Kinder zwischen 5 und 11 Jahren können in der Kinder-Impfstelle der StädteRegion (Aachen-Arkaden, Trierer Straße 1) oder in den Praxen der Kinderärzt*innen geimpft werden. Es sind zwei Impfungen im Abstand von drei Wochen geplant.
Die Kinder-Impfstelle ist montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr sowie samstags und sonntags jeweils von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Geimpft wird ausschließlich mit vorheriger Terminbuchung. Voraussichtlich stehen jedoch bis zum 6. Januar 2022 keine neuen Kinderimpftermine mehr zur Verfügung. Da abends aufgrund von vereinzelt nicht wahrgenommenen Impfterminen häufig Kinderimpfstoff übrig bleibt, ist es möglich, sich auf eine Warteliste für die Kinderimpfung setzen zu lassen. Das teilten die Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen jetzt mit.
In der Mitteilung heißt es wörtlich: „Bedingung ist, dass man abends gut erreichbar ist und binnen rund 30 Minuten am Impfzentrum in den Aachen-Arkaden sein kann. Eine kurze Mail an die Adresse: kinderimpfung@staedteregion-aachen.de ist ausreichend, um auf die Liste gesetzt zu werden. Bitte denkt daran, eure Handynummer anzugeben!“
Im Kinder-Impfzentrum wird keine Zweitimpfung nach „Off-Label-Erstimpfungen“ durchgeführt. Auch Booster-Impfungen sind aktuell nicht vorgesehen. Für die Kinderimpfungen verwenden die Ärzt*innen ausschließlich den BioNTech-Kinderimpfstoff. In die Impfung der Kinder müssen die Sorgeberechtigten einwilligen.
Alle Informationen findet man unter: www.staedteregion-aachen.de/kinderimpfung An den Feiertagen (31. Dezember und 1. Januar) bleibt die Kinderimpfstelle geschlossen!
In den Aachen-Arkaden wird geimpft: Vorne die Erwachsenen (ab 18 Jahren) und ganz weit hinten die Kinder. Foto: AachenNews Archiv
Man glaubt es kaum, aber diese Info der Stadtverwaltung wurde bisher nicht als Fehlinformation zurückgezogen. Wir gehen deshalb davon aus, dass es stimmt: Im kommenden Jahr sinken die Abfallgebühren in der Stadt Aachen.
(Ohne Witz: Das hat der Rat der Stadt in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Möglich wird dies durch einen Sonderposten von rund 1,5 Millionen Euro, der nun ausgeschüttet und 2022 gebührenmindernd berücksichtigt wird.)
Als im Januar 2017 die Neuausrichtung der Abfallwirtschaft beschlossen wurde, ging damit eine Neukalkulation der Gebührensätze einher, die bis 2021 beibehalten wurde. In der Nachschau der Jahresabschlüsse „zeigte sich im Verlauf eine Überdeckung, die nun an die Bürger*innen zurückgezahlt wird“, so wird mitgeteilt.
Diese Rückzahlung mache sich bei den verschiedenen Behältergrößen unterschiedlich bemerkbar. So verändern sich angeblich die Kosten für das 120-Liter-Abfallgefäß (ohne Vollservice) bei wöchentlicher Leerung von 533,58 Euro auf 501,44 Euro, was einer Differenz von 32,14 Euro entspricht. Für den 1.100-Liter-Behälter (ohne Vollservice) mit einer wöchentlichen Leerung sinkt die Jahresgebühr von 3.914,52 um 315,76 Euro auf dann 3.598,76 Euro.
Weiter wird mitgeteilt: Während die seit der Neuausrichtung der Abfallgebühren in 2017 gestiegenen Kosten im Bereich des Restabfalls durch ein gestiegenes Behältervolumen aufgefangen und damit kompensiert werden konnten, lassen sich die gestiegenen Kosten im Bereich des Bioabfalls nicht kompensieren. Die 2016 getroffene Annahme von einem Behältervolumen von 133 Millionen Liter Bioabfall pro Jahr hat sich nicht bestätigt, sondern liegt aktuell lediglich bei rund 96 Millionen Liter/Jahr.
„Gestiegene Kosten und eine geringere Behälterzahl führen hier zu einem Anstieg der Kosten“, erklärt Annika Huppertz, stellvertretende Geschäftsbereichsleiterin Abfallwirtschaft im Stadtbetrieb.
Zur Info:Insgesamt sind rund 40.000 Grundstücke in Aachen an die Abfallsammlung angeschlossen, dabei werden 62.000 Restabfallbehälter, 61.000 Papierbehälter und 42.000 Bioabfallbehälter bedient.
Bei der Gestaltung der Hinterhöfe macht man sich in Aachen nicht viel Mühe. Die Hinterhöfe sind für Müll- und Abfall reserviert.
