen auf www.aachen.de/corona. Darin sind alle wesentlichen Themen geregelt – von Reiserückkehr, stationäre Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen über Freizeit-, Kultur-, Sport- und Vergnügungsstätten, Bibliotheken bis hin zu Handel, Gastronomie, Beherbergung und mehr.
Ab sofort ist in NRW der Betrieb bestimmter Kultur- und Freizeiteinrichtungen unter strengen Hygiene- und Infektionsschutzvorgaben wieder möglich.
Spielplätze werden nach entsprechender Vorbereitung von den Kommunen ab morgen, 7. Mai, wieder geöffnet. Die Bolzplätze bleiben vorerst geschlossen, da diese in der Regel von mehreren Menschen gleichzeitig für Teamsportarten mit Nähe und Körperkontakt genutzt werden. Eine Öffnung der Bolzplätze wird mit einer noch ausstehenden Öffnung der Sportplätze einhergehen.
Schulen: Am morgigen Donnerstag, 7. Mai, wird der Unterricht für die vierten Schuljahre wieder aufgenommen. Die Schulen in der Städteregion Aachen sind darauf gut vorbereitet. Die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts gilt grundsätzlich auch für die vierten Klassen der Förderschulen. Ausgenommen sind jedoch derzeit noch die Förderschulen mit den Schwerpunkten geistige sowie körperliche und motorische Entwicklung.
Die aktuell bestehenden, generellen Besuchsverbote in den Einrichtungen der Pflege und der Eingliederungshilfe werden zum 10. Mai aufgehoben. Damit haben Bewohnerinnen und Bewohner wieder die Möglichkeit, Besuche etwa von Familienangehörigen und Freunden zu bekommen. Voraussetzung dafür ist, dass wichtige Schutzmaßnahmen eingehalten werden, etwa durch separate Besuchsareale, entsprechende Schutzkleidung und ein Screening der Besucherinnen und Besucher.
Konkret sehen die Neuregelungen für die stationären Pflegeeinrichtungen vor, dass Besuche in separaten Arealen oder Raumeinheiten im Außenbereich erfolgen können. Bei Vorliegen entsprechender Schutzmaßnahmen und insbesondere auch Schutzkleidung können die Besuche auch innerhalb der Einrichtung, zum Beispiel in separaten Räumen oder bei bettlägerigen Personen im Bewohnerzimmer stattfinden.
Zudem sollen Menschen mit Behinderung wieder die Möglichkeit haben, in den Werkstätten ihrer Tätigkeit nachzugehen.
Museen: In der aktuell geltenden Coronaschutzverordnung des Landes NRW ist vorgesehen, dass die Museen und einige andere Kultureinrichtungen wieder ihren Betrieb aufnehmen können. In Aachen gilt das für das Ludwig Forum für Internationale Kunst an der Jülicher Straße und für das Centre Charlemagne Neues Stadtmuseum Aachen am Katschhof.
In den beiden Häusern, die wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet haben, gilt für Personal wie Besucher: Mundschutzpflicht. Entsprechende Hygienevorkehrungen sind vorbereitet. Zum Konzept gehört auch, dass nur eine maximale Zahl an Gästen (50 im Ludwig Forum und 20 im Centre Charlemagne) gleichzeitig in die Ausstellungen gehen darf.
Für das Couven-Museum und das Zeitungsmuseum, die räumlich beengter sind, ist derzeit noch keine Öffnung vorgesehen.
Maskenpflicht: In NRW gilt die Maskenpflicht. Beschäftigte und Kunden sind zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung verpflichtet:
· als Passagiere im gesamten Öffentlichen Personennahverkehr
· in Verkaufsstellen und Handelsgeschäften und auf Wochenmärkten
· bei der Abholung von Speisen und Getränken innerhalb von gastronomischen Einrichtungen
· auf sämtlichen Allgemeinflächen von Einkaufszentren, „Shopping Malls
· in sämtlichen Verkaufs- und Ausstellungsräumen von Handwerkern und Dienstleistern die ohne Einhaltung eines Sicherheitsabstands von 1,5 m zum Kunden erbracht werden sowie
· in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens.
Wichtig ist der richtige Umgang mit der Mund-Nasen-Bedeckung: Die Maske muss durchgehend eng anliegend über Mund und Nase getragen und bei Durchfeuchtung gewechselt werden; sie darf während des Tragens nicht (auch nicht unbewusst) zurechtgezupft werden und auch nicht um den Hals getragen werden. Bitte beachten: Masken mit Ausatemventilen sind zum Fremdschutz ungeeignet und im Sinne der Maskenpflicht nicht einsetzbar!
Ein Merkblatt mit Hinweisen zu den verschiedenen Masken findet man im Internet unter www.aachen.de/corona (Rubrik Schutzmasken-ABC).
Abstrichzentrum: Das Abstrichzentrum am Aachener Tivoli ist an Werktagen von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Alle Menschen, die getestet werden wollen, müssen vorher die Telefonhotline 0241/5198-7500 anrufen. Bei der Vorprüfung wird abgeklärt, ob die Bedingungen für eine Testung grundsätzlich erfüllt sind.
Studierende der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW aus Aachen und Stolberg führen zurzeit im Rahmen eines Praxis-Projekts beim Aachener Stadtbetrieb eine groß angelegte Umfrage durch. Darauf machte jetzt das Presseamt der Stadtverwaltung aufmerksam.
