Nachts im Frankenberger Viertel unterwegs

Blick in Richtung Neumarkt von der Oppenhoffallee aus.
Nachts gesehen in der Lothringer Straße: Drei Bäume wurden in der Nähe vom Restaurant Cocon gefällt. Dort wird ein kleiner, bisher namenloser Platz neu gestaltet. Es sollen auch mehrere neue Bäume gepflanzt werden. Trotzdem: Es ist schade, dass bei der Neugestaltung der Ecke die alten Bäume nicht alle berücksichtig und eingeplant werden konnten. Übrigens: 400 Bäume etwa verliert Aachen netto jedes Jahr.
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Am Jahrestag: Traurig und kämpferisch zugleich

In Aachen lebende Flüchtlinge aus der Ukraine demonstrierten am Jahrestag des Kriegsbeginns. Rund 2500 sollen es laut Polizeibericht gewesen sein, die sich am Hauptbahnhof versammelten und durch die Stadt zogen. Auf dem Katschhof gab es eine Kundgebung. Selten sah man eine Demonstration, an der sich so viele junge Frauen beteiligten.
Die Farben Blau und Gelb dominierten alles. Das Motto von Demonstration und Kundgebung lautete „Light Will Win Over Darkness“, ein zuversichtliches und zugleich widerständiges Motto. Es drückt aus, was viele Menschen in Aachen empfinden. Dass nämlich am Ende Putin – in welcher Form auch immer – von seinem Vorhaben, die Ukraine als Staat zu vernichten, abrücken muss.
Sie sangen die ukrainische Nationalhymne und riefen „danke Aachen, danke Deutschland“. Aachen hat bis jetzt 2650 aus der Ukraine Geflüchtete aufgenommen. Ihre Kinder wurden in Kitas und Schulen integriert. Die ersten Flüchtlinge kamen übrigens schon zwei Tage nach Beginn des Krieges. Die Aachener*innen halfen und spendeten bis sie gebremst werden mussten. Auf dem Katschhof standen alle zusammen und freuten sich über teilnahmsvolle Worte von Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und Karlspreis-Sprecher Jürgen Linden. Zahlreiche Kommunalpolitiker*innen waren – als Zeichen der Solidarität – ebenfalls zum Katschhof gekommen.
Unermessliches Leid wird den Menschen in der Ukraine angetan. Fern der Heimat schauen sie mit Schrecken auf das, was ein grausamer Diktator und willige Soldaten in ihrem Land anrichten. Eins wollen sie mit Sicherheit nicht: aufgeben und dem Diktator auch noch Teile ihres Heimatlandes überlassen. Bei aller Trauer war auch Wut dabei, als Slogans skandiert wurden, die sich auf verschleppte Kinder bezogen und auf die Ukraine, die als Teil Europas gesehen wird. Eins ist sicher: auch die Mehrheit der Aachener verabscheut, was den Menschen der Ukraine widerfährt.
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Neues Denkmal am Holzgraben (war wohl leider nicht zu verhindern)

Ein neues Denkmal mit den Figuren Schängche, Tant Hazzor und Noppeney steht jetzt am Holzgraben Es ist nicht gerade avantgardistisch bzw. bahnbrechend modern, aber doch richtungweisend für große Teile von Aachen. Foto: Stadt Aachen/Malou Bresser.

Die Stadtverwaltung teilt mit: „Die Stadt Aachen hat zusammen mit dem Förderverein „Öcher Schängche Denkmal“ am Freitag, 24. Februar, das Denkmal am Holzgraben aufstellen lassen. Es erinnert an den 100. Geburtstag der Stadtpuppenbühne Öcher Schängche im Mai 2021.

Die Bronzeplastik mit den Figuren Schängche, Tant Hazzor und Noppeney steht auf einem Podest aus Blaustein. Die offizielle Einweihung des Denkmals soll Anfang Mai 2023 folgen.“ 

Um die Aufstellung hat es große Diskussionen gegeben und auch Streit. Das Denkmal ist nicht jedermanns Geschmack. Es wurde die Ansicht vertreten, dass in der Aachener Innenstadt schon genug Püppchen und niedliche Figürchen aufgestellt wurden. Beobachtet wurde eine Disneylandisierung der Innenstadt. Doch die Kritiker*innen konnten sich nicht durchsetzen.

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Feiernde hinterlassen Berge von Müll

Auch das ist Rosenmontag, leider. Eine unglaublicher Menge Abfall flutet die Straßen der Innenstadt.