Die Volkshochschule (VHS) ist eine Einrichtung, die gute Arbeit leistet. Was man da alles an einem einzigen Wochenende lernen kann . . . phänomenal! Nicht zuletzt den virtuosen Umgang mit Computern, seien es nun Laptop, Smartphone, iPhone oder andere Geräte. Und wenn man sich entschlossen hat, künftig mit einem deutschen statt einem ausländischen Pass durchs Leben zu gehen, so kann man in der VHS den passenden Test machen.
Manuel Alberto Aro Hinojosa hat kürzlich den 5000. Einbürgerungstest an der VHS Aachen abgelegt. Der Arzt, der in Düren auf einer neurologischen Station arbeitet, lebt bereits seit fünf Jahren in Aachen. Sein Cousin wohne seit 23 Jahren in Brand und habe ihm schon vor vielen Jahren versprochen, „dass er mir hilft, wenn ich in Deutschland leben und arbeiten möchte“, berichtete der 30-jährige kürzlich im Weißen Saal des Aachener Rathauses.
Die fleißigen Leute vom Presseamt der Stadtverwaltung informierten jetzt darüber, dass Hinojosa von Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen ins Rathaus eingeladen worden sei – zusammen mit Dr. Beate Blüggel, Direktorin der VHS, und Karin Rautmann, Programmbereichsleiterin „Sprachen“ an der VHS. „Ich möchte Ihnen für ihre wertvolle Arbeit in der Medizin danken und dafür, dass Sie an unserer Seite stehen“, sagte die Oberbürgermeisterin unter anderem.
Zum absolvierten Test überreichte sie dem Mediziner eine Neubürger-Tüte der Stadt Aachen mit kleinen Geschenken und einem Gutscheinheft.
Zur Info:Seit dem 1. September 2008 ist der Einbürgerungstest für alle verpflichtend, die eingebürgert werden möchten und keinen deutschen Schulabschluss besitzen. Der Multiple-Choice-Test, der individuell zusammengestellt wird, hat eine Bestehensquote von 99 Prozent.
Die Frage, mit welchen Dokumenten man sich ausweisen kann, ist bedeutend. Große Autorinnen und Autoren haben darüber geschrieben, zum Beispiel Bertold Brecht, Anna Seghers und Franz Werfel.
. . . und genug Zeit, drei volle Tage, die Lieblings-Podcasts zu hören mitsamt allen Folgen, die wir verpasst haben. Als erstes die Drinnies mit der wunderbaren Giulia Becker und mit Chris Sommer, die – wie der Name sagt – am liebsten drinnen sind. Für diese beiden sind Herbst und Winter ideale Jahreszeiten, weil sie dauernd gemütlich zu Hause sitzen können, ohne das besonders begründen zu müssen. Zweiter Lieblings-Podcast ist „Die sogenannte Gegenwart“ der ZEIT, in dem es drei unglaublich belesenen und charmanten Feuilleton-Redakteur*innen um die Phänomene, Verhaltensweisen, Moden und Redewendungen geht, wie sie plötzlich aufkommen und gänzlich neu sind.
„Unsere kleine Welt“ (UKW) ist einer der viele Podcasts von Tim Pritlove, der mit Ex-Pirat Pavel Mayer in einem Corona Weekly ungewöhnlich ausführlich über SARS-COV-2 informiert, über die letzten Wendungen, die die Pandemie gerade genommen hat und alles, was man diesbezüglich wissen sollte. Es ist tatsächlich DAS Update zu Zahlen, Dunkelziffern und digitalen Fragen in der Corona-Krise.
„Logbuch:Netzpolitik“ als vierter Podcast ist ein absolutes MUSS, weil es mit Linus Neumann vom Chaos Computer Club (CCC) oft um die neuesten Fürchterlichkeiten geht, die sich Politiker*innen in Berlin und Brüssel ausdenken, um uns alle vor Kriminellen zu schützen zu kontrollieren und zu überwachen.
In diesem Sinne: nehmt euch in den Weihnachtstagen Zeit, liebe Leserinnen, liebe Leser. Wenn euch AachenNews mal langweilig wird und nichts anderes hilft, dann hört vielleicht ersatzweise – als letzte Empfehlung – dreimal die Woche den Podcast von Micky Beisenherz, der sich bei „Apokalypse & Filterkaffee“ (mit total viel Humor) durch die wichtigsten Aufmacher, Leitartikel, Tweets und Titelthemen des Tages wühlt. Viel Spaß!
Nicht legale, private Autorennen mag die Aachener Polizei überhaupt nicht. Man kann ja verstehen, dass es jungen Männern zur Zeit massiv an aufregenden Erlebnissen fehlt, wo es um Kraft, Geschwindigkeit und einen Wettbewerb geht. Aber sich deshalb ersatzweise nachts auf öffentlichen Straßen Autorennen zu liefern – das ist brandgefährlich. Für Passant*innen und übrigens für alle Beteiligten: Es wurden schon Raser zu langen Haftstrafen verurteilt.
