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Am Samstag, also übermorgen, kann jede/r sich in Forst nützlich machen. Da findet eine dieser Müllsammel-Aktionen statt, bei der man immer wieder neue Menschen aus der Nachbarschaft kennenlernt.
Man trifft sich um 10 Uhr am Bunker Mataréstraße/Zeppelinstraße, Handschuhe und Müllsäcke werden vom Stadtbetrieb bereitgestellt. Danach geht man dann über zum gemütlichen Teil der Veranstaltung. Anmeldung (hoffentlich ist es dafür noch nicht zu spät) möglich unter stb-forstdriescherhof@mail.aachen.de
Mit dieser Faust wirbt die Stadt Aachen für die Karlspreis-Verleihung am Himmelfahrtstag.
Am Himmelfahrtstag, 26. Mai, werden die belarussischen politischen Aktivistinnen Maria Kalesnikava, Swetlana Tichanowskaja und Weronica Tsepkalo mit dem Internationalen Karlspreis zu Aachen ausgezeichnet. Die Festrede hält Bundesaußenministerin Annalena Baerbock.
Jede der drei Aktivistinnen – eine (Maria Kalesnikava) sitzt in Belarus im Gefängnis und wird von ihrer Schwester vertreten – macht bei öffentlichen Auftritten ein Zeichen. Ein mit den Händen geformtes Herz, ein Victory-Zeichen und die erhobene Faust bedeuten, dass die Frauen für ihre Ziele kämpfen, jede auf ihre Art.
Alle drei Aktivistinnen sind bekannt geworden durch ihren mutigen Einsatz für Demokratie und Freiheit in Weißrussland (auch Belarus genannt). Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen sagte über die drei: „Ihr Einsatz für Demokratie, Freiheit und Recht beeindruckt mich bis heute.“
Belarus ist mit seinem Regierungschef Lukaschenko zum Handlanger Putins geworden und unterstützt in gewisser Weise die Russen bei ihrem Krieg gegen die Ukraine. Zuvor hatte sich Lukaschenko zum sechsten Male zum Regierungschef seines Landes wählen lassen, wobei alles darauf hindeutete, dass die Wahl gefälscht worden ist.
Das Victory-Zeichen soll ebenfalls für Demokratie und Freiheit in Belarus stehen und auf die Karlspreis-Verleihung am 26. Mai hinweisen.Das dritte Bild – ein Herz – soll die Solidarität symbolisieren. Auch das Herz (s. unten) ist im Straßenraum von Aachen zu sehen.
Auf den Mittelstreifen von Oppenhoff- und Viktoriaallee werden zurzeit 54 Straßenbäume nachgepflanzt. Mit vier Spezialfahrzeugen ist eine Fachfirma vor Ort. Die Pflanzarbeiten werden in den nächsten Tagen bereits abgeschlossen.Die neuen Bäume sind noch sehr dünn und klein (s. im Foto links). Man kann nur hoffen, dass sie einen – wahrscheinlich wieder – ziemlich heißen Sommer gut überstehen.
Clermontstraße Nähe Bahnhof Rothe Erde: Ein Wagen des Vereins Aachener Tafel, die mittellose Personen mit Lebensmittel versorgt, ist betroffen. Foto: Polizei Aachen
Wie blöd und zugleich verzweifelt kann man sein!? In der Nacht von Montag auf Dienstag wurden Fahrzeuge und Sperrmüll angezündet. Einen ähnlichen Fall gab es bereits Ende März. Ob da ein Zusammenhang besteht? Die Kripo prüft das zur Zeit. Der oder die Täter*innen sind jedenfalls bisher noch unbekannt.
Es dürfte sich um eine Person handeln, die auf katastrophale Weise ihr Leben nicht mehr im Griff hat. Es entstand – so teilt die Polizei mit – bei beiden Bränden ein erheblicher Sachschaden.
Die erste Tat in der neuen Serie von Brandanschlägen ereignete sich vergangenen Montag gegen 23 Uhr auf der Trierer Straße. Der Feuerwehr wurde ein brennendes Kleinkraftrad vor einem Wohnhaus gemeldet. Das Fahrzeug brannte völlig aus, es gab einen Totalschaden.
