In den Aachen-Arkaden, direkt gegenüber vom Bahnhof Rothe Erde, gibt es die nächste Impfung. Geöffnet: Montag bis Freitag von 10.30 Uhr bis 17.30 Uhr.
Es geht wieder los. Menschen über 60 und Personen mit Vorerkrankungen jeden Alters bekommen in Aachen/Forst den Impfstoff ihrer Wahl. In den vergangenen Tagen war zwar nicht gerade Hochbetrieb, aber die Mitarbeiter vom Roten Kreuz hatten doch gut zu tun. Man kann sich anmelden, kann aber auch spontan vorbeikommen.
Wenn die dritte Impfung gegen Corona ein halbes Jahr oder länger zurückliegt, ist eine Auffrischung ganz nützlich, sagen die Ärzte. Der Impfstoff ist jetzt an das veränderte Virus angepasst.
Zur Trierer Straße 1 in die Arkaden muss man seinen Impfpass und den Personalausweis mitbringen und vor Ort wieder ein Formular ausfüllen. Alles in allem muss man schon eine gute halbe Stunde Zeit mitbringen und darf danach keinen Sport treiben oder sich sonstwie anstrengen. Man kann sich allerdings auch bei einem niedergelassenen Arzt impfen lassen.
Wie merkwürdig: Der gestrigen Putin-Rede konnte man entnehmen, dass nicht so sehr ukrainische Neonazis seine Feinde sind. Nein, die Demokratien in Europa, also wir, sind Putins eigentlicher Feind.
Wir können uns darauf einstellen, dass es für uns in diesem Winter kein russisches Gas und kein Öl mehr geben wird. Und auch die kommenden Jahre nicht. Putin hasst uns offenbar schon seit Jahren, und wir haben es nicht gemerkt. „Russland ist ein zuverlässiger Partner, mit dem sich gute Geschäfte machen lassen.“ Diesen Satz hätten sicher 99 Prozent aller Deutschen noch vor einem Jahr unterschrieben. Sofern sie sich überhaupt dafür interessieren, welche Beziehungen Handel und Politik in Deutschland zum Ausland haben.
Doch damals ließ Putin schon lange die Gastanks leerlaufen – angeblich wegen Reparaturen an der technischen Anlage.
Putin können wir nie mehr etwas glauben, sehr bedauerlich. Wenn er etwas zusagt, bedeutet das noch lange nicht, dass er es auch hält. Das war bei den Sowjets anders: Wenn sie mal was unterschrieben haben, dann hielten sie sich auch dran.
Intellektuelle und Gefühlsexperten brauchen keine Briefe mehr zu schreiben oder Talkshowreden zu halten, „dass schon irgendwie Frieden einkehren würde, wenn man der Ukraine nur keine Waffen zur Selbstverteidigung gegen die Kriegsverbrechen mehr lieferte”. Das schreibt der „Checkpoint“ des Berliner Tagesspiegel ganz richtig. Und nennt auch gleich in seinem Internet-Auftritt eine wichtige Adresse.
Politiker, die Deutschland abhängig von russischen Rohstoffen gemacht haben (sehr gute „Correctiv“-Recherche hier), sollten nicht mehr das Einfrieren eines Konflikts herbeizureden versuchen. Eines Konflikts, dessen Ausbruch sie durch ihre Lobbyarbeit für den Kreml erst begünstigt haben. Dieser Krieg wird unser Alltag bleiben, solange Moskau glaubt, ihn führen zu können.
Heute befasst sich die Bezirksvertretung Aachen-Mitte mit der Verschönerung einer Gegend (Mataréstraße, Freunder Weg, Eisenbahnweg), das ist kein Grund zur Freude. Die Verschönerung ist nämlich gar keine Verschönerung, sondern eher das Gegenteil. Es sollen drei Glascontainer umgesetzt werden; sie sollen – ganz prominent – an der Kreuzung Mataréstraße/Freunder Weg/ Eisenbahnweg aufgestellt werden. Auf Wunsch einiger weniger Personen.
Drei Glascontainer sind es, die jetzt noch woanders (Zeppelinstraße, am Bunker) stehen und um die herum sich bisweilen etwas Müll sammelt.