Letzten Samstag (18. Dezember) war es wieder soweit. Da meldeten aufgeregte Anwohner der Polizei gegen 0.35 Uhr zwei verdächtige Pkw, die sich im Bereich Adalbertsteinweg bis hin zur Kreuzung Stolberger Straße/ Sedanstraße/ Joseph-von-Görres-Straße ein Rennen lieferten.
Die AnruferInnen berichteten von aufheulenden Motoren an auf Grün umspringenden Ampeln und von der auffallend hohen Geschwindigkeit beider Fahrzeuge. An der genannten Kreuzung schließlich warteten beide Pkw nicht mehr auf das Grünlicht, sondern bogen bei Rot von der Stolberger Straße nach links in die Joseph- von- Görres- Straße ein.
„Nur durch die schnelle Reaktion eines zu dieser Zeit die Fahrbahn querenden Fußgängers mit Hund und sein schnelles Aufseitespringen, konnte ein Unfall vermieden werden“, das erfuhr die Polizei von Beobachtern der Szene. Die Fahrer hätten ihre Fahrt unbeeindruckt in Richtung Europaplatz fortgesetzt.
Eine Fahndung der Polizei verlief ohne Erfolg, leider muss man sagen. Bei den beiden Wagen soll es sich um einen dunklen BMW und einen dunklen VW Passat gehandelt haben. Die Ermittler des Verkehrskommissariats bitten nun Zeugen, die noch weitere Angaben zu dem Sachverhalt machen können sowie den unbekannten Fußgänger, sich zu Bürodienstzeiten unter der 0241 / 9577 – 42201 zu melden. (pw)
Prognose: Lange wird es in Aachen nicht mehr dauern, dann klicken nachts auf dem Adalbertsteinweg/Trierer Straße die Handschellen. Die Rennstrecke ist der Polizei bekannt, Ort und Uhrzeit (am Wochenende) sind immer dieselben. Es ist nur eine Frage der Zeit . . . .
Ebenfalls am Wochenende gab es zuletzt in Aachen in Nähe des Adalbertsteinwegs ein Rennen, bei dem Personen verletzt wurden. AachenNews hat hier berichtet.
Extrem gefährliche Autorennen liefern sich junge Männer meist am Wochenende und nachts. Nicht immer kommt es zu einem Unfall. Die Polizei in Aachen bittet die Beobachter solcher Szenen, sich zu melden. Denn: Es geht um Leben und Tod. Foto: Polizei Aachen
Ich finde es übrigens nicht in Ordnung, dass im TV dauernd in Nahaufnahme Spritzen gezeigt werden, die in Oberarme stechen. Wer da schon ein bißchen Angst hat, dem wird vollends bang. Es sieht aus, als hätten die Ärzt*innen wahre MONSTERSPRITZEN am Start. Das ist aber Quatsch, es ergibt sich ein falsches Bild. Liebe TV-Kameraleute, filmt die Spitzen nicht extra monströs. Liebe Redakteur*innen, nehmt solche Bilder nicht.
Sie zweifeln am Nutzen der Corona-Maßnahmen. Insbesondere eine Impfpflicht halten sie für falsch: Demonstrantinnen und Demonstranten, die am gestrigen Samstag zu Hunderten durch Aachen zogen.
Wie angekündigt (sorry, wenn ich mit diesem Bericht langweile): Sie waren wieder da, diesen Samstag weit mehr Menschen als letzten Samstag. Schätzungsweise rund 1000 Personen (auch Kinder) demonstrierten gegen eine Impfpflicht, aber auch gegen die Corona-Maßnahmen allgemein. So gut wie ALLE ohne Abstand und ohne Masken.
Vom Kurpark in der Monheimsallee aus zogen sie – betont langsam – an Bushof und Elisenbrunnen vorbei bis zur Franzstraße. Sie sehen die Grundrechte in Gefahr, leugnen allerdings nicht, dass es das Corona-Virus überhaupt gibt. Sie halten es aber für nicht gefährlich, und die Zahl der an und mit diesem Virus gestorbenen nannte ein Sprecher „niedrig“ und „absolut nicht viele“ in Relation zur StädteRegion, die über 500.000 Menschen umfasse. Die Impfstoffe hätten allemal Nebenwirkungen und seien ansonsten wenig wirksam, und von einer Überlastung des Gesundheitssystems können keine Rede sein.