Wenig später, gegen 23.30 Uhr, setzten die Täter einen Lkw in der Clermontstraße in Brand. Obwohl das Feuer bereits auf einen weiteren Lkw übergegriffen hatte, bekam die Feuerwehr den Brand schnell in den Griff und konnte eine Ausdehnung auf das nebenstehende Gebäude verhindern.
Zwischen Mitternacht und 1 Uhr setzten der oder die Täter an zwei weiteren Stellen Sperrmüll auf der Trierer Straße in Brand. Personen wurden nicht verletzt. Eine groß angelegte Fahndung führte bislang nicht zum Erfolg. Der Lkw soll nun auf Spuren untersucht werden.
Die Kripo hat die Ermittlungen wegen Brandstiftung aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Nummer 0241/9577-31101 oder (außerhalb der Bürozeiten) unter der 0241/9577-34210 zu melden. (am)
Am Valentinstag (Montag, 14. Februar 2022) hat ein bislang Unbekannter in der Musikhochschule am Theaterplatz ein wertvolles Musikinstrument gestohlen. Er flüchtete anschließend mit einem Linienbus. Das teilte die Polizei erst heute mit.
Der Tatverdächtige betrat gegen Mittag die Musikhochschule über den Hintereingang und begab sich in einen unverschlossenen Proberaum. Aus dem Raum entwendete er einen roten Cello-Koffer mitsamt Instrument.
„Der Wert des Diebesgutes beläuft sich auf gut 30.000 Euro“, weiß die Polizei. Nach der Tat nutzte der Unbekannte einen Linienbus (Linie 14) und fuhr, den großen Instrumentenkoffer geschultert, davon. Am Tatort und im Bus konnte er gefilmt werden.
Umfangreiche Ermittlungen der Kriminalpolizei führten bislang nicht zur Ergreifung des Täters. Das Amtsgericht Aachen hat nun einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung erlassen. Die drei Fahndungsbilder können unter folgendem Link abgerufen und genutzt werden: https://polizei.nrw/fahndung/78285
Beobachter*innen, die Angaben zur Identität der abgebildeten Person machen oder etwas zum Verbleib des Musikinstruments sagen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0241/ 9577 – 33201 oder außerhalb der Bürozeiten unter der 0241/ 9577 – 34210 bei der Kriminalpolizei zu melden. (pw)
Journalist Bernd Müllender hat wieder zugeschlagen. Textmäßig, wie es sich für einen Journalist gehört. Es geht ihm mal wieder um Aachen.
Ab kommenden Samstag, 30. April, ist sein neuestes Werk (unter anderem in der Buchhandlung Schmetz am Dom) mit Ansichten, Aussichten, Ameröllche und Amerölle aus fünf Jahrzehnten zu haben. Müllender dürfte vielen Aachenerinnen und Aachenern zuletzt bekannt geworden sein durch seinen Roman „Die Zahl 38.185“ aus dem Jahr 2021, in dem er sich sehr persönlich mit dem Bürgerbegehren Radentscheid in Aachen auseinander setzt.
„Ach, Aachen!“ ist der Titel des neuen Buches. Es ist angeblich „keine Hommage an unser Aachen, keine Huldigung, keine Beweihräucherung und keine Liebeserklärung, auch wenn von ungezählten, liebenswürdigen Aspekten und Personen ausführlich die Rede ist“. Es geht dem Vernehmen nach um eine Stadt voller Seltsamkeiten, politischer, kultureller und fußballerischer Unfähigkeiten, es geht um Absurditäten und bemühte Weltläufigkeit.
Derzeit kann man per Briefwahl an der NRW-Landtagswahl teilnehmen und – wenn man über 60 ist – auch an der Wahl des Seniorenrats. Die läuft ebenfalls noch bis zum Tag der Landtagswahl, 15. Mai, als reine Briefwahl.
