Gemein: Bikes mit Wucht aus der Ladehalterung gerissen

Radstation in Forst: Hier läuft nichts mehr. Alle Räder sind geklaut, die Station wurde beschädigt.

„Wir hatten am Wochenende mit massivem Vandalismus zu tun“, ist auf der Säule von Velocity zu lesen. Von den Leih-Fahrrädern findet sich keine Spur. Was ist los mit der Velocity-Station am Quartier Guter Freund (Freunder Weg/Ecke Eisenbahnweg)?

35 Fahrräder sind kaputt oder geklaut, so berichtet die lokale Presse. Von insgesamt 180. Hauptsächlich betroffen sind Stationen im Ostviertel, auch die Station am Bahnhof Rothe Erde. Die Chefs von Velocity hatten gerade eine Belohnung von 50 Euro ausgelobt, da wurden die Diebe auch schon geschnappt. Einige entwendete Fahrräder konnten von aufmerksamen Zeitgenossen gefunden werden.

Auf dem Weg in die Mataréstraße konnte ich sehen, wie brachial die Diebe vorgegangen sind. Wer sich dort ausgetobt hat, den hatte die Wut gepackt. Unter den Dieben soll ein 17-jähriger Intensivtäter sein, so teilt die Polizei mit.

Wer noch weitere Räder findet, kann sich bei Velocity melden, Telefon: 0241/565 282 48. Wann die defekten Räder und Stationen wieder repariert sein werden, ist nicht bekannt.

Ungewohnter Anblick: Alle Lämpchen rot und kein einziges E-Bike angeschlossen. Die Raddiebe sind unterdessen gefasst.

Hier in der Lokalpresse weiterlesen

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Unterdessen geht der Radentscheid zum zweiten Mal „ON TOUR“:

Bei einer gemeinsamen Radtour bietet sich die Gelegenheit, die Menschen, die hinter dem Radentscheid Aachen stehen, kennen zu lernen, sich über das Bürgerbegehren zu informieren und einfach ein paar entspannte Stunden auf dem Rad zu erleben.

Radentscheid On Tour:
Haaren – Propsteier Wald – Haaren
Wann: Sonntag, 2. Juni, 11 Uhr
Wo: Treffpunkt am Feuerwehrpark Benno-Levy-Weg in Haaren
Länge: etwa 17 km
Schwierigkeitsgrad: Familienfreundlich

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

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Nach der Wahl, II

Freunde eines freien Internet versammelten sich nach der EU-Abstimmung vor dem Büro der Aachener CDU-Europa-Abgeordneten. Sie wurden von der etablierten Politik übergangen oder beschimpft. Genauso wie nach ihnen die FFF-Bewegung. Bei der EU-Wahl gab es jetzt die Quittung.

Am Ende hat das Hoodie-Tragen den PolitikerInnen nichts genützt. Junge und ältere Erwachsene hat dieses Kleidungsstück nicht zu der Überzeugung gebracht, dass die etablierte Politik auf der Höhe der Zeit ist. Die Menschen haben auf das Netz gehört und sind einer dort ausgesprochenen Wahlempfehlung gefolgt. Endlich: Thema Nummer 1 sind nicht mehr die Flüchtlinge, sondern das viel wichtigere Thema, das Klima.

Und nebenbei: Die Zeiten, in denen Wahlkampf ausschließlich mit Plakaten, Info-Ständen, Zeitung und Fernsehen gemacht wurde, liegen hinter uns.

Das hat mit dem Video „Die Zerstörung der CDU“ des Youtubers Rezo zu tun. Es wurde massenhaft angesehen und geteilt, auch auf AachenNews.org. Das Netz mischte sich in den Wahlkampf ein, okay, aber dann mussten wir auch noch erkennen, wie erschreckend unfähig die SpitzenpolitikerInnen von CDU und SPD sind, darauf zu reagieren.

Es kam noch härter: Über 70 YoutuberInnen riefen gemeinsam in einem Video-Statement dazu auf, weder CDU/CSU noch SPD oder AfD zu wählen. Da kommen bei etablierten Politikern – prompt und 100 Prozent zuverlässig – Zensur-Gelüste auf (siehe Äußerung von AKK, die Frau mit dem 50er Jahre Weltbild).