Es scheint sich um Menschen zu handeln, die in einer anderen Realität, in einer anderen Wirklichkeit leben. Impfgegner und Impf-Befürworter halten jede/r ihre eigene Wirklichkeit für die einzig wahre und verachten die anderen. Im Grunde ein interessantes Phänomen. Zwei konkurrierende Wirklichkeiten prallen aufeinander. Passanten am Rande der Demo riefen „halts Maul, verpiss dich“, einige schüttelten fassungslos den Kopf, die meisten staunten nur, wie man so hart auf dem Holzweg unterwegs sein kann. (s. bzw. höre: Meine Wahrheit, deine Wahrheit)
In NRW sind mittlerweile 83,8 Prozent aller Menschen über 18 Jahre doppelt geimpft. Wenn man sieht, wie schnell die Termine vergeben waren, die für den Kinderimpfstoff reserviert wurden, dann weiß man gleich, dass die Impfgegner in der Minderzahl sind. Allerdings werden es mehr, die sich auf die Straße begeben. Kein Wunder: Es ist enorm sinnstiftend, mit anderen Menschen für ein Ziel zu kämpfen. Das kann für Leute, die seit Jahren und Jahrzehnten nichts für ihr Leben erwarten, die das System hassen, sich immer vergessen und krass benachteiligt fühlen (sozial abgehängt) ein wirklich gutes Gefühl sein. Endlich können sie ihrem Frust Ausdruck verleihen, Beachtung finden und etwas bewirken (zumindest, dass über sie geredet wird).
Einzige mich interessierende Frage: Wer sind diese Menschen genau? Alter? Bildungsstand? Einkommen? Mehr aus ländlichen Gegenden (Eifel) oder mehr aus Aachen, aus welchem Stadtviertel? Schon immer wütend oder soziologisch eher zur Gruppe der „Unsichtbaren“ gehörende Menschen? Rational oder eher Heilpraktiker-Fans? Freunde der Schulmedizin oder Freunde von Heilung durch Klangschalen, Bachblüten, Globuli-Kügelchen usw?
Leider weiß man nichts Genaues. Es gab übrigens – an den Plakaten erkennbar – Ultrarechte („Die Basis“) und auch linke Teilnehmer*innen (rote Fahne). Wie auch immer, sie blieben friedlich und die Polizei machte sich mit ihnen wenig Arbeit.
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Interessantes Interview mit Christian Drosten
Christian Drosten empfindet sich als „Ware, die von den Medien zu Geld gemacht wird“, sagt er im „Pandemia“-Podcast. Er trete absichtlich vorrangig bei ARD und ZDF auf. Privatmedien gebe er nur Interviews, wenn sie nicht hinter der Bezahlschranke landen. viertausendhertz.de (27-Min-Audio)
Es nervt alles ohne Ende. Ständig wird gewarnt, angeblich aktuelle Infos sind auf einmal nicht mehr gültig, im Fernsehen und im Radio gibt es kaum ein anderes Thema und man fragt sich: Wann sind wir mit dieser Scheiße endlich durch? Spoiler: Es dauert mindestens noch ein paar Monate. Man muss denen glauben, die bisher die Entwicklung der Pandemie korrekt eingeschätzt und vorausgesagt haben. Es sind alles Wissenschaftler*innen, Politiker*innen eher nicht. Die Wissenschaftler warnen nun massiv vor der neuen Virus-Variante genannt Omikron, die nach Weihnachten quasi wie ein Orkan über uns hereinbrechen werde. Viele werden sich anstecken. Aber wenn du dreimal geimpft bist, wird alles nicht so schlimm.
Wenn man sich hier informiert, ist Konzentration erforderlich. Und die Links müsst ihr anklicken, damit ihr nicht vergebens zu einer Teststelle oder einer Impfstelle rennt und dann z. B. hört: „Sorry, aber ohne Anmeldung geht das nicht“ oder etwas ähnliches.
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1. Kinder in den Weihnachtsferien
In der Schulwoche vom 20. bis 23. Dezember werden weiterhin alle Schultestungen wie üblich durchgeführt. Somit gelten Schüler*innen bis einschließlich 26. Dezember als getestet. Aufgrund der dann anschließenden Weihnachtsferien gelten – wie bereits in den Herbstferien – Schüler*innen vom 27. Dezember bis einschließlich 9. Januar NICHT als getestete Personen.
Das bedeutet für nicht geimpfte oder genesene Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahren, dass sie in dieser Zeit nur dann den vollständig immunisierten Personen gleichgestellt sind, wenn sie über einen Einzeltestnachweis verfügen.
2. Regeln für die Booster-Impfung
Es werden in Nordrhein-Westfalen Auffrischungsimpfungen grundsätzlich für Personen angeboten, bei denen die 2. Impfung (die Grundimmunisierung) fünf Monate zurückliegt. Personen, bei denen die Grundimmunisierung weniger als fünf Monate zurückliegt, sind jedoch nicht zurückzuweisen und ebenfalls zu impfen, sofern ein Mindestabstand von vier Monaten erreicht ist.
Eine Impfung nach frühestens vier Wochen nach der 2. Impfstoffdosis ist ausschließlich für immundefiziente Personen mit einer erwartbar stark verminderten Impfantwort als Optimierung der primären Impfserie zu ermöglichen.