Gestern nach dem Zug als letztes gesehen, heute Morgen als erstes in der Mataréstraße gehört: die Truppe der Kehrmännchen und -frauen bei der Arbeit. Unglaublich, was an Müll weggeräumt werden muss, weil ganz Aachen stundenlang Narrenschiffe an sich vorbeiziehen lässt.  Rund 13 Tonnen Abfall sollen nach den Umzügen am Sonntag und Montag gesammelt worden sein.

Räumen auf, was andere achtlos wegwerfen: das Team vom Stadtbetrieb.

Schaut man in die sozialen Netze, dann fällt auf, dass sehr viele Leute nicht das geringste Verständnis haben für diese traditionelle Form des Feierns. Ja, Leute, da können wir euch auch nicht helfen. Der Karneval wurde uns von unseren Eltern in die DNA geträufelt. Man freut sich hier quasi automatisch, wenn einem der Winter und die Kälte auf die Nerven gehen und dann die Musik ertönt und verkleidete Leute zu sehen sind. Es ist eine leider unbeschreiblich mächtige, innere Regung.

Was die Polizei mitteilt, ist hier zusammengefasst:

In Aachen und der StädteRegion haben gestern (20. Februar) Schätzungen zufolge in der Stadt Aachen etwa 250.000 Menschen gefeiert, in Eschweiler waren es 200.000 Karnevalisten.

Die Polizei zieht – wie bereits nach Fettdonnerstag – ein weitestgehend positives Fazit. In der gesamten StädteRegion seien 9 Körperverletzungsdelikte gemeldet worden. Darüber hinaus habe es bis zum Abend 2 Beleidigungen, 2 Sachbeschädigungen und einen Widerstand gegeben. „8 Personen bekamen einen Platzverweis und 6 Personen mussten den Tag in Polizeigewahrsam verbringen“, steht im Polizeibericht. Und weiter: Die Zahl der Zwischenfälle bleibt insgesamt unter den Meldungen aus dem Jahr 2020 (vor der Corona-Pandemie).

In Aachen kam es am Adalbertsteinweg zu einer Schlägerei, im Rahmen dessen einer Person eine Dose an den Kopf geworfen wurde. Auch vor einem Hotel in der Peterstraße gerieten mehrere Personen in eine gewalttätige Auseinandersetzung. Dort wurde eine Person durch Pfefferspray verletzt. Fazit: Bis auf ein paar Zwischenfälle verliefen die diesjährigen Karnevalstage friedlich. (kg/sk)

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Ein Rosenmontag, wie er sein muss: Mit tollen Wagen, Fußgruppen, Musik und Prinz

Vür sönd allemole Öcher Jecken und uns fliegen die Bonbons um die Ohren. Foto: Henning Brinkmann
Mit Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen – parteilos, aber den Grünen verpflichtet – wurde erstmals in Aachen wieder die Obrigkeit durch den Kakao gezogen.

Der Kinderzug war ja schon groß und schön, aber der Rosenmontagszug überragte den des Märchenprinzen in jeder Hinsicht. Als die ersten Wagen heute am Rathaus ankamen, war der Wagen von Prinz Guido I. am oberen Adalbertsteinweg noch nicht mal abgefahren.

Tribünen waren aufgebaut am Theater, am Elisenbrunnen und auf dem Markt. Dort wurde der Zug auch teils richtig launig kommentiert. Am Straßenrand war fast jede/r kostümiert und gut gelaunt, das Wetter spielte mit. Tolle Musikgruppen gab es, aber leider zu wenige. Die Musik kam meistens von den Wagen via Anlagen runter.

Es gab mehrere Mottowagen. Am besten hat uns der mit Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen gefallen. Sie hat sich in den Pollern festgefahren, sitzt selbst eingequetscht in einem Lastenrad und darf nicht parken und nicht halten. Ihre eigene Politik scheint sie zu erschrecken. Sehr witzig.

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Gigantischer Kinderzug auf dem Weg zum Rathaus

Das gab es noch nie: Ein Mottowagen – entworfen vom berühmten Jaques Tilly – im Kinderzug. Speziell der Aachener Karneval setzt pro Jahr in einer normalen Session in Aachen rund 40 Millionen Euro um.

Jede Menge Kinder sind jetzt – trotz Regen und viel Wind – auf den Beinen. Derzeit wälzt sich ein riesiger Zug mit vielen Wagen, Musik und Fußgruppen durch die Stadt.

