Damit die sogenannte „Wiese“ am Büchel ein lebendiger Ort wird, möchte die Städtische Entwicklungsgesellschaft (SEGA) einen landschaftsplanerischen Wettbewerb ausloben. Daher findet am Freitag, 23. September, von 11 bis 17 Uhr das Planspiel „Platzreise zur Wiese“ samt Workshop statt, zu dem alle Bürger*innen eingeladen sind. Das Motto lautet: Einfach vorbeikommen und mitmachen! Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Hier stand mal ein Parkhaus. Und hier wird, bevor gebaut wird, eine Zwischenlösung gesucht. Bürger*innen können Vorschläge machen.
Die Veranstaltung findet an der Büchel-Baustelle, wo einst das Parkhaus stand, statt (bei Regen in der Volkshochschule, Peterstraße 21, Raum 2.41). Ab 18 Uhr werden das Verfahren und der Ablauf des landschaftsplanerischen Wettbewerbs vorgestellt. Dabei werden gute Beispiele für Freiräume in Aachen präsentiert und die Ergebnisse des Tages diskutiert.
Beim Planspiel sammelt das SEGA-Team also die Ideen der Bürgerschaft, welchen Charakter die „Wiese“ erhalten soll. Das Ergebnis bekommen anschließend die Planungsbüros, die am Wettbewerb teilnehmen, ins Aufgabenheft geschrieben. Die SEGA wird die Besucher*innen mit einem Aktionsbus am Büchel empfangen, um dort mit ihnen ins Gespräch zu kommen.
Welche Visionen zur künftigen Nutzung der Grün- und Freifläche haben die Menschen? Auf diese Frage gibt es am 23. September möglicherweise ein paar spannende Anregungen. Infos zum Altstadtquartier Büchel online: www.buechel-aachen.de.
Wer weitere Fragen hat, kann sich direkt an die SEGA wenden: Antje Eickhoff, Mefferdatisstraße 16-18, Tel: 0241/942605-14, E-Mail: a.eickhoff@sega.ac
Jetzt ist es so weit, der Herbst ist da. Die Rollkragenpullover liegen parat und die Decken auch. Die nächsten 2 Wochen wird es Temperaturen um 15 Grad geben, abends noch weniger. Wer in froher Runde gern draußen sitzt: Heizpilze verbieten sich von selbst. Nehmt euch Decken mit.
Der Herbst ist da – das lässt sich nicht mehr leugnen. Und deshalb besteht am Sonntag, 18. September, die letzte Chance für einen Besuch des Aachener Freibads Hangeweiher. Danach schließt es für die Freibadsaison 2022 endgültig die Tore.
Damit geht eine tolle Saison zu Ende: Zwischen dem 1. Mai und dem 13. September sind insgesamt 132.513 Schwimmbegeisterte und Sonnenhungrige in Aachens Freibad geströmt. „Das ist die zweitbeste Besucher*innenzahl in den letzten zehn Jahren – nach dem Rekordjahr 2018“, hat die Stadtverwaltung ermittelt.
Das Team des Freibads Hangeweiher „freut sich schon auf die Eröffnung der Saison 2023, pünktlich am 1. Mai“, steht in der Mitteilung. Wir – bei AachenNews – freuen uns auch und danken sehr. Wir haben im Hangeweiher (mit 3 Kids) viele schöne Stunden erlebt, hatten eine ultracoole Zeit.
Aus die Maus, Ende Gelände. Die schönen Tage im Schwimmbad sind bald vorbei. Sonntag kann man zum letzten Mal reinspringen, danach ist wieder monatelang geschlossen. Foto: AachenNews Archiv
Wie die Stadtverwaltung Energie sparen will, ist in diversen Vorlagen nachzulesen. Hier klicken. Es lohnt sich, einmal ganz unten die Anlage Nummer 2 anzuklicken. Dort wird leicht erkennbar, wo in Aachen viel Energie verbraucht wird. Spoiler: In der Stadtverwaltung ist es nicht.
Die Verwaltung teilt mit (und das werden viele schon wissen): „Die Temperaturen in Büros, Kantinen, Umkleiden, Museen, Besprechungsräumen und vergleichbaren Nutzungen werden von 21 Grad auf 19 Grad Celsius reduziert. Für Flure und Durchgangsräume gelten 10 Grad als Standard.“
Zwischen Weihnachten und Neujahr werden Verwaltungsgebäude, wo möglich, geschlossen, weswegen die Temperatur in dieser Zeit auf 10 bis 12 Grad reduziert werden könne. In den Schwimmhallen Süd und Ulla-Klinger-Halle sinke die Temperatur – wie schon seit Ende Juli in den Hallen Ost und Brand umgesetzt – auf 26 Grad.
