Ätz. Das Freibad bleibt zu

Der Hangeweiher ist in einem Tipptopp-Zustand. Aber leer.

Mindestens ein Besuch im Freibad Hangeweiher mit Decke und Handtüchern, mit Kind und Kegel gehört seit Urzeiten zu jedem Sommer dazu. Die Wiese dort ist wirklich sehr groß und jede/r finde ein Plätzchen. Und was ist dieses Jahr?

Der traditionelle Eröffnungstermin 1. Mai ist nicht zu halten. Das teilte jetzt die Stadtverwaltung mit. Und es kann gut sein (spekuliere ich), dass die Freibadsaison in diesem Jahr komplett ausfällt. Das wäre nicht schön, zumal sich wieder ein besonders heißer Sommer ankündigt.

Am 4. Mai beginnt der Schulunterricht, und bis dahin wird die Landesregierung neue Verhaltensregeln verkünden. Warten wir es also ab. Auch die Schwimmhallen der Stadt Aachen sind noch geschlossen und werden es wohl bleiben.

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Enkeltrick funktioniert immer noch

Am Dienstag (21. April) gegen 17.40 Uhr nahmen Polizisten eine „Enkeltrick-Betrügerin“ in Aachen fest.

Einer 81- jährigen Seniorin hatten Betrüger zuvor am Telefon eine Notlage ihrer Enkelin vorgegaukelt und vorgegeben, dass diese dringend Bargeld brauchen würde. Hilfsbereit begab sich die 81-Jährige mit mehreren Tausend Euro zu einem Parkplatz eines Discounters auf der Jülicher Straße.

Bei der Geldübergabe konnten Polizisten die 25-jährige polizeibekannte Tatverdächtige festnehmen. Das Geld nahm die alte Dame überglücklich wieder in Empfang. Ein Richter ordnete Untersuchungshaft für die Tatverdächtige an. 

Immer wieder gelingt es Spitzbuben, vor allem bei Senioren, mit solchen Betrugsmaschen hohe Geldbeträge zu erbeuten. Die Polizei rät ganz dringend:

„Legen Sie einfach den Telefonhörer auf, sobald Ihr Gesprächspartner Geld von Ihnen fordert.“

Außerdem hält die Polizei folgendes Verhalten für unbedingt angebracht: „Geben Sie keine Details zu Ihren familiären oder finanziellen Verhältnissen preis. Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen. Informieren Sie sofort die Polizei, wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt. Wählen Sie die Notrufnummer der Polizei 110! (fp)

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Was ein Lockdown ist: Attestation deplacement in Frankreich

Wir in Deutschland haben keinen Lockdown. Wir haben nur Kontaktbeschränkungen und Schulschließungen. Die werden hoffentlich bald aufgehoben. Die Kita-Kinder und die Grundschulkinder werden über alle Maßen – mehr als wir Erwachsene – strapaziert. Erwachsene lenken sich ab mit Videokonferenzen und dürfen zum Laufen nach draußen. Kinder dürfen nicht mal auf Spielplätze. Was wir Erwachsenen erleben, sind relativ milde Formen von Verhaltensänderungen im Vergleich zu Frankreich.

Deutschland hat keinen Lockdown. Italien und Frankreich haben einen Lockdown. Raus darf dort nur, wer einen triftigen Grund und einen Passierschein hat.

Hier seht ihr die Vorschriften. Man sitzt in der Wohnung, und auf der Straße vor dem Haus patrouilliert die Polizei und achtet darauf, dass du nicht rausgehst.

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Projekt: „Aachen in der Coronazeit“

Das Bild von Aachen hat sich verändert. Vermutlich in einer für die Geschichte der Stadt einmaligen Weise. Das, was wir jetzt erleben, gab es noch nie. Und das sollte man fotografieren und die Fotos sammeln.

Liebe Leserinnen und Leser, habt ihr in den Supermärkten leere Regale fotografiert, kein Klopapier mehr da? Haben euch die leeren Straßen und Plätze in Aachen erschüttert, und habt ihr die fotografiert? Und habt ihr Zettel an Cafés und Restaurants gesehen und fotografiert? Haben eure Kinder/Enkelkinder das Virus gemalt? Oder habt ihr sonst etwas fotografiert, was euch aufgefallen ist und was so nur in diesem schaurigen 2020 möglich zu sein scheint.

Ein paar Bilder, die in Erinnerung bleiben, sollen hier bei AachenNews gesammelt werden. Fotos von Aushängen habe ich ja schon eine Reihe gebracht. Aber ich würde wirklich sehr gern ein paar Erinnerungen an „Aachen in der Coronazeit“ zeigen.