Mehr als 62.000 Senior*innen können ihre Stimme abgeben. Vor 5 Jahren lag die Wahlbeteiligung in Aachen bei 23 Prozent. Es sieht so aus, dass es diesmal mehr werden. Die Gewählten setzen sich für die Interessen der Senioren im Stadtviertel ein, aber oft sind diese Interessen mit den Interessen der jüngeren Menschen völlig deckungsgleich. So sind zum Beispiel saubere und nicht durch E-Roller vollgestellte Bürgersteige für Senior*innen genauso wichtig wie für Mütter und Väter mit Kinderwagen. Es soll nicht verschwiegen werden, dass auch im Stadtrat selbst mehrheitlich Menschen über 60 Politik für Aachen machen (außer in den Fraktionen von Bündnis90/die Grünen und Zukunft).
Die Stadt Aachen teilte mit, sie habe die Wahl-Unterlagen an alle wahlberechtigten Menschen in der Stadt längst verschickt. Und weiter: „Die Wahlunterlagen der Seniorenratswahl dürfen nicht im Wahllokal zur Landtagswahl abgegeben werden: Die Stimmabgabe wäre damit ungültig.“
Ein Mangel: Es ist auf den Wahlzetteln leider nicht erkennbar, welcher Partei die Senior*innen nahestehen. Angeblich soll auch eine dem ultrarechten Lager nahestehende Dame dabei sein.
Der Seniorenrat wird für fünf Jahre gewählt. Wahlberechtigt und wählbar sind alle Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Aachen ab 60, die seit dem 42. Tag vor der Wahl in Aachen ihren Hauptwohnsitz haben.
Die Gewählten arbeiten ehrenamtlich. Insgesamt stellen sich jetzt 84 Kandidatinnen und Kandidatenin 14 Wahlbezirken zur Wahl. Infos unter www.aachen.de/aelterwerden
Beim Wählen kann man sich durchaus dafür entscheiden, diejenigen zu wählen, die die Interessen der Kinder und Jugendlichen bevorzugt in den Blick nehmen. Gesehen bei einer Demonstration in Aachen, Theaterstraße. Foto: AachenNews Archiv
Stadt Aachen, RWTH und das Karlspreisdirektorium laden zu einer Diskussions-Veranstaltung ein. Am Dienstag, 10. Mai, im Ludwig Forum für Internationale Kunst, Jülicher Straße 97-109, in Aachen geht es um das Thema „Die Mitte liegt ostwärts: Belarus, Ukraine, Polen“
Professor Dr. Karl Schlögel im Gespräch mit Professor Dr. Helmut König werden sich interessanten Fragen widmen. Wie konnte es zu den Konflikten und zum Krieg gegen die Ukraine kommen? Karl Schlögel, einer der renommiertesten Osteuropahistoriker, diskutiert mit dem Politikwissenschaftler Helmut König die Lage in Belarus, der Ukraine und Polen.
Was treibt Putin an? Werden wir nach dem Krieg gegen die Ukraine einen neuen „Kalten Krieg“ erleben? Wie sieht die Zukunft von Belarus und der Ukraine aus, und welche Sorgen treiben Polen um? Es sind zwei Wissenschaftler, die sich einmischen, die Stellung beziehen, die sich in den Ländern, in deren Geschichte und Gegenwart auskennen.
Beginn ist um 18.30 Uhr.
Prof. em. Dr. Karl Schlögel war Hochschullehrer in Konstanz und Frankfurt an der Oder. Prof. em. Dr. Helmut König lehrte an der RWTH Aachen. Der Eintritt ist frei. Anmeldung bitte unter: kultur@mail.aachen.de
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Tags drauf (11. Mai, Beginn 18.30 Uhr) gibt es eine weitere Veranstaltung im Auditorium des Centre Charlemagne, Katschhof 1 in Aachen. Titel: „Wir waren vor Ort: Minsk, Hrodna, Viciebsk“ mit André Böhm und Maryna Rakhlei.