Werbeanlagen dürfen in der Heizperiode (später Beginn: 17. Oktober) im Zeitraum zwischen 22 und 16 Uhr nicht mehr beleuchtet werden. „Ausnahmen gelten, wenn die Beleuchtung zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit erforderlich ist“. so wird mitgeteilt.
Anders als in der Corona-Krise will man jetzt Kinder und Jugendliche schonen: Schulen und KiTas bleiben auf dem bisherigen Niveau beheizt. Auch in den Lehrschwimmbecken werden die Temperaturen nur geringfügig von 32 Grad auf 30 Grad gesenkt. Ausnahme sind darüber hinaus Therapiebecken und solche mit einem Schwerpunkt für behinderte Menschen.
Bereits seit dem 25. Juli sind die Laufzeiten der angestrahlten Denkmäler und öffentlichen Brunnen sowie die Temperaturen in den Hallen Ost und Brand reduziert. Schon seit dem 1. September werden historische Gebäude – außer zu besonderen Anlässen – grundsätzlich nicht mehr beleuchtet.
Zusätzlich: ein Energiespartag
Es wurden schon durch Bund und STAWAG Kampagnen zum Thema „Energie sparen“ ins Leben gerufen. Zusätzlich wird es einen Energiespartag geben – städtisch organisiert und in Zusammenarbeit mit den Versorgern und Beratungsdienstleistern, mit gebündelten Beratungsangeboten.
Er findet statt am Elisenbrunnen am Donnerstag, 29. September. Es werden Energiespartipps u.ä. gegeben. Ziel ist die Sensibilisierung und Information der Bürger*innen.
Es hagelt Energiespartipps. Alles Sachen, die man schon seit 20 Jahren praktiziert. Hier: Von-Coels-Straße in Aachen/Eilendorf.
„Kampagne Cleverländ“ heißt es in Baden-Würtemberg, und auch bei uns in Aachen wird man von höchster Stelle (Bund) zum Energiesparen angeleitet. Ein Tipp: sich einen Energiespar-Duschkopf anschaffen. Oder: die Heizung nachts runterdrehen. Als gäbe es Leute, die das nicht schon längst machten.
Gut, für das Energiesparen zu sensibilisieren ist ja an sich nicht schlecht. Und man denkt zunächst noch: Wow, was für tolle Tipps gibt es eventuell, wo ich bisher noch nichts von gehört hatte? Dann kommt: „Waschlappen benutzten!“ Hää? Hoffentlich wird einem da nicht noch extra ein Video vorgeführt.
Als nächstes heißt es: „mit Topfdeckel kochen“ – ja wie denn sonst? Den ganzen Qualm in die Wohnung entweichen lassen? Schließlich dann das Uralt-Verfahren: besser stoßlüften als das Fenster länger auf Kipp zu stellen. Alles uralte Tipps, die man schon seit 20 Jahren kennt und praktiziert. Rühren mit der Hand und nicht mit dem Mixer, ist jetzt auch nicht so der Brenner, aber das werden wir versuchen.
Nur wie das gehen soll, mit dem Fahrrad das Handy aufzuladen, wüssten wir tatsächlich noch gern. Ansonsten wäre es vielleicht besser, einen Wettbewerb auszuschreiben für Sparempfehlungen, wo wirklich was gespart werden könnte – und zwar auf eine Weise, die bisher noch weitgehend unbekannt ist.
Morgen beginnt das SeptemberSpecial. Hier das Programm: https://aachenseptemberspecial.de Es gibt auch einen verkaufsoffenen Sonntag und einen Mobilitätstag auf dem Markt. Hauptsächlich Buden, Karussells und das Riesenrad bilden vom 15. bis 18. September den Rahmen des SeptemberSpecial 2022.
Es gibt wieder eine Bühne im Elisengarten. Dort spielen am Wochenende sieben Bands. Das mobility special informiert am 18. September über e-mobile Trends. Das SeptemberSpecial findet über vier Tage statt vom 15. bis 18. September auf dem Katschhof, am Holzgraben und am Willy-Brandt-Platz. Am Kugelbrunnen dreht ein Kinderkarussell seine Runden und am Dom steigt einem unter anderem der Duft gebrannter Mandeln in die Nase. Paradiesäpfel, Waffeln, Zuckerwatte und Churros gibt es und auch deftiges Essen.