Das Quartier ist dich bewohnt. Wo viele Menschen dicht beieinander wohnen, da hat man zwar immer wieder neue, nette Nachbarschaft und es existiert eine gewisse Lebendigkeit. Nur: Die Straßen müssen öfter gesäubert werden als in den Vierteln, wo nur alle 50 Meter mal ein Einfamilienhaus steht und einfach nicht so viele Menschen verkehren.
Es ist leider so: Einige Beschwerdeführer*innen konnten sich Gehör verschaffen, und was die Mehrheit gar nicht für möglich hielt: Politik und Stadtbetrieb befassten sich mit den 3 Containern und sehen sich nun offenbar zum Handeln gezwungen. Schade, schade. Man kann hier mal sehen, wie sich eine Minderheit gegen eine Mehrheit durchsetzen kann.
Die Beschwerdeführer sprachen von Bergen von Abfall und wollten sogar Drogenhändler und Ratten in großer Zahl in der Gegend beobachtet haben. Eine Wahrnehmung, die wirklich Rätsel aufgibt. Anwohner von einem neuen Wohnkomplex haben in den letzten Wochen quasi Tag und Nacht Augen und Ohren offengehalten. Aber von so viel Müll, von Drogendealern keine Spur, und auch die Ratten hat man nicht gesehen.
Wie ist das nur möglich, dass in einem Quartier zwei so unterschiedliche Erlebnisweisen vorhanden sind? Was bedeutet dieser übertriebene Schrei nach „Sauberkeit“?
Die Mataréstraße. Ganz unten sollen nun Glascontainer aufgestellt werden. Die Anwohner – insbesondere rechts – halten das für eine Maßnahme, die dem Quartier schadet. Demnächst werden nun also an 2 Stellen Tüten mit Abfall abgelegt: Am Bunker und an der Kreuzung Eisenbahnweg/Freunder Weg/ Mataréstraße.
Bitte lest auch den Leserbrief, der inzwischen angekommen ist. Außerdem gilt es im Hinterkopf zu behalten, dass wir alle haargenau dasselbe wollen: Nämlich dass das Quartier einigermaßen sauber ist. Nur über den Weg dahin gibt es ganz offensichtlich unterschiedliche Ansichten.
Ein Büro in Aachen: Wer dort arbeitet, sollte dies bei einer Temperatur von nicht mehr als 19 Grad tun. Schulen und Kitas bleiben von Einschränkungen verschont. So steht es in der neuen Energiesparverordnung der Bundesregierung.
Manche Leute sind sehr schwerfällig, wenn Umdenken erforderlich ist. Andere wiederum, von denen man eigentlich diesbezüglich keine Leistung erwartet hätte, sind plötzlich an vorderster Front – beim Energiesparen zum Beispiel.
Die RWTH Aachen und die Fachhochschule Aachen (FH) setzen – wie die Stadtverwaltung – auf Temperaturabsenkungen in allen Gebäuden ihrer Liegenschaften und suchen nach weiteren Optionen für die Minderung des Erdgasverbrauchs, ohne dass der Lehr- und Forschungsbetrieb eingeschränkt wird.
Der Klima- und Energiebeirat empfiehlt, dass die Stadtverwaltung, dass FH und RWTH die erreichten Einsparungen fortlaufend dokumentieren und transparent an die Gebäudenutzenden und die Öffentlichkeit kommunizieren.
Der oben erwähnte Klima- und Energiebeirat hat sich intensiv mit der Erdgaskrise befasst, wie das Presseamt der Stadt mitteilt. Die Expert*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und aus namhaften Aachener Institutionen beziehen nach ihr Diskussion öffentlich Stellung:
„Durch Russlands Angriff der Ukraine ist in diesem und im nächsten Winter mit einer spürbaren Verknappung des Erdgases in Europa zu rechnen. Auf Basis der aktuellen Szenarien der Bundesnetzagentur wird deutlich, dass der Erdgasverbrauch in Deutschland in diesem Jahr um mindestens 20 Prozent gesenkt werden muss. Ein Teil der notwendigen Einsparungen kann durch die Leistungsreduktion oder Abschaltung der Gaskraftwerke sichergestellt werden, allerdings sollte für den Schutz der heimischen Industrie und der vielen regionalen Unternehmen möglichst viel Erdgas in öffentlichen und privaten Gebäuden eingespart werden.“
Aachener Klima- und Energiebeirat
Die Fachleute teilen weiter mit, dass sie vom Einsatz von Heizlüftern dringend abraten. Heizlüfter würden nur zu einer deutlichen Erhöhung des Stromverbrauchs und zu den entsprechenden Kosten führen. Außerdem müssten Engpässe bei der Stromerzeugung oft mit Gaskraftwerken geschlossen werden und es drohten dann Komplettausfälle des Stromnetzes bei vermehrter Nutzung.