3. Impfungen für Erwachsene
Eine Impfung ist grundsätzlich in Arztpraxen oder bei Betriebsärzten möglich. Über das Impfregister der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein findet man einen Arzt oder eine Ärztin in der Nähe: https://coronaimpfung.nrw/impfzentren/impfregister. Außerdem kann man sich an zahlreichen Impfstellen vor Ort impfen lassen.
Eine aktuelle Auflistung mit Öffnungszeiten gibt es hier: www.staedteregion-aachen.de/impfstellen Das Impfzentrum der StädteRegion in den Aachen-Arkaden (Trierer Straße 1) öffnet sonntags bis donnerstags von 8 bis 20 Uhr sowie freitags und samstags von 8 bis 24 Uhr. In den Impfstellen werden Erst-, Zweit- und Drittimpfungen („Booster“) angeboten. Booster-Impfungen sind aufgrund der Zulassung des Impfstoffs jedoch erst ab 18 Jahren möglich. Die Impfstoffe sind (im Rahmen der Zulassung und Verfügbarkeit) frei wählbar.
4. Impfungen für Kinder von 5 bis 11 Jahren
Kinder zwischen 5 und 11 Jahren können in der Kinder-Impfstelle der Städteregion Aachen (Aachen-Arkaden, Trierer Straße 1) oder in den Praxen der Kinderärzt*innen geimpft werden. Es sind zwei Impfungen im Abstand von drei Wochen geplant.
Die Kinder-Impfstelle ist montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr sowie samstags und sonntags jeweils von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Geimpft wird ausschließlich mit vorheriger Terminbuchung. Im Kinder-Impfzentrum wird keine Zweitimpfung nach „Off-Label-Erstimpfungen“ durchgeführt. Auch Booster-Impfungen sind aktuell nicht vorgesehen.
Für die Kinderimpfungen verwenden die Ärzt*innen ausschließlich den BioNTech-Kinderimpfstoff. In die Impfung der Kinder müssen die Sorgeberechtigten einwilligen. Alle Informationen und die Möglichkeit zur Terminbuchung findet man unter: www.staedteregion-aachen.de/kinderimpfung
5. Testzentrum an Rothe Erde (KAZ)
Das KAZ am Bahnhof Rothe Erde stellt ab Montag (20. Dezember) die Bürgertestung ein und bietet nur noch PCR-Testungen an. Ohne Termin können PCR-Testungen weiterhin in den „Containern“ (Beverstraße/EckeTrierer Straße und Adalbertsteinweg) gemacht werden.
Zusätzlich öffnet am Montag (20. Dezember) ein zweites KAZ im Untergeschoss der Aachen-Arkaden (Trierer Straße 1). Dort werden nur PCR-Testungen nach vorheriger Terminvereinbarung angeboten. Alle Informationen zu den Öffnungszeiten und zur Terminbuchung sind unter www.staedteregion-aachen.de/kaz zu finden.
Infos: Krisenstäbe von Stadt und StädteRegion Aachen
Nicht nur in den Aachen-Arkaden kann man sich impfen lassen. Auch mitten in Aachen – im Karlshof direkt am Markt – gibt es den Picks, der einem das Leben retten kann.
Der Internationale Karlspreis zu Aachen gilt als einer der bedeutendsten europäischen Preise. Ihn verliehen zu bekommen, das ist eine große Ehre. Das Preisgeld spielt keine Rolle. Es beträgt 5000 Euro und wird von den Preisträgern fast immer gespendet.
Die belarussischen Bürgerrechtlerinnen Maria Kalesnikava, Swetlana Tichanowskaja und Veronica Tsepkalo werden im Jahr 2022 mit dem Aachener Karlspreis ausgezeichnet. Das gaben der Vorsitzende des Direktoriums der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen, Dr. Jürgen Linden, und die Aachener Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen am heutigen Tag (17. Dezember) in Aachen bekannt.
„Dies wird ein Karlspreis, wie er in der 71-jährigen Geschichte des Preises noch nicht vorgekommen ist“, sagte Dr. Jürgen Linden. Und über die drei Frauen: „Ihr mutiger und ermutigender Einsatz gegen die brutale staatliche Willkür, Folter, Unterdrückung und die Verletzung elementarer Menschenrechte durch ein autoritäres Regime, für Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit hat das gesamte Karlspreisdirektorium zutiefst beeindruckt.“
Die drei Leitfiguren der demokratischen belarussischen Opposition seien Symbole für den Geist der Freiheit. Ihre Botschaften seien aufrüttelnd, ihre Opfer beispiellos. „Sie sind das Signal an die eigene belarussische Gesellschaft, ihr Schicksal in die Hand zu nehmen“, so Linden weiter.