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Kommt die Regiotram? Infos am Dienstag, 20. September
In zehn Jahren könnte eine Tram vom Hauptbahnhof Aachen über Würselen und Alsdorf bis nach Baesweiler fahren, emissionsfrei, komfortabel und schnell. Karlsruher Fachleute prüfen zurzeit im Auftrag der Projektpartner Stadt Aachen, StädteRegion Aachen und AVV die technische und betriebliche Machbarkeit einer solchen Direktverbindung von Aachen nach Baesweiler.
Um die Bürgerinnen und Bürger der Region über den aktuellen Stand des Projektes zu informieren, sind alle im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche am Dienstag, 20. September, ab 17 Uhr in die Tannhäuser-Halle der Firma Talbot, Jülicher Str. 215, eingeladen. Dort werden seit 180 Jahren in Aachen Schienenfahrzeuge gebaut.
Prof. Dr.-Ing. Tobias Kuhnimhof (RWTH Aachen, Lehrstuhl und Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr) eröffnet mit einem kurzen Impulsvortrag zu Mobilitätstrends. Projektleiter Dr. Stefan von der Ruhren (AVV) und das beauftragte Gutachterbüro aus Karlsruhe stellen den aktuellen Stand des Projekts und die Ergebnisse der ersten Machbarkeitsstudie vor. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und im Nachgang online gestellt.
Beim bundesweiten „Tag des Handwerks“ am Samstag, 17. September, stellt der Aachener Stadtbetrieb von 9.30 bis 14 Uhr seine Ausbildungsberufe im Bildungszentrum der Handwerkskammer BGZ in Simmerath vor.
Unter dem Motto „Probieren geht über Studieren. Gerade im Handwerk“ können sich Interessierte über die Ausbildungsberufe Gärtner*innen, Straßenbauer*innen, Tiefenbauer*innen und KFZ-Mechatroniker*innen informieren.
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Kleidertausch im Kennedypark
Im Spielhaus im Kennedypark findet am Samstag, 17. September, die Tauschaktion „Stoffwechsel“ statt. Besucherinnen können von 14 bis 17 Uhr alter Kleidung ein zweites Leben schenken. Nach der Devise „Bring zehn Teile – nimm zehn Teile!“ lassen sich gut erhaltene und gewaschene Oberbekleidung für Damen, Herren und Kinder sowie Schmuck und Accessoires eintauschen. Schuhe und Unterwäsche können aus Hygienegründen nicht getauscht werden. Der Eintritt ist frei.
Während der Veranstaltung wird Greenpeace über Textilmüll und dessen Folgen für Mensch und Umwelt informieren. Von 14 bis 16 Uhr ist eine Ansprechpartnerin des Aachener Stadtbetriebs vor Ort, die Fragen zum Thema Abfallentsorgung, Mülltrennung und Stadtsauberkeit beantwortet.
Die Stadt Aachen plant an der Franzstraße am Marschiertor den Neubau einer Kindertagesstätte mit mindestens fünf Gruppen und zwei Einfeld-Sporthallen. Hierzu hat in den vergangenen Monaten ein Realisierungswettbewerb stattgefunden, an dem sich elf Architekturbüros aus ganz Deutschland beteiligt haben. Das 17-köpfige Preisgericht hat in seiner Sitzung am 22. August die Sieger gekürt. Der erste Preis ging an das Aachener Büro kadawittfeldarchitektur GmbH.
Der zweite Preis ging an das Büro Lindschulte Thillmann GmbH aus Koblenz. Neben den beiden ersten Preisträgern hat die Jury drei weitere Arbeiten mit „Anerkennungen“ ausgezeichnet.
Alle elf Arbeiten sind anonymisiert eingereicht worden. Die Entwurfsverfasser waren dem Preisgericht somit bei seiner Bewertung völlig unbekannt. Die Verwaltung steigt nun mit den Siegerbüros in ein Verhandlungsverfahren ein. Ziel ist es, zum Jahreswechsel einen Vertragsabschluss zu erreichen. Direkt im Anschluss soll in 2023 in die detaillierte Planung des Bauvorhabens eingestiegen werden. Die Stadt wird die Arbeiten aller teilnehmenden Büros im Rahmen einer Ausstellung ab dem 12. Oktober in der Nadelfabrik öffentlich vorstellen.