Dazu teilen die Veranstalter mit: Seit der Reiseführer „Weißrussland“, in dem Belarus historisch, kulturell und politisch vorgestellt wird, 2015 im Trescher Verlag erschien, hat sich in Belarus einiges getan. Nach der Präsidentschaftswahl im August 2020 war das Land im Aufruhr, fast eine Million Menschen gingen gegen Wahlmanipulationen und eine autoritäre Herrschaft auf die Straße. Diese Proteste zeigten vor allem das weibliche und das friedliche Gesicht der Nation.
Infolge harter Repressionen mussten mehrere Hunderttausend Menschen das Land verlassen, mehr als 1000 in belarussischen Gefängnissen inhaftierte Personen gelten offiziell als politische Gefangene. Seit Februar 2022 gibt es ein anderes Bild: Belarus als Mittäter im russischen Krieg gegen Ukraine.
Die beiden Autoren des Reiseführers, André Böhm, Slawist und Übersetzer belarussischer Literatur, und Maryna Rakhlei, belarussische Autorin und Europawissenschaftlerin, sprechen über die aktuelle Situation in Belarus.
André Böhm hat lange Zeit in Belarus und der Ukraine gelebt. Maryna Rakhlei arbeitet beim German Marshall Fund in Berlin.
Moderation: Olaf Müller, Leiter des Kulturbetriebs der Stadt Aachen. Der Eintritt ist frei. Anmeldung bitte unter: kultur@mail.aachen.de
Was für ein Geschrei, was für ein Jubel! Emmanuel Macron hat die Stichwahl gewonnen. Und Putin hat es weiterhin mit Macron und nicht mit Marine LePen zu tun. Die in Paris beschlossenen Waffenlieferungen an die Ukraine werden nicht gestoppt.
Für viele Menschen in Frankreich war es eine Wahl zwischen Pest und Cholera. Macron weiß, dass viele ihn nur gewählt haben, um eine rechtsextreme Präsidentin zu verhindern. Und: Gewählt haben ihn hauptsächlich Rentner. Insofern verwundert es, nebenbei gesagt, dass es eine Techno-Wahlparty am Eiffelturm gegeben hat.
Wer den Wahlkampf beobachtet hat, musste sich geradezu ekeln, so sehr waren rechtsextreme Auftritte an der Tagesordnung. Und dann diese extrem-nationalistischen Sprüche, die skandiert wurden! Dieses Gebrüll, diese Hetze.
Die Presse (auch die deutsche) hatte Marine Le Pen als quasi gemäßigt dargestellt, verharmlosend „Rechtspopulistin“ genannt – angesichts eines noch krasser rechts (rassistisch, nationalistisch) argumentierenden weiteren Kandidaten. Es lief einem kalt den Rücken runter bei so viel Verharmlosung von Faschismus.
Über 40 Prozent aller Wählerinnen und Wähler haben sich für eine von dem Kriegsverbrecher Putin gekaufte Frau entschieden, eine Faschistin, für die Migranten Menschen zweiter Klasse sind und auch so behandelt werden sollen, eine Deutschland- und EU-Hasserin. Kann man da noch Urlaub machen? Wie soll man das in Einklang bringen mit dem Gefühl, das einen bei jeder Parisreise aufs neue befällt, dass man sich nämlich spätestens am 2. Tag des Besuchs fragt: Warum lebe ich eigentlich nicht hier?
Was erwartet uns in 5 Jahren? Le Pen kündigte an, in fünf Jahren nicht wieder antreten zu wollen. Macron darf dann nicht mehr wiedergewählt werden.
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Auch Slowenien (2 Millionen Einwohner) hat gewählt. Gewonnen hat – klarer als erwartet – der grün-liberale Politik-Neuling und Pro-Europäer Robert Golob (55). Freude.
Erstmals steht in diesem Jahr der Karlspreis im Zeichen von Frauen-Power. Drei Aktivistinnen aus Belarus werden ausgezeichnet, die Laudatio hält Außenministerin Annalena Baerbock. Am Himmelfahrtstag, 26. Mai, stehen Maria Kalesnikava, Swetlana Tichanowskaja und Weronica Tsepkalo im Mittelpunkt des Geschehens im Aachener Krönungssaal. Es gibt ein umfangreiches Rahmenprogramm.