Die Youtube-Stars sind einflußreiche Leute. „Vorboten dieser Entwicklung sah man bereits im März, als die Auseinandersetzung rund um die EU-Urheberrechtsreform im Netz eskalierte“, schreibt Markus Beckedahl auf netzpolitik.org. Der Protest sprang sozusagen aus dem Netz raus auf die Straße. Die Protestierenden mussten sich aber sofort pauschal beschimpfen lassen: Sie seien gekauft, sie seien Bots, sie ließen sich von US-Konzernen instrumentalisieren, verbreiteten Fake-News und ähnliches.

Dazu Markus Beckedahl: „Im Rückblick dürfte auch der Union auffallen, dass das Abqualifizieren junger Menschen für ihre legitimen Anliegen eine schlechte Idee war. Das kann man jetzt in zahlreichen Grafiken anschauen, die zeigen, dass die Union nur noch bei den Alten vorne liegt.“

Die Gegner der EU-Urheberrechtsreform sind mMn eine klassische „Außerparlamentarische Opposition“ (APO), die sich immer außen aus Mangel an einer starken Opposition IM Parlament formiert. Diese APO erfand die Hashtags #niewiedercdu und #niewiederspd und nutzte sie reichlich. Hauptgegner zunächst: Der CDU-Politiker Axel Voss, de facto ein Lobbyist deutscher Verleger, der wirklich nicht weiß, was es mit den Uploadfiltern auf sich hat. Auf Twitter schrieb kürzlich jemand: Axel Voss, du wolltest das Internet kaputt machen, jetzt macht das Internet deine Partei kaputt.

So eine Opposition außerhalb der Parlamente hat durch das Internet viel mehr Möglichkeiten als frühere Bewegungen. Die Proteste gegen ausufernde Polizeigesetze (40.000 Menschen allein in München), die Proteste gegen die EU-Urheberrechtsreform und Uploadfilter (200.000 Menschen), die „Fridays for future“-Demonstrationen mit bis zu 300.000 Teilnehmenden an manchen Tagen: Das alles organisiert sich leichter und schneller. Gerade das macht älteren Herrschaften leider jede Menge Angst.

„Plötzlich“ sei das Klima als Hauptthema aufgeploppt, den Eindruck hat z. B. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU).   Laschet bei Anne Will (ARD): „Aus irgendeinem Grund ist das Klimathema plötzlich ein weltweites Thema geworden.“ Das Thema ist aber schon seit Ende der 80er Jahre auf der Tagesordnung, nur dass es jetzt eine Wahl entschieden hat, dass kommt älteren Menschen „plötzlich“ vor.

Was die EU-Ebene betrifft, so können wir mit den Grünen vermutlich hoffen. Sie haben sich bisher zwar nicht als große Freunde und Förderer eines freien Internet hervorgetan. Aber auch nicht als Internet-Nichtversteher, die eine Regulierung von Meinungsäußerungen herbeisehnen.

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Nach der Wahl, I

Die Schlacht ist geschlagen. Ich gratuliere den Grünen und den Spaßvögeln von Die Partei und auch Volt, ihr habt in Aachen sehr viele Stimmen geholt. Die Partei sogar fast viermal so viel wie die Piraten.

Dass so wenige Menschen die Piratenpartei gewählt haben, macht mich – ganz ehrlich – etwas sehr traurig. Obwohl die Piratenpartei jetzt, verstärkt durch drei Kollegen aus Tschechien, mit insgesamt vier Personen im Europäischen Parlament vertreten ist. Vorher eine (Julia Reda), jetzt vier. . . . seufz,  na ja.

Nur wenige Aachener Stimmen für die Piraten! Und wenn man das jetzige Ergebnis auf die Kommunalwahl im nächsten Jahr übertragen würde: Dann wären Piraten statt mit drei nur noch mit einem Sitz im Rat der Stadt vertreten. Sie wären praktisch – weil keine Fraktion mehr – ohne Einfluss und abgeschnitten von den wichtigen Infos, dazu ohne Fraktionsbüro und Fraktionsgeschäftsführer. Ehrenamtliche Arbeit ohne einen einzigen Hauptamtlichen – das geht gar nicht, wie am WE im SuperSonntag richtig zu lesen war.

Danke allen, die zur Wahl gegangen sind. Jetzt, wo das Klima so hart abschmiert, ist es natürlich kein Wunder, dass Klimaschutz-Parteien gewählt werden. Obwohl die Grünen ja – zusammen mit der SPD in der NRW-Landesregierung – den Kahlschlag im Hambi höchstselbst beschlossen haben. Und man auch hier in Aachen schon Bäume vor den Grünen retten musste (Templergraben, Super-C).