Die Fotos könnt ihr schicken an margret@aachenNews.org oder an margret.vallot@piratenpartei-aachen.de Ich gehe dann automatisch davon aus, dass ich die Bilder bringen darf. Falls ihr wollt: mit eurem Namen, aber das muss nicht sein.

Bleibt alle gesund oder werdet es.

Die ersten Fotos sind da: Coronazeit in Aachen

Firmen und Geschäfte fordern im Eingangsbereich ihre Kunden und Mitarbeiter*innen auf, sich die Hände zu desinfizieren. Sie stellen Hygieneartikel zur Verfügung, hier das Softwareunternehmen INFORM (550 Mitarbeiter*innen). Foto: Otto Weber
In Aachen gibt es plötzlich „Einkaufsdienste“. Die Leute fangen an, aufeinander zu achten und sich gegenseitig zu helfen. Foto: Henning Brinkmann
Menschen tragen plötzlich Mundschutze, anfangs nur vereinzelt, dann immer mehr. Ab Montag, 27. April, ist es in Aachen Pflicht. Foto: Christine Frels
Was man zuvor niemals sah: leere Regale in Aachener Supermärkten (hier: Mittwoch nach Ostern im DM neben Foto Preim). Erst Klopapier, dann Nudeln und Mehl sind ausverkauft. Foto: Henning Brinkmann
Besondere Leute bauen besondere Mundschutze. Der Geschäftsführer der Piratenfraktion im Rat der Stadt Aachen rüstet seine Fraktion aus. Foto: Rahu Ehanantharajah
Mund-Nasen-Schutze kann man in Aachen und in ganz Deutschland nicht einfach kaufen. Viele Menschen fangen an zu nähen und tauschen sich darüber aus, wie man richtig näht. Foto: Rahu Ehanantharajah
Kinder dürfen nicht mehr in die Schule, und gleichzeitig sind in ganz Aachen die Spielplätze (hier: Neumarkt, Frankenberger Viertel) gesperrt. Das hätte vor einem Jahr kein Mensch geglaubt, dass einmal kleine Kinder viel mehr strapaziert werden als Erwachsene. Foto: Henning Brinkmann
Alle Welt würdigt in der Coronakrise erstmals öffentlich die Arbeit von Krankenschwestern, Erzieherinnen und Frauen an den Supermarkt-Kassen (hier leider in der männlichen Form als „Helden“ bezeichnet). Man möchte sich bedanken und tut es auch. Die schlecht bezahlte Arbeit ist „systemrelevant“, ein Begriff, den man in Bezug auf Banken kennt. Foto: Margret Vallot
Für religiöse Gruppen ist die Situation ein gefundenes Fressen. Flyer stecken jetzt in allen Briefkästen, es wird behauptet, Menschen hätten sich „mit dem tödlichen Virus der Sünde infiziert“. Von „Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falschen Zeugnissen, Lästerungen“ und allgemein sehr viel „Verunreinigung“ ist die Rede. Das verstehe wer will . . . Foto: Melissa Mar
Die Eisdiele der Familie Corona in Walheim, benannt nach der aus Venetien stammenden Familie, erlangt eine gewisse Berühmtheit. Die „Gelateria Corona“ wird vielfach fotografiert und muss mit ungeahnter Popularität umgehen. Foto: Otto Weber
Die Kundschaft wird eindringlich aufgefordert, Gyros, Fritten oder eben Eis erst in einem Abstand von 50 Metern von der Verkaufsstelle zu essen. Und mehr als zwei Personen dürfen sich nicht in den Geschäftsräumen aufhalten. Foto: Otto Weber

Hier noch Fundstücke aus der Corona-Zeit.

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Ab Montag in NRW: Maskenpflicht

Masken. Das Tragen ist arg gewöhnungsbedürftig. Und wie lässt sich verhindern, dass die Brillengläser beschlagen? Bernd Stromberg: „Immer locker durch die Hose atmen.“ Hier Haute Couture : schöne Masken in der Mode.

Ab Montag (27. April) gilt in ganz NRW, also auch in Aachen eine Maskenpflicht. d.h.: In Geschäften, auf den Märkten, in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Verwaltungsgebäuden muss man Nase und Mund bedecken. Besser ist das.

Andernfalls kommt der nächste Shutdown (d. h. Stilllegung des öffentlichen Lebens als Maßnahme einer Massenquarantäne): Wir sitzen dann mitten im Sommer bei Temperaturen von 40 Grad INNEN und dürfen nicht raus.

Drosten-Podcast, immer interessant. Man kann in jeder Folge einsteigen.