Schulen nicht betroffen
Der Energiebeirat unterstützt ausdrücklich die laufenden Bemühungen der Stadt Aachen, durch einen verbesserten Betrieb der Gebäude und durch Temperaturabsenkungen in vielen Nutzungsbereichen Einsparungen zu erreichen. Eine Raumtemperatur von 19 ° Celsius sei unter den vorliegenden Umständen in vielen Arbeitsbereichen zumutbar, „und bei geeigneter Bekleidung sind keine gesundheitlichen Belastungen zu erwarten“, heißt es dazu in der Stellungnahme des Klima- und Energiebeirats.
Und weiter: Weil in Schulen, die immerhin 41 Prozent des Energieverbrauchs städtischer Gebäude im Bereich Wärme ausmachten, keine Temperaturabsenkung vorgegeben werden kann, seien in Schulen freiwillige Beträge und eine anwesenheitsbezogene Beheizung aller Räume erforderlich.
Warme Socken vorrätig zu haben, das kann nicht schaden. (Wie sollen wir Kälte im Bild ausdrücken, wenn es noch gar nicht richtig kalt ist?)
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Wer mag, kann sich im Podcast des Tagesspiegel (Berlin) informieren: Wie funktioniert eigentlich Berlins Stromversorgung? Was passiert, wenn der Strom plötzlich weg ist und wegbleibt? Wie bereiten sich die Behörden vor? Und was rät ein Survival-Trainer? – zu hören genau: hier
In Aachen auf dem Katschhof, zwischen Dom und Rathaus. In den Blick kommt ein Riesenrad. Es ist schön anzusehen, aber es ist auch die reine Stromfresserei. Während die Politik von den Bürger*innen verlangt, Energie zu sparen wo es nur geht, ist es weiter erlaubt, Karussell zu fahren.
Damit die sogenannte „Wiese“ am Büchel ein lebendiger Ort wird, möchte die Städtische Entwicklungsgesellschaft (SEGA) einen landschaftsplanerischen Wettbewerb ausloben. Daher findet am Freitag, 23. September, von 11 bis 17 Uhr das Planspiel „Platzreise zur Wiese“ samt Workshop statt, zu dem alle Bürger*innen eingeladen sind. Das Motto lautet: Einfach vorbeikommen und mitmachen! Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Hier stand mal ein Parkhaus. Und hier wird, bevor gebaut wird, eine Zwischenlösung gesucht. Bürger*innen können Vorschläge machen.
Die Veranstaltung findet an der Büchel-Baustelle, wo einst das Parkhaus stand, statt (bei Regen in der Volkshochschule, Peterstraße 21, Raum 2.41). Ab 18 Uhr werden das Verfahren und der Ablauf des landschaftsplanerischen Wettbewerbs vorgestellt. Dabei werden gute Beispiele für Freiräume in Aachen präsentiert und die Ergebnisse des Tages diskutiert.
Beim Planspiel sammelt das SEGA-Team also die Ideen der Bürgerschaft, welchen Charakter die „Wiese“ erhalten soll. Das Ergebnis bekommen anschließend die Planungsbüros, die am Wettbewerb teilnehmen, ins Aufgabenheft geschrieben. Die SEGA wird die Besucher*innen mit einem Aktionsbus am Büchel empfangen, um dort mit ihnen ins Gespräch zu kommen.
Welche Visionen zur künftigen Nutzung der Grün- und Freifläche haben die Menschen? Auf diese Frage gibt es am 23. September möglicherweise ein paar spannende Anregungen. Infos zum Altstadtquartier Büchel online: www.buechel-aachen.de.
Wer weitere Fragen hat, kann sich direkt an die SEGA wenden: Antje Eickhoff, Mefferdatisstraße 16-18, Tel: 0241/942605-14, E-Mail: a.eickhoff@sega.ac
Jetzt ist es so weit, der Herbst ist da. Die Rollkragenpullover liegen parat und die Decken auch. Die nächsten 2 Wochen wird es Temperaturen um 15 Grad geben, abends noch weniger. Wer in froher Runde gern draußen sitzt: Heizpilze verbieten sich von selbst. Nehmt euch Decken mit.