Die Studierenden folgen zwei Aspekten: die Qualität des Service des Stadtbetriebs sowie die Attraktivität als potentieller Arbeitgeber. Durch eine Teilnahme an der Umfrage können Bürgerinnen und Bürger mithelfen, den Aachener Stadtbetrieb auch in ihrem Interesse zu verbessern.
Ein besonderer Fokus der Umfrage liegt – auch Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in Zeiten von Einschränkungen durch den Corona-Virus – auf dem Angebot der Recyclinghöfe im Stadtgebiet. Hier geht es um die Punkte Service, Struktur, Terminvergaben, Öffnungszeiten und Frequentierung.
Neben den erhofften Einblicken in die Wahrnehmung der Bevölkerung für den Stadtbetrieb ist dieses Projekt für die Studierenden ein wesentlicher Bestandteil des Studiums und ein wichtiger Einblick in die Praxis der Verwaltungsarbeit.
. . . der/die sollte sich mal die Blogroll von Uschi Ronnenberg aus Aachen anschauen. Hier: https://ichtuwasichkann.de/blogroll/ Da findet man viele sehr empfehlenswerte Blogs, sie sind in Fachbereiche unterteilt. Noch nicht dabei ist Ulis-Nachschlag.de , ebenfalls lesenswert, wenn man viel Zeit hat und keine Probleme mit etwas langen Texten.
Uschi Ronnenberg kann wirklich Themen viel besser visualisieren als ich. Neulich las ich ihre Sammlung von Lieblings-Tweets des Monats April. Da hat sie wirklich witziges Zeug rausgesucht. Ich konnte mich teils kaum halten vor Lachen. Wenn ich mal Zeit habe, mache ich mir auch so eine Blogroll (mit Links zu den Blogs, die ich empfehlen kann).
Das habe ich mir schon oft vorgenommen, mal sehen.
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Die Buchstaben Alpha und Omega, das sind: Anfang des griechischen Alphabets und Ende. In der Herz-Jesu-Kirche im Frankenberger Viertel gesehen, leider etwas unscharf. Es ist sehr erholsam, wenn man sich gelegentlich (quasi zur Abwechslung) in Räume begibt, wo man sonst nie ist. Mal eine neue oder andere Umgebung erleben, das bringt es total. Kirchen von innen sind wegen ihrer Größe und Höhe gut geeignet. Wer nicht gern in Kirchen geht, sondern immer nur in Zimmer und Büro rumhängt, isst bestimmt auch immer dasselbe, dem entgeht etwas.
Vorsicht vor diesem Podcast, denn hier erzählen zwei Blinde der Welt etwas von Farbe. Jakob Augstein und Jan Fleischhauer. „The Kurve – Leben in der CoronaWelt“. Da stimmt doch was nicht . . . Besonders vom Nicht-Verstehen der beiden Dampf-Plauderer geprägt ist die Folge „Ist der Journalismus zu lange den Virologen gefolgt?“ Oh weh, oh weh. Allein schon die Frage!
Ab Mittwoch, 1. April, gelten auf dem Recyclinghof Eilendorf an der Kellershaustraße die Sommeröffnungszeiten. In den Sommermonaten öffnet der Hof montags, mittwochs und freitags von 8.30 bis 16 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 8.30 bis 18 Uhr. Samstags können Wertstoffe zwischen 8.30 und 14.30 Uhr abgegeben werden.
Gäste aus USA
Die Städtepartnerschaft Aachen - Arlington hat eine über 30-jährige Tradition: Am 17. September 1993 wurde der Städtepartnerschaftsvertrag feierlich unterzeichnet. Die Tradition wird durch das Partnerschaftskomitee Aachen & Arlington e.V. und die beiden Städte gepflegt und gelebt. Vom 25. März bis zum 2. April sind erneut 50 junge Menschen aus Arlington zu Gast in Aachen.
Ferienspiele
Ab sofort können Eltern und Kinder sich über www.aachen.de/ferienspiele die schönsten und spannendsten Angebote aussuchen und anmelden. Wer jetzt noch nichts Passendes gefunden hat: Das Angebot wird laufend aktualisiert, und es gibt immer etwas Neues zu entdecken. Im Portal finden sich auch die Einverständniserklärung und ein Datenschutzhinweis.
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4 Jahre, in denen es 300 Millionen Europäern nicht gelungen ist, den barbarischen Anführer von 150 Millionen Russen zu stoppen. „Nie mehr Krieg“, das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich zu wehren, so dass kriegslüsterne, niederträchtige Diktatoren und Massenmörder erst gar nicht auf die Idee kommen, einen Krieg zu beginnen.
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In a world full of trends, choose something timeless: EU values
Neue Tretroller
Ein 4. Anbieter verleiht seine E-Tretrollern ab März in Aachen. Es handelt sich um den skandinavischen Mikromobilitätsanbieter Ryde. Er erweitert das bestehende Angebot der drei, bereits in Aachen engagierten E-Scooter-Betreiber Dott, Ridemovie und VOI. Die Gesamtmenge an Leih-E-Tretrollern in Höhe von 2000 Fahrzeugen bleibt erhalten. hier.
Wertstoffe sammeln
Das Wertstoffmobil hält künftig regelmäßig auf drei Supermarkt-Parkplätzen: am Kaufland an der Vaalser Straße, am Hit Sütterlin am Tivoli und am ALDI in Oberforstbach. Zwischen dem 14. und 16. April steuert das Wertstoffmobil wieder die genannten Supermarkt-Parkplätze an. Hier Infos zu Terminen und Wertstoffen,Quelle: Presseamt
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Die Adresse: mail@AachenNews.org
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Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.