Bei Oberbürgermeister (OB) Marcel Philipp liegt immer noch der offene Brief auf dem Tisch, in dem er aufgefordert wird, den jungen Erwachsenen die Turnhallen zu öffnen, wenn Freitag, 21. Juni, der europäische Klimastreik in Aachen stattfindet und tausende Schülerinnen und Schüler aus ganz Europa erwartet werden. Da hat der OB nur ausweichend geantwortet, er werde sich schon irgendwie kümmern. Dann hat er für Übernachtung und Kundgebung den Tivoli angeboten. Wurde abgelehnt.

Bei dem Wahlergebnis (in Aachen: 32,25 % für die Grünen) dürfte sich der Chef der Stadtverwaltung jetzt etwas zugänglicher zeigen. Die Piraten stellen jedenfalls ihr Büro zum Übernachten zur Verfügung. Was machen diesbezüglich eigentlich Die Partei und Volt? Nichts? Ach so.

 

So wählte die Charlottenstraße, Aachen.

Mit großem Abstand die meisten GRÜNEN-Wähler hat unserer Region in der Stadt Aachen (32,25 %). Die meisten AfD-Wähler gibt es in Alsdorf (12,11 %).

Zahlen von allen 35 Städten und Gemeinden im Großraum Aachen, Düren, Heinsberg ausgewertet.

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Unterdessen beunruhigt ein Vorhaben unseres Innenministers. Seehofer will Messengerdienste zum Entschlüsseln zwingen. So werden WIR umfassend belauscht, wobei es  gleichzeitig cleveren Kriminellen und Extremisten gelingt, unerkannt im Netz aktiv zu sein. Wem Seehofer alles schadet, lest ihr hier.

 

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Wenn tausende SchülerInnen nach Aachen kommen: Wird Aachen ein guter Gastgeber sein?

Wie so oft vor wichtigen Wahlen überschlagen sich jetzt die Ereignisse. Zumal die Jüngeren unter uns, die vermutlich etwas länger leben werden, jetzt tatsächlich realisiert haben, dass diese schöne Erde gerade künstlich aufgeheizt und total in die Tonne gekloppt wird.

Infolgedessen: Am Freitag, 21. Juni, findet der europäische Klimastreik in Aachen statt und es werden „tausende Schülerinnen und Schüler aus ganz Europa“ erwartet. Wenn die tatsächlich – aus dem In- und Ausland – alle nach Aachen kommen, dann müssen die Organisatorinnen und Organisatoren logistisch unterstützt werden. Und zwar konkret u.a. durch eine Freigabe von Turnhallen, wo die Leute schlafen können.

Offener Brief an den Oberbürgermeister

Die Grünen in Aachen, die Linke, die UWG, die Piraten in Aachen und die hiesige SPD (!) haben in dieser Angelegenheit einen Offenen Brief an Oberbürgermeister (OB) Marcel Philipp geschrieben. Sie fordern den OB auf, Turnhallen für die Übernachtung zu öffnen, das Orga-Team und deren  Schlafbörse zu unterstützen, ein Sicherheits- und Veranstaltungskonzept zu erstellen und überhaupt ein guter Gastgeber zu sein.

(Der OB hat schon reagiert, das werde ich später noch bringen.) Wer ein Bett zur Verfügung stellen kann, kann sich per Mail unter bettenboerse-ac2106@fridaysforfuture.de melden.

In dem Offenen Brief heißt es wörtlich: „Aachen definiert sich als Europastadt, in der Menschen zusammenkommen und als Stadt, in der die Zukunft gestaltet wird. Keine Stadt könnte besser geeignet sein, um die Schülerinnen und Schüler beim ersten internationalen Klimastreik grenzüberschreitend zusammenzubringen.“

Und weiter wird dem OB mitgeteilt, die meisten Schülerinnen und Schüler verfügten über kein eigenes Einkommen, da habe die Stadtgesellschaft hier die besondere moralische Verpflichtung, unseren Gästen entgegen zu kommen„. So könne Aachen der jungen Generation deutlich machen, „dass wir ihre Anliegen ernst nehmen.

Als Stadtoberhaupt liege es, so wird sodann formuliert, „in Ihrer Entscheidung, die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen“.