Auch immer sehr gut gekramt im Kopf: Ranga Yogeshwar. Er schreibt: „Uns allen fällt der Lockdown schwer – mir auch!! Manche argumentieren er sei nicht nötig. Bevor solche irreführenden Meldungen sich verselbstständigen, versuche ich euch die Fakten zu erklären.“

https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=OLBav50d-X8&feature=emb_logo

Dazu Oscar Wilde (1854 – 1900): „Eine Maske erzählt uns mehr als ein Gesicht.“

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Es wird heiß, da ist in Aachen jeder Baum wertvoll. – Oder etwa nicht?

Was ist mit den beiden kahlen Bäumen los? Wurden bei Bauarbeiten die Wurzeln beschädigt? Die Nachbarschaft befürchtet das Schlimmste.

Der Sommer 2020 wird wieder heiß, tagelang zwischen 35 und 40 Grad, darauf kann man sich jetzt schon gefasst machen. Umso wichtiger wird erneut die kühlende Wirkung großer Bäume sein. Doch die haben es in Aachen wahrlich schwer. Ein Beispiel aus Forst:

Am Rande eines Schulhofs – auf einem Grundstück zwischen Mataréstraße und Freunder Weg – steht eine imposante Laubbaumreihe. Zwei dieser Bäume, die für das städtische Klima anerkannt wertvoll sind, wollen in diesem Jahr einfach nicht grün werden. Was ist hier los?, fragen sich die Nachbarn.

Zwischen Freunder Weg, Bonifatiusweg, Mataré- und Zeppelinstraße werden auf einem innenliegenden städtischen Grundstück 40 Mietwohnungen errichtet. Es sind vier Baukörper mit jeweils zwei Etagen sowie einem Staffelgeschoss. Dabei werden die Neubauten extrem nah an den Schulhof der Montessori-Grundschule und an die Nachbargebäude gequetscht.

Wurden nun beim Bauen möglicherweise die Wurzeln der Bäume beschädigt? Sind zwei der acht Linden schon tot?

Das ist eng, wie soll denn da ein kühles Lüftchen wehen? Foto: Tobias Oser

Es handelt sich um ein Bauprojekt der GeWoGe AG, deren Haupteigentümer die Stadt Aachen ist. Für die 8 Linden gilt die Baumschutzsatzung. Die Baugenehmigung wurde nur erteilt, weil zugesagt war, dass die Linden nicht beschädigt werden, weder in ihren Kronen durch die Baukräne, noch an ihren Wurzeln, noch sonstwo.

Es wurde sogar die Verpflichtung ausgehandelt, dass bei anhaltend warmen Wetter die Bäume pro Woche mit etwa 500 Litern Wasser zu versorgen sind. Ein Anwohner: „Wasser? Haben wir hier noch nie was von gesehen.“ Dabei hat es jetzt schon wochenlang nicht geregnet, und der Boden ist trocken und staubt.

Die Baustelle – vom Schulhof aus gesehen (s. auch unten).

Wie es sich mit den Bäumen wirklich verhält, können nur Sachverständige beurteilen. Sind die Bäume einfach nur Spätzünder, Nachzügler in diesem Jahr? Oder wurde tatsächlich das Wurzelwerk beschädigt? Letzteres jedenfalls befürchten Anwohner.

***

Ecke Zeppelinstraße/Freunder Weg werden weitere Wohnungen errichtet. Bauherr ist dort ebenfalls die GeWoGe AG.
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Frühling in Forst

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Mai Thi und die Wahrheit über Drosten, Streeck und Kekulé

Leute, die komplizierte Sachen gut erklären können, gibt es nicht viele. Extreme Sachkenntnis gepaart mit Eloquenz und freundlichem Auftreten – das ist etwas, was mich zumindest sogleich beeindruckt, wenn ich damit konfrontiert werde.

Es sind die Wissenschaftsjournalistinnen und -journalisten, die über die gegenwärtige Krise informieren und die mir sagen: Was ist hier überhaupt los? Und was bedeutet das alles für mich und meine Lieben?

Wissenschaftsjournalisten können sich – aus vielen Gründen – nur die öffentlich-rechtlichen TV- und Radiosender leisten. Und es ist insofern gut, dass es diese Einrichtungen (noch) gibt. Viele Politiker (z. B. der AfD) halten sie indes für meistens einseitig und überflüssig.