Der Herbst ist da – das lässt sich nicht mehr leugnen. Und deshalb besteht am Sonntag, 18. September, die letzte Chance für einen Besuch des Aachener Freibads Hangeweiher. Danach schließt es für die Freibadsaison 2022 endgültig die Tore.
Damit geht eine tolle Saison zu Ende: Zwischen dem 1. Mai und dem 13. September sind insgesamt 132.513 Schwimmbegeisterte und Sonnenhungrige in Aachens Freibad geströmt. „Das ist die zweitbeste Besucher*innenzahl in den letzten zehn Jahren – nach dem Rekordjahr 2018“, hat die Stadtverwaltung ermittelt.
Das Team des Freibads Hangeweiher „freut sich schon auf die Eröffnung der Saison 2023, pünktlich am 1. Mai“, steht in der Mitteilung. Wir – bei AachenNews – freuen uns auch und danken sehr. Wir haben im Hangeweiher (mit 3 Kids) viele schöne Stunden erlebt, hatten eine ultracoole Zeit.
Aus die Maus, Ende Gelände. Die schönen Tage im Schwimmbad sind bald vorbei. Sonntag kann man zum letzten Mal reinspringen, danach ist wieder monatelang geschlossen. Foto: AachenNews Archiv
Wie die Stadtverwaltung Energie sparen will, ist in diversen Vorlagen nachzulesen. Hier klicken. Es lohnt sich, einmal ganz unten die Anlage Nummer 2 anzuklicken. Dort wird leicht erkennbar, wo in Aachen viel Energie verbraucht wird. Spoiler: In der Stadtverwaltung ist es nicht.
Die Verwaltung teilt mit (und das werden viele schon wissen): „Die Temperaturen in Büros, Kantinen, Umkleiden, Museen, Besprechungsräumen und vergleichbaren Nutzungen werden von 21 Grad auf 19 Grad Celsius reduziert. Für Flure und Durchgangsräume gelten 10 Grad als Standard.“
Zwischen Weihnachten und Neujahr werden Verwaltungsgebäude, wo möglich, geschlossen, weswegen die Temperatur in dieser Zeit auf 10 bis 12 Grad reduziert werden könne. In den Schwimmhallen Süd und Ulla-Klinger-Halle sinke die Temperatur – wie schon seit Ende Juli in den Hallen Ost und Brand umgesetzt – auf 26 Grad.
Werbeanlagen dürfen in der Heizperiode (später Beginn: 17. Oktober) im Zeitraum zwischen 22 und 16 Uhr nicht mehr beleuchtet werden. „Ausnahmen gelten, wenn die Beleuchtung zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit erforderlich ist“. so wird mitgeteilt.
Anders als in der Corona-Krise will man jetzt Kinder und Jugendliche schonen: Schulen und KiTas bleiben auf dem bisherigen Niveau beheizt. Auch in den Lehrschwimmbecken werden die Temperaturen nur geringfügig von 32 Grad auf 30 Grad gesenkt. Ausnahme sind darüber hinaus Therapiebecken und solche mit einem Schwerpunkt für behinderte Menschen.
Bereits seit dem 25. Juli sind die Laufzeiten der angestrahlten Denkmäler und öffentlichen Brunnen sowie die Temperaturen in den Hallen Ost und Brand reduziert. Schon seit dem 1. September werden historische Gebäude – außer zu besonderen Anlässen – grundsätzlich nicht mehr beleuchtet.
Zusätzlich: ein Energiespartag
Es wurden schon durch Bund und STAWAG Kampagnen zum Thema „Energie sparen“ ins Leben gerufen. Zusätzlich wird es einen Energiespartag geben – städtisch organisiert und in Zusammenarbeit mit den Versorgern und Beratungsdienstleistern, mit gebündelten Beratungsangeboten.
Er findet statt am Elisenbrunnen am Donnerstag, 29. September. Es werden Energiespartipps u.ä. gegeben. Ziel ist die Sensibilisierung und Information der Bürger*innen.
Es hagelt Energiespartipps. Alles Sachen, die man schon seit 20 Jahren praktiziert. Hier: Von-Coels-Straße in Aachen/Eilendorf.