In einer ersten Reaktion hatten alle drei designierten Karlspreisträgerinnen dem Direktoriumsvorsitzenden Linden erklärt, sich geehrt zu fühlen und vor allem auf eine weitergehende Unterstützung in ihrem Kampf für Demokratie und Menschenrechte in Belarus zu hoffen.
Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen ging auf die besondere Rolle der Preisträgerinnen ein und unterstrich die Begründung mit der Aussage: „Die belarussischen Frauen setzen sich ohne Wenn und Aber für demokratische Grundwerte in ihrem Land ein. Gemeinsam ist es ihnen gelungen, den Widerstand im Land zu einen. Als Querwechslerinnen in die Politik führen sie den Kampf ihrer inhaftierten oder emigrierten Partner kompromisslos fort.“
Mit ihrem Einsatz seien sie ein ermutigendes Vorbild für viele junge Frauen und Männer in Europa. Es seien Heldinnen der Jetzt-Zeit, Heldinnen des politischen Kampfes. Vorbehaltlos und unbeugsam mischten sie sich ein und seien somit zu Leitfiguren einer wirkungsvollen Protestbewegung gegen staatliche Willkür und für Demokratie und Meinungsfreiheit geworden.
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Zu den früheren Preisträgern gehörten unter anderem Konrad Adenauer (1954), die Europäische Kommission (1969), der spanische König Juan Carlos I. (1982), Francois Mitterand und Helmut Kohl (1988), Václav Havel (1991), Königin Beatrix der Niederlande (1996), der amerikanische Präsident Bill Clinton (2000), der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker (2006), Bundeskanzlerin Angela Merkel (2008), Jean-Claude Trichet (2011) oder Martin Schulz (2015), damals Präsident des Europäischen Parlaments. 2016 ging der Karlspreis an Papst Franziskus, im Jahr 2018 folgte der Staatspräsident Emmanuel Macron. Im März 2004 erhielt Papst Johannes Paul II. einen außerordentlichen Karlspreis, der in Rom verliehen wurde.
Die Preisverleihung wird am Himmelfahrtstag, 26. Mai 2022, wie gewohnt im Krönungssaal des Aachener Rathauses stattfinden.
Infos: Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing
Wenn die ekelhafte Pandemie überhaupt etwas Gutes hat, dann dass man – in dem Bemühen ein paar Familienangehörigen U10 etwas Abwechslung zu verschaffen – aktiv wird. Ganz und gar Corona-gerecht schaut man sich Örtlichkeiten an, die man ohne Pandemie niemals betreten hätte. Zum Beispiel: Diehalle am Grünen Weg.
Die Kleinen haben mich dazu gebracht, nach langer Zeit noch mal den Aachener Tierpark aufzusuchen, der jetzt Euregio-Zoo heißt. Aber nicht nur das. Die Schatzkammer des Bistums direkt am Dom – prallvoll mit geheimnisvoll ausgeleuchtetem Gold, Silber und Edelsteinen – ist natürlich auch immer für die Kids und ihre Tante ein Erlebnis. Wäre ich ohne Kinder zum Bend gegangen? Never ever. Trotzdem: Richtig schön war es da.
Bis jetzt sind wir gesund aus allem rausgekommen. Dafür sorgen schon die Veranstalter, die die strengen Schutzvorschriften durchsetzen. Es ist umständlich, aber beruhigend. Bevor jetzt – wie ein Tsunami, wie eine Wand – die nächste Welle mit Omikron über uns alle hereinbricht, geht es noch in DieHalle am Grünen Weg. Eine Vorinspektion ergab: Genau das Richtige für drei sehr lebendige Kinder, die gern klettern, rennen, springen, schaukeln und niiiiiiemals müde werden.
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In Aachen hat das Kinderimpfen begonnen. Die Termine gehen weg wie nichts, das war zu erwarten. Wer möchte schon gern riskieren, sein Kind im Krankenhaus in die Hände der Ärzte geben zu müssen?! Wenn man dem Professor, der bisher immer genau vorausgesagt hat, was auf uns zukommt (Drosten), glaubt, dann wird nach Weihnachten Omikron mit einer beispiellosen Wucht auf uns alle prallen, dass uns hören und sehen vergeht. Angeblich ist die Welle dann selbst mit einem Lockdown nicht wirklich zu stoppen.
Schwarz vor Menschen war die Innenstadt – also der Bereich rund um Dom und Rathaus – am vergangenen Samstag. Gleichwohl jammern Einzelhandels-Vertreter jetzt schon zum dritten Mal und langweilen uns. Anstatt zur Abwechslung mal irgendetwas anzuführen, was im Einzelhandel noch einigermaßen gut klappt. . . Man möchte den Einzelhandel schon wegen der miesen Stimmung, die dort herrscht meiden. Das Weihnachtsgeschäft komme nicht richtig in Gang, ja klar. Hatte jemand etwas anderes erwartet?
Weihnachtsbaum auf dem Aachener Marktplatz.