Putins Krieg gegen das ukrainische Volk, seine brutalen Angriffe gegen ein friedliches Land, unschuldige Menschen, die Souveränität eines Staates und sein Angriff auch auf die europäischen Werte sowie Lukaschenkos schamlose Unterstützung, die Beihilfe zum Überfall auf die Ukraine, die Unterdrückung des belarussischen Volkes und die Verachtung von Recht und Humanität hätten die Karlspreis-Verantwortlichen dazu veranlasst, den Internationalen Karlspreis 2022 als Aufruf der Europäer für Frieden, Freiheit, Demokratie und Recht zu gestalten.
Von der Idee, dem Präsidenten der Ukraine Wolodymyr Selenskyj in diesem Jahr einen außerordentlichen Karlspreis zu verleihen ist man wieder abgekommen.
Maria Kalesnikava, Swetlana Tichanowskaja und Weronica Tsepkalo erhalten den Karlspreis „für ihren mutigen und ermutigenden Einsatz gegen die brutale staatliche Willkür, Folter, Unterdrückung und die Verletzung elementarer Menschenrechte“, so teilte es Alt-OB Dr. Jürgen Linden vom Karlspreisdirektorium mit. Es sei eine Wahl des Aufbruchs, denn die drei politischen Aktivistinnen würden für das eintreten, was den Kern des europäischen Projekts ausmacht: Menschenrechte, Frieden und Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und Solidarität.
Die Veranstaltungen des Rahmenprogramms, das in Aachen normalerweise auf großes Interesse stößt, beziehen sich auf Persönlichkeit und Wirken der Preisträgerinnen. Wichtige Themen, die auch bei ihrer Wahl und in der Begründung des Direktoriums eine zentrale Rolle gespielt haben, werden aufgegriffen. Themenschwerpunkt ist vor allem die aktuelle Situation in Osteuropa.
Zum Umdenken gezwungen
Das aktuelle Programm beginnt am Dienstag, 26. April, und endet am 29. Mai. Es umfasst rund 40 Veranstaltungen, Projekte und Auftritte aus unterschiedlichen Bereichen – zum Beispiel Ausstellungen, Konzerte und Filmvorführungen, Workshops, Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen sowie Lesungen und Preisverleihungen.
Jürgen Linden betonte, dass der aktuelle Karlspreis ein ganz besonderer Karlspreis ist, der direkt unter dem Einfluss und unter dem Eindruck des Krieges in der Ukraine stehe. „Was wir dort momentan erleben, zwingt uns zum Umdenken und lässt den Krieg und seine ‚gute Kehrseite‘, den Frieden, in den Mittelpunkt des gesamten Karlspreises und damit auch des Rahmenprogramms rücken.“
Karlspreisträgerinnen an der RWTH
Im Hörsaalzentrum der RWTH werden die designierten Karlspreisträgerinnen am 25. Mai über die aktuelle Situation in Belarus und Osteuropa sprechen und diskutieren. Gerade diese lebhaften Gespräche insbesondere mit den Studierenden sind vielen Karlspreisträgerinnen und Karlspreisträgern sehr nachhaltig in Erinnerung geblieben.
Alle Termine des Karlspreisrahmenprogramms findet man digital unter www.aachen.de/karlspreis und www.karlspreis.de sowie ab sofort in Form einer gedruckten Broschüre an den üblichen Auslagestellen in der Stadt. Den altehrwürdigen Karlspreis gibt es neuerdings auch auf Twitter @KarlspreisAC und auf Facebook @IntlKarlspreis .