Gute Wissenschafts-Kommunikation ist in der gegenwärtigen Pandemie genauso wichtig wie die Ergebnisse der Wissenschaft selbst. Dazu äußert sich in einem Video Mai Thi Nguyen-Kim aus Heppenheim, und trägt auf hervorragende Weise dazu bei, dass man einschätzen kann, was die Wissenschaftler sagen, an deren Lippen derzeit die um Aufklärung bemühte Öffentlichkeit in ganz Deutschland hängt.

Schon Anfang April 2020 erreichte MaiLab mit ihrem ersten Video zur Corona-Pandemie innerhalb von vier Tagen mehr als 4 Millionen Abrufe und war zeitweise Nummer 1 der YouTube-Trends (Stand 16. April 2020 über 5.630.000 Aufrufe). 

Hier ihr Video über die angesagten Virologen , die Professoren Alexander Kekulé, Christian Drosten und Hendrik Streeck. Absolut korrekt in der Einschätzung und sehenswert.

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Mit der richtigen Technik unterwegs?

„F/4 Mobile“ heißt der Laden von Marc Salgert (links) und Marc Teuku. F/4 bedeutet: Frankenberger Viertel. Dort befindet sich der Laden.

Wer in der Coronazeit Kontakt zu seinen Freunden, Verwandten und Vereinsmitgliedern aufnehmen will, aber nicht über die nötige Technik verfügt, dem kann geholfen werden. Und zwar im Laden von Marc Salgert und Marc Teuku. Deren Service habe ich selbst in Anspruch genommen. Mit Erfolg. 

Die beiden wissen, wie und vor allem womit sich auch die ältere Generation ins Internet begeben kann. Bei „F/4 Mobile“ (Schloßstraße 6) bestellt man für Eltern und Großeltern die Technik, die sie brauchen. Und achtet darauf, dass nichts angeschafft wird, was ältere Leute gar nicht nutzen können. 

Auch mit den richtigen Handy-Tarifen kennen sich die beiden aus. Manch einer zahlt nämlich 50 Euro im Monat und damit 25 Euro zuviel. 

Von virtuellen Partys, virtuellen Treffen via WhatsApp, Skype und Slack usw. ist jetzt dauernd die Rede. Und was ist überhaupt ein Podcast? Selbst Kanzlerin Angela Merkel hat geraten, sich via Internet mit Enkeln zu verbinden. Das ist mit der richtigen Technik alles viel einfacher als man denkt.

Also auf in die Schlossstraße 6 in Aachen bevor die 2. Corona-Welle  und der nächste Shutdown (Stilllegung) kommen. Samstags von 10 bis 14 Uhr geöffnet, wochentags immer von 10 bis 19 Uhr.

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Bald wieder knapp: Fahrradbügel

An den Radbügeln vor dem Tierpark-Eingang ist kein einziges Fahrrad angekettet. Das sieht man selten. Der Euregiozoo mit über 900 Tieren und 28 Mitarbeitern ist zu und muss auf Besucher*innen und Eintrittsgelder verzichten.

Wenn die Aachener*innen ab Montag die Geschäfte in der Innenstadt stürmen, sieht man sie wieder: an diversen Geländern angekettete Fahrräder. Die Initiator*innen des Radentscheids Aachen freuen sich insofern über die Freischaltung des neuen Internetportals www.radbuegel-aachen.de.

Über das Portal sammelt und prüft die Stadt Aachen bis Ende August die Vorschläge von Bürgerinnen und Bürgern für neue Standorte für Radbügel. „Radfahrende brauchen nicht nur sichere Radwege, sie müssen ihr Rad an ihrem Ziel auch sicher abstellen können,“ so schreibt uns das Team des Radentscheids. Eines der Ziele des Radentscheids lautet daher: innerhalb von acht Jahren 5000 neue Radbügel in Aachen aufzustellen.

Die Aktiven des Radentscheid selbst hatten bereits Ende letzten Jahres zahlreiche Stellen in einer Online-Karte gesammelt und an die Verwaltung übergeben. Innerhalb von zwei Wochen wurden darin 275 mögliche Standorte für insgesamt etwa 2000 Bügel sowie für Anlagen an Bahnhöfen benannt.

Sie folgten damit einem Aufruf durch Oberbürgermeister Marcel Philipp im vergangenen November, Hinweise auf fehlende Radbügel im Stadtgebiet zu geben. Diese Hinweise sind in das vorliegende Portal integriert.

Ehrgeizige Pläne

Das Meldeportal müsse noch durch weitere Schritte ergänzt werden, so wird mitgeteilt. Deshalb setzt der Radentscheid auf die zweite Säule, die bereits am 12. September 2019 politisch beschlossen wurde: ein systematisches Radabstellkonzept, das ab Mai durch ein Fachbüro erarbeitet werden soll.

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