Du musst zu Besuch in ein Krankenhaus? Das ist umständlich. Besuche sind nur noch geimpften und genesenen Personen erlaubt, die zusätzlich einen Testnachweis vorlegen können. Auch für Kinder ab fünf Jahren ist der Test einer zugelassenen Teststelle erforderlich! Je Patient*in sind weiterhin maximal zwei Besucher*innen gleichzeitig erlaubt. Der Besuch von Covid-19-Patienten ist aufgrund der Quarantäne grundsätzlich nicht gestattet. Die Begleitung Sterbender bleibt weiterhin jederzeit möglich.
Patient*innen, die zu einer ambulanten Behandlung oder Sprechstunde in das Krankenhaus kommen, müssen immer einen negativen Test vorweisen – auch, wenn Sie vollständig geimpft, geboostert oder genesen sind. Das gilt auch für Begleitpersonen. Der Testnachweis muss von einer zugelassenen Teststelle ausgestellt worden sein. Ein Bürgertest (PoC)-Test ist maximal 24 Stunden gültig, ein PCR-Test hat eine Gültigkeit von maximal 48 Stunden. Notaufnahmen sind von der Regelung grundsätzlich nicht betroffen.
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Die Aachener SPD bedauert, dass es in Aachens Innenstadt keinen wirklich schönen Kinderspielplatz gibt. Die Herrschaften sollten mal zu normalen Zeiten, also wenn es keinen Weihnachtsmarkt gibt, durch die Innenstadt gehen. Da sehen sie innerhalb von Stunden keine 10 Kinder. Es wohnen einfach kaum noch Kinder in der Innenstadt. Die Wohnungen sind zu teuer, die Situation für Kinder zu gefährlich. Einzig am Lindenplatz spielen im Sommer gelegentlich Kinder.
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Die Silvesterböllerei soll ausfallen. Man hat einfach in den Krankenhäusern keinen Platz mehr für die, die sich einen Finger wegsprengen oder ein Auge oder sonstige Verbrennungen zufügen. Mal sehen, wie sich das in Aachen gestaltet. Kürzlich waren Bund und Länder der Forderung der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und dem von ihr initiierten breiten Bündnis aus Umwelt- und Tierschützern, Gewerkschaft der Polizei sowie Ärzten gefolgt und haben das zweite Jahr in Folge ein Verkaufsverbot (das ist kein Böllerverbot) für private Silvesterböller und Raketen beschlossen.
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Die Aachener Grundschulen haben ihre Anmeldezahlen bekannt gegeben. Und welche Schule verzeichnet die meisten Anmeldungen für das Schuljahr 2022/23? Tja, es ist die Montessori-Schule in der Mataréstraße. 92 Kinder wurden für das 1. Schuljahr angemeldet, man startet 3-zügig. Wieso aber ausgerechnet diese beliebte Schule seit vielen Jahren auf die dringend erforderliche, bauliche Erweiterung wartet, das ist ein Rätsel, bzw. kein Rätsel, es ist eine ausgemachte Gemeinheit den Kindern gegenüber. Was hat die Verwaltung eigentlich genau gegen diese Schule, wo die Kinder im Keller ihr Mittagessen einnehmen hinter vergitterten Fenstern?
Die Grundschule am Höfling nimmt 84 I-Dötzchen auf und ist damit die zweitbeliebteste Schule. Am Römerhof, Düppelstraße, Laurensberg Reumontstraße, Richterich – ebenfalls alle 3zügig – beginnen mit maximal 70 Kindern. Mataréstraße ist 3zügig mit 92 Kids, die anderen – mit 20 Kindern weniger – ebenfalls 3zügig. Finde eigentlich nur ich das ungerecht und unfair?
Übrigens: 165 Jungen und Mädchen gibt es, die wurden noch an keiner Schule angemeldet. Es gibt nämlich tatsächlich Eltern, denen ihre Kinder total egal sind. Sie kümmern sich um gar nichts. Fristgerecht angemeldet wurden 2049 Kinder.
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Es gibt ja, Menschen, die beklagen den Umstand, dass noch niemand einen komfortablen Radweg (Protected Bike Lane) an der Lütticher Straße in Nähe der belgischen Grenze gefordert hat. Also da, wo beim besten Willen kein Radweg fehlt. Nur da, wo das Fahren für Radfahrer*innen lebensgefährlich ist (Vaalser Straße an der Grenze, Lintertstraße, Ludwigsallee usw.) da soll gerade keine Protected Bike Lane hin. Manomann wie bescheuert kann man sein?! Mal sehen, ob sich die Politiker*innen in Aachen dermaßen verarschen lassen. Ich schätze mal dass nein.
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Im Vorbeigehen gesehen: Sarg-Geschäft in der Wilhelmstraße. Könnte das Angebot die Impfgegner interessieren?