F4F Offener Brief OB 24.05.2019

Wissenschaftler for Future

Oben: Speziallink für zwei Leserinnen dieser kleinen Internetpostille

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Es geht weiter: YouTube-Stars unterstützen Rezo

Der nächste Schlag gegen die etablierten Parteien in Deutschland: Mehr als 70 YouTube-Stars rufen zum Boykott von CDU/CSU und SPD und AfD sowieso auf.

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Und hier wird Rezo mal wissenschaftlich auf den Zahn gefühlt. Denn: Was weiß  dieser blauhaarige Youtuber schon über das Klima? Okay, mehr als die meisten Politiker.

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Frisch koloriert

Gibt es in Aachen einen Platz, an dem man nicht an Kaiser Karl erinnert wird? Nein, natürlich nicht. Sogar im Parkhaus stößt man auf das Konterfei des großen Eroberers, und das sieht nicht mal schlecht aus. Weiße Decke, rote Wände, schwarze Sockel –  sehr geschmackvoll.

Was man Auswärtigen erklären muss: Aachen wird wegen Karl dem Großen zwar oft „Kaiserstadt“ genannt; wir werden aber nicht mehr von einem Kaiser regiert. Nein. Werden wir nicht. Wir sind neuerdings demokratisch aufgestellt und wählen uns unseren Pantokrator selbst.

Kommste nach Aachen  . . .  und fährst ins Parkhaus Annastraße . . . da weißte Bescheid. Schön, nee? Das Original, die Karlsbüste, steht übrigens in der Domschatzkammer. Und wer da noch nie war, ist doof hat was verpasst.

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Riesenaufregung um ein Video von Rezo

Auch das noch: Ein studierter Musiker erklärt uns die Politik, die CDU-Politik hauptsächlich: Rezo, der in Aachen lebt, macht das. Innerhalb weniger Tage (bis  Donnerstag früh) wurde sein Video rund 4.680.000 mal angesehen, 91.000 Kommentare gib es bisher dazu. Die meisten zustimmend.

Rezo ist sehr engagiert, die Reaktionen von CDU und SPD sind bisher eher dünn (sind vermutlich im Uploadfilter hängen geblieben). Na ja, vielleicht kommt ja noch was, bestimmt genau vor dem Wahlsonntag. Dann sind CDU und SPD in aller Munde, und vor dem Wahltag kann nicht mehr auf deren Argumente eingegangen werden.

Rezo hat alle möglichen Behauptungen mit Quellen umfangreich belegt. Wo ist also das Problem? Und weil ihr ja alle in euren Schulen umfassend in Medienkompetenz unterrichtet wurdet (Ironie, Ironie), weiß ja hier jede/r, wie das Video funktioniert, warum es so krass wirkt und man bis zum Ende dran bleibt. Viel Spaß beim Zusehen.

Es ist ein fast einstündiges Video (!), das zur Beschäftigung mit wichtigen politischen Themen aufruft, dazu eine 12-seitige (!!) Quellenliste (!!!) hat. Das bekommt so viel Aufmerksamkeit von jüngeren Menschen . . .  Wenn das kein Grund zur Freude ist.

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Am Wahlabend im Eurogress: Alle Ergebnisse auf einer Großbildfläche

Langsam wird es spannend. Rund 1.500 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer wurden geschult, in 161 Urnenwahlbezirken und 34 Briefwahlbezirken werden am kommenden Sonntagabend die Stimmen ausgezählt. Wahlberechtigt in  Aachen sind rund 177.500 Menschen, rund 37.000 haben bislang Briefwahl beantragt. Das teilte die Stadtverwaltung mit.

Das ist nur der obere Teil des über 90 Zentimeter langen Stimmzettels.

Und weiter: Die Wahlbeteiligung wird hoffentlich hoch sein, wünscht sich wohl jede/r. Vergleichbar mit der Beteiligung der letzten Europawahl werde die Zahl aber nicht sein, da es 2014 am gleichen Tag mehrere Wahlen gab.

Oberbürgermeister Marcel Philipp wird am Sonntag nach 18 Uhr im Eurogress anwesend sein. Und ihr könnt die Ergebnisse aus den einzelnen Stimmbezirken dort direkt mitverfolgen. Denn die Ergebnisse werden mittels Beamer auf eine Großbildfläche projiziert.