„Kampagne Cleverländ“ heißt es in Baden-Würtemberg, und auch bei uns in Aachen wird man von höchster Stelle (Bund) zum Energiesparen angeleitet. Ein Tipp: sich einen Energiespar-Duschkopf anschaffen. Oder: die Heizung nachts runterdrehen. Als gäbe es Leute, die das nicht schon längst machten.
Gut, für das Energiesparen zu sensibilisieren ist ja an sich nicht schlecht. Und man denkt zunächst noch: Wow, was für tolle Tipps gibt es eventuell, wo ich bisher noch nichts von gehört hatte? Dann kommt: „Waschlappen benutzten!“ Hää? Hoffentlich wird einem da nicht noch extra ein Video vorgeführt.
Als nächstes heißt es: „mit Topfdeckel kochen“ – ja wie denn sonst? Den ganzen Qualm in die Wohnung entweichen lassen? Schließlich dann das Uralt-Verfahren: besser stoßlüften als das Fenster länger auf Kipp zu stellen. Alles uralte Tipps, die man schon seit 20 Jahren kennt und praktiziert. Rühren mit der Hand und nicht mit dem Mixer, ist jetzt auch nicht so der Brenner, aber das werden wir versuchen.
Nur wie das gehen soll, mit dem Fahrrad das Handy aufzuladen, wüssten wir tatsächlich noch gern. Ansonsten wäre es vielleicht besser, einen Wettbewerb auszuschreiben für Sparempfehlungen, wo wirklich was gespart werden könnte – und zwar auf eine Weise, die bisher noch weitgehend unbekannt ist.
Morgen beginnt das SeptemberSpecial. Hier das Programm: https://aachenseptemberspecial.de Es gibt auch einen verkaufsoffenen Sonntag und einen Mobilitätstag auf dem Markt. Hauptsächlich Buden, Karussells und das Riesenrad bilden vom 15. bis 18. September den Rahmen des SeptemberSpecial 2022.
Es gibt wieder eine Bühne im Elisengarten. Dort spielen am Wochenende sieben Bands. Das mobility special informiert am 18. September über e-mobile Trends. Das SeptemberSpecial findet über vier Tage statt vom 15. bis 18. September auf dem Katschhof, am Holzgraben und am Willy-Brandt-Platz. Am Kugelbrunnen dreht ein Kinderkarussell seine Runden und am Dom steigt einem unter anderem der Duft gebrannter Mandeln in die Nase. Paradiesäpfel, Waffeln, Zuckerwatte und Churros gibt es und auch deftiges Essen.
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Kommt die Regiotram? Infos am Dienstag, 20. September
In zehn Jahren könnte eine Tram vom Hauptbahnhof Aachen über Würselen und Alsdorf bis nach Baesweiler fahren, emissionsfrei, komfortabel und schnell. Karlsruher Fachleute prüfen zurzeit im Auftrag der Projektpartner Stadt Aachen, StädteRegion Aachen und AVV die technische und betriebliche Machbarkeit einer solchen Direktverbindung von Aachen nach Baesweiler.
Um die Bürgerinnen und Bürger der Region über den aktuellen Stand des Projektes zu informieren, sind alle im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche am Dienstag, 20. September, ab 17 Uhr in die Tannhäuser-Halle der Firma Talbot, Jülicher Str. 215, eingeladen. Dort werden seit 180 Jahren in Aachen Schienenfahrzeuge gebaut.
Prof. Dr.-Ing. Tobias Kuhnimhof (RWTH Aachen, Lehrstuhl und Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr) eröffnet mit einem kurzen Impulsvortrag zu Mobilitätstrends. Projektleiter Dr. Stefan von der Ruhren (AVV) und das beauftragte Gutachterbüro aus Karlsruhe stellen den aktuellen Stand des Projekts und die Ergebnisse der ersten Machbarkeitsstudie vor. Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und im Nachgang online gestellt.
Beim bundesweiten „Tag des Handwerks“ am Samstag, 17. September, stellt der Aachener Stadtbetrieb von 9.30 bis 14 Uhr seine Ausbildungsberufe im Bildungszentrum der Handwerkskammer BGZ in Simmerath vor.
Unter dem Motto „Probieren geht über Studieren. Gerade im Handwerk“ können sich Interessierte über die Ausbildungsberufe Gärtner*innen, Straßenbauer*innen, Tiefenbauer*innen und KFZ-Mechatroniker*innen informieren.