Der Sieger-Entwurf. Visualisierung: kaddawittfeldarchitektur GmbH Aachen
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Die „Kulturwiese“ in der Musikmuschel
An der Musikmuschel im Kurpark wird es künstlerisch: Noch bis Sonntag, 2. Oktober, findet in Kooperation mit Musiknetzwerk e.V. die Veranstaltungsreihe „Kulturwiese“ statt. Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen freut sich, dass mit der Musikmuschel eine weitere Möglichkeit entsteht, damit sich die freie Kulturszene entwickeln und präsentieren kann. Der Verein Musiknetzwerk Aachen sieht sich als Kulturschnittstelle, vernetzt Künstler*innen untereinander und veranstaltet Workshops sowie Konzerte.
Programm (läuft schon seit geraumer Zeit)
Samstag, 17. September: Singer-Songwriter-Programm mit dem Musiknetzwerk Aachen von 16 bis 21 Uhr. Sonntag, 18. September: drei Stunden Tanzprogramm. Freitag, 30. September: zwei Stunden Programm des Streicherorchesters kleine Freiheit 77. Samstag, 1. Oktober: zwei Stunden „Mein Pilates mit Musik“. Sonntag, 2. Oktober: Circus Configurani.
Weitere Infos zum Verein, Programm und die genauen Uhrzeiten sind unter Musiknetzwerk Aachen zu finden.
Klettergerüst mit Rutschbahn auf einem neuen Spielplatz, der gerade gebaut wird.
Schon lange eine beliebte Einrichtung: der Aachener Kletterwald, ebenfalls wie Preuswald an der Lütticher Straße (stadtauswärts) gelegen. Das Gelände ist 9000 Quadratmeter groß und besonders mit Kindern ab 6 Jahre einen Besuch wert:
Das Aachener Freibad Hangeweiher bleibt noch bis einschließlich Sonntag, 18. September, geöffnet. Dies hat der Fachbereich Sport der Stadt Aachen jetzt festgelegt und mitgeteilt. Damit schließt das Bad eine Woche später als sonst üblich.
Deckel drauf – erst später
Die Entscheidung, ob das Bad auch noch bis zum 25. September geöffnet bleiben kann, macht der Fachbereich Sport abhängig von der Wetterprognose, den Besucherzahlen und der Wassertemperatur, da die Becken wegen der Maßnahmen zur Energieeinsparung nicht mehr geheizt werden.
Manchmal sind die FakeNews so krass falsch und entstellen die Wahrheit so drastisch, dass man sich doch mal kurz äußern muss. So ist es offensichtlich der Aachener Ratsfraktion „DIE Zukunft“ ergangen.
Es geht um eine Hütte, die bisher mit Ausnahmegenehmigung Jahr für Jahr den Boden im Elisenbrunnen ruinieren durfte. Das soll – weil kein CDU-OB mehr im Rathaus sitzt – nun anders geregelt werden. Die Bretterbude soll zur Weihnachtszeit woanders aufgestellt werden.
Die örtliche Presse und die üblichen Knotterpötte auf Facebook schimpfen (vor sich hin, wie immer). Tja, niemand verzichtet gern auf Privilegien und Sonderbevorzugungen. AachenNews rät den Knotterpötten, wählt nächstes Mal unbedingt alle die CDU, dann bekommt ihr wieder einen CDU-Oberbürgermeister und – was viel wichtiger ist – eine CDU-Mehrheit im Stadtrat und alles wird gut. Das ist ehrlich kein Witz, das ist ernst gemeint.
Oben zu sehen: der Eselsweg, links ein Blick in ein Aachener Waldstück.
Sturmböen in der Nacht zu heute, Mittwoch, 7. September, haben zu Schäden an den zum Teil sehr trockenen Bäumen im Stadtgebiet geführt. Das teilt die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung mit. Heruntergefallene Äste und teilweise sogar umgestürzte Bäume (wie im Bereich Driescher Hof) machten heute Morgen deutlich, wie sehr das trockene Wetter der vergangenen Monate den Bäumen zugesetzt hat.
Da der Wind auf noch fast voll belaubte Bäume trifft, ist die Windangriffsfläche größer. Grundsätzlich gilt aktuell bei Besuchen in Parks und auf Friedhöfen besondere Vorsicht, da sich dort der Baumbestand konzentriert.