In einigen Ländern der europäischen Union wird schon vor Sonntag, 26. Mai, gewählt. Aber Ergebnisse dürfen erst am Sonntag bekannt gegeben werden. So wählen zum Beispiel die Niederlande bereits am Donnerstag, 23. Mai.

Insgesamt werden 705 Abgeordnete gewählt. Auf Deutschland entfallen 96 Sitze im Europaparlament. In Nordrhein-Westfalen stehen 40 Parteien und sonstige politische Vereinigungen zur Wahl. So viele waren es noch nie. Der Stimmzettel ist dann auch mehr als 90 Zentimeter lang (s hier. Fotos).

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Wichtiger Hinweis der Stadtverwaltung: „Bei Fragen zum Thema Europawahl helfen die Kolleginnen und Kollegen im Bereich Wahlamt Aachen-Mitte, Gebäude Blücherplatz 43 in Aachen (Telefon 432 16 09, Fax 432 16 07, Mail wahlen@mail.aachen.de) und bei allen Bezirksämtern gerne weiter.“

Für mehr Infos s.: aachen.de, Suchwort Europawahl.

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Was wollen die großen Parteien tun im Hinblick auf Bildung und Digitalpolitik? Hier gibt es eine von mehreren Auswertungen der Parteiprogramme. Vorsicht: Versprochen wird viel, gehalten eher nicht so viel.

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Das sagen Parteien zu Inklusion: Hier eine interessante Seite, die das auswertet.

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Bürgersprechstunde mit Matthias Achilles

Übermorgen, also am Mittwoch, 22. Mai, veranstaltet die Piratenfraktion im Rat der Stadt Aachen wieder ihre wöchentliche Bürgersprechstunde für alle Mitglied im Mobilitätsausschuss und Mitglied der Bezirksvertretung Aachen-Mitte: Matthias Achilles.Bürgerinnen und Bürger. In der Zeit von 16 bis 17 Uhr findet die Sprechstunde im Büro der Piratenpartei Aachen, Wilhelmstraße 85/Ecke Lothringer Straße, statt.
Matthias Achilles, der der mobilitätspolitische Sprecher und Mitglied in der Bezirksvertretung Aachen-Mitte ist, möchte mit  Aachenerinnen und Aachenern  über die Visionen der Piraten für den Verkehr in Aachen sprechen. Wie soll künftig Mobilität in Aachen stattfinden? Und wo wird man sich in welcher Geschwindigkeit bewegen können? Hier hat Matthias schon mal ein paar Takte zum Radverkehr in Aachen gesagt.

Es können aber auch andere Themen, Ideen und Anregungen mit Matthias Achilles besprochen werden.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen.

 

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Neue Pumptrack-Anlage eröffnet

Ende 2015 war das, da wurden sie im Bürgerforum vorstellig und konnten klarmachen, dass sie sich den Bau einer Halfpipe auf dem Gelände des Alten Klinikums (Goethestraße) wünschen. Kinder, die mit Skateboards unterwegs waren, reichten einen Bürgerantrag ein. Jetzt (Mai 2019) sind die Kinder am Ziel. 

Eine neue Pumptrack-Anlage wurde in der Händelsstraße eröffnet. „Das Besondere bei Pumptrack-Anlagen ist, dass man durch viele Erhebungen und Absenkungen mit genug Schwung über die Strecke fahren kann, so dass nicht mehr in die Pedale getreten werden muss“, schreibt die Pressestelle der Stadtverwaltung. Und dass Kinder das Projekt begleitet haben – von der Idee bis zur Verwirklichung

„Kinder und Jugendliche müssen mehr in die Politik miteinbezogen werden“, sagt Bezirksbürgermeisterin Marianne Conradt über die ungewöhnliche Zusammenarbeit mit den Antragstellern.

Die Pumptrack-Anlage befindet sich auf dem Gelände des Kinder- und Jugendzentrums St. Hubertus, Händelstraße 6. Andreas Mauritz, Pfarrer von St. Jakob, hat dazu beigetragen, dass die Pumptrack-Anlage ihre neue Heimat in dem Kinder- und Jugendzentrum gefunden hat. Es sagte bei der Eröffnung:

Es gibt in Aachen einen neuen Ort, an dem Kinder und Jugendliche zusammenkommen können, unabhängig von Alter, Aussehen, oder Herkunft“.

Die neue Pumptrack-Anlage ist offiziell eröffnet. Foto: Von der Stadt Aachen freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

 

 

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