Vorneweg, was man noch nie sah im Kinderkostümzug (jedenfalls in den letzten 20 Jahren nicht): ein Mottowagen, entworfen vom Düsseldorfer Jaques Tilly. Wir sehen einen kotzenden Esel, einen „Dukaten-Esel“, der unter Inflation und Energiekosten zusammenbricht und der hinten immer noch goldene Münzen scheißt. Das arme Tier. Es soll die ehrenamtlich arbeitenden Karnevalist*innen darstellen. Die haben es schwer.

Für mindestens drei Jahrgänge ist so ein Kinderzug etwas komplett Neues. Entsprechend standen die Münder offen und es wurde krass gestaunt. Wie immer wurden Süßigkeiten eingesammelt, die reichlich von den Wagen auf die Menschen am Straßenrand niederprasselten. Im Kinderzug sah man eine kleine Pferdegruppe. Die Kinder konnten es kaum fassen – echte Pferde. Die waren leider ein bisschen nervös und konnten einem leidtun.

Die Pferde sind eine Mega-Attraktion für Kinder, die Tiere leiden allerdings, das konnte man sehen.  Wer Ausdauer hat, kann am Ende Klein- und Großkehrmaschinen, Pritschenfahrzeuge, Presswagen, einen Werkstattwagen und natürlich Kehrmännchen zu Fuß erleben. Die reinigen die Straße. Es seien an den beiden Tagen (Tulpensonntag und Rosenmontag) mehr als 130 Mitarbeiter*innen der Stadtreinigung im Einsatz, teilte das Presseamt mit. Nicht wenige davon heute bei den zahlreichen kleineren Zügen in Stadtteilen wie Lichtenbusch, Richterich, Eilendorf und Brand.

Wenn du aus dem Fenster schaust und du siehst lauter grüne und blaue Männchen, dann ist Karneval. Foto: Henning Brinkmann
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Blick hinter die Kulissen der Musikschule

Wer den Kinderzug anschaut, bei dem es außer tollen Kostümen auch wieder viel Musik geben wird, der bekommt vielleicht Lust, selbst ein Instrument zu lernen. Und zwar an der Aachener Musikschule, die sich am Blücherplatz befindet. In einem kurzen Video kann man bei der Musikschule ein wenig hinter die Kulissen schauen.

Im Fokus stehen die Besonderheiten der Akustik im Hauptgebäude am Blücherplatz. Beim Großprojekt „Akustiksanierung“ feiert die Musikschule das Erreichen eines wichtigen Etappenziels: Die Räumlichkeiten im Erdgeschoss sind fast fertiggestellt und können wieder voll genutzt werden.

In „inside@Kulturbetrieb“ ist zu sehen, wie die verschiedenen Ensembles der Musikschule diese neuen Möglichkeiten nutzen. Dabei wird deutlich, wie die Musikschule durch die Ensemblearbeit Menschen verschiedenster Kulturen, jeden Alters, aller Religionen und sozialen Milieus verbindet. Schulleiter Heinz Gassenmeier freut sich: „Nach den Einschränkungen der Coronazeit können wir endlich wieder das gemeinsame Musizieren in den Vordergrund stellen.“

Der Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing der Stadtverwaltung teilt mit: Für Jung und Alt, für Anfänger oder Fortgeschrittene hat die Musikschule das passende Angebot. Sie bietet ein breit gefächertes, systematisches und gleichzeitig sehr individualisiertes Ausbildungsprogramm. Es umfasst die elementaren Musikfächer, den großen Bereich des Instrumental- und Vokalunterrichts sowie Angebote für Erwachsene ebenso wie Musiktheorie und die gesamte studienvorbereitende Ausbildung.

Darüber hinaus ist die Musikschule als Bildungspartnerin in zahlreichen Kooperationen mit Kitas und Schulen im gesamten Stadtgebiet aktiv.

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Gericht erteilt gefährlichen Polizeimethoden eine Absage

NSA-artigen Schnüffelmethoden soll es bei der deutschen Polizei nicht geben. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat jetzt die Regelungen zum Einsatz einer neuartigen Datenanalyse-Software bei der Polizei in Hessen und Hamburg in ihrer derzeitigen Form für verfassungswidrig erklärt.