Olaf Müller vom Kulturbetrieb, Dr. Jürgen Linden als Vorsitzender des Karlspreisdirektoriums, Bernd Vincken, Geschäftsführer der Stiftung Internationaler Karlspreis und die städtische Protokollchefin Claudia Wellen-Spix (von links), stellten das Programm zur Karlspreisverleihung 2022 vor. Foto: Stadt Aachen/Andreas Herrmann
Durch das enge Zusammenwirken aller Beteiligten wurde das neue Gebäude vom Freibad Hangeweiher pünktlich zum 1. Mai fertig – trotz Verzögerungen in der Bauzeit. Zur Eröffnung gab es einen beherzten Sprung ins kühle Nass mit Dr. Sebastian Breuer, Vorsitzender des Sportausschusses und Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons (v.l.).
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Jugendumfrage
Wie möchten sich junge Aachenerinnen und Aachener bei Themen einbringen, die ihnen wichtig sind? Antworten darauf soll die Umfrage „Mitreden in Aachen“ liefern. Interessierte können noch bis zum 15. Mai unter www.aachen.de/jugendumfrage teilnehmen. Alle 11- bis 19-Jährigen haben eine Einladung zur Jugendumfrage per Post erhalten. Darüber hinaus sind auch junge Erwachsene über 19 eingeladen, sich zu beteiligen.
Mit nassen Füßen
Für Familien mit Kindern von ca. 7 – 13 Jahren gibt es Samstag, 2. Mai, von 14 bis 17 Uhr, Erkundung am & im Wildbach. Zu sehen sind: Weitgehend naturbelassene Landschaft, Zeugen der industriellen Vergangenheit mit Mühlen und Tuchindustrie, ein Bach in dem viel Leben steckt. Bitte mitbringen: Wasserfeste Schuhe, Handtuch, Wechselkleidung, Picknick. Start: Parkplatz Tuchwerk, Strüverweg 116. Anmeldung bis 30. April: h.heers@gmx.de oder 0172 7733 237, Kostenbeitrag: Kinder 5,-€ (eine Begleitperson frei), Erwachsene 9,- €
IG Metall und Amnesty International stellen zum 1. Mai Soli-Postkarten für inhaftierte Gewerkschafter*innen zur Verfügung. In diesem Jahr richtet sich der Protest gegen die Inhaftierung von Volha Brytsikava (ehem. Vorsitzende der unabhängigen Gewerkschaft in der Ölraffinerie Naftan, Belarus) und Lee Cheuk-yan (ehem. Generalsekretär des unabhängigen Gewerkschaftsbundes von Hongkong), die seit Jahren inhaftiert sind.
Die Postkarten liegen auf einem Infotisch in der Citykirche, Großkölnstraße, aus und können dort unterschrieben und in den gelben Amnesty-Briefkasten eingeworfen werden.
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Über4 Jahre, in denen es 300 Millionen Europäern nicht gelungen ist, den barbarischen Anführer von 150 Millionen Russen zu stoppen. „Nie mehr Krieg“, das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich zu wehren, so dass kriegslüsterne, niederträchtige Diktatoren und Massenmörder erst gar nicht auf die Idee kommen, einen Krieg zu beginnen.
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In a world full of trends, choose something timeless: EU values
Wertstoffe sammeln
Das Wertstoffmobil hält künftig regelmäßig auf drei Supermarkt-Parkplätzen: am Kaufland an der Vaalser Straße, am Hit Sütterlin am Tivoli und am ALDI in Oberforstbach. Im April steuert das Wertstoffmobil wieder die genannten Supermarkt-Parkplätze an. Hier Infos zu Terminen und Wertstoffen,Quelle: Presseamt
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Die Adresse: mail@AachenNews.org
Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.
Wer das Fahrrad meidet, noch immer im Auto unterwegs ist, für den/die ist vielleicht diese Seite interessant. Dort wird Geblitzten geholfen, Bußgelder und Flensburg-Punkte anzufechten. In Aachen fordern 5 feste Blitzen zum Langsam-fahren auf. Eher mäßig: Unter 50 deutschen Städten landet Aachen nur auf Platz 40, wenn man die Verteilung der Blitzgeräte auf die Straßenfläche nimmt. Feste Blitzen sind außer Ecke Lothringerstraße/Wilhelmstraße:
Krefelder Straße (B57): Ecke Monheimsallee (stadtauswärts, Ampelblitzer).