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Kleidertausch im Kennedypark
Im Spielhaus im Kennedypark findet am Samstag, 17. September, die Tauschaktion „Stoffwechsel“ statt. Besucherinnen können von 14 bis 17 Uhr alter Kleidung ein zweites Leben schenken. Nach der Devise „Bring zehn Teile – nimm zehn Teile!“ lassen sich gut erhaltene und gewaschene Oberbekleidung für Damen, Herren und Kinder sowie Schmuck und Accessoires eintauschen. Schuhe und Unterwäsche können aus Hygienegründen nicht getauscht werden. Der Eintritt ist frei.
Während der Veranstaltung wird Greenpeace über Textilmüll und dessen Folgen für Mensch und Umwelt informieren. Von 14 bis 16 Uhr ist eine Ansprechpartnerin des Aachener Stadtbetriebs vor Ort, die Fragen zum Thema Abfallentsorgung, Mülltrennung und Stadtsauberkeit beantwortet.
Die Stadt Aachen plant an der Franzstraße am Marschiertor den Neubau einer Kindertagesstätte mit mindestens fünf Gruppen und zwei Einfeld-Sporthallen. Hierzu hat in den vergangenen Monaten ein Realisierungswettbewerb stattgefunden, an dem sich elf Architekturbüros aus ganz Deutschland beteiligt haben. Das 17-köpfige Preisgericht hat in seiner Sitzung am 22. August die Sieger gekürt. Der erste Preis ging an das Aachener Büro kadawittfeldarchitektur GmbH.
Der zweite Preis ging an das Büro Lindschulte Thillmann GmbH aus Koblenz. Neben den beiden ersten Preisträgern hat die Jury drei weitere Arbeiten mit „Anerkennungen“ ausgezeichnet.
Alle elf Arbeiten sind anonymisiert eingereicht worden. Die Entwurfsverfasser waren dem Preisgericht somit bei seiner Bewertung völlig unbekannt. Die Verwaltung steigt nun mit den Siegerbüros in ein Verhandlungsverfahren ein. Ziel ist es, zum Jahreswechsel einen Vertragsabschluss zu erreichen. Direkt im Anschluss soll in 2023 in die detaillierte Planung des Bauvorhabens eingestiegen werden. Die Stadt wird die Arbeiten aller teilnehmenden Büros im Rahmen einer Ausstellung ab dem 12. Oktober in der Nadelfabrik öffentlich vorstellen.
Der Sieger-Entwurf. Visualisierung: kaddawittfeldarchitektur GmbH Aachen
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Die „Kulturwiese“ in der Musikmuschel
An der Musikmuschel im Kurpark wird es künstlerisch: Noch bis Sonntag, 2. Oktober, findet in Kooperation mit Musiknetzwerk e.V. die Veranstaltungsreihe „Kulturwiese“ statt. Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen freut sich, dass mit der Musikmuschel eine weitere Möglichkeit entsteht, damit sich die freie Kulturszene entwickeln und präsentieren kann. Der Verein Musiknetzwerk Aachen sieht sich als Kulturschnittstelle, vernetzt Künstler*innen untereinander und veranstaltet Workshops sowie Konzerte.
Programm (läuft schon seit geraumer Zeit)
Samstag, 17. September: Singer-Songwriter-Programm mit dem Musiknetzwerk Aachen von 16 bis 21 Uhr. Sonntag, 18. September: drei Stunden Tanzprogramm. Freitag, 30. September: zwei Stunden Programm des Streicherorchesters kleine Freiheit 77. Samstag, 1. Oktober: zwei Stunden „Mein Pilates mit Musik“. Sonntag, 2. Oktober: Circus Configurani.
Weitere Infos zum Verein, Programm und die genauen Uhrzeiten sind unter Musiknetzwerk Aachen zu finden.
Am Grünen Weg, Höhe Hausnummer 3, ist am 11. März, ein Teil der Straße abgesackt. Es wird jetzt eine Notbaumaßnahme umgesetzt. Erste Erkenntnisse ergaben, dass in dem Bereich die Straße unterspült wurde, wodurch ein Teil der Straße einstürzte. Verletzt wurde niemand. Die Notbaumaßnahme wird bis voraussichtlich Donnerstag, 9. April, abgeschlossen sein.