Die Richter warnen: Mit einem Klick könnten umfassende Profile von Personen, Gruppen und Milieus erstellt und auch zahlreiche rechtlich unbeteiligte Personen weiteren polizeilichen Maßnahmen unterzogen werden. Der Europaabgeordnete und Bürgerrechtler Dr. Patrick Breyer (Piratenpartei) begrüßt das Urteil. Breyer teilte dazu mit:

„Der profitgetriebene Versuch ausländischer Akteure, NSA-artige Schnüffelmethoden auch bei der deutschen Polizei zu etablieren, ist gestoppt.“ Das schütze, so Breyer weiter, unschuldige Bürgerinnen und Bürger davor, wegen undurchsichtiger und unzuverlässigen Willkür-Algorithmen plötzlich ins Visier der Polizei zu geraten.  Zielgerichtete Ermittlungsarbeit gehe anders.

Mit dem geplanten AI Act haben Breyer und die Fraktion der Grünen im Europaparlament das „Predictive Policing“ – also die sogenannte vorhersagende Polizeiarbeit – schon lange im Visier. Gleichzeitig ist Europol aber erlaubt, was nach dem heutigen Urteil in Deutschland verboten ist, was zur Grundrechtsflucht einlädt. Breyer sagt außerdem: „Ich hoffe, das heutige Urteil setzt europaweit Maßstäbe und der Europäische Gerichtshof zieht nach.“

Einzelheiten dazu:

https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2023/bvg23-018.html

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Dazu gibt es thematisch im weitesten Sinne passend eine wichtige Plattform: „Frag den Staat“, die hier im Gespräch schön erklärt wird. Im Podcast bei zeit.de erfährt man Wissenswertes über den Macher der Plattform, seine Ehrfurcht vor staatlichen Stellen und das Informationsfreiheitsgesetz:

https://www.zeit.de/arbeit/2023-02/arne-semsrott-frag-den-staat-arbeit-podcast

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Verwaltung legt Pläne für die Umgestaltung von Klappergasse und Rennbahn vor

Blau eingezeichnet ist die Wasserrinne, die grünen Kreise sind Bäume und auf der Ecke Klappergasse/Beverstraße (am Türelüre-Lißje-Brunnen) soll es einen Spielpunkt geben.
Aus diesem Platz in unmittelbarer Nähe zum Welterbe Aachener Dom lässt sich durchaus etwas Schöneres machen als einen Parkplatz. Zur Orientierung: Der Türelüre-Lißje-Brunnen ist ganz rechts nicht im Bild. Foto: AachenNews Archiv

Aachen entwickelt sich, und das sogar mitten im historischen Zentrum. Lange wurde überlegt, jetzt ist es soweit. Die Stadtverwaltung legt Pläne vor, nach denen Klappergasse und Rennbahn zur Fußgängerzone werden.

Außerdem bekommen die beiden Straßen eine Wasserrinne. Schließlich wird noch ein kleiner Parkplatz in einen Kinderspiel-Punkt umgewandelt. Über 20 Bäume werden neu gepflanzt und viele Quadratmeter Grünfläche neu angelegt. Der Spiel- und Aufenthaltsbereich soll einmal 840 Quadratmeter groß sein. 

Es gibt eine Bürgerbeteiligung am 4. März, bei der die Stadtverwaltung den Stand der Entwurfsplanung vorstellt. Vor Ort werden dann Anregungen diskutiert, und es wird womöglich weiter geplant. Im Kinder- und Jugendausschuss freute man sich jüngst auf den Spielbereich und ließ sich durch den Hinweis, die wegfallenden Parkplätze würden zum üblichen Widerstand und zu einem Aufstand führen, die Laune nicht verderben. 

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Koreanische Garküche „Fat-Baby“ ist wieder offen

In der Oppenhoffallee 109: „Fat-Baby“ kocht und brutzelt wieder für seine Gäste.

Warum es eigentlich monatelang geschlossen war, das weiß keine/r so genau. Es soll mit einer Insolvenz zu tun haben, aber das mag man kaum glauben, so gut und flott gingen ununterbrochen die Speisen über die Theke. Jetzt ist es jedenfalls wieder offen, auf dem Bürgersteig bilden sich abends Schlangen. Die Rede ist vom „Fat-Baby“, das ist der Name einer koreanische Schnellküche in der Oppenhoffallee.

Es gibt Reis in Schüsselchen (Bowls) und leckere Zutaten, zum Mitnehmen und dort essen. Die Schnellküche ist unglaublich klein, es passen nur wenige Leute in den Raum rein. Hähnchen, Tofu, drei Soßen, Fleisch, Mais, Soja, Salat und vieles mehr – man muss sich sein Menü quasi selbst zusammenstellen (wie bei Subway).

Alles ist unbeschreiblich lecker. – Täglich von 12 bis 22 Uhr geöffnet.

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