Die Baumkontrolleure des Aachener Stadtbetriebs nehmen jetzt die Schäden auf und kümmern sich um die Gefahrenbeseitigung umgestürzter Bäume. Grün- und Parkanlagen werden kontrolliert, ebenso Spiel- und Sportplätze sowie die Straßenbäume.
Wie möchten sich junge Aachenerinnen und Aachener bei Themen einbringen, die ihnen wichtig sind? Antworten darauf soll die Umfrage „Mitreden in Aachen“ liefern. Interessierte können noch bis zum 15. Mai online unter www.aachen.de/jugendumfrage teilnehmen. Alle 11- bis 19-Jährigen haben in den letzten Tagen bereits eine Einladung zur Jugendumfrage per Post erhalten. Darüber hinaus sind auch junge Erwachsene über 19 Jahren herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.
Mit nassen Füßen
Für Familien mit Kindern von ca. 7 – 13 Jahren gibt es Samstag, 2. Mai, von 14 bis 17 Uhr, Erkundung am & im Wildbach. Zu sehen sind: Weitgehend naturbelassene Landschaft, Zeugen der industriellen Vergangenheit mit Mühlen und Tuchindustrie, ein Bach in dem viel Leben steckt. Bitte mitbringen: Wasserfeste Schuhe, Handtuch, Wechselkleidung, Picknick. Start: Parkplatz Tuchwerk, Strüverweg 116. Anmeldung bis 30. April: h.heers@gmx.de oder 0172 7733 237, Kostenbeitrag: Kinder 5,-€ (eine Begleitperson frei), Erwachsene 9,- €
Seit Januar 2025 werden unter der Erde Leitungen und Kanäle erneuert. Dabei kamen überraschende archäologische Funde ans Licht: Gräber, Mauerreste und Alltagsgegenstände. Die archäologischen Arbeiten werden ab dem 29. April inklusive einiger Originalfunde im Rahmen einer Ausstellung in der Planbar, Theaterplatz 7, beleuchtet. Öffnungszeiten: dienstags bis samstags 15 bis 18 Uhr.
Zu Unrecht inhaftiert
IG Metall und Amnesty International stellen zum 1. Mai Soli-Postkarten für inhaftierte Gewerkschafter*innen zur Verfügung. In diesem Jahr richtet sich der Protest gegen die Inhaftierung von Volha Brytsikava (ehemalige Vorsitzende der unabhängigen Gewerkschaft in der Ölraffinerie Naftan; Belarus) und Lee Cheuk-yan (ehem. Generalsekretär des unabhängigen Gewerkschaftsbundes von Hongkong), die seit Jahren inhaftiert sind.
Die Postkarten liegen auf einem Infotisch in der Citykirche, Großkölnstraße, aus und können dort unterschrieben und in den gelben Amnesty-Briefkasten eingeworfen werden.
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Über4 Jahre, in denen es 300 Millionen Europäern nicht gelungen ist, den barbarischen Anführer von 150 Millionen Russen zu stoppen. „Nie mehr Krieg“, das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich zu wehren, so dass kriegslüsterne, niederträchtige Diktatoren und Massenmörder erst gar nicht auf die Idee kommen, einen Krieg zu beginnen.
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In a world full of trends, choose something timeless: EU values
Wertstoffe sammeln
Das Wertstoffmobil hält künftig regelmäßig auf drei Supermarkt-Parkplätzen: am Kaufland an der Vaalser Straße, am Hit Sütterlin am Tivoli und am ALDI in Oberforstbach. Im April steuert das Wertstoffmobil wieder die genannten Supermarkt-Parkplätze an. Hier Infos zu Terminen und Wertstoffen,Quelle: Presseamt
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Die Adresse: mail@AachenNews.org
Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.
Wer das Fahrrad meidet, noch immer im Auto unterwegs ist, für den/die ist vielleicht diese Seite interessant. Dort wird Geblitzten geholfen, Bußgelder und Flensburg-Punkte anzufechten. In Aachen fordern 5 feste Blitzen zum Langsam-fahren auf. Eher mäßig: Unter 50 deutschen Städten landet Aachen nur auf Platz 40, wenn man die Verteilung der Blitzgeräte auf die Straßenfläche nimmt. Feste Blitzen sind außer Ecke Lothringerstraße/Wilhelmstraße:
Krefelder Straße (B57): Ecke Monheimsallee (stadtauswärts, Ampelblitzer).