OB in Haaren
Die Stadt Aachen lädt am Mittwoch, 18. März, ein zu einem Stadtteilspaziergang durch Haaren mit Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons. Beginn: 17 Uhr am Bezirksamt Haaren. Es besteht die Gelegenheit, sich vor Ort über aktuelle Themen auszutauschen und Anregungen einzubringen. Der Spaziergang endet gegen 18 Uhr am Zielort der anschließenden Sitzung der Bezirksvertretung.
Notenbasar
Am Mittwoch, 18. März, veranstaltet die Stadtbibliothek einen Notenbasar zugunsten des Fördervereins. Der Basar wird ganztägig während der regulären Öffnungszeiten der Bibliothek veranstaltet. Zum Verkauf stehen Notenhefte aus Rock, Pop, Jazz und Klassik. Alle Notenhefte werden zum Einheitspreis von 1 Euro pro Heft angeboten.
Ferienspiele
Ab sofort können Eltern und Kinder sich über www.aachen.de/ferienspiele die schönsten und spannendsten Angebote aussuchen und anmelden. Wer jetzt noch nichts Passendes gefunden hat: Das Angebot wird laufend aktualisiert und es gibt immer etwas Neues zu entdecken. Im Portal finden sich auch die Einverständniserklärung und ein Datenschutzhinweis.
OB in der Kneipe
Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons setzt den persönlichen Dialog mit Aachenerinnen und Aachenern fort und lädt am Montag, 16. März, zur nächsten Kneipensprechstunde ein. Von 19 bis 21 Uhr besteht im „Last Exit“, Krakaustraße 1, die Gelegenheit, in entspannter Atmosphäre direkt mit dem OB ins Gespräch zu kommen.
Dieser Tage jährte sich der Überfall zum vierten Mal. 1460 Tage, in denen es 300 Millionen Europäern nicht gelungen ist, den barbarischen Anführer von 150 Millionen Russen zu stoppen. „Nie mehr Krieg“, das bedeutet, dass man in der Lage ist, sich zu wehren, so dass kriegslüsterne, niederträchtige Diktatoren und Massenmörder erst gar nicht auf die Idee kommen, einen Krieg zu beginnen.
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In a world full of trends, choose something timeless: EU values
Azubi-Speed-Dating
Vom 16. bis 21. März können Schüler*innen in Aachen an Thementagen Berufe kennenlernen, ausprobieren und beim Azubi-Speed-Dating direkt mit Ausbildungsbetrieben in Kontakt treten. Am Samstag, 21. März, ist das zdi-Netzwerk Aachen und Kreis Heinsberg als Aussteller im Aquis Plaza um Einblicke in MINT-Berufe und digitale Workshops zu geben. Weiterlesen
Neue Tretroller
Ein 4. Anbieter verleiht seine E-Tretrollern ab März in Aachen. Es handelt sich um den skandinavischen Mikromobilitätsanbieter Ryde. Er erweitert das bestehende Angebot der drei, bereits in Aachen engagierten E-Scooter-Betreiber Dott, Ridemovie und VOI. Die Gesamtmenge an Leih-E-Tretrollern in Höhe von 2000 Fahrzeugen bleibt erhalten. hier.
Wertstoffe sammeln
Das Wertstoffmobil hält künftig regelmäßig auf drei Supermarkt-Parkplätzen: am Kaufland an der Vaalser Straße, am Hit Sütterlin am Tivoli und am ALDI in Oberforstbach. Zwischen dem 14. und 16. April steuert das Wertstoffmobil wieder die genannten Supermarkt-Parkplätze an. Hier Infos zu Terminen und Wertstoffen,Quelle: Presseamt
Verantwortlich für diese Seite: Margret Vallot. - Immer dabei: ein Herz für Aachen und seine Menschen. Wir freuen uns über Post, auch wenn euch mal etwas nicht gefällt, wir lernen gerne jeden Tag dazu. Die Adresse: mail@AachenNews.org
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Aktuelle Störungen
Weil es in den letzten Wochen in Aachen den ein oder anderen Stromausfall gegeben hat: Hier findet ihr immer eine aktuelle Übersicht über die Störungen im Netzgebiet.
Mängelmelder
Den Mängelmelder der Stadt Aachen bzw. die Plattform, erreicht ihr hier. Diese Möglichkeit, auf Missstände hinzuweisen, hat sich als hilfreich erwiesen.