Viel Aufsehen bei Passanten erregte am Samstag eine Demonstration von Gegnern der Corona-Maßnahmen. Diese Leute hat man am Samstag viel lernen lassen: Dass sie nämlich endlich mal im Mittelpunkt stehen können, sich einmal im Leben als Rebell fühlen können, der es besser weiß und es „denen da oben“ mal so richtig zeigt. Sie schwadronieren von Hitler und Nürnberger Prozessen und müssen dabei gar nicht in einer Diktatur leben und dort Verhaftung und Folter riskieren.
Ahnungslos riskieren sie es, sich im Krankenhaus täglich mit Massen von Medikamenten vollpumpen zu lassen (hier zu sehen) anstatt eine kleine Menge Impfstoff in sich aufzunehmen. Na dann: Viel Erfolg.
Am Grünen Weg, Höhe Hausnummer 3, ist am 11. März, ein Teil der Straße abgesackt. Es wird jetzt eine Notbaumaßnahme umgesetzt. Erste Erkenntnisse ergaben, dass in dem Bereich die Straße unterspült wurde, wodurch ein Teil der Straße einstürzte. Verletzt wurde niemand. Die Notbaumaßnahme wird bis voraussichtlich Donnerstag, 9. April, abgeschlossen sein.
OB in Haaren
Die Stadt Aachen lädt am Mittwoch, 18. März, ein zu einem Stadtteilspaziergang durch Haaren mit Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons. Beginn: 17 Uhr am Bezirksamt Haaren. Es besteht die Gelegenheit, sich vor Ort über aktuelle Themen auszutauschen und Anregungen einzubringen. Der Spaziergang endet gegen 18 Uhr am Zielort der anschließenden Sitzung der Bezirksvertretung.
Notenbasar
Am Mittwoch, 18. März, veranstaltet die Stadtbibliothek einen Notenbasar zugunsten des Fördervereins. Der Basar wird ganztägig während der regulären Öffnungszeiten der Bibliothek veranstaltet. Zum Verkauf stehen Notenhefte aus Rock, Pop, Jazz und Klassik. Alle Notenhefte werden zum Einheitspreis von 1 Euro pro Heft angeboten.
Ferienspiele
Ab sofort können Eltern und Kinder sich über www.aachen.de/ferienspiele die schönsten und spannendsten Angebote aussuchen und anmelden. Wer jetzt noch nichts Passendes gefunden hat: Das Angebot wird laufend aktualisiert und es gibt immer etwas Neues zu entdecken. Im Portal finden sich auch die Einverständniserklärung und ein Datenschutzhinweis.
OB in der Kneipe
Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons setzt den persönlichen Dialog mit Aachenerinnen und Aachenern fort und lädt am Montag, 16. März, zur nächsten Kneipensprechstunde ein. Von 19 bis 21 Uhr besteht im „Last Exit“, Krakaustraße 1, die Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre direkt mit dem OB ins Gespräch zu kommen.
Dieser Tage jährte sich der Überfall zum vierten Mal. 1460 Tage, in denen es 300 Millionen Europäern nicht gelungen ist, den barbarischen Anführer von 150 Millionen Russen zu stoppen. „Nie mehr Krieg“, das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich zu wehren, so dass kriegslüsterne, niederträchtige Diktatoren und Massenmörder erst gar nicht auf die Idee kommen, einen Krieg zu beginnen.
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In a world full of trends, choose something timeless: EU values
Azubi-Speed-Dating
Vom 16. bis 21. März können Schüler*innen in Aachen an Thementagen Berufe kennenlernen, ausprobieren und beim Azubi-Speed-Dating direkt mit Ausbildungsbetrieben in Kontakt treten. Am Samstag, 21. März, ist das zdi-Netzwerk Aachen und Kreis Heinsberg als Aussteller im Aquis Plaza um Einblicke in MINT-Berufe und digitale Workshops zu geben. Weiterlesen
Neue Tretroller
Ein 4. Anbieter verleiht seine E-Tretrollern ab März in Aachen. Es handelt sich um den skandinavischen Mikromobilitätsanbieter Ryde. Er erweitert das bestehende Angebot der drei, bereits in Aachen engagierten E-Scooter-Betreiber Dott, Ridemovie und VOI. Die Gesamtmenge an Leih-E-Tretrollern in Höhe von 2000 Fahrzeugen bleibt erhalten. hier.
Wertstoffe sammeln
Das Wertstoffmobil hält künftig regelmäßig auf drei Supermarkt-Parkplätzen: am Kaufland an der Vaalser Straße, am Hit Sütterlin am Tivoli und am ALDI in Oberforstbach. Zwischen dem 14. und 16. April steuert das Wertstoffmobil wieder die genannten Supermarkt-Parkplätze an. Hier Infos zu Terminen und Wertstoffen,Quelle: Presseamt
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Die Adresse: mail@AachenNews